Homo­ak­ti­visten demons­trierten in Oppeln. Deut­sche Konsulin nahm an der Veran­stal­tung teil

LGBT-Parade in Oppeln · Foto: Krzysztof Zatycki / Forum

In Oppeln (Ober­schle­sien) marschierten Akti­visten der LGBT-Bewe­gung durch die Straßen der Stadt und begingen die soge­nannte Feier der Gleich­be­rech­ti­gung. Homo­se­xu­elle Akti­visten sagen, dass sie gegen die angeb­liche Diskri­mi­nie­rung und Gewalt gegen LGBT-Menschen demons­trieren. An der Veran­stal­tung nahm auch die deut­sche Konsulin Brigit Fisel-Rosle teil.

Zum dritten Mal zog die Parade der LGBT-Akti­visten, die in diesem Jahr unter dem Motto „Wir wollen wir selbst sein“ abge­halten wurde, durch die Straßen von Oppeln. Homo­ak­ti­visten argu­men­tierten in ihren Reden, dass sie mit dieser Demons­tra­tion der Diskri­mi­nie­rung und Gewalt entge­gen­treten wollen, die angeb­lich gegen Menschen ange­wendet werden, die sich mit der LGBT-Subkultur iden­ti­fi­zieren. Die Orga­ni­sa­toren der Veran­stal­tung wiesen auch darauf hin, dass diese Demons­tra­tion die Sicht­bar­keit von „nicht hete­ro­nor­ma­tiven Menschen“ erhöhen kann.

Unter den Teil­neh­mern der Homo­pa­rade war auch die Leiterin des deut­schen Konsu­lats in Oppeln, Brigit Fisel-Rosle. In ihrer Rede vor dem Publikum sagte sie, die Bundes­re­gie­rung stimme keiner Form der Diskri­mi­nie­rung von LGBT-Menschen zu. Sie fügte hinzu, dass jeder allen Ange­hö­rigen verschie­dener Minder­heiten Respekt und Akzep­tanz entge­gen­bringen sollte, einschließ­lich Personen, die sich als Homo­se­xu­elle, Trans­se­xu­elle usw. empfinden.

Inter­es­san­ter­weise fand die dies­jäh­rige Gleich­stel­lungs­pa­rade unter der Schirm­herr­schaft des Bürger­meis­ters von Oppeln, Arka­diusz Wiśniewski, statt.  Der Bürger­meister war bei der „Regen­bo­gen­de­mons­tra­tion“ nicht persön­lich anwe­send, aber die bloße Schirm­herr­schaft über die Veran­stal­tung zeigt, welche Trends bald im Oppelner Rathaus herr­schen könnten. Es ist erwäh­nens­wert, dass der Präsi­dent von Oppeln in der Vergan­gen­heit mit der Bürger­platt­form (PO) verbunden war.

Quelle: PCh24.pl


4 Kommentare

  1. Es ist ja völlig egal wo jemand sein Zump­ferl rein­steckt, meinet­wegen auch in ein Wespen­nest, aber diese Kranken Typen sollen nicht so einen Wind um ihre Perver­sionen machen. Für Normale Heteros, die mit etwas Phan­tasie begabt sind werden durch diese Kasperln & ihre Auftritte graus­liche Filme im Kopf­kino ausge­löst. Warum soll man sich das antun bzw. von diesen Schwul-Trans-Queer-Ungustln antun lassen?

  2. Auch die haben gewählt – nur Massen von poten­ti­ellen ölter­na­tiven Wöhlern und Wöhlerinnen, die auf die immer selben Nicht­wöh­len­pro­pa­gan­disten immer wieder herein­fallen, gingen zu Millionen nicht zur Wahl mit dem Ergebnis, dass jetzt wahr­schein­lich oder ziem­lich sicher dieser saubere Herr Konzler wird:

    www.derwesten.de/politik/olaf-scholz-spd-affaeren-kanzlerkandidat-bundestagswahl-cum-ex-skandal-wirecard-brechmittel-wahl-skandal-id231482765.html

    Echt – sonst blickense durch, aber ausge­rechnet diese Millionen poten­ti­elle alter­na­tiven Wähle­rInnen gehen nicht zur Wahl und über­lassen dem Grön-röt-tiefröten Gift das Feld – aus die Maus für Deutsch­land – letzte Chance vertan – m. E..

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