Hübsche „Schild­maid“ Eva Vlaar­din­ger­broek: „hart arbei­tende, gläu­bige und sich selbst versor­gende“ Bauern stehen Great Reset im Weg

Screenshot: Eva Vlaardingerbroek

Von JÖRG WOLLSCHLÄGER | Eva Vlaar­din­ger­broek studierte Recht an der Uni Utrecht und der LMU München und schloß ihren Master in Leiden mit einer rechts­phi­lo­so­phi­schen Arbeit über die „Vertrag­li­chung von Sex in der MeToo Ära“ ab. Sie stand auf dem fünften Platz der Parla­ments­kan­di­daten für Thierry Baudets „Forum voor Demo­cratie“, es kam aller­dings zu einem Zerwürfnis und sie trat aus der Partei aus. Laut Wiki­pedia hat sie Baudet zeit­weilig gedated und war ein Jahr mit Julien Rochedy, einem Poli­tiker des „Rassem­ble­ment National“ zusammen. Jetzt ist sie mit Will Witt [Link] verlobt, einem christ­li­chen Influ­encer auf der konser­va­tiven Medi­en­platt­form PragerU (Prager Univer­sity). Die char­mante und intel­li­gente Juristin setzt sich zuletzt bei Tucker Carson leiden­schaft­lich für die „hart arbei­tenden, gläu­bigen und sich selbst versor­genden“ hollän­di­schen Bauern ein, die dem Great Reset im Wege stehen.

 

Das „kleine Milchmädchen“

commonsensetv.nl; Eva Vlaardingerbroek

Sie wurde früher vom Main­stream als “Schild­maid der extremen Rechten verun­glimpft”, jetzt nach ihrem Plädoyer für die Bauern ist sie das “kleine Milch­mäd­chen” oder gleich “Hitlers Frau”, so die 25 jährige Vlaar­din­ger­broek. Im Inter­view mit Tucker Carlson auf Fox News (7.7. 2022) erklärt sie worum es den Land­wirten wirk­lich geht und warum sie so verbissen kämpfen.

twitter.com/evavlaar/status/1545767952062025728

TK: Worum geht es dabei und was denkst Du was es bedeutet?

EV: Ganz einfach Tucker, es geht darum, daß die nieder­län­di­sche Regie­rung unseren Bauern das Land stiehlt. Und sie tun dies unter dem Vorwand der ausge­dachten Stick­stoff­krise. Und das wird die meisten dieser Land­wirte ihre Exis­tenz kosten. Glück­li­cher­weise akzep­tieren die hollän­di­schen Bauern das nicht, sie gehen auf die Straße, sie blockieren Vertei­lungs­zen­tren. Sie blockieren die Auto­bahnen, sie wehren sich und sie haben recht, es geht um ihr Lebens­werk, sie wissen nicht mehr weiter, sie sind verzwei­felt darüber was die Regie­rung tut das nicht wegen einer Stick­stoff­krise, sie machen das, weil sie das Land der Bauern haben wollen und sie wollen es haben um mehr Einwan­derer unter­zu­bringen. Sie wollen es außerdem weil die Land­wirte ihnen bei ihren Great Reset Plänen im Weg stehen, die sie für uns haben. Bauern sind hart arbei­tende, gläu­bige und sich selbst versor­gende Menschen, die der globa­lis­ti­schen Agenda im Wege stehen. Das treibt viele Bauern sogar in den Selbst­mord. Es gibt nur eine Bezeich­nung für das was unsere Regie­rung unter Mark Rutte jetzt tut und das ist Kommu­nismus.

TK:  An der Nahrungs­mit­tel­pro­duk­tion herum­zu­pfu­schen führt zu einer Nahrungs­mit­tel­krise und dann zu Hunger, man sieht das in den Entwick­lungs­län­dern, dank Klima­ak­ti­vismus und dem Krieg in der Ukraine. Machen sich normale Bürger, die keine Land­wirte sind Sorgen darüber was passiert wenn man die Bauern­höfe stilllegt?

EV: Absolut, sie verstehen es, keine Bauern, kein Essen und darum haben die Bauern die Vertei­lungs­zen­tren blockiert, denn nach ein paar Stunden hat man gesehen, daß die Super­märkte leer waren. Die normalen Leute verstehen das, nur der Staat scheint das nicht zu verstehen oder will es nicht verstehen und die Polizei hat in einer extrem gewalt­samen Art und Weise reagiert. Wie ihr gesehen habt, sie haben sogar auf einen 16 jährigen Jungen geschossen, das sind nicht die Dinge, die man in freien west­li­chen Ländern sehen sollte, beson­ders dann nicht wenn sie sich gegen fried­liche Demons­tranten richten. Aber es passiert, nicht bloß die Nieder­länder, sondern jeder in der Welt, beson­ders ihr in Amerika solltet unsere hollän­di­schen Bauern unter­stützen, weil das auch bei Euch passieren könnte. Das ist der Grund warum ich dieses Hals­tuch trage, es wurde zum Symbol des Wider­standes der Bauern und sie sind so mutig und sie haben die Mann­stärke das zu tun, deshalb verdienen sie Eure ganze Unterstützung.

TK: Wir sollten uns um die wich­tigen Dinge sorgen, die Nahrungs­ver­sor­gung ist das wich­tigste. Wir bedanken uns für die Erklä­rung. Vielen Dank für das Interview.

Das engli­sche Original des Inter­views ist hier [verlinkt].

 



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13 Kommentare

  1. Alles was sie sagt, ist die nackte Wahr­heit. Land­raub wie im Mittel­alter. Sie hat es erfasst, Vertei­lungs­orte blockieren, keine Waren raus­lasen in den Supema­erkten. So geht das

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    • @Kostas.

      hat denn niemand die Bilder von den hunderten von toten Kühen auf der Weide liegen sehen, die alle plötz­lich umfielen. So als wären sie von irgendwas wie Strahlen gekillt worden. Darüber hinaus sind viele Fabriken für Esswaren abge­fa­ckelt worden.

    • Hübsch und klug, jawohl. Bei den grünen und roten Polittanten treffen diese Attri­bute nie zusammen, treffen selbst einzeln auftre­tend nie in Erschei­nung. Also eher rund­herum häss­lich und doof dazu.

  2. Diese ganze NWO-Agenda ist pervers. Autarke Menschen in autarken Ländern sind den Strip­pen­zie­hern ein Greul. Man muß jedes Volk der Welt in seinem Streben um Selbst­be­stim­mung unter­stützen, egal, wie groß/klein es ist. Neulich sah ich eine Repor­tage über Grön­land, da beklagte sich eine Frau, daß inter­na­tio­nale Konzerne Boden­schätze holen und sie zu Geld machen. Die Grön­länder sehen davon keinen Cent. DAS ist der Sinn und Zweck des Globa­lismus. Wenige beuten die Völker aus.

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  3. Ich bin mir da nicht so sicher, Ishtar. Die Kinder werden vom Staat gaga gaga gemacht und das selbst schon im Kinder­garten. Das ist alles nur noch pervers. Das System verlangt abso­lute Hörig­keit und das soll mit sämt­li­chen sexu­ellen Frei­heiten kompen­siert werden. Daran sind schon viele Hoch­kul­turen kaputt gegangen und uns steht es auch bevor. Im Kinder­garten sind fast alle Mitar­beiter grün-rote Idea­listen und die hämmern es den Kleinen schon ein.

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    • @Ishtar.

      Muß kein Schwindel sein: Viele Kinder verkleiden sich gern mal, völlig ohne große Hintergedanken.
      Und danach machen sie ganz andere Dinge: Lager bauen, Verste­cken, Klin­gel­putz, Dosen­ki­cken,… – zumin­dest wenn sie kein omni­prä­senter alles­ver­hi­d­nernder Hubschrauber davon abhält.

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