Immi­gran­ten­über­fälle in Venti­miglia: zehn Autos zertrüm­mert und Läden ausgeraubt

Geschäftseinbrüche und Pkw-Plünderungen in Ventimiglia · Foto: VoxNews

Nachdem die ille­galen Immi­granten auf Lampe­dusa landen und die Regie­rung sie daraufhin mit einem Frei­brief für das rest­liche Italien ausstattet, beginnen viele von ihnen straf­fällig zu werden. So etwa in Venti­miglia an der italie­nisch-fran­zö­si­schen Grenze, einem wich­tigen „Durch­zugsort“ in der Region Ligurien.

Ein Dutzend geplün­derte Autos in Roverino, Einbrüche und mindes­tens ein erfolg­rei­cher Dieb­stahl in einem Geschäft im Stadt­zen­trum: Das ist die Bilanz dessen, was in der Nacht von Freitag auf Samstag in Venti­miglia passierte. Trotz der Beschwerden der letzten Woche, die von vielen Kauf­leuten der Grenz­stadt vorge­tragen wurden, gehen die Dieb­stähle und versuchten Dieb­stähle in Venti­miglia weiter.

In der vergan­genen Nacht wurden in Roverino mehr als zehn Autos, die entlang der Haupt­straße 20 geparkt waren, zertrüm­mert. Eben­falls in Roverino gelang es den Dieben, in eine Apotheke einzudringen.

In der Nacht wurde dann ein Raub­über­fall auf das Geschäft „Cose da cani“, an der Nummer 1A der zentralen Via Roma, begangen. Nach Angaben einiger Zeugen schlugen die Diebe die äußere (bruch­si­chere) Scheibe des Ladens ein, traten dann die Tür ein und drangen in das Geschäft ein, um die Geld­kasse und einige Hunde­hals­bänder (!) mitgehen zu lassen.

Einer der Diebe wurde in diesem Fall bereits von der Polizei gefasst: Es soll sich um einen Afri­kaner handeln, der angab, den Dieb­stahl „aus Hunger“ begangen zu haben.

In den letzten Tagen waren bereits mehrere Geschäfte im Stadt­zen­trums Ziele von Raub­über­fällen oder Einbruch­dieb­stählen, so etwa der Fisch­händler Mare Nostrum in der Via Roma, das nahe gele­gene Café Paris in der Via della Repub­blica, das Tondo Café, eben­falls in der Via Roma oder die „Galeone“ in der Via Dante Alighieri. Versuchte Dieb­stähle gab es im Euro-Outlet in der Via Ruffini und in der „Ristobar da Gio“. Im letz­teren Fall wurden die beiden Diebe, zwei Tune­sier, von den Cara­bi­nieri festgenommen.

Venti­miglia leidet unter den ille­galen Immi­granten. Bei allen anläss­lich von Razzien iden­ti­fi­zierten Dieben handelt es sich um afri­ka­ni­sche Einwan­derer. Und die leid­tra­gende italie­ni­sche Bevöl­ke­rung sieht tagtäg­lich die Folgen einer irre­ge­lei­teten „Einwan­de­rungs­po­litik“.

Quelle: VoxNews


18 Kommentare

  1. Ich kenne Venti­miglia von früher, als wir (Vater, Mutter, 2 Kinder) in den Ferien Ende der 60er und in den 70ern dorthin gefahren sind. Ich kann und will mir nicht vorstellen, wie es dort jetzt zugeht. Ehrlich, ich verschließe jetzt meine Augen und Ohren vor derm Dreck, der sich dort abspielt. Es ist wie mit allem. Die Zeit ändert sich, aller­dings nicht zum Guten. Das für mich schlimme ist, dass unsere Kinder und Kindes­kinder nie wieder eine Welt vorfinden werden, die einger­maßen gesittet „belebt“ wird. Einbre­chen, zerstören, morden, beläs­tigen, die Liste wird länger. Super, und jetzt soll noch nach dem Willen einiger Milli­ar­däre die Welt zum Besseren umge­mo­delt werden. Bevöl­ke­rungs­re­duk­tion, Impf­kam­pagne, Umvol­kung, der Reset-Knopf. Gott schaut zu, wir sind dran. Hmmm, ich gebe die Hoff­nung auf.

  2. Man bekommt immer genau so viel angetan, wie man sich gefallen lässt. Dabei sind wir gar nicht als „Schafe“ geboren. Mit gesundem Menschen­ver­stand könnte man schon (vor allem poli­ti­sche) Lösungen finden.

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    • Die meisten sind offebar als R.ptilien geboren und von ihrem r.ptilienstammhirngesteuerten Linksh.rn beherrscht – nur etwa max. 10% scheinen eher von der fried­fer­tigen und sanft­mü­tigen rechtsh.rnherzgesteuerten Sorte zu sein.

      Was die Gehirn­funk­tionen dahin­ge­hend angeht, kann man sich mal bei Marc Passio schlau machen:

      www.youtube.com/watch?v=OU4EXX5IUeM

  3. Was muß eigent­lich noch geschehen, bis die Leute den Schutz ihrer Lieben und ihres Eigen­tums in eigene Hände nehmen?
    Wann ist es endlich soweit? Wann rastet der Erste aus.

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  4. Geht das jetzt schon los?!
    Wie soll das erst werden, wenn wegen der Corona-Wirt­schafts­krise die Mittel für die Rund­um­ver­sor­gung der Über­be­völ­ke­rungs­flücht­linge nicht mehr aufge­bracht werden können?

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    • Mord und Totschlag gibt es ja jetzt schon genug, seit die Grenzen offen sind. Es wird gemes­sert, verge­wal­tigt und gestohlen. Bisher bleiben die Einhei­mi­schen ja noch erstaun­lich ruhig, aber irgend­wann wird auch das mal zu Ende sein.…

    • Darauf wird doch zuge­ar­beitet. Die sind dann nicht zimper­lich, um Ihre Familie zu ernähren. Dann greifen auch einige Milli­ar­däre nicht mehr in den Geld­sack, um das zu forcieren. Die sehen jetzt einfach zu, und lachen sich eins. Auf die Male­diven, oder sonst irgend­eine Insel im Indi­schen Ozean schaffen es Gummi­boote nicht.

      • Die Gummi­boote würden es aus eigener Kraft auch nicht bis zu uns schaffen wären da nicht Poli­tiker die für diesen Verrat an den Bevöl­ke­rungen Europas verant­wort­lich sind!

  5. Den eben von mir geschrie­benen Text zum Thema habe ich mal lieber wieder gelöscht!
    Ande­ren­falls würde wohl heute noch der „Staats­schutz“ wegen diverser Meinungs­de­likte bei mir im Haus klingeln! (-;

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  6. Ich kann an diesen Artikel nichts beson­deres entnehmen. Fliegen wir in den Urlaub (Familie , Bekannte, Kollegen), benehmen wir uns genauso, wir respek­tieren nicht die Menschen sowie Landes­ge­wohn­heiten, zerströren fremdes Eigentum, begehen Einbrüche und stehlen alles was wir bekommen können.
    (Ironie off)

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    • Sprichst Du von Dir? – Das mit WIR zu pauscha­li­sieren geht garnicht. – Ich war zum einen in meinem Leben noch nicht viel im Urlaub und wenn dann vor allem im Inland, aber wo ich war – im Ausland oder Inland – habe ich mich anständig benommen.

      Auch in Frank­reich kamen mir die Menschen freund­lichsts und hilfs­be­reit entgegen, weil ich schlichtweg mich mit Wörter­buch und meinem rest­li­chen Schul­fran­zö­sisch (Handy gab’s da noch nicht) bemühte, mich auf Fran­zö­sisch zu verständigen.

      Dass Leute, die den Baller­mann und ähnliche Orte aufsuchten bis zum LD, sich oftmals kata­stro­phal benahmen, ist ja bekannt und das ist in der Tat zu verur­teilen. Doch die meisten D.utschen benehmen sich auf „normalen“ (sag‘ ich mal) Reisen anständig und gesittet im Ausland wie im Inland.

      Hier geht es aber oben­drein nicht um zahlende Reise­gäste – hier geht es m. E. um Invasoren-Arm.en, die nichtmal für 14 Tage Jahres­ur­laub hier herein­schauen, sondern sich hier auf Kosten der Einhei­mi­schen einnisten und sich zum Dank dann noch derart benehmen.

  7. Was soll man dazu noch sagen? Es ist doch so gewollt und trotzdem gibt es immer noch Gutmen­schen, die in der Zuwan­de­rung etwas tolles sehen. Ich kann diese Menschen nur verachten, die Zuge­reisten, sowie ihre Befürworter.

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    • Diese Gutmen­schen wollen einfach nicht wahr­haben, dass hier der Absch.um der W.lt in unser einst­mals schönes Europa geschleust wird um es zu zerstören und sie zu zerstören – meines Erach­tens jedenfalls.
      Das würde vermut­lich ihr gesamtes Wolken­ku­ckucks­heim einstürzen lassen und sie wollen einfach nicht auf dem harten Boden der Realität landen.

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