Impf­ge­schä­digte stellen Straf­an­zeige gegen schwei­ze­ri­sche Zulas­sungs­be­hörde Swiss­medic und Impfärzte

Immer mehr Geschä­digte durch die diversen Covid-19-Impf­stoffe finden sich welt­weit zusammen, um die Verant­wort­li­chen in der Phar­ma­in­dus­trie, der Ärzte­schaft und der Politik zur Rechen­schaft zu ziehen. Vor Gerichten, aber auch in der Öffent­lich­keit. So nun auch in der Schweiz.

Straf­an­zeige gegen Arznei­mit­tel­be­hörde und Ärzte

Bereits im Juli brachten sechs mutmaß­lich durch mRNA-Impfungen Geschädigte
und weitere Personen eine Straf­an­zeige gegen Swiss­medic und diverse Impf­ärzte ein. Swiss­medic ist die Schwei­ze­ri­sche Zulas­sungs- und Aufsichts­be­hörde für Arznei­mittel und Medi­zin­pro­dukte, die unter anderem den Covid-Impf­stoffen beden­kenlos die Zulas­sung erteilte. Die Kläger werfen den ange­zeigten Personen unter anderem schwere und dauer­hafte Verlet­zungen grund­le­gender heil­mit­tel­recht­li­cher Sorg­falts­pflichten vor. Ein erstes kanto­nales Straf­ver­fahren gegen impfende Ärzte wurde bereits eröffnet.

Nun gingen die Kläger den Schritt an die Öffent­lich­keit, um weiteren Schaden durch die mRNA-Impf­stoffe für poten­ti­elle Opfer anzu­wenden. Die Straf­an­zeige umfasst
rund 300 Seiten und kann mitsamt der wissen­schaft­li­chen Beweis­füh­rung (Evidenz­re­port;
rund 300 Seiten; zuzügl. 1‘200 Beweis­mittel) online einge­sehen werden.

Behörden stellen sich stumm

Obwohl bereits im Juli einge­bracht, kam von den schwei­ze­ri­schen Behörden bisher nichts, sie blieben „weit­ge­hend passiv“, so die Kläger.

In der Straf­an­zeige begründen sie ihre Vorwürfe im Detail. Sie zeigen auf, dass die verant­wort­li­chen Personen bei Swiss­medic ihre heil­mit­tel­recht­li­chen Sorg­falts­pflichten in schwerer Weise und dauer­haft verletzt haben, mit gravie­renden Folgen für die Gesund­heit von jungen, gesunden Menschen und der ganzen Bevölkerung.

Folgende straf­recht­lich rele­vanten Verfeh­lungen (nicht abschlie­ßend) werden Swiss­medic vorgeworfen:

• Swiss­medic hat die neuar­tigen Arznei­mittel zuge­lassen, obwohl die vom Gesetz
verlangten Mindest­vor­aus­set­zungen zu keinem Zeit­punkt erfüllt waren
(Art. 7; 9a HMG);
• Swiss­medic hat es versäumt, die mit der Zulas­sung dieser Produkte verbundenen,
erheb­li­chen Risiken adäquat zu mini­mieren und die Gesund­heit der
Konsu­menten wirksam zu schützen (Art. 3 HMG);
• Swiss­medic hat durch unvoll­stän­dige sowie durch explizit unwahre Informationen
die Öffent­lich­keit über das tatsäch­liche Nutzen-/Risiko-Verhältnis getäuscht
(Art. 1 Abs. 2 lit. a und 3 HMG).

Entgegen den öffent­li­chen Verlaut­ba­rungen von Swiss­medic waren die vom Gesetz zwin­gend vorge­schrie­benen Anfor­de­rungen bezüg­lich Qualität, Wirk­sam­keit und Sicher­heit bei den mRNA-Impf­stoffen zu keinem Zeit­punkt gegeben. Aus den Zulas­sungs­stu­dien der Hersteller lässt sich weder ableiten, dass die Vakzine eine Über­tra­gung wirksam redu­zieren, noch dass sie schwere Krank­heits­ver­läufe oder Todes­fälle verhin­dern können.

Massiver Gebrur­ten­rück­gang und Anstieg der Ster­be­fälle in Schweiz

Neben den Schick­salen von Impf­ge­schä­digten, machen die Kläger auch auf die alar­mie­renden Ster­be­daten und Gebur­ten­rück­gänge in der Schweiz aufmerksam. Ein Phänomen, das mitt­ler­weile global beob­achtet werden kann, vor allem in jenen Ländern, wo massiv gegen das Coro­na­virus geimpft wurde.

So zeigt Prof. Dr. Konstantin Beck auf, dass seit Einfüh­rung der mRNA-Impfungen die vom Bundesamt für Statistik (BfS) publi­zierten Daten zur Übersterb­lich­keit ab 2021 dauer­haft über dem Erwar­tungs­ma­ximum des BfS lagen, und dies deut­li­cher als im Pande­mie­jahr 2020. Insbe­son­dere die jüngeren Alters­gruppen liegen seit 2021 deut­lich über den BfS-Erwar­tungs­pro­gnosen. In der Schweiz ist zudem seit April 2022 ein signi­fi­kanter und anhal­tender Rück­gang von Lebend­ge­burten zu beob­achten. Dieser ist präze­denzlos in der Schweizer Geschichte. Das Ausmaß des Gebur­ten­rück­gangs korre­liert sehr deut­lich mit dem Einsetzen der Impf­ak­ti­vität in den jüngeren Alters­gruppen der Bevöl­ke­rung. Eine Korre­la­tion mit dem COVID-Geschehen oder den gesell­schaft­li­chen Einschrän­kungen während der Pandemie ist dagegen nicht feststellbar.

14 Kommentare

  1. Die Alten sollen weg? 

    www.wochenblick.at/corona/ins-grab-gespritzt-uebersterblichkeit-und-impfquoten-absturz-bei-senioren/

    Dann hörte ich aus Alten­heimen, dass in vielen Alten­heimen gerade die Schwerst­pfle­ge­fälle mit und ohne Demenz einfach liegen gelassen werden – es würde sich um sie nicht mehr geküm­mert. – Da erhebt sich die Frage, ob wegen zuneh­menden Perso­nal­man­gels aufgrund des Ausfalls des gespritzten Perso­nals, dass nun dauer­erkrankt oder gleich wegstürbt oder selbst arbeits­un­fähig erkrankt ist infolge der Sprit­zungen und nun das verblei­bende rest­liche Personal völlig über­for­dert und viel zu wenig ist, um sich um alle Pati­enten zu kümmern oder ob es Methode hat, die, die sich nicht mehr wehren und melden können, wo keine Ange­hö­rigen vorhanden sind, die sich kümmern, einfach dort sterben lässt und dabei wegguckt – viel­leicht sogar auf Anordnung?

    Unmensch­lich­keit an allen Ecken und Enden hat offenbar überall Hoch­kon­junktur, die Raub­tier­men­schen­rudel räGIERen.

    Was auch mit dem Fokus auf gerade die Sprit­zungen der Älteren und Alten möglich ist, ist, dass hier u. U. Zeit­zeugen der jüngeren Geschichte weg sollen, damit man den jüngeren und jungen Genera­tionen eine falsche Geschichte auf’s Auge und ins Ohr drücken kann.

    Meines Erach­tens.

  2. Kenn die Schweizer Gesetze nicht, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass die Pati­enten vor dem Verab­rei­chen der Gen-Plörre einen Haftungs­aus­schluss unter­schreiben mussten, wie hier­zu­lande auch. Nun zum Anwalt zu rennen ist idio­tisch, da kommt eh nichts bei rum. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Die können eigent­lich gleich zum Notar, ihr Testa­ment aufsetzen lassen.

    Komm vorhin vom Ölwechsel beim Auto (50,-€ kostet das jetzt, vorher 30,-€!!) liegt ein Mitar­beiter der Stadt­werke mitten auf der Straße, zwei Kollegen kümmern sich um ihn, wahr­schein­lich wieder „ein inter­nis­ti­scher Notfall“, wie „es“ jetzt heißt…

  3. Oh der Staat hat versucht mich zu töten und mich dabei verkrüp­pelt. Dann geh ich doch zum Staat um den Staat anzu­zeigen, damit der Staat dann den Staat verhaftet. Weil der Staat ist gut und gerecht!!

    Was für ein krankes Volk bevöl­kert doch den Werte­westen. Gut das das bald vorbei ist.

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    • Wir haben es doch schwarz auf weiß, dass die Bevöl­ke­rung redu­ziert werden soll, komme was will. Die ziehen das weiter durch und jeder der sich in den Weg stellt, wird eiskalt über­rannt mit manchmal dummen oder igno­ranten Bemer­kungen und was passiert? Nichts – weil sie das ja so wollen. Nur wir sterben nicht schnell genug für diesen Globa­list-Sata­nist und was da noch alles dabei ist.

  4. Kann sich noch jemand an die Conter­garn­fälle erin­nern? Ich kannte eine Betrof­fene aus dem Tier­schutz. Entschä­digt wurden die kaum.

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  5. Habe gerade gelesen, das das höchste ameri­ka­ni­sche Gericht folgendes Urteil gespro­chen hat:
    „Der soge­nannte Covid Impf­stoff ist „Kein“ Impf­stoff! Das hat zur Folge, das Alle die da mitge­macht haben uns belogen und betrogen haben.
    Jetzt müssen sich Dieje­nigen die da mitge­macht haben, warm anziehen. Die Täter haben alle­samt gegen den Nürn­berger Kodex verstossen!

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    • Nürn­berger Kodex? Es gab „Pandemie“ und „Wissen­schaft“, das „darf nie hinter­fragt werden“!

      Gezeichnet: Der Tier­arzt, Spahndit, IM Erika, sowie i.V. Schlei­meimer, Arlatan, Scholz­kopf, Palmer,… Niemals vergessen, es kann und darf für solche mons­trösen Verbre­chen kein Verzeihen geben!

  6. Ich habe natür­lich nicht alles gelesen. Mögli­cher­weise fehlt der Satz: „Bitte teilen Sie uns nach Anlage des Vorgangs das Akten­zei­chen mit“. Mit diesem Satz kriegt man einen ersten Status, ob die Anzeige einge­gangen ist und bear­beitet wird – oder ob die Behörde den Vorgang verschleppt => Neue Anzeige gegen die Fach­auf­sicht der Straf­ver­fol­gungs­be­hörden usw., nöti­gen­falls im letz­tren Schritt gegen das Justiz­mi­nis­te­rium. Ich bin kein Anwalt und wieso man das einem Anwalt erklären müßte, erschließt sich mir nicht, es ist jeden­falls kein gutes Zeichen,

    • Das Ganze ist Absicht und man muss dras­ti­schere Dinge einsetzen um da ein Stop zu bewirken. Heute habe ich auf Bayern 1 gehört, dass sie 6‑monatige Säug­linge stechen dürfen.

  7. Was soll dabei raus­kommen? Nichts!
    Die Anwälte kriegen UInsummen Geld, und lassen die Ange­le­gen­heit in Abstim­mung mit Richtern+Staatsanwälten vor die Wand laufen.

    —–

    Ein Mann kommt in eine Bar und brüllt: „Alle Rechts­an­wälte sind Arschlöcher!“
    Sagt ein anderer zu ihm: „Belei­digen Sie mich nicht!“
    „Sind Sie Rechtsanwalt?“
    „Nein, aber ein Arschloch …“

    —-

    Woran erkennt man, dass ein Rechts­an­walt lügt?
    Er bewegt seine Lippen.

  8. Auch ein brisantes Gesund­heits­thema: Die Grünk­a­ckerei gegen die Ener­gie­ver­sor­gung in der BRD führt zu Strom­aus­fall, weshalb lebens­wich­tige Medi­ka­mente nicht mehr sofort gelie­fert werden können. Beleg: Die Apotheke Docmorris meldet heute (17.11.22) per elek­tro­ni­scher Kundeninformation: 

    „Liefer­ver­zö­ge­rung wegen Stromausfall 

    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
    am 16.11.2022 kam es zu einer Störung des öffent­li­chen Versor­gungs­netzes in der Region unseres Logistik- und Rechen­zen­trums. Dadurch war es uns leider nicht möglich, die einge­henden Aufträge mit der gewohnten Geschwin­dig­keit zu bear­beiten. Wir möchten Sie daher zeitnah darüber infor­mieren, dass es bei allen Aufträgen, die am 16.11. bei uns einge­gangen sind, zu Liefer­ver­zö­ge­rungen kommen kann.“

  9. Erst sind sie alle mitge­laufen, dann war’s doch schlecht gelaufen, und jetzt beschweren sich.

    Ich als halber Autist, der grund­sätz­lich nie irgendwas mitmacht, das ihm nicht in den Kram passt, gucke mir das unbe­hel­ligt von außen an. Mit der Unbe­hel­li­gung war’s aber knapp geworden, weil die selben, die sich jetzt beschweren, ja auch zu meiner Bezwin­gung zuge­stimmt hatten. Dann verreckt halt an eurem eigenen Gift.

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