Indok­tri­na­tion der Jüngsten: Kinder­bü­cher verbreiten Corona-Panik und Transgender-Ideologie

Es genügt offenbar nicht, dass Kinder und Jugend­liche nun eben­falls für den expe­ri­men­tellen und hoch­gradig gefähr­li­chen Corona-Impf­stoff als Versuchs­kan­nin­chen herhalten müssen: auch das private Sozi­al­leben soll voll auf den pande­mie­be­dingten Panik­modus getrimmt werden. Am einfachsten geht dies neben den digi­talen Massen­me­dien über das klas­si­sche Buch. Zwei Beispiele von Lesern verdeut­li­chen, wie die Jüngsten bereits indok­tri­niert werden.

„Corona und der Elefantenabstand“

Im Bücher­laden traute ein Fami­li­en­vater seinen Augen nicht: im Sorti­ment der hand­li­chen Pixi-Bücher des Carlsen-Verlag findet sich seit geraumer Zeit auch ein Büch­lein zur Corona-Thematik, aufbe­reitet für Kinder ab sechs Jahren. Der Inhalt ließt sich jedoch nicht wie lustige Kinder­li­te­ratur, sondern wie ein dysto­pi­scher Vorschriftenkatalog.

In „Corona und der Elefan­ten­ab­stand“ wird erzählt, wie ein Kind plötz­lich von der „gefähr­li­chen“ Corona-Krank­heit befallen wird, wie sich das bösar­tige Virus über die Luft heim­tü­kisch und uner­kannt verbreitet und was am Besten dagegen zu tun ist. Natür­lich alle sozialen Kontakte vermeiden, alle Menschen meiden, sich nicht anfassen (!), auf Vorschriften der Auto­ri­täten hören und alle Akti­vi­täten in den digi­talen, entmensch­lichten Raum verlegen:

Inte­resannt wäre natür­lich zu wissen, von wem der Carlsen-Verlag beauf­tragt wurde, diese Thematik so aufzu­be­reiten und wie viel Geld er dafür als Gegen­leis­tung erhiehlt.

„Aus Leo wird Jennifer“

Ein weiterer Fall von Indok­tri­na­tion der Jüngsten wurde kürz­lich von unzensuriert.at doku­men­tiert: das linke öster­rei­chi­sche Main­stream-Medium Stan­dard bewarb ein Trans­gender-Kinder­buch mit dem Titel “Der Katze ist es ganz egal”, gedacht für Kinder ab neun Jahren (!). Darin will man Kindern auf 240 Seiten erklären, dass es ein biolo­gi­sches Geschlecht nicht gibt und man alle Formen von Sexua­lität möglichst früher erkunden soll und kann.

Weiters heißt es bei unzensuriert:

Die jungen Leser erfahren nicht nur von Leos Namens­än­de­rung, sondern auch vom bösen patriacha­li­schen Vater, der davon nichts wissen will, und einem dubiosen “Schul-Haus­meister”, der den Kindern erklärt, dass “nicht jeder mit Penis auto­ma­tisch ein Bub ist”.


4 Kommentare

  1. Normaler Weise muss so etwas verboten werden, aber wir leben in 1984 und nichts ist mehr normal.
    Schon die Kinder im Kinder­garten werden für poli­ti­sche Zwecke miss­braucht, ich bin froh, keine Enkel­kinder zu haben, ich müsste mir ja die Augen ausweinen.

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    • Da irgendwie kein gutes Ende in Sicht ist sollten wirk­lich keine Kinder mehr in die Welt gesetzt werden, damit ihnen solches Leiden erspart bleibt. – Schlimm genug für die Kinder, die schon da sind – und natür­lich für vernünf­tige sorgende Eltern, die hier immer macht­loser und ohnmäch­tiger dem gegen­über­stehen, auch.

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      • Aus Afrika kommt jede Menge Nach­schub, auch wenn die Deut­schen keine Kinder mehr in die Welt setzen wollen. So geht es jetzt immer schneller mit der
        Umvol­kung der Schwarzen, die sehr aggressiv sind, die Frauen übri­gens auch, das sind rich­tige Furien.

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