Inva­sion der Kana­ri­schen Inseln: Paktiert die spani­sche Regie­rung mit Soros?

Von Javier Navascués *

Nach und nach fügen sich die Mosa­ik­steine zu einem Gesamt­bild zusammen. Während seiner Amts­zeit hat sich der spani­sche Premier Sánchez viel öfter mit Soros als mit Casado, dem Chef des Partido Popular, getroffen. Und nicht ein einziges Mal mit Abascal, dem Führer der Vox. Die Treffen mit Soros fanden immer in geheimen Sitzungen statt, über die nie berichtet wurde.

Auf den Kana­ri­schen Inseln findet derzeit eine gigan­ti­sche marok­ka­ni­sche Einwan­de­rungs­in­va­sion statt, die von der spani­schen Regie­rung aus myste­riösen Gründen nicht gestoppt wird. Mehr noch: Innen­mi­nister Marlaska entließ den Chef der Guardia Civil auf den Kana­ri­schen Inseln, als dieser um Hilfe und Verstär­kung bat. Was das Fass zum Über­laufen brachte, war die Frei­las­sung von 230 Marok­ka­nern am Folgetag. Dem Volk erzählt man etwas über Soli­da­rität mit Flücht­lingen, verschweigt ihm aber, dass sich diese Marok­kaner mit viel Geld und den neuesten Mobil­te­le­fonen ausge­stattet „auf die Reise machen“.

Die wich­tigste Neue­rung besteht darin, dass die Regie­rung von Sánchez und Igle­sias diese Maghre­biner nicht mehr – wie früher üblich – auf die Iberi­sche Halb­insel umsie­delt, nachdem die Auswan­de­rungs­welle auf myste­riöse Weise bereits ganz Marokko erfasst hat. Dies fällt wohl nicht zufällig damit zusammen, dass Marokko tradi­tio­nell Anspruch auf die Kana­ri­schen Inseln, Ceuta und Melilla erhebt. Die spani­sche Regie­rung schürt zwar einer­seits mit allen Mitteln die Angst vor der Covid-Kata­strophe und hofft auf den Wunder-Impf­stoff; sie sieht aber weg, wenn es um die Frage geht, ob die auf den Kanaren landenden Maghre­biner das Virus mit sich führen und es verbreiten könnten.

Unter­dessen rüstet sich der marok­ka­ni­sche König Mohamed VI., ein Super­mil­lionär, bis an die Zähne und wird ab Januar über 90 hoch­mo­derne ameri­ka­ni­sche F22-Kampf­flug­zeuge verfügen, während Spanien eben mal über 70 Euro­fighter-Kampf­flug­zeuge zur Luft­raum­kon­trolle verfügt. Die schlechten Bezie­hungen Spaniens zu den Verei­nigten Staaten in den letzten Jahren, seit Sánchez an die Macht gekommen ist, haben dazu geführt, dass die USA nunmehr Marokko auch mit Zerstö­rern höchster Reich­weite und modernen Panzern ausge­rüstet haben. Mohamed hat die Ernied­ri­gung von Perejil im Jahr 2002 nicht vergessen und wartet auf den Moment seiner Rache.

Doch zunächst probt er die fried­liche Inva­sion, wie sie bereits sein Vater 1975 in der Sahara erfolg­reich prak­ti­ziert hatte. Nach den Kana­ri­schen Inseln könnte es um Anda­lu­sien gehen, wo die Inva­sion eben­falls schon in starkem Maße einge­setzt hat. Und dann um den Rest von Spanien. Also um die Recon­quista, nur diesmal mit umge­kehrten Vorzeichen.

Spanien ist heute zu einem der wich­tigsten Proto­typen der „offenen Gesell­schaft“ von Soros und der Neuen Welt­ord­nung avan­ciert. Hoffen wir, dass die spani­sche Nation wieder aufwacht, wenn sie in höchster Not ist, wie dies in den Jahren 722, 1492, 1808 oder 1936 der Fall war. Aber wir werden uns beeilen müssen.

Quelle: El Correo de España


*) Javier Navascués ist stell­ver­tre­tender Direktor von El Correo de España. Verfasser von viralen Videos wie El Master Plan oder El Valle no se toca. Derzeit führt er einen Blog auf dem renom­mierten Portal Info­Ca­tó­lica, nimmt an vielen spani­schen und inter­na­tio­nalen Medi­en­ver­stal­tungen teil und arbeitet mit der Inter­na­tio­nalen Verei­ni­gung „Johannes Paul II.“ zusammen.

 

6 Kommentare

  1. Ist vorstellbar, dennoch bleibt die Frage, woher Navascués eigent­lich weiß oder wissen will, dass und wie oft sich Sanchez mit Soros „geheim“ getroffen hat.

  2. Soros hat mit seinem Milli­arden überall seine Drecks­finger im Spiel. Überall wo es kracht und wo Länder desta­bi­li­siert werden, findet man seine Spur, gerade auch bei der Zuwan­de­rung nach Europa.
    Es ist ein teuf­li­sches Spiel eines alten unzu­frie­denen Mannes, der all das im Namen Satans macht.
    Auch Merkel und Kurz haben sich mit dem getroffen und ihr eigenes Volk verraten.

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  3. An alle, die Ihr noch nicht mit eurer gött­liche Schöp­fungs­kraft im Einklang seit !

    Wisset das es unsere eigene Schöp­fungs­en­ergie ist ( bewusst oder unbewusst)

    Welche über unsere soge­nannte „Realität“ bestimmt! 

    Diese ewig Gest­rigen können aber eine Idee,
    deren Zeit gekommen ist,mit keiner Armee
    dieser Welt aufhalten !“
    ‑Voltaire-

    „So besinnt euch Ihr Gottes­kinder auf euer Herz,
    und tut es eurem Vater gleich !
    schafft Friede und Freude zuerst ,
    in euren Gedanken und Gefühlsbereich !
    Den mit unser aller süßen Traum ,
    entsteht das Para­dies für uns sogleich! 

    ‑aus meinem Herzen ♥️

    Bitte werdet euch bewusst,daß wir nur besiegbar
    Sind ‚wenn Sie unsere gött­liche Schöp­fungs­kraft für Ihre niederen Begierden nutzen können!

    Soden, lasset uns jeden Augen­blick nutzen mit
    Unserer Geistes und Gefühls­kraft für uns und
    Unsere Kinder unser Para­dies zu materialisieren!

    Bitte mehr ist nicht zu tun !

    Alles Liebe an euch alle WWG1WGA 

    ❤️

    Botschaft der Plejaden 14.11.2020
    Liebe Licht­bo­tinnen und Lichtboten,

    bleibt bitte in eurem Herzen und macht euch keine Sorgen um die Zukunft!
    Bleibt bitte in eurem Herzen und gebt euer Vertrauen in die posi­tive Zukunft nicht auf!
    Bleibt bitte in eurem Herzen und schließt ein für alle Mal mit eurer persön­li­chen dunklen Vergan­gen­heit ab.
    Bleibt in eurem Herzen und lasst die Frequenzen des Frie­dens und der Dank­bar­keit in es hineinströmen.
    Die Frequenzen des Frie­dens verbinden euch mit unend­li­chem Frieden und mit unend­li­cher Dankbarkeit.
    Lasst diese Frequenzen in euer System fließen und nähert euch damit frequenz­mäßig der gött­li­chen Quelle an.
    Macht euch keine Sorgen um die Zukunft. Im Gegen­teil. Jeder von euch erzeugt genau jetzt, in diesem Augen­blick, seine neue posi­tive Zukunft. Und nicht nur das.
    Alle, die gerade ihre persön­li­chen ener­ge­ti­schen Systeme durch­leuchten, durch­leuchten damit gleich­zeitig auch die Gesamt­sys­teme dieses Planeten!
    Schritt für Schritt geht ihr auf die posi­tive Zukunft zu.

    Denkt daran, dass die Mehr­heit der mensch­li­chen Wesen das Geschehen um sie herum bislang nur durch den Seh- und Hörsinn wahr­nehmen kann.
    Denkt daran, dass hinter den Kulissen, welche die Mehr­heit der mensch­li­chen Wesen bisher mit ihren Sinnen nicht wahr­nehmen kann, Prozesse ablaufen, die der mensch­li­chen Gemein­schaft zum persön­li­chen und gemein­samen Sieg verhelfen.
    Die Anzahl der Bewohner dieses Planeten, die erwacht sind, hat in diesen Tagen 34 Prozent erreicht. Es bleibt uns nichts anderes übrig als freudig fest­zu­stellen, dass die Zahl der Bewohner, die die momen­tane Situa­tion verstehen und bewusst­seins­mäßig zur gesamten spiri­tu­ellen Bewe­gung beitragen, immer weiter wächst.
    Unserer Einschät­zung und unseren Berech­nungen nach wird die notwen­dige Zahl an Bewoh­nern (um die 40 Prozent) bis Ende dieses Jahres erreicht sein.
    Das sind sehr erfreu­liche Aussichten, denn diese Anzahl an Bewoh­nern trägt dazu bei, dass die posi­tive Welle des Gesche­hens die dunklen Netze der Wesen und Elemente, die diesen Planeten und seine Bevöl­ke­rung quälen, neutralisiert.
    Der Planet Erde nimmt mit jedem neuen Tag eine riesige Menge an Licht auf, das dazu beiträgt, dass sich das Erdin­nere reinigt und das Herz dieses Planeten sich absolut und erfolg­reich mit der gött­li­chen Zentral­sonne verbindet.
    Das Sonnen­system, von dem euer Planet ein Teil ist, verbindet sich erfolg­reich mit anderen Sonnen­sys­temen und mit der Zentral­sonne eurer Galaxis.
    Die spiral­för­mige Entwick­lung führt zu posi­tiven evolu­tio­nären Verän­de­rungen, die unauf­haltsam sind und die ablaufen, ohne dass die mensch­liche Zivi­li­sa­tion etwas dafür tun muss.
    Das ist ein Gesetz des Kosmos und ein Gesetz der gött­li­chen Quelle. Die spiral­för­mige, licht­volle evolu­tio­näre Entwick­lung, die nicht nur euer Planet, sondern auch Milli­arden weitere Planeten eures galak­ti­schen Systems erleben, nähert sich den Gesetzen der licht­vollen Liebe der gött­li­chen Quelle und der licht­vollen gött­li­chen Gerechtigkeit.
    Euer Planet steigt zusammen mit weiteren Planeten Schritt für Schritt in licht­volle, liebe­volle Ebenen auf. Die Liebe der gött­li­chen Quelle ist ein Magnet, der die Erde und seine Bevöl­ke­rung liebe­voll zu sich zieht.
    In einigen Jahren werdet ihr euch umsehen und erkennen, dass dieser »schlechte Traum«, der aktuell bei euch abläuft, einer der letzten Versuche der dunklen Mächte war, den Planeten und seine Bevöl­ke­rung in der dritten Dimen­sion einzusperren.
    Die Entwick­lung des Lichts in eurem Herzen befreit euch aber aus dieser Dimension.
    Verlasst die veral­tete Realität.
    Verlasst dunkle Gedanken.
    Konzen­triert euch auf die posi­tive Zukunft, die im Augen­blick auf euch wartet und die sich unauf­haltsam nähert.
    Euer Planet Erde hat die ersten Schritte zu seiner posi­tiven Zukunft bereits getan.
    Tut auch ihr solche Schritte und verbindet euer Herz mit der gött­li­chen Quelle. Mit der gött­li­chen Quelle der Liebe, die euch defi­nitiv aus der dritten Dimen­sion befreit.
    Bleibt in eurem Herzen.
    Bleibt im Vertrauen.
    Der gött­liche Plan ist unfehlbar. Der gött­liche Plan eurer posi­tiven mensch­li­chen Zukunft ist bereits programmiert.
    Jeder von euch ist ein Schlüssel zur posi­tiven Zukunft. Jeder von euch. Der Schlüssel befindet sich in eurem Herzen. Nicht mehr, nicht weniger.
    Seid euch dieser Tatsache bewusst und handelt danach.
    Frieden und Dank­bar­keit in eurem Herzen helfen euch Schritt für Schritt, aus den schweren Dimen­sionen heraus­zu­treten. Jede posi­tive Tat, jeder posi­tive Gedanke und jede posi­tive Emotion neutra­li­siert die veral­tete Welt der dritten Dimension.
    Der Aufstieg in die fünfte Bewusst­seins­di­men­sion ist unaufhaltbar.

    Zu deiner ener­ge­ti­schen Stär­kung für diese Zeit dürfen wir dir noch eine kurze Affir­ma­tion mitgeben:
    »Ich bin die Liebe des Lichts, und Dank­bar­keit durch­leuchtet mein Herz.
    Meine Realität ist durch­drungen von gött­li­chem Licht.
    Die Strahlen der kosmi­schen Frei­heit und Rein­heit befreien meine Seele, meinen Geist und meinen Körper.
    Meine Gegen­wart und Zukunft sind absolut positiv und voll von Liebe, Licht, Glück, Frieden und gött­li­chem Segen.
    Meine Licht­wesen unter­stützen und begleiten mich stets, und sie zeigen mir den Weg, der für mich am besten ist.
    Ich segne mich, ich segne meine Liebsten, ich segne alle Wesen dieses Planeten.
    Ich segne den Planeten Erde.
    Danke, danke, danke.«

    Wir sind bei dir und begleiten dich.
    Jedes Wort dieser Durch­gabe wurde von uns und den Licht­wesen positiv programmiert.
    Jedes Wort dieser Durch­gabe kann dein Herz heilen, wenn du es zulässt. Beim Anhören der Botschaft und beim Spre­chen der Affir­ma­tion bist du auto­ma­tisch an die Liebe und das Licht der gött­li­chen Quelle angebunden.
    Jeder Einzelne von euch!

    Frieden mit euch, Frieden mit uns.
    Dank­bar­keit und Liebe verbinden uns.
    Eure pleja­di­schen Begleiter

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    • Sag‘ das bitte mal all den Opfern der bestia­li­schen wahn­sin­nigen abge­spal­tenen Teil­wesen des ALL-EINEN – geköpft, verge­wal­tigt, platt­ge­fahren, gefol­tert, verhun­gert, sonstwie massa­kriert von den offenbar in der Über­zahl seienden Besti­en­wesen des Alleinen, die in ihrem Wahn nicht mehr erreichbar und offenbar so abge­spalten sind, dass sie wie ein eigen­stän­diges Zweites in blindem Wahn vernich­tend im Blut­rausch agieren.

      György Schwartz, geboren am 12.08.1930 in Ungarn ‑der rich­tige Name von George Soros- hat alles zusam­men­ge­nommen (Name + Geburts­datum) die nume­ro­lo­gi­sche Zahl 10, wenn man die 0 weg nimmt, die 1.

      Eigent­lich klingt das positiv – das Alleine. – Doch man kann es auch so sehen, wenn wir die 10 nehmen, die 1 und die 0, dann können wir es auch so sehen, dass das Alleine im Rad des Lebens in seiner illu­sio­nären mate­ri­ellen Welt in einer Endlos­schleife kreist.

      Es kann sowohl sein Gutes wie sein Böses leben und im Falle dieses Herrn haben wir wohl eher den bösen Mr. Hyde-Teil. – Dazu kommt, dass dem EINEN Allmacht zuge­spro­chen wird, die ES bzw. ER im nega­tivem Sinne in diesem Gefängnis des Rades des Lebens zum Bösen nutzt – und das Böse richtet sich immer gegen andere, nie gegen sich selbst – es sucht immer ein ANDERES, gegen das es agieren kann.

      Das Gute genügt sich selbst und wenn es im schein­baren Außen agiert, dann zum Guten, denn wie innen so außen.

      In der Welt sind 10er meis­tens knall­harte mate­ria­lis­ti­sche Geschäfts­leute mit sehr großer Egozen­triert­heit. – Haben die dann noch die Sonne im Löwen, sind also Stern­zei­chen Löwe und womög­lich noch mit Aszen­dent Löwe, dann drehen sie sich nur um die eigene Achse – alles hat ihnen zu Willen zu sein, sich ihnen absolut zu unter­werfen. – Die Fähig­keit, sich in andere Menschen hinein­zu­ver­setzen = Null. – Wenn sie einmal hassen, dann hassen sie für alle Ewig­keit. – Sie schlagen dann um sich, lassen den Hass nicht bei dem/der eigent­li­chen Person, die sie verletzt hat oder haben mag, sondern proje­zieren ihren Hass auf Unschul­dige und weiten diese Projek­tion unre­flek­tiert ggfs. auch wirk­lich auf die gesamte Mensch­heit aus. Sie sind dann auf Vernich­tungs­kurs und geben nicht Ruhe, bis sie alles vernichtet haben.

      Sie neigen in ihrem unre­flek­tieren abgrund­tiefen Hass und ihrer daraus folgenden gren­zen­losen Rach­gier zu einem regel­rechten Vernichtungswahn.

      Ich hatte mit diesem Typus in meinem Leben als meine nächste Bezugs­person zu tun – auch 10er mit Stern­zei­chen und Aszen­dent Löwe. – Ich kann ein Lied davon singen. – Diese Person ist erneut inkar­niert als Doppel­inkar­na­tion und erneut als 10er – beide und beide bekamen denselben Vornamen, obwohl ihre Eltern sich nicht kennen, sie einander nicht kennen. – Nur sind sie dieses Mal in anderen Stern­zei­chen inkar­niert – ich hoffe, dass das eine posi­tive Entwick­lung kennzeichnet. 

      Wenn es stimmt, dass George Soros, György Schwartz, in eine unga­ri­sche jüdi­sche Familie geboren wurde, würde dies den proje­zierten unbän­digen Hass erklären, aber nicht recht­fer­tigen, denn die meisten Deut­schen damals waren ganz und garnicht einver­standen mit dem A. H. – Regime und viele halfen jüdi­schen Mitmen­schen unter eigener Lebensgefahr. 

      - Aber wie es so ist – ein Regime bläst zum Krieg und die Menschen müssen mit, sonst werden sie selbst als Deser­teure, Verwei­gerer, eliminiert. 

      Doch ein solcher Mensch dieses Typus wie G. S. kann offenbar in seinem Hass­wahn nicht mehr diffe­ren­zieren – so war es auch mit meiner Bezugs­person. – Mit denen ist dann auch nicht vernünftig zu reden – sie sind dann in einem wahn­sin­nigen Rache­feldzug, der keine Diffe­ren­zie­rung, kein Verständnis, keine realis­ti­sche Betrach­tung mehr kennt.

      Sie sind dann die nega­tiven Macher dieser Welt – die Anti-Christen, die Anti-Leben.

  4. Ergän­zung meiner Ausfüh­rungen zu G. S.:

    Solche Menschen werden dann meis­tens in ihrem unbän­digen unre­flek­tierten Hass und ihrer dementspre­chenden gren­zen­losen Rach­sucht zu schlim­meren Bestien als viel­leicht der/die Auslöser-Person/en ihres Hasses waren – mindes­tens werden sie dann genauso schlimm.

    Das sind sie dann aber in ihrem Wahn unfähig zu reflek­tieren, zu erkennen beim Blick auf ihr eigenes Spie­gel­bild. – Schuld sind für diese immer nur die anderen, sie selbst halten sich trotz all ihrer bestia­li­schen Taten für die unschul­digen Opfer, für die Guten und blenden ihre eigene entwi­ckelte Bestia­lität voll­kommen aus.

    Dieses erklärt auch, dass G. S. sich wie viele andere seiner Art zugleich als Phil­an­trop präsentiert.

  5. Hier ein Gespräch infolge der Trierer Amokfahrt:

    www.youtube.com/watch?v=irvCfxhI8N4

    Die Frage steht im Raum, warum vorwie­gend Männer solche Taten begehen. – Wohl gemerkt, nicht alle Männer sind böse und / oder fähig zu solchen Taten.

    Dennoch haben bei Gewalt­de­likten und eben mit brutaler Gewalt einher­ge­henden Schwerst­ver­bre­chen, Amok­läufen, Seri­en­kil­lern, Verge­wal­ti­gungen, etc. männ­liche Täter zahlen­mäßig die Nase ganz vorne – weltweit.

    Dass hier wieder mit Krän­kungen argu­men­tiert wird, um diese Taten zu rela­ti­vieren, geht mir ehrlich gesagt auf den Kittel.

    Wieviele unzäh­lige Frauen erleiden in ihrem Leben schlimmste Krän­kungen und laufen deshalb nicht Amok und/oder töten, verletzen deswegen andere Menschen oder andere Lebewesen.

    Auch viele Männer erleiden Krän­kungen ohne zu Tätern zu werden.

    Das mag eine Erklä­rung sein, aber es ist keine Entschul­di­gung. – Wenn jemand Krän­kungen erfahren hat und damit nicht zurecht­kommt, gibt es heut­zu­tage genü­gend fach­liche und kompe­tente Hilfe – Psycho­the­rapie, etc.., Seel­sorge, Caritas-Bera­tung mit psycho­lo­gi­schen Fach­kräften die kostenlos ist und sich ggfs. nur über eine kleine Spende freut, wenn man keine ärzt­lich verord­nete Psycho­the­rapie will.

    Von mir aus sollen diese Gekränkten den ganzen Tag durch den Wald rennen, sich ihren Frust ‚raus­rennen oder Kissen in die Ecke knallen oder sich eine Box-Sack aufhängen und sich daran abre­agieren – aber sie haben kein Recht, ihren Frust an anderen Menschen auszu­lassen, die dann oben­drein ihnen über­haupt nichts getan haben.

    Solches sollte auch schlichtweg nicht zu einer Straf­min­de­rung führen, bei der sie dann u. U. früh­zeitig entlassen werden und erneut zu Tätern werden – oder gar nur auf Bewäh­rung wieder auf freien Fuß gesetzt werden bis zu ihrer nächsten Tat – wie eben vor allem bei einer gewissen bevor­zugten Klientel zu beob­achten ist.

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