Isla­mi­sie­rung schreitet voran: Schweden plant „nörd­lichste Moschee der Welt“

Pedro J Pacheco/Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Gera­dezu freudig verkün­dete man in der schwe­di­schen Stadt Luleå, dass man künftig Heimatort der „nörd­lichst gele­genen Moschee der Welt“ werden möchte. Die Stadt in der Provinz Norr­botten hat um die 50.000 Einwohner. Auf der Insel Hertsön, einem stark bewohnten Gebiet, soll das isla­mi­sche Gottes­haus somit die Lehre Moham­meds auch im kalten hohen Norden verbreiten. Eine Entwick­lung, die auch im Nach­bar­land Norwegen statt­findet. Dort unter­stützt der Staat sogar den Ankauf aufge­las­sener Kirchen durch radikal-isla­mi­sche Gemein­schaften mit Geldmitteln.

Moschee mit Mina­rett bereits seit 2013 in Planung

Schon seit dem Jahr 2013 plant das „Isla­mi­sche Zentrum Norbotten“ die Errich­tung einer Groß-Moschee, Kosten­punkt an die 10 Millionen Euro. Die Pläne wurden aller­dings als zu größen­wahn­sinnig ange­sehen, nun soll die Moschee nur mehr 1,1 Millionen Euro kosten und kleiner werden. Dennoch erhält die Moschee ein weithin sicht­bares Mina­rett, welches sich sogar den klima­ti­schen Bedin­gungen anpassen wird. Es wird nämlich eckig und nicht rund ausfallen, aufgrund der starken Winde im hohen Norden.

Gelder will man nun von Seiten der Planer unter allen Moslems in ganz Schweden sammlen, und da dürfte man im linken Einwan­de­rungs­pa­ra­dies auch genü­gend Spender finden. Sollte die Moschee fertig­ge­stellt werden, ist sie dennoch nicht die nörd­lichst gele­genste der Welt. Diese ist die Nurd Kamal Moschee in Norilsk, Russland.

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