Isolierte India­ner­stämme im Amazonas werden nun eben­falls mit Corona-Impfungen „beglückt“

Nicht einmal vor India­ner­stämmen im tiefsten Regen­wald des Amazonas macht die (west­liche) Corona-Hysterie halt. Wie nun aus Peru berichtet wird, machte sich dort ein „Forscher­team“ aus lokalen und Rot-Kreuz-Mitar­bei­tern in das Dickicht des Urwaldes auf, um von der Außen­welt quasi abge­schnitten lebende Indi­gene über das Coro­na­virus „aufzu­klären“ und sie bei der Gele­gen­heit auch gleich zu impfen!

Indi­gene hatten keine Ahnung von Corona (und auch keinen Bedarf)

Wie eine staat­liche perua­ni­sche Behörde, zuständig für den Kontakt und Austausch mit Indi­genen im Amazonas, mitteilte, hatte der Groß­teil der India­ner­stämme im Regen­wald bisher noch nichts von einem Coro­na­virus gewusst oder darüber erfahren.

Das änderte sich frei­lich, als die „Hilfes­ex­pe­di­tion“ diverse Stämme im Urwald besuchte. Dort wurden Gemein­de­äl­teste und andere Stam­mes­ver­ant­wort­liche über die „Gefähr­lich­keit“ des Virus (wobei Indi­gene in den meisten Fällen gar keine Vorstel­lung und kein Konzept von Viren habe) aufgeklärt

Zwangs­imp­fung für isolierte Indigene

Angeb­lich, so die Behörden, sollen fünf Indianer des Urarina-Stammes bereits an Corona verstorben sein. Wie das möglich ist, wo diese Menschen faktisch keinen Kontakt mit der westlichen/modernen Zivi­li­sa­tion haben (außer über seltene Handels­schiffe in der Region), bleibt frei­lich unklar. Klar ist jeden­falls das Ziel des perua­ni­schen Gesund­heits­mi­nis­te­riums: eine Erhö­hung der Impf­rate unter „Einge­bo­renen“, da in dieser Bevöl­ke­rungs­gruppe weniger als 20 Prozent der Menschen gegen Corona geimpft sind. Gene­rell stehen Einge­bo­rene Impfungen aller Art sehr skep­tisch gegenüber.

Das änderte aller­dings nichts an der Tatsache, dass bei der Forscher­mis­sion zu den Indi­genen gleich ein Dutzend dieser gegen Corona geimpft wurden. Im November gibt es eine weitere Reise zu den Stämmen für die Zweit­imp­fung. Bei Stam­mes­größen von nur wenigen hundert bis tausend Menschen womög­lich ein fatales Expe­ri­ment, ganz abge­sehen von dem Risiko anderer Krank­heiten, die die Forscher bei ihrem Kontakt mit diesen Menschen mitschleppen und über­tragen könnten…

14 Kommentare

  1. LEBE BESTAENDIG UND KEIN UNGLUECK EWIG
    07.11.Nov. Mond­wind 32021
    o. 3821 n. St.
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bitte lassen sie doch die letzten normalen Menschen mit diesen Blöd­sinn in Frieden.
    Die haben ohne „Zivi­li­sa­tion“ gesund gelebt!

    Also wo fehlt es augenblicklich !!!!!

    Mit artgläu­bigen Schützengruß 

    Jens Peter Riesner
    Mt.d.R.
    Pro Gloria Et Patria
    Bran­den­burg Preußen

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    2
  2. Wenn erst einmal die Mensch­heit so gut wie ausge­rottet wurde, werden die reichen Verur­sa­cher körper­lich arbeiten müssen. Zu aller­erst müssen die Leichen begraben werden. Das gibt dann schon mal schmer­zende Schwielen in den zarten Händ­chen, die vorher besten­falls mit einer Geld­karte das Kaviar ins Mund­werk schoben oder sich den anderen irdi­schen Vergnü­gungen hingaben. Übri­gens ist auch so ein Extrem­rei­cher nicht fit genug, seine abge­sof­fene Luxus­jacht wieder flott zu bekommen…
    Scherz beiseite: Es ist Endzeit und warum sollen wir „Unter­men­schen“ allein daran glauben müssen???

  3. Da lobe ich mir die Senti­nelesen, die jeden mit Pfeil und Bogen abknallen, der ihrer Insel zu nahe kommt.…..

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      • Nee, die müssen sofort einge­flüchtet werden!

        Pfeil und Bogen ist doch mal was neues. Vor allem in den ICEs weht dann frischer Wind, wenn weglaufen auch nichts mehr nützt. 

        Also ich bin dafür, dass wir die holen. Und du bist ja auch dafür, wie ich gelesen habe …
        “ Recht haben die“

        • Die kann niemand holen, weil niemand sich der Insel nähern kann. Da wird von denen sofort mit Pfeil und Bogen scharf geschössen. 

          Das ganze Vülk steht auch unter Schutz – gut so.

  4. D.h., der prak­tisch einzige Kontakt dieser Indi­genen, wo sie sich anste­cken könnten, sind diese „Hilfs­ex­pe­di­tionen“, die zur Impfung anreisen?

    Gute Güte!

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    • Es geht doch nicht um Hilfe oder um eine Krank­heit. Die Indi­genen haben Jahr­hun­derte mit ihren eigenen Mitteln über­lebt, wenn ihr, auf die Umge­bung und das Klima bestens einge­stellter Körper Unter­stüt­zung brauchte.
      Es geht um das Geld von Phar­ma­kon­zernen und das wert­volle Land (über und unter der Erdober­fläche), um nichts anderes.
      Doch, ebenso um die schänd­li­chen Versuche, alte Kulturen auszu­rotten und Menschen zu vernichten. Ich hoffe, das Karma schlägt zurück.

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      • Der ganze Artikel ist doch sowieso Quatsch. Entweder sind die Stämme isoliert, dann sind sie isoliert, oder so ein Holly­wood Typ im Karne­valls-Feder­schmuck lässt sich von einer west­lich geklei­deten Spritz-Hippe anste­chen – was der Defi­ni­tion nach das genaue Gegen­teil einer „Isola­tion“ darstellt. Ich weiß nicht, warum solche Artikel hier kommen bzw., wenn es sie wirk­lich gibt, warum sie dann so hyper­dra­ma­ti­siert werden. Ein paar Karne­valls­fe­dern machen doch noch keine „Isola­tion“ aus.

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  5. Die meisten Stämme wollen ausdrück­lich & verständ­li­cher­weise nichts mit der soge­nannten zivi­li­sierten Welt zu tun haben, also lasst die in Ruhe.

    Wieviel Leid in der Mensch­heits­ge­schichte soll, durch euch wohl­mei­nenden Gutmen­schen, ob im Gewand der Kirche, der Reli­gion, des Sozia­lismus, des Faschismus, des Militär, der Wirt­schaft o. der Phar­ma­in­dus­trie, noch ange­richtet werden?

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  6. Sind die Einge­bo­renen erstmal weg, kann man endlich den Urwald roden um Gold zu schürfen bzw Mais, Soja oder Drogen anzu­bauen. Einst wahren es einge­schleppt Pocken, jetzt wird mit der Genthe­rapie die nächste Krank­heit einge­schleppt. An Menschen die nie an einen Test gegen Krank­heiten teil­ge­nommen haben.

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    • Den rodet man doch auch so. 

      Das Wort „Genthe­rapie“ sollten Sie sich bei Gele­gen­heit mal durch den Kopf gehen lassen. Das Konter­wort zur Impfe, das jeder der Impf-Oppo­si­tion zuordnet, ist ganz im Gegen­teil Pro-Impung. Denn Therapie wir noch immer positiv asso­zi­iert, im Sinne von gutartig. Damit reden Sie den Despoten genau nach dem Maul. Und immer darauf achten, WER dieses Wort benutzt. Entweder handelt er/sie unüber­legt, oder man will Sie manipulieren.

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