Italien erwartet 2500 Afghanen, 1 Milli­arde Euro pro Jahr für „Flüchtlings“-Versorgung

Bildquelle: VoxNews

Der „Über­sied­lungs­plan“ ist mitt­ler­weile bekannt:
 

Die Afghanen werden in die Kate­gorie „Luxus­ein­wan­derer“ einge­ordnet. Mit einer Wohnung und einem staat­li­chen Gehalt, dessen Höhe noch nicht bekannt ist.

Aber selbst wenn man sich auf die 35 Euro pro Tag beschränkt, die wir im Durch­schnitt für den Unter­halt jedes „Flücht­lings“ ausge­geben werden, der in Italien landet, kann man den Mindest­be­trag für den Unter­halt dieser „Evaku­ierten“ schätzen: 32 Millionen Euro.

Dazu kommen noch die 985 Millionen, die wir für die 77.000 „Flücht­linge“ ausgeben, die sich bereits im italie­ni­schen Aufnah­me­system befinden:

Und so wird Italien „dank“ der afgha­ni­schen Kolla­bo­ra­teure der italie­ni­schen Armee über eine Milli­arde Euro an Kosten verzeichnen, um Nicht-Italiener in Hotels unterzubringen.

Wir spre­chen von (derzeit) fast hundert­tau­send „Flücht­lingen“, die in Italien verpflegt werden müssen.

Während 20.000 obdach­lose Italiener auf der Straße leben.

Quelle: VoxNews


2 Kommentare

  1. Es wird doch hoffent­lich niemand so blau­äugig sein, zu glauben, daß DIE in Italien bleiben – wo es doch ins gelobte Deutsch­land (und leider auch nach Öster­reich) sooo nahe ist !

  2. „Aber selbst wenn man sich auf die 35 Euro pro Tag beschränkt, die wir im Durch­schnitt für den Unter­halt jedes „Flücht­lings“ ausge­geben werden, der in Italien landet, kann man den Mindest­be­trag für den Unter­halt dieser „Evaku­ierten“ schätzen: 32 Millionen Euro.“

    Mann Mann, wie schwer­gängig alles ist. 2015 habe ich pi mal Daumen ausge­rechnet, dass pro Million Einge­flüch­tete 100 Milli­arden Euro nötig sind, pro Jahr (was dann bei ~ 10 Millionen seit 2015 eine Billion wäre). Was wurde mir der Vogel gezeigt … dabei kommt das im ersten Jahr sehr wohl hin. Die Räder, die gedreht worden sind, es gab ja kein anderes Thema als „Flücht­linge“. Der ganze Staats­ap­parat incl. Sozial- und Gesund­heits­system, Bundes­wehr, Polizei usw. hat nur noch dafür gear­beitet. Der Fokus wurde später nur bedingt wieder auf wich­tige Aufgaben verlager. Der Gegenpol zu meiner „spin­nerten Berech­nung“ stellen unbe­streitbar die gewal­tigen Anleihen„käufe“ dar. Die EZB liefert GELD an die EU-Staaten, das meiste an Deutsch­land. Dabei sind das gar keine „Käufe“, sondern Deutsch­land leiht sich das Geld nur (mit Rück­zah­lungs­pflicht). Da der Rück­zah­lungs­pflicht natür­lich nicht nach­ge­kommen wird (das geht bei dieser Summe gar nicht mehr), werden die Anleihen bei der EZB in irgend­einem Keller­raum verschim­meln. Niemand rührt sie jemals wieder an. Dadurch werden diese Anlei­hen­käufeKredite zu dem, was sie auch sind: Eine Nebel­kerze. Tatsäch­lich sind die Anlei­hen­käufe nichts anderes als das Drucken von Geld.

    Spinnt man den Faden weiter, was kein Problem mehr sein dürfte, wurde durch die „Flüchtlings„krise die Währung vernichtet. Wer es noch nicht sieht, soll einfach noch ein paar Monate warten, dann wird es für jeden sichtbar.

    14

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein