Italien: Flucht ille­galer Migranten aus der Quaran­täne führt zu Seuchengefahr!

Foto: VoxNews

Die Zahl der ille­galen Migranten, die aus Hotels fliehen, die in „Aufnah­me­zen­tren“ und Quaran­tä­ne­ein­rich­tungen umge­wan­delt wurden, nimmt zu, wodurch akute Anste­ckungs­ge­fahr für die lokale Bevöl­ke­rung geschaffen wird. Und natür­lich wird dadurch auch der Tourismus gefährdet.

Ein Beispiel: Flucht von Migranten aus dem Aufnah­me­zen­trum in Comiso (Sizi­lien). Zwei Gruppen konnten sich der Über­wa­chung entziehen und verschwanden spurlos. Das Problem sind die viel zu laxen Sicher­heits­be­din­gungen in Bezug auf Covid19. Es ist nicht einmal bekannt, ob die Migranten positiv sind oder nicht.

Vor zwei Tagen landete ein Poli­zist in der Notauf­nahme des Kran­ken­hauses „San Giovanni di Dio“ in Agri­gent, nachdem er von Tune­siern ange­griffen worden war, die aus dem Luxus­re­sort Villa Sikania in Sicu­liana geflohen waren. Der Poli­zist erlitt schwere Brüche und musste sich einer heiklen Opera­tion unterziehen.

Obwohl die Einrich­tung ständig über­wacht wird, ist dieser Flucht­ver­such weder neu noch ein Einzel­fall. Erst gestern wieder versuchten Poli­zisten, die von Anwoh­nern in der Nähe alar­miert wurden, eine Flucht zu verhin­dern. Einer von ihnen, ein fünf­zig­jäh­riger Poli­zist aus Porto Empe­docle, erlitt dabei einen Knie­bruch. Aus einer ersten Rekon­struk­tion geht hervor, dass ein Migrant den Poli­zisten über­wäl­tigen und nieder­schlagen konnte.

Mitt­ler­weile entlädt die „Ocean Viking“ heute nach „grünem Licht“ seitens der italie­ni­schen Regie­rung Hunderte weiterer ille­galer Migranten mit poten­zi­ellen Infek­tionen in Porto Empedocle.

Der lokale Gouver­neur Musu­meci schaffte in diesem Zusam­men­hang nicht mehr als einen schwach­brüs­tigen Protest gegen diese Regie­rungs­maß­nahme. Man will ja schließ­lich sein Amt und seine Pfründe nicht gefährden…

Quelle: VoxNews

1 Kommentar

  1. Mein erster Gedanke: Die tragen ja gar keine Masken!
    Jetzt flüchten die „Geflüch­teten“ schon aus den Flücht­lings­zen­tren. Hat man da noch Töne?

    Bekann­ter­maßen kümmern sich auch Türken, Roma und andere „Kultur­be­rei­cherer“ nicht um die Masken­pflicht. Müßten die da nicht sterben „wie die Fliegen“?
    Oder ist die Pandemie nur ein teuf­li­sches Theater um die Völker zu verängs­tigen und leichter unter­drü­cken zu können?

    In einer Zeit, in der sich Faschisten Anti-Faschisten nennen, sich Diktatur als Demo­kratie bezeichnet, Schul­den­berge Rettungs­schirme heißen und man Inva­soren Flücht­linge nennt, macht es durchaus Sinn, wenn man das Gegen­teil dessen vermutet, was einem von „oben“ erzählt wird.
    Und das immer wieder erwähnte „grüne Licht“ hat in Wirk­lich­keit keiner je gegeben oder gesehen. Es ist nur eine Meta­pher. In etwa so viel wert wie gebrauchtes Klopapier.

    Abspülen bitte!

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