Italien: Migranten-Boote bringen kriegs­trai­nierte „Foreign Figh­ters“ ins Land

IS-Söldner in Libyen · Foto: VoxNews

„Das liby­sche Chaos birgt die Gefahr in sich, dass wir auslän­di­sche IS-Kämpfer, sog. „Foreign Figh­ters“, die bereits in Syrien kämpfen, jetzt direkt aus Libyen nach Sizi­lien kata­pul­tieren.“ Das ist der Alarm, den der italie­ni­sche Konter­ad­miral Nicola De Felice ausge­löst hatte.

Konter­ad­miral Nicola De Felice · Foto: Facebook

„Was mich beun­ru­higt, ist das rück­sichts­lose Pendeln von NGO-Schiffen zwischen der liby­schen Küste und Italien. Diese Schiffe sind poten­zi­elle Über­träger von Terror­zellen. Ich erin­nere daran, dass mit der Sea Watch 3 von Carola Rackete drei liby­sche Folterer ins Land gebracht wurden, die erst nach ihrer Landung erkannt und verhaftet wurden,“ so De Felice.

Die Politik der offenen Häfen kann das Phänomen nur verschärfen. Das italie­ni­sche Innen­mi­nis­te­rium hatte bereits zu Weih­nachten ein Dekret erlassen, in dem klar von der „Fort­dauer der inter­na­tio­nalen terro­ris­ti­schen Bedro­hung“ die Rede war.

Aber es muss noch etwas anderes hervor­ge­hoben werden: Bald wird es weitere „Foreign Figh­ters“ in Libyen geben, die nicht nur die natio­nale Sicher­heit unter­graben, indem sie den Fluss von Migra­ti­ons­strömen, Waffen und Drogen kontrol­lieren, sowie Armeen von Söld­nern, die unsere wirt­schaft­li­chen Inter­essen schwer beein­träch­tigen können, indem sie ihre Hände auf die ENI-Ölkon­zes­sionen, die Off-Shore-Platt­formen und die Green­stream-Pipe­line legen, die Libyen mit Sizi­lien verbindet und von dort aus das italie­ni­sche Strom­netz speist, damit unsere Haus­frauen in Verona jeden Morgen Kaffee kochen können.

De Felice wört­lich: „Was mich verblüfft, ist nicht so sehr, was andere Nationen wie die Türkei oder Russ­land tun, sondern was unsere Regie­rung nicht tut, um unsere natio­nalen Inter­essen in Libyen zu schützen. Die Erhal­tung der Frei­heit eines Volkes ist direkt propor­tional zur Fähig­keit seiner Regie­rung, die natio­nalen Inter­essen zu schützen. Ohne Staats­männer, die in der Lage sind, eine natio­nale Sicher­heits­stra­tegie zu defi­nieren und umzu­setzen, ist Italien verloren.“

Quelle: VoxNews


8 Kommentare

  1. Dass da Arm.en kommen ist mir seit 2015 klar. – Wenn es mir klar ist, dürfte es vermut­lich auch und gerade den Verant­wort­li­chen dafür klar sein. – Wenn diese es nicht abstellen, dann muss man logi­scher­weise davon ausgehen, dass sie dies vermut­lich so wollen.

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    • Oder sie sind gleich­gültig , diese sog. Verant­wort­li­chen. Auch werden sie ja für ihre Fehler oder ihr absicht­li­ches Herbei­führen von Chaos selten oder nie zur Rechen­schaft gezogen.

  2. Deutsch­land muss sich nicht mehr vor IS und Taliban Terro­risten fürchten die noch kommen, wir haben nämlich schon zehn­tau­sende der hilfs‑, schutz- und finan­zie­rungs­be­dürf­tigen jungen Männer im Land, 5.000 IS Terro­risten sind bereits 2015 beim ersten Massen­im­port auf Einla­dung von Frau Merkel nach Deutsch­land gekommen und haben sich hier mit zehn­tau­senden von afgha­ni­schen Taliban Terro­risten in den Asylan­ten­un­ter­künften verbrüdert.
    In Deutsch­land ist es auch schon häufiger vorge­kommen, dass die afgha­ni­schen Folter­knechte von ihren im Heimat­land gefol­terten Opfern erkannt und ange­zeigt wurden, was aller­dings nicht zu Inhaf­tie­rungen oder Abschie­bungen führte, weil nach deut­schem Recht keine Ausländer abge­schoben werden dürfen, denen im Heimat­land die Todes­strafe droht.
    Der „BND“ (Bundes Nach­richten Dienst) hat Frau Merkel bereits in 2015 darauf hinge­wiesen, dass mit dem ersten Import tausende IS Terro­risten nach Deutsch­land gekommen sind und noch viele weitere Terro­risten kommen werden, doch bis heute haben diese Warnungen nicht dazu geführt, dass die Papiere von einrei­senden Asyl­be­wer­bern kontrol­liert werden, hier werden sogar Aufent­halts­ge­neh­mi­gungen anhand der münd­li­chen Angaben der Ausländer ausge­stellt und wenn die sich an ihr Geburts­datum, oder den Geburtsort nicht mehr erin­nern können helfen ihnen die Büro­kraten, indem sie den Tag ihrer Ankunft in die Geneh­mi­gungen eintragen.
    Diese immer noch prak­ti­zierte Doku­men­ten­fäl­schung führte und führt dazu, dass inzwi­schen ein paar hundert­tau­send Ausländer mit den selben Geburts­daten in Deutsch­land aufhältig sind, was den Innen­mi­nister aller­dings nicht stört, weil er es gewohnt ist, Frau Merkels Wünsche zu erfüllen und wenn sich die Dikta­torin ein paar Millionen IS und Taliban Terro­risten, Deser­teure aus der syri­schen und iraki­schen Armee sowie skrupel- und gnaden­lose auslän­di­sche Gewalt­ver­bre­cher und kampf­erprobte Sala­fisten wünscht, sorgt Herr Seehofer dafür, dass ihr Wunsch in Erfül­lung geht.

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    • Hallo, Frau Ebner, die bürger­kriegs­er­fah­renen Muslime sind Frau Merkels Palast­wache, wenn sich die Soldaten der Bundes­wehr und die 65% der deut­schen Poli­zisten, die keinen Migra­ti­ons­hin­ter­grund, sondern deut­sche Eltern haben weigern, auf wütende und gewalt­be­reite Demons­tranten zu schießen, wird sie von unseren „fried­fer­tigen“ Neubür­gern beschützt, die bekannt­lich schon durch die Suren des Koran und die Statuten der Scharia aufge­for­dert werden, „Ungläu­bige“ zu bekämpfen.

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  3. Was macht Deutsch­land mit den vielen Männern? Die Chinesen haben auch schon einmal geglaubt, es geht ohne Frauen und haben sie vorge­burt­lich abgetrieben.

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  4. Digi­talen Tota­li­ta­rismus stoppen – B. v. St.rch:

    www.youtube.com/watch?v=hbll2Mrqphw

    Und nicht nur diesen, sondern den gesamten globalen wie natio­nalen Tota­li­ta­rismus stoppen.

    In Dt. die A.D w.hlen in den W.hllokalen wenn irgend möglich und nicht per Brief­wahl und in den anderen EU-Ländern deren Altern.tiven. Es wäre nicht so weit gekommen, hätten die Einhei­mi­schen der Kern-EU-Länder dies mal bereits bei ihren letzten W.hlen nicht nur teil­weise, sondern geschlossen getan.

    Wer nicht wählt, wählt indi­rekt doch und zwar genau die, die er/sie am wenigsten will.

    Die gesamte l.nke und/oder m.slim.sche Br.t geht auf jeden Fall w.hlen. – Das sollten die Vernünf­tigen Auf‑r.chten auch tun.

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  5. alles geplant

    lest ganz in //link geht nicht zu posten

    Jued. medien
    Jeru­salem Post Opinion
    Our World: Soros’s campaign of global chaos
    The first thing that we see is the mega­lo­ma­niacal nature of Soros’s phil­an­thropic project. No corner of the globe is unaf­fected by his efforts. No policy area is left untouched.
    By CAROLINE B. GLICK AUGUST 22, 2016 21:44

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