Italien: Senat bewil­ligt Kinder­zu­lage von 250 Euro/Monat bis zum 21. Lebensjahr

Bild: Fdesouche

Die durch die Covid-19-Epidemie verur­sachte Übersterb­lich­keit hat die anhal­tend nied­rige Gebur­ten­rate des Landes wieder in den Fokus gerückt. Die Regie­rung hat nun diese Hilfe beschlossen, um zu versu­chen, das Land aus dem „demo­gra­fi­schen Winter“ zu holen.

Ab dem 1. Juli wird ab dem siebten Monat der Schwan­ger­schaft bis zum 21. Geburtstag des Kindes ein Betrag von 250 Euro pro Monat und Kind an die Fami­lien ausbezahlt.

Quelle: Le Monde

Dazu ein Leserkommentar:

Es ist ein zwei­schnei­diges Schwert, denn die Bio-Italiener sind auch mit ein biss­chen Geld schwer zu moti­vieren. Ande­rer­seits sind die Zuwan­derer leicht zu über­zeugen… 3 oder 4 Kinder und es sind 750 bis 1000 €/Monat, wozu noch andere Zulagen kommen können.


6 Kommentare

  1. In Doit­sch­land mit inzwi­schen einem vor allem müslü­mi­schen Mügrün­ten­an­teil von de facto mitt­ler­weile 50 – 75 % (Tendenz zuneh­mend) würde von einer solchen Maßnahme nur wieder die mügrün­ti­sche Klientel profi­tieren mit ihren Massen von Kindern, die dass ja dann alles nicht nur auch, sondern wegen ihrer riesigen Nach­wuchs­zahl vor allem erhalten würden. Das würde die nur zu noch größerer Kinder­pro­duk­tion anspornen.

    Wenn dann müsste es nur den echten Abstam­mungs­doit­schen gegeben werden, aber das wird ja nicht gemacht. Daher würde es die demo­gra­fi­schen Voraus­set­zungen für eine noch schnel­lere Islö­mi­sie­rung nur noch verstärken hierzuland.

    Wie es dahin­ge­hend in Italy ausschaut geht aus dem Artikel nicht hervor.

  2. dann vermehren sich bestimmte Ethnien und „Glau­bens“ linien noch schneller als die sprich­wört­li­chen Kaninchen …

  3. Eine völlig falsche (weil ille­gale Migra­tion und Sozial-Schma­rot­zertum fördernde) Maßnahme.

    Richtig wäre: Einen Steu­er­frei­be­trag für ein Kind einzu­führen bzw. den Steu­er­frei­be­trag für ein Kind (deut­lich!) zu erhöhen. (Ca. 10.000 Euro Steu­er­frei­be­trag pro Kind wäre eine Diskussionsgrundlage.)

    Hier wettern die Links­ideo­logen gerne und sagen, dass ein Steu­er­frei­be­trag nur den Reichen nützen würde. Dies ist eine auf die Miss­gunst vieler Menschen aufbau­ende Verzer­rung der Sachlage.

    Zuerst: Natür­lich profi­tiert von der Steu­er­frei­be­trag-Rege­lung nur jemand, der auch Steuern bezahlt. (Das ist ja die gewollte Grundidee.)

    Weiters: Ja,ein Gering­ver­diener mit vier Kindern wird den Steu­er­frei­be­trag mögli­cher­weise gar nicht ausnutzen können. Dann ist das eben so!

    Weiters: Ein Fach­ar­beiter mit drei Kindern und viel­leicht 60.000 Euro Jahres­ver­dienst profi­tiert hier natür­lich sehr viel mehr. Aber das finde ich in Ordnung, da ein Fach­ar­beiter einen höheren Beitrag zum Volks- oder Natio­nal­ver­mögen beisteuert, gönne ich diesem den höheren Vorteil und den höheren Verdienst gegen­über den Unge­lernten (und auch gegen­über denje­nigen, die einen wenig nach­ge­fragten Beruf ausüben).

    Weiters: An dieser Stelle bringen (nicht nur die bornierten unter den) Links­ideo­logen gerne den Einkom­mens-Multi­mil­lionär an. Aber den Einkom­mens-Multi­mil­lionär mit drei Kindern schert es wohl wenig, ob er 4.000.000. Euro ober 3.970.000 Euro versteuern muss. Und mich schert es auch nicht.

    Zum „Sozial-Schma­rot­zertum“ eine Anmer­kung: Als Steu­er­zahler fühle ich mich nicht dafür verant­wort­lich, Nichts-Tuern ein eini­ger­maßen hinrei­chendes, dauer­haftes Einkommen zu bescheren. Aber ich fühle mich verant­wort­lich für Leute, die in Not geraten sind. Hier betei­lige ich mich gerne, denen das Notwen­digste (!) zu bezahlen. Vor allem aber sollen diese in Not gera­tenen Leute Unter­stüt­zung bekommen, sich selbst aus ihrer Notlage zu befreien.

    Noch eine Anmer­kung zu „(Einkom­mens-) Multi­mil­lio­nären“: Ich habe nichts dagegen, wenn Leute viel oder auch sehr viel Geld verdienen. Ich gönne Paul McCartney seine Milli­arden. Das peri­phe­riert mein eigenes Leben nicht. Auch Eric Clapton, dessen Vermögen mehrere hundert Millionen Pfund beträgt, stört mich mit seinem Geld-Reichtum über­haupt nicht. Dann haben die beiden eben Glück beim Geld­ver­dienen gehabt. Auch, wenn Unter­nehmer reich werden, stört mich das nicht. (Um mal einen Maßstab zu geben: Um eine durch­schnitt­liche Lehrer­pen­sion durch an der Börse ange­legtes Geld zu erhalten, müsste man dort ca. 1,5 Mio. Euro anlegen.) Wenn aller­dings Millio­näre, Multi-Millio­näre, Milli­ar­däre und Multi-Milli­ar­däre über ihr Geld Einfluss auf mein Leben nehmen wollen (z.B. darüber bestimmen wollen, mit welchen anderen Kulturen ich zusam­men­leben muss; oder ob ich mich impfen lassen muss), dann hört der Spaß des belie­bigen Geld­ver­die­nens auf. Reiche Leute, die meinen, durch Korrup­tion oder poli­ti­sche NGOs (was dasselbe ist) oder durch das Schmieren von Propa­gan­da­me­dien sich mehr poli­ti­schen Einfluss auf das Leben anderer Menschen sich anmaßen zu können, als jeder Durch­schnitts­bürger hat, gehören in ihre Grenzen verwiesen (mindes­tens durch eine öffen­liche, offene Debatte, die ihre Machen­schaften offen legt).

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    • @J.S.

      Guter Kommentar. – Dem möchte ich noch die offenbar gren­zen­lose Gier nach Macht und Verskl.vung und Ausbeutung/Beraubung anderer Menschen auf direktem wie indi­rektem Wege solcher Klientel hinzufügen.

      Wer ehrlich und fleissig sein Geld verdient und anderen ebenso sein ehrlich und fleissig verdientes Geld lässt und sich nicht anmaßt, andere Menschen aus röli­giösen und/oder ideo­lo­gi­schen Gründen oder Gründen des Größenw.hns der eigenen Macht unter­werfen zu wollen, dem gönne ich das ebenfalls.

      Aber leider geht bei solcher Klientel die offenbar endlose Gier nach dem Gelde auch mit der endlosen Gier nach Macht­aus­übung über andere sowie mit Selbst­er­hö­hung und Selbst­herr­lich­keit und Abwer­tung anderen Lebens einher.

      Sie haben derart viel Geld, dass ihre nächsten 100 Genera­tionen an Nach­kommen noch ohne einen Finger zu rühren in Saus und Braus leben könnten. – Sie könnten einfach ihr Leben irgendwo an den schönsten Flecken der Erde verbringen und sich des Lebens freuen und anderen Menschen die Früchte ihrer Arbeit und ihre Freude daran ebenso gönnen.

      Aber nein – sie wollen offenbar alles – die Erde für sich alleine und so sie es (nach meinem Wunsch niemals) errei­chen würden, wäre ihnen dann auch die Erde nicht genug – und so sie es schaffen würden, sich das gesamte All anzu­eignen (was nach meinem Wunsch auch niemals gelingen darf), dann wäre die Gier in ihren Herzen immer noch nicht gestillt.

      Denn woher kommt die Gier nach Geld und Macht? – Es ist Kompen­sa­tion von vermut­lich bereits früh­kind­lich erlebtem Mangel oder Fehlen von bedin­gungs­loser Liebe und Zuwen­dung durch die Bezugs­per­sonen und bei der Macht, die mit Kontroll­sucht einher­geht, steht vermut­lich bereits früh­kind­lich erfah­rene Verletzung/Traumatisierung dahinter nach dem Motto: „Lieber kontrol­liere ich alle und alles und verhin­dere meine erneute Verlet­zung, als dass ich noch einmal verletzt werde und mich ohnmächtig fühle.“ 

      Das geht meines Erach­tens alles auf die Urspal­tung des Lebens zurück und setzte sich dann fort.
      Es muss an der Wurzel geheilt werden, sonst setzt es sich fort und fort. Mater = Mutter. – Wer eine schier endlose unge­stillte Gier nach Mater-ie hat, nie genug Mater-ie hat, dem fehlte und fehlt es vermut­lich oder höchst­wahr­schein­lich an der echten Ur-Mutter-Liebe, die er/sie dadurch zu kompen­sieren versucht, was aber niemals gelingen wird. 

      So gren­zenlos wie die bedin­gungs­lose Ur-Liebe ist die Gier, wenn sie in der Seele fehlt. – Ebenso ist der daraus entste­hende H.ss auf die auf alles Weib­liche proje­zierte Urweib­liche, die Ur-Mutter, wenn diese nicht oder gar das Gegen­teil schon von früher Kind­heit an erfahren wurde und der Ursprung liegt in der Urspal­tung des Lebens.

      Es ist nicht bei allen so – es gibt auch viele leider­probte Menschen, die gerade deshalb zu mitfüh­lenden zufrie­denen Menschen wurde, die Frieden in ihrer Seele fanden, lernten sich selbst zu lieben – aber es scheint bei dieser gewissen Klientel nicht der Fall zu sein – wer weiß aus welchem Grund.

  4. Für Deutsch­land : KEINERLEI SOZIALLEISTUNGEN FÜR MIGRANTEN UND PASSDEUTSCHE !!! UND SCHON HAT SICH DAS THEMA PLÜNDERUNG DES SOZIALSTAATES ERLEDIGT !!!!

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