Italiener pfeifen auf „Green Pass“ und Ausgren­zung: Gegessen wird nun einfach vor den Restaurants

In Frank­reich und der Schweiz hat es bereits Schule gemacht, nun wird es auch in Italien zu einer neuen, coro­nabe­dingten Tradi­tion im Wider­stand: Man konsu­miert vor Restau­rants, Cafés und Lokalen, die den Menschen aufgrund der „Green Pass“-Verordnungen und „2G“ den Zurtritt verwei­gern. Die Welle an Soli­da­rität wird durch das öffent­liche „Brot­teilen“ immer größer. Impf­freie und geimpfte Menschen nehmen glei­cher­maßen teil und zeigen so tatsäch­lich die viel stra­pa­zierte Solidarität.

Videos aus den Städten Mailand, Turin und Livorno zeigen hunderte Menschen, die im Freien und trotz kalter Tempa­ra­turen gemeinsam essen, trinken und wieder ein soziales Leben aufblühen lassen. Unter­dessen sind die Gastro­no­mie­be­triebe nahezu menschenleer.


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10 Kommentare

  1. Ich würde mich schon freuen, wenn wieder ein Floh­markt statt findet. 🙁 Und Essen auf der Straße in Deutsch­land? Bei Regen? Bei Sturm? Jaja, hört sich depressiv an…

  2. Gut so man muss kein Quer­denker sein man kann ja selber sehen den geimpften geht es nicht besser auch die werden krank und sterben, eine ganz einfache Frage was bringt die Impfung wirk­lich? Ganz ehrlich , das Heisst wer Heute eigent­lich noch etlich ist ? Schade das man der Regie­rung nicht mehr Trauen kann

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  3. BRAVO! Man sollte sogar das Essen mitbringen, dann werden die Gastro­no­mie­in­haber richtig die Verluste zu spüren bekommen und sich endlich selbst gegen die krimi­nellen Verord­nungen wehren und passiver Wider­stand leisten und auch keine Geld­strafen und Steuer zahlen.
    Bald wird es wärmer und sogar viel ange­nehmer an frischer Luft das Essen zu genießen, statt in geschlos­senen Räumen.

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    • Die erwart­bare Bana­nen­Rot­grün­Deut­sche Antwort darauf:

      „Anstän­dige Menschen pick­ni­cken nicht in der Innenstadt“
      „Kein Essen mit Extremisten!“
      „Nur Pick­ni­cken mit Populisten!“
      „Man kann auch seinen Hunger stillen ohne überall in den Straßen zu sitzen!“
      „Aufent­halt an Tischen, Bänken und Decken nur mit 1,5m Abstand und FFP2 erlaubt!“

      Alles unter den keifenden Blicken und Gezeter der Kretschgeschwüre.

      Wird mich aber sicher nicht vom gedie­genem Genuß an frischer Luft abhalten 😉

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      • Wann und wo treffen wir uns? Bier­zelt­gar­nitur mitbringen, Webers Kugel- Grill mitbringen, edle Getränke mitbringen und los gehts.
        Direkt vor den 2 G – Institutionen…ach wie schön wär das!!
        Übri­gens scheine ich auch ein Nach­fahre des säch­si­schen August des Starken zu sein, denn meine Heimat ist das Erzgebirge.

        Opapa

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        • Wann und wo?
          Am besten Montag abends vorm Rathaus / am Markt­patz, denn nach dem Essen soll man 1000 Schritte tun!

          Bier aus der Herren­hand­ta­sche oder eine trag­bare Wein­be­glei­tung erfreuen sich im Umfeld abend­li­cher Spazier­gänge mitt­ler­weile durchaus einer gewissen Beliebtheit.

          • An der frischen Luft, in der freien Natur schmeckt’s ohnehin beson­ders gut.

            Als die Mensch­heit noch etwas normaler war hier­zu­land und den Wande­rungen in der schönen dt. Natur fröhnte, hatte sie meis­tens einen Ruck­sack mit Essen und Trinken dabei und dann schmeckte das Pick­nick beson­ders gut und oft wurde auch noch ein Wander­lied­chen geträllert.

  4. Sehr gute Idee, dieses Massen­pick­nick. Vor allem dann, wenn jeder sein Essen mitbringt und die lini­en­treuen, gehor­samen Restau­rants kein Geschäft machen.

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