Italie­ni­sche Mädchen als Lock­vögel für ille­gale Einwan­derer: „Sie erwarten euch…“

Foto: VoxNews

Die Inva­sion auf Booten, die fast ausschließ­lich junge isla­mi­sche Männer nach Italien bringt, wird von den Menschen­händ­lern unter anderem mit zwei „ziehenden“ Argu­menten ange­feuert: Dschihad (reli­giöse Pflicht oder sogar „heiliger Krieg“) und Sex. Reden wir daher ruhig von einem Sex-Dschihad.

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In den sozialen Netzen, in der Regel in Verbin­dung mit Einträgen in arabi­scher Sprache, werden den ille­galen Einwan­de­rern gerne Fotos von hübschen italie­ni­schen Mädchen gezeigt (die davon natür­lich nichts wissen); siehe unser Beitrags­bild oben.

Dazu wird mit Texten wie diesen geworben:

„Sie wollen mit euch leben, kommt und holt sie, um sie zum Islam zu bekehren.“

„In der Stadt Neapel findest du ein schönes und tüch­tiges Mädchen, das mit dir leben möchte.“

„Nimm dir ein christ­li­ches oder jüdi­sches Mädchen und bekehre es zum Islam“.

Sogar Illu­sionen einer Ehe mit euro­päi­schen Frauen werden auf Face­book vermit­telt.

Das Erstaun­liche dabei ist, dass diese Moslem-Machos zwar in der Erwar­tungs­hal­tung kommen, hübsche Frauen „erobern“ zu können, dass dies aber, kaum dass sie in Italien gelandet sind, so gut wie immer in Form von sexu­eller Gewalt erfolgt, wie die Verge­wal­ti­gungen in Lampe­dusa und Sardi­nien belegen.

„Bis bald in Europa“, heißt es in einem Beitrag, auf dem ein Selfie zweier hübscher Mädchen gepostet wird…

Quelle: VoxNews

9 Kommentare

  1. Der Nafri steht am Mittel­meer und schiebt die Vorhaut hin und her!
    … falls die verspro­chenen Damen doch nicht da sein sollten.

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  2. Was denken sich die Gutmen­schen und Poli­tiker eigent­lich noch bei dieser verdammten Sauerei.
    Junge Mädchen werden zur Moslem-Matratze ohne Selbst­be­stim­mung degra­diert.
    Ich weiß nicht, was auf dieser verkackten Welt los ist, ich weiß nur, dass es lange so nicht mehr weiter gehen kann. Anschei­nend werden immer mehr Menschen total verblödet und hofieren abar­tiges Benehmen. Die meisten die hier her kommen, haben eh nicht alle Latten am Zaun und werden mit den Groß­fa­mi­lien lebens­lang in den Sozi­al­sys­temen hängen bleiben. Täglich kann man von den lesen, wie die einfach grundlos ausrasten, spucken, öffent­lich onanieren, fremde Menschen zu Boden werfen, brutal auf Köpfe treten, verge­wal­tigen und mit Messer abste­chen. Diese Welt ist nicht mehr zu retten, weil sich niemand dagegen stellt, im Gegen­teil, Poli­zisten dürfen bei Zuge­reisten nicht eingreifen und die Justiz lässt alles durch­gehen.

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  3. Gestern Vormittag war ich unter­wegs und begeg­nete einer Gruppe aus fünf „Gold­jungs“ und fünf blonden Mädchen. Einen Tag zuvor sah ich beim Einkaufen zwei Paare, jeweils bestehend aus „Goldboy“ und Blon­dine. Eine der Blon­dies schob den Einkauf­wagen und trotte auch brav im Abstand hinter ihrem Musel­ma­cker her; ganz nach isla­mi­scher Sitte.
    Tut mir ja leid das sagen zu müssen, aber nicht wenige deut­sche Frauen und Mädchen scheinen mir extrem naiv zu sein und machen durchaus frei­willig die Beine breit, ohne das man sie zwangs­weise „berei­chern“ müsste.

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    • Spätes­tens wenn sie die erste Prügel bekommen werden die erwa­chen. Manchmal ist es aber zu spät und das Messer kommt zum Einsatz. Solche Frauen haben wirk­lich selber schuld und man sollte sie nicht bedauern. Des Menschen Wille ist sein Himmel­reich.

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    • Diese Blonden kennen nichts anderes als die perverse Indok­tri­na­tion der GEZ- und MSM-Schmier­finken. Auf der Schule sind es die meist links­ver­si­fften Lehrer, die sie in die „rich­tige“ Rich­tung bugsieren. Sie müssen die schmerz­li­chen Erfah­rungen machen, wenn sie sich mit Moslems einlassen. Leider meiner­seits wenig Mitleid, wenn dann was Unan­ge­nehmes passiert.

  4. Deut­sche „Freier“, die überall auf der Welt Armut und Zwangs­pro­sti­tu­ierte ausnutzen, sind aber ok?

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    • @ Nie wieder

      Es ist beides im Zusam­men­hang zu sehen. Gerade diese deut­schen Freier haben kein Problem mit der Zuwan­de­rung. Sie sitzen auch nicht nur in irgend­welche Schun­kel­bars sondern oft in Nadel­strei­fen­anzug in der Wirt­schaft, öffent­li­chen Dienst und auch in den Parteien. Hier tragen sie dann das Bild eines „Anti­ras­sisten“ vor sich her.

      In NRW gibt es auch Verbin­dungen von der ‚Ndran­gheta mit Netz­werken die in der Will­kom­men­struktur. Zwei Seiten einer Münze.

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