Jetzt auch in Wuppertal: Öffent­liche Gebets­orgie mit 200 Gläu­bigen nach Gebetsruf

Auch von der Ditib-Zentralmoschee in Wuppertal ertönt neuerdings ein Gebetsaufruf.

WUPPERTAL – Beinahe scheint es, dass uns die Corona-Krise nicht demons­triert, dass zumin­dest in Notzeiten auch zwischen den unter­schied­li­chen Kulturen, die in Deutsch­land leben, ein gewisser Zusam­men­halt zu bemerken ist. Viel­fach ist leider das Gegen­teil der Fall und man gewinnt den Eindruck, dass eine gewisse Sorte von Migranten gerade jetzt ihre vermeint­liche Macht­po­si­tion provo­kant zur Schau stellt. So unter dem Motto: Von euch lassen wir uns nicht diszi­pli­nieren – jetzt nicht und in Zukunft noch weniger.

Wie in Berlin: Gläu­bige versam­meln sich nach Gebetsruf

So haben nach Angaben der Stadt Wuppertal am Montag rund 200 Gläu­bige dem ausge­rechnet jetzt geneh­migten und laut­stark kund­ge­tanen Gebetsruf der Ditib-Zentral­mo­schee an der Gathe beigewohnt. Stadt und Ditib-Gemeinde räumen aller­dings jetzt Fehler ein. Laut Angaben von wz.de, war „der Gebetsruf kein Aufruf, zur Moschee zu kommen“, wie der Wupper­taler Sozi­al­de­zer­nent Stefan Kühn am Dienstag gegen­über dem genannten Magazin erklärte. Das Gegen­teil sei der Fall heißt es, denn viel­mehr solle der Gebetsruf ein Zeichen der Soli­da­rität mit den Gläu­bigen sein, die zu Hause sitzen. Und Kühn träumt weiter: „Die einen sagen es mit Glocken, die anderen durch den Gebetsruf, aber alle Reli­gi­ons­ge­mein­schaften sagen dasselbe: Wir stehen in diesen schweren Zeiten zusammen“ Ja, zu Hunderten auf der Straße. Und beten.

06.04.2020 – Soli­da­rität mit Muslimen

Опубликовано DITIB Zentral­mo­schee Wuppertal Понедельник, 6 апреля 2020 г.

3 Kommentare

  1. Selbst an ihren heiligsten Staetten Mekka und Medina ist das gemein­same Gebet verboten. Und bei uns wird es geduldet…was geht denn da ab??

  2. Ist doch klar was da abgeht. Die machen in Deutsch­land was sie wollen und kommen ohne Strafe davon. Die Deut­schen aber werden bei der geringsten Über­schrei­tung von Vorschriften zur Kasse gebeten.

  3. und unsere feige Polizei schaut einfach weg armse­lige truppe die nur gegen einhei­mi­sche stark ist die würden die eigene groß­mutter verhaften

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