Juan Antonio de Castro: „Globa­lismus oder Freiheit“

Juan Antonio de Castro

Inter­view mit Juan Antonio de Castro auf Radio Ya von Alvaro Peñas und José Antonio Ruiz de la Hermosa mit Juan Antonio de Castro de Arespa­co­chaga, Doktor der Wirt­schafts­wis­sen­schaften und Professor für Inter­na­tio­nale und Entwick­lungs­öko­nomie an der Comp­lu­tense Univer­sität von Madrid.

Juan Antonio de Castro ist einer der welt­weit führenden Spezia­listen für George Soros. Seit mehr als zwei Jahr­zehnten ist er stän­diger Beamter der Vereinten Nationen bei der Konfe­renz der Vereinten Nationen für Handel und Entwick­lung (UNCTAD) in Genf sowie Professor an der Genfer Univer­sität. Er ist Co-Autor von „Soros. Rompiendo España“ („Soros zerbricht Spanien“), ein Buch, das die Finan­zie­rung und den Einfluss von George Soros auf den kata­la­ni­schen Sepa­ra­tismus aufzeigt, und von „No sólo es Soros“ („Es ist nicht nur Soros“).

Ihr erstes Buch über Soros ist ein Nach­schla­ge­werk geworden, aber „No sólo es Soros“ hat einen noch größeren Erfolg.

Die Wahr­heit ist, dass das erste Buch „Soros. Rompiendo España“ aus einer Art Weckruf entstanden ist, weil man unsere Souve­rä­nität in Kata­lo­nien angriff. Und es wurde bis jetzt noch nicht wirk­lich darüber gespro­chen. Dank des Buches fingen immer mehr Leute an, über Soros zu reden, und das ist nun schon zwei Jahre her. Das Buch hat sich gut verkauft, es hat viel Inter­esse und Anzie­hungs­kraft gehabt, und das hat mich dazu gebracht, mich zu fragen: Wer ist noch bei Soros? Denn nicht nur er, sondern auch Gates, Zucker­berg, Jim Bezos und andere Olig­ar­chen haben beschlossen, dass sie sich profi­lieren müssen. Sie sind in erster Linie Firmen­ka­pi­täne und haben eine hier­ar­chi­sche und unter­neh­me­ri­sche Sicht auf die Welt und die Zukunft, und sind somit auto­ritär. Diese Leute haben etwas Psycho­lo­gi­sches an sich, zusätz­lich zu ihren Alli­anzen mit Regie­rungen, ihrer Einmi­schung in inter­na­tio­nale Gremien, dem Geld, das sie überall einsetzen, um die Medien, die Insti­tu­tionen, die Euro­päi­sche Union, den Euro­parat, den Euro­päi­schen Gerichtshof für Menschen­rechte zu kontrol­lieren und zu bestechen. Was ist das für eine Einmi­schung von privaten Akteuren, die keine demo­kra­ti­sche Legi­ti­ma­tion haben? Ich muss nicht dem Rat eines Euro­päi­schen Gerichts­hofs für Menschen­rechte folgen, der von Rich­tern vertreten wird, die im Sold eines Privat­manns stehen, den ich nicht gewählt habe und der keinerlei recht­liche Legi­ti­mität besitzt. Und so ist es auch in vielen anderen Insti­tu­tionen, die besto­chen wurden, die gekauft wurden. Ganz zu schweigen von der Unab­hän­gig­keit der Medien, von so vielen Medien, die sich haben kaufen lassen, wie die BBC oder Bloom­berg. Die Liste ist lang. Leute, die nicht leugnen, dass sie Geld erhalten haben, weil sie selbst in der Bill and Melinda Gates Foun­da­tion sind.

Was den Euro­päi­schen Gerichtshof für Menschen­rechte betrifft, so wurde bei der Wahl des belgi­schen Rich­ters für das Gericht vor einigen Tagen der Kandidat von Open Society besiegt. Gregor Puppinck, Autor des Berichts, der Soros‘ Einfluss auf den EGMR aufdeckte, begrüßte die Nach­richt und merkte an, dass es die Absicht gibt, das Verfahren zur Auswahl und Wahl der Richter zu ändern. Mit anderen Worten: Der Bericht zeigt wirk­lich Wirkung.

Gregor Puppinck ist ein guter Freund. Tatsäch­lich entdeckte ich, als ich die Arbeit in Kata­lo­nien been­dete, dass es Richter am Euro­päi­schen Gerichtshof für Menschen­rechte gab, die mit der Open Society Foun­da­tion verbunden waren. Also rief ich ihn an und wir verbrachten einen ganzen Vormittag damit, Infor­ma­tionen zu sammeln. Drei Monate später kam er mit seinem Bericht heraus. Es war ein Skandal. Es ist ein Skandal, dass ein Gericht, das Recht­spre­chung für die Menschen­rechts­ge­rech­tig­keit in Europa und in der ganzen Welt macht, von Privat­per­sonen domi­niert wird, die keine Vertre­tung haben, denen wir keine Vertre­tung gegeben haben und die kein Recht haben, irgend­etwas von uns zu beein­flussen. Es sei denn, Geld hat die poli­ti­sche Reprä­sen­ta­tion ersetzt, was uns nicht über­ra­schen würde, aber lassen Sie es wenigs­tens wissen. Leider schenkten viele Medien in Spanien diesem Bericht nicht die geringste Bedeu­tung. Auch in Europa wurde ihm wenig Bedeu­tung beigemessen. Alles, was Soros-kritisch klingt, wird sofort von Ängsten oder Inter­essen über­deckt, von Leuten, die bezahlt werden oder ihre Karriere nicht aufs Spiel setzen wollen.

Ich denke, die Zeit ist gekommen, die Wahr­heit zu sagen. Und in diesem Moment hatte Puppinck den Mut, sich der Welt zu stellen, und nach und nach wurde er bekannt. Und was geschehen ist, ist sehr wichtig, es ist das, was er in dem Bericht gefor­dert hat, dass sie zweimal nach­denken, bevor sie neue Richter ernennen. Und es geht nicht nur um Richter. Es gibt eine Figur im Euro­päi­schen Gerichtshof für Menschen­rechte, den amicus curiae, das ist derje­nige, der den Rich­tern Beweise und Belege vorlegt. Das sind NGOs und die gehören alle zu Soros. 89–90% der NGOs, die dem Richter Berichte vorlegen, damit dieser seine Entschei­dungen treffen kann, sind Soros NGOs. Mit anderen Worten: Auch wenn Soros nicht die Richter hat, hat er zumin­dest die NGOs, welche die Beweise präsen­tieren. Das verriet Puppinck auch. Tatsäch­lich bekämpft seine NGO jeden Fall und liefert Beweise gegen das, was die Soros-NGOs vorlegen. Er versucht, ein Monopol zu brechen, ein Menschenrechtsmonopol.

Was können Sie uns über Gregor Puppinck sagen? Wird diese Nieder­lage von Soros das Ende seines Mono­pols am EGMR bedeuten oder wird es nicht so einfach sein?

Nein, es wird über­haupt nicht einfach sein. Gregor Puppinck leitet das Euro­päi­sche Zentrum für Recht und Gerech­tig­keit, eine NGO in Straß­burg, die ausschließ­lich von Privat­per­sonen finan­ziert wird. Menschen, die die Familie, das Leben und konser­va­tive, ethi­sche Welt­an­schau­ungen vertei­digen. Und es wurde gegen all diese Miss­stände ange­treten. Ich bin aus einem bestimmten Grund pessi­mis­tisch. Ich kenne die Open Society gut. Ich habe mich in Angola dagegen gewehrt. Wir sind sogar vor Gericht in London gegen sie vorge­gangen. Und wenn sie verlieren, verste­cken sie ihre Hand und suchen nach einem Weg von der anderen Seite.

Aber wer wählt die Richter aus? Warum wählt man gerade diese Richter aus? Gibt es nicht eine Möglich­keit, die Richter anders zu wählen?

Nun, das wurde mir von Puppinck selbst gesagt, der auf diesem Gebiet am besten Bescheid weiß. Der Einfluss­pro­zess der Open Society von Soros ist so stark, so groß, dass er schon bei der Entste­hung des Rich­ters selbst domi­niert. Erstens zielt die OS nur auf kleine Länder ab, in denen sie die Kontrolle hat, wo sie mit ihren NGOs sogar die Univer­si­täten und Insti­tute kontrol­liert, in denen diese Anwälte ausge­bildet werden, die am Ende als Richter in dem Land auf natio­naler Ebene arbeiten. Die OS folgt ihnen, unter­stützt sie, finan­ziert sie. Dann bringt die OS die Regie­rung dazu, diese Leute dem Euro­parat als Kandi­daten vorzu­stellen. Dann, dank des Einflusses, den sie haben, und weil sie die ersten Zahler des Euro­pa­rates sind (Soros und Gates sind ihre wich­tigsten privaten Finan­ziers), bringen sie den Euro­parat dazu, diesen Richter zu wählen, und von dort geht er zum Euro­päi­schen Gerichtshof für Menschenrechte.

Mit anderen Worten: Die Reise­route ist durch­setzt mit Kontrollen. Was wir suchen müssen, ist, wo die Schlupf­lö­cher sind, wo es keine Kontrolle gibt. Die Steue­rungen müssen besei­tigt werden. Aber das bedeutet, Soros und seine Open Society aus den Ländern raus­zu­werfen, wie es Russ­land und Ungarn getan haben. Ich denke, das war eine gesunde Entschei­dung. Die Länder müssen das ernst nehmen. Das Problem ist, ob sie es tun werden oder nicht, und wieviel Einfluss Soros hat, nicht nur in diesen Insti­tu­tionen, sondern bei den Regie­rungen selbst. Wir wissen, dass er die Regie­rung und die Oppo­si­tion gleich­zeitig finan­ziert, um immer im Spiel zu gewinnen. Es ist sehr schwierig, Geld zu kontrollieren.

Wenn Soros sich in ganz Europa so verhält wie in Spanien, wo die erste Person, mit der der derzei­tige Präsi­dent zusam­men­traf, ausge­rechnet George Soros war, in welcher Situa­tion befinden wir uns dann? Wie ist es möglich, dass er eine solche Kontrolle erzielen konnte?

Die große Erfin­dung von Soros ist es, die welt­weite Zivil­ge­sell­schaft zu kontrol­lieren. Denn es ist die Zivil­ge­sell­schaft, die ihrer­seits die Insti­tu­tionen kontrol­liert. In den 80er oder 90er Jahren war eine NGO ein bloßer Beob­achter im UN-Raum, aber heute ist die NGO dieje­nige, die vor dem Gerichtshof für Menschen­rechte Beweise vorlegt, sie ist dieje­nige, die dem Euro­parat sagt, wie man sich zu verhalten hat, oder die veran­lasst, dass Pedro Agra­munt, der Präsi­dent der Versamm­lung des Euro­pa­rates war, raus­ge­schmissen wurde. Letzt­end­lich haben die NGOs die Meinung und die Rolle der welt­weiten Zivil­ge­sell­schaft über­nommen. Wenn man die Zivil­ge­sell­schaft und die Medien in der Hand hat, hat man absolut alles. Die Frage ist, ob die Menschen am Ende erkennen, dass diese Bedro­hung tota­litär, faschis­tisch, absolut gegen die Demo­kratie gerichtet ist.

Soros hat die Kommis­sare der Euro­päi­schen Kommis­sion 49 Mal im Laufe des Jahres besucht. In der Tat fragte ein Abge­ord­neter im Euro­päi­schen Parla­ment, warum Soros dort auftritt, wenn er keine demo­kra­ti­sche Legi­ti­ma­tion hat und wir nicht wissen, was seine Leute tun und was sie planen. Es hat nie jemand geant­wortet. Eines Tages wird es heraus­kommen, denn es muss noch viel mehr dahin­ter­ste­cken, aber es gibt auch eine Menge Angst.

Die poli­ti­schen Führer der Zentrums­partei, Inés Arri­madas, und der libe­ralen Rechten, Pablo Casado, wurden in den Bilder­berg-Club einge­laden. Welche Bezie­hung haben diese Poli­tiker zu Soros?

Dass Soros im Bildel­berg-Club ist, ist offen­sicht­lich. Und alle Bauern, die er im Inneren hat, sind absolut globa­lis­tisch. Im Vorstand der Bildel­berger sitzt Ana Botín, die Präsi­dentin der Banco Santander. Sie ist dieje­nige, die Casado und Arri­madas herbei­ruft. Ich denke, wir müssen noch ein biss­chen höher gehen. Hier gibt es Kräfte in der Euro­päi­schen Union, die viel höher und mit mehr Macht ausge­stattet sind, gerade wegen des Einflusses von Soros und seinen Lobbys und NGOs in Brüssel, und wenn man diese poli­ti­schen Führer und, beson­ders im Fall von Casado, seinen Gesin­nungs­wandel sieht, erkennt man, dass sie Befehlen folgen. Letzt­end­lich ist es beschä­mend, dass es Führer einer respek­ta­blen Partei wie des Partido Popular gibt, die so tief gefallen sind, dass sie prak­tisch nichts mehr reprä­sen­tieren und sich mani­pu­lieren lassen. Und ich glaube, das ist den Leuten auch klar. Casado und Arri­madas werden von Ana Botín und der gesamten Bilder­berg-Gruppe einge­laden und ich denke, sie kommen ziem­lich verän­dert zurück.

Wenn alle Poli­tiker oder fast alle Poli­tiker gekauft sind, inwie­weit können sie dann etwas für ihr Land tun?

Es ist wahr, dass wir auf einer allge­meinen Ebene schon immer wussten, dass Poli­tiker in gewissen Umfang vom Geld beein­flusst werden. Viele haben die Ehrlich­keit und Loya­lität zu ihren Leuten gehabt, sich nicht kaufen zu lassen, doch andere haben es sicher­lich getan. Das Problem ist, dass es heute ganz anders ist, weil es zu offen­sicht­lich ist. Die Verbin­dungen sind nur allzu leicht zu erkennen, wenn wir uns die Besuche von Soros bei Sánchez ansehen oder die mögli­chen Besuche von Sánchez bei Podesta in den Verei­nigten Staaten, dem Berater von Obama, der zugleich Soros‘ rechte Hand ist. Nach seiner Rück­kehr von dieser Reise über­nahm er die Partei und den Vorsitz der Regie­rung. Welchen Zusam­men­hang kann es hier geben? Ob er Unter­stüt­zung von Podesta oder Soros erhalten hat oder nicht. Es ist alles zu offensichtlich.

Mit anderen Worten, wir haben prin­zi­pi­en­lose Indi­vi­duen, die dem Rest von uns Prin­zi­pien aufzwingen?

Sie zwingen uns die Prin­zi­pien auf, die sie von unten nach oben geschaffen haben und die nicht aus dem Natur­recht stammen. Denn jeder Mensch kann Menschen­rechte schaffen, aber wenn dieser Mensch ein verdrehtes Wesen ist, dann ist das Menschen­recht, das dabei heraus­kommt, ekel­er­re­gend. Und das ist es, was heute passiert. Wir haben früher gewach­sene Menschen­rechte gehabt. Das Natur­recht inspi­rierte die Rechte der Fran­zö­si­schen Revo­lu­tion, die später zu den Rechten der Vereinten Nationen wurden. Es ist dieses christ­liche Phänomen, es ist die christ­liche Reli­gion, es sind christ­liche Werte, die das alles durch­dringen. Es gab einige Prin­zi­pien, einige Säulen. Doch diese Menschen sind gekommen, um für uns zu entde­cken, was LGBTQI, Hass usw.ist. Das ist der neue kultu­relle Code, den sie uns aufer­legen. Was sie damit tun, ist, die Säulen der west­li­chen Kultur zu erschüt­tern, uns dazu zu bringen, diese Kultur zu verab­scheuen und uns inner­lich dabei völlig leer zu lassen.

Was für eine Zukunft erwartet uns, wenn die Demo­kratie abge­schafft wird?

Das erste, was all diese Globa­listen wollen, ist bekannt­lich die Halbie­rung der Bevöl­ke­rung, und ich hoffe, dass sie nicht schon dabei sind, dies zu tun. Sie kümmern sich sehr wenig darum, was die Leib­ei­genen unter der Mauer in diesem neuen Mittel­alter schreien. Worauf das hinaus­läuft, ist eine tota­li­täre Diktatur, die wir nennen können, wie wir wollen: faschis­tisch, neofa­schis­tisch, auto­ritär, anti­de­mo­kra­tisch usw. Geopo­li­tisch habe ich das Gefühl, dass es am Ende nur die Verei­nigten Staaten, China, Russ­land und viel­leicht Indien sein könnten, die nicht zerbre­chen, weil sie die einzigen Impe­rien sind, die in einem Stück bleiben werden.

Hier steht die natio­nale Souve­rä­nität für die Schwa­chen in Frage. Denn, wie die Anhänger der Neuen Welt­ord­nung sehr deut­lich gesagt haben, besteht die Zukunft darin, die starken Reiche zu erhalten und alle anderen zu zersplit­tern und von Verwal­tungen führen zu lassen. In Europa ist es sehr einfach und man arbeitet seit langem daran, ein Europa der Regionen oder der Völker zu schaffen. Von wem geleitet? Nun, von niemandem, der recht­mäßig gewählt wurde. Wir haben niemanden in die Euro­päi­sche Kommis­sion gewählt. Das Euro­päi­sche Parla­ment promul­giert keine Gesetze, wir haben keine poli­ti­sche Orga­ni­sa­tion. Wenn wir also auf der Ebene der Regionen bleiben, um eine Verwal­tung herum, dann sind wir Diener einer Diktatur, einer büro­kra­ti­schen Verwal­tung, die wir nicht gewählt haben. Und wer leitet diese Verwal­tung? Nun, eben diese Gruppen, dieje­nigen, die das Geld und den Einfluss zur Verfü­gung stellen, und sie sind dann in den Büros der Kommis­sare 49 Mal im Jahr. Ich glaube, dass dies das ist, was uns erwartet, wenn die Menschen ihre Augen nicht öffnen. Wir werden Tag für Tag Frei­heiten verlieren, mit Minis­te­rien der Wahr­heit, wie das, das Gates geschaffen hat, ein globales Minis­te­rium der Wahr­heit, das von Micro­soft und einer Reihe von globalen Unter­nehmen betrieben wird, die in 10 Minuten, wenn Sie ein einziges Wort wie Impf­stoff sagen, schnell zum sozialen Netz­werk gehen und in weniger als einem Augen­blick Ihr YouTube-Konto abschalten werden. Das ist es, was uns erwartet. Aber es gibt eine Menge Leute, die sich dem nicht unter­werfen wollen. Warum sind wir in der Normandie gelandet? Warum haben wir Europa gerettet? Warum wollten wir die Frei­heit zurück­er­obern, wenn wir sie nicht behalten dürfen? Es gibt eine Menge Leute, die nicht aufgeben werden, und das wird eine Reak­tion hervor­rufen. Lassen Sie die Globa­listen nicht denken, dass sie es gewonnen haben. Es gibt eine Menge Leute, welche bereits die Schnauze voll haben. Das einzige, was man tun müsste, ist, alle dazu zu bringen, sich zu einigen. Eine Eini­gung wäre sehr einfach. Es geht um Globa­lismus oder Freiheit.

Quelle: Radio Ya


4 Kommentare

  1. „Bill Gates, China, 23andMe und Ihre DNA – Gibt es einen Zusam­men­hang zwischen China, Bill Gates, YouTube und der DNA-Sammlung?“
    „Jüngste Berichte enthüllen, dass eine chine­si­sche Firma mit Verbin­dungen zur GATES-Stif­tung an COVID-19-Tests betei­ligt ist und eine poten­zi­elle Bedro­hung für die ameri­ka­ni­sche Privat­sphäre darstellt, insbe­son­dere für die medi­zi­ni­schen und gesund­heit­li­chen Daten derje­nigen, die auf COVID-19 getestet wurden …“ :
    uncutnews.ch/bill-gates-china-23andme-und-ihre-dna-gibt-es-einen-zusammenhang-zwischen-china-bill-gates-youtube-und-der-dna-sammlung/

  2. Geht es so auch bald den selbst nach­den­kenden Menschen, die die WEF-Globa­listen-Plan­demie-Lüge durch­schaut haben, und dies öffent­lich äußern?
    Knast, oder gleich Folter / Hinrichtung?
    In der EU-Terror-Diktatur ist bekannt­lich ALLES möglich!
    Artikel:
    „Finn­land: Christin drohen sechs Jahre Haft wegen Bibelzitaten“:
    „Die finni­sche Gene­ral­staats­an­walt­schaft hat Anklage in drei Punkten wegen angeb­li­cher Hass­rede gegen die christ­de­mo­kra­ti­sche Parla­ments­ab­ge­ord­nete und frühere finni­sche Innen­mi­nis­terin Päivi Räsänen erhoben. Sie hatte öffent­lich ihre Meinung über Ehe und Sexua­lität kund­ge­geben und dazu aus der Bibel zitiert. Im Fall einer Verur­tei­lung droht ihr eine Geld­strafe oder eine Frei­heits­strafe von insge­samt sechs Jahren…“ :
    www.journalistenwatch.com/2021/05/05/finnland-christin-jahre/

  3. Wer ein s.g. „Smart„Phone besitzt und dieses mit seinem Körper täglich spazieren führt, DER WILL eben KEINE FREIHEIT, sondern den (inter­na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen) GLOBALISMUS. Auch wenn er/sie das Gegen­teil behauptet.

    • „In China dürfen Menschen ohne „Grünen Code“ auf ihrem SMARTPHONE weder in Super­märkte noch in U‑Bahnen. Mit digi­talen „Frei­heits­pässen“ samt QR-CODES und Able­se­ge­räten kann eine Infra­struktur aufge­baut werden, die ein Sozi­al­kre­dit­system nach chine­si­schem Vorbild ermöglicht.…“ 

      „… wird die Aufrecht­erhal­tung eines CORONAGRÜNEN Status zu einer perma­nenten Bürger­pflicht. Menschen, die dieser Verpflich­tung nicht nach­gehen, VERWIRKEN ihre Erlaubnis, am öffent­li­chen Leben teilzunehmen …“ :

      www.achgut.com/artikel/digitaler_impfpass_vergiftete_freiheit

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