Jugend­liche Isla­misten randa­lieren zu Silvester in Wiener Migran­ten­be­zirk unter „Allahu Akbar“-Rufen

Während die öster­rei­chi­sche Polizei zu Silvester fließig damit beschäf­tigt war, unbe­schol­tene Bürger zu kontrol­lieren und schi­ka­nieren, damit diese nicht zum feiern zusam­men­kommen, tobten sich im Wiener Migran­ten­be­zirk Favo­riten erneut jugend­liche Isla­misten aus. Nachdem im Herbst bereits eine Kirche unter „Allahu-Akbar“-Gebrüll gestürmt wurde, verwüs­tete man nun Stra­ßen­züge und Geschäftslokale.

Plün­de­rung, Atta­cken auf Polizei und Passanten

Die Szenen erin­nern an den Alltag in fran­zö­si­schen Vorstädten, doch sie spielten sich mitten im vermeint­lich ruhigen Wien ab. Ein Mob an jugend­li­chen Migranten nutzte den Neujahrs­wechsel, um mit Raketen, Böllern und Schreck­schuss­waffen für Chaos und Schre­cken rund um den Reumann­platz zu sorgen. Mist­kübel, Balkone und andere Gegen­stände wurden ange­zündet, Scheiben von Geschäfts­lo­kalen einge­schlagen und versucht, diese zu plün­dern. Auch Passanten und die (erst sehr späte einge­trof­fene) Polizei wurden atta­ckiert. Das alles unter Allahu-Akbar-Rufen:

twitter.com/quijote324/status/1344849894452973568

Medien verharm­losen isla­mi­sche Gewalt

In den öster­rei­chi­schen Main­stream-Medien war am Neujahrstag kaum etwas über die skan­da­lösen Vorfälle zu lesen. Wenn, dann beschrieb man den islam­si­chen Mob von bis zu 30 Personen verharm­lo­send als „Böller-Chaoten“.

Auch in Den Haag in den Nieder­landen kam es zu Silvester zu Ausschrei­tungen. Ob sich diese aller­dings gegen die Corona-Maßnahmen der Regie­rung rich­teten, oder eben­falls von Migranten ange­zet­telt wurden, ist derzeit noch unklar:

twitter.com/disclosetv/status/1344807253224910848

5 Kommentare

  1. Das ist doch so gewollt, oder weshalb lässt der Kurze das zu? Bei uns in Deutsch­land dass gleiche Spiel.
    Bei Masken­ver­wei­gerer droht Höchst­strafe, aber diese unter­be­lich­teten Verbre­cher­banden, werden nicht einmal daran gehin­dert, weil die Polizei Order hat, weg zu schauen.

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  2. Laßt sie erst einmal Finanz­ämter oder Zeitungs­re­dak­tionen verwüsten, dann verwei­gern System­be­schö­niger das Verbreiten von Falschmeldungen.

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