Klima-Propa­ganda nun auch im Fuss­ball­sta­dion: Laut­spre­cher­durch­sagen zu Klima­schutz und vegane Bratwurst

Der Deut­sche Fuss­ball­bund, der freudig für die WM im streng musli­mi­schen Katar wirbt, wo es weder Alkohol noch Homo-Flaggen und Co. geben wird, springt nach der Gender- und LGBTQ-Propa­ganda nun auf den Klima­wahn-Zug auf. Im Rahmen des DFB-Pokals und seiner Spiele kommt es zu diversen „Klima­schutz-Aktionen“.
 

Klima- und Umwelt­schutz auch im Fussballstadion

Es soll nun, so der DFB, die viel bemühte „Aufmerk­sam­keit für das Thema Umwelt- und Klima­schutz“ unter den Fuss­ball­fans verstärkt erhöht werden. Dafür werden beispeils­weise die Anpfiffe der diversen Partien um eine Minute verzö­gert, um in dieser „Klima-Schwei­ge­mi­nute“ an die Klima­ka­ta­strophe zu erin­nern. Dem nicht genug, gibt es in bester kommu­nis­ti­scher Manier regel­mä­ßige Laut­spre­cher­durch­sagen, wie wichtig Klima­schutz ist.

Weiters kommt es auch zu einer Geld­lu­krie­rung für die Klima­jünger und ihre Orga­ni­sa­tionen. Es werden für jedes geschos­sene Tor 100 Euro an die Orga­ni­sa­tion „Sports for Future“ gespendet, welche wiederum „Klima­schutz­pro­jekte“ unter­stützt. Die gesam­melte Summe wird am Ende vom DFB nochamls verdoppelt.

„Klima­schutz-Armbinde“ und vegane Bratwürste

Als wäre dies nicht schon absurd genug, werden auch die Spieler selbst in die Pflicht genommen, die Klima-Propa­ganda mitzu­tragen. Kapi­täne der Mann­schaften werden auf dem Platz eine Spiel­füh­rerbinde mit dem so genannten „Warming Stripes“-Logo tragen – diese ersetzt nun offenbar die Regen­bogen-Armbinde. Diese stellt eine Visua­li­sie­rung „wissen­schaft­li­cher Daten“ des Klima­to­logen Ed Hawkins dar, durch die lang­fris­tige Tempe­ra­tur­ver­läufe sichtbar gemacht werden können.

Die Stadi­on­be­treiber werden zudem ange­halten, vege­ta­ri­sche und/oder vegane Kost anzu­bieten. Der DFB dazu:

Spiel­füh­rerbinde mit Klima-Logo, vegane oder vege­ta­ri­sche Alter­na­tiven zur Brat­wurst und noch vieles mehr. Auch der Fußball möchte auf das Thema Umwelt- und Klima­schutz aufmerksam machen und plant einige Maßnahmen in den Ligen und Wett­be­werben des DFB.

Mit welch Begeis­te­rung diese Propagnda bei den Fans aufge­nommen wird, zeigten die Fans des Vereins Dynamo Dresden, die während der ersten „Klima-Schwei­ge­mi­nute“ im Spiel gegen Stutt­gart laut­stark pfiffen:



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23 Kommentare

  1. Fußball war mal regional, man war für „seine“ Mann­schaft. Seit die Spieler ver- und ange­kauft werden, sogar länder­über­grei­fend, sind die wie die Spiele im alten Rom zu betrachten. Und wie das geendet hat, ist bekannt.

  2. Zu Deutsch­land ist alles gesagt. Da ist Hopfen und Malz verloren. Die Meta­stasten wuchern vom Gehirn bis in die Zehen­spitzen. Deutsch­land sollte sich umbe­nennen zu Irreland

  3. Wie notwendig diese Klima­de­batte ist, sieht man ja an der brutalen Hitze­welle, die Öster­reich derzeit fest im Griff hat… 

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  4. Seit mir klar wurde, dass der Fußball weit­ge­hend nur noch als Mittel der Politik „benutzt“, um nicht zu sagen „mißbraucht“, wird, habe ich mein lang­jäh­riges Inter­esse am Fußball beendet. Vermisse Fußball­spiele nicht einmal mehr.

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  5. Da werden die Jungs ja gerade richtig vorgeführt.
    Ich bin mal gespannt, wie weit die damit gehen können.
    Ich tippe mal, da ist noch jede Menge Luft nach oben.
    Antreten im Rosa Tütü und Regen­bo­gen­far­bigen Schuhen?
    (natür­lich nicht mit Stollen sondern mit Absatz)
    Wegen des Klimas (CO2 Ausstoß) wird nur noch
    in Zeit­lupe gespielt, und in der Spiel­pause gibt es Ingwer Bionade und
    vegane Brat­wurst im Dinkelbrötchen.
    Selbst­ver­ständ­lich für alle. Wegen der Soida­ri­täääät und so.….

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  6. Vermut­lich werden bald in den Städten, Bahn­höfen und öffent­li­chen Gebäuden, wie während der Impf­kam­pagne zusätz­lich überall aufdring­liche Plakate mit Klima­pro­pa­ganda ange­bracht, während im TV inner­halb der Werbe­pausen ständig irgend­welche klima­dog­ma­ti­schen Clips gezeigt werden, Klima­schutz­bro­schüren den Brief­kasten zumüllen und überall ständig Laut­spre­ch­er­wägen dazu auffor­dern, anstatt Schnitzel vergane Brat­würste oder Tofu­bu­letten zur Redu­zie­rung von CO2 zu fre…!

    +++OT+++

    Am 14.07.22 berich­tete ´Unser Mittel­eu­ropa´ von dem geplanten Nieder­län­di­schen Smart-City Baupro­jekt „Tris­tate City Networks“ (Link unten). In dieser Anlage zur Massen­men­schen­hal­tung sollen nach ihrer Fertig­stel­lung 30 Millionen Menschen verwaltet werden. Ein ähnli­ches, fast noch perfi­deres Konzept zur Einstal­lung von etwa 9 Millionen Menschen, wird derzeit in Saudi-Arabien gebaut.

    Das 500-Milli­arden-Dollar-Projekt mit dem nahezu bedeu­tungslos erschei­nenden Namen „The Line“ in der Provinz Tabuk, soll das Mega­stadt­pro­jekt „Neom“ wie eine umglaste Mauer als auto- und stra­ßen­lose Smart City einfassen, die ausschließ­lich mit erneu­er­baren Ener­gien betrieben wird.

    Dieser etwa 200 Meter breite und 500 Meter hohe Komplex soll sich vertikal über eine Länge von mehr als 170 Kilo­meter entlang der Küste erstre­cken, der wie eine extrem lange Mauer aussieht, deren Außen­flä­chen sich auf beiden Seiten spiegeln.

    Die Idee bestünde darin, „geschich­tete Gemein­schaften“ zu schaffen, in denen Einrich­tungen immer nur fünf Minuten zu Fuß entfernt sind und in denen sich die Bewohner bei ihren tägli­chen Verrich­tungen auch physisch begegnen könnten.

    Da es weder Straßen noch Autos gibt, ist eine Hoch­ge­schwin­dig­keits-Eisen­bahn vorge­sehen, die von einem Ende der Stadt zum anderen fährt und den Bewoh­nern hilft, ihre Ziele in etwas mehr als 20 Minuten zu errei­chen, wobei die gesamte Stadt über ein natür­li­ches Belüf­tungs­system verfügen würde, das zu jeder Jahres­zeit konstant ange­nehme Tempe­ra­turen und Bedin­gungen aufrecht­erhalten könne.

    Dieser perfide Entwurf zur regel­rechten Einstal­lung der Mensch­heit in vertikal geschich­tete Gemeinden in der Stadt, soll die tradi­tio­nellen flachen, hori­zon­talen Städte in Frage stellen, alter­na­tive Lebens­formen aufzeigen und somit ein Modell für den Natur­schutz, sowie zur Verbes­se­rung der Lebens­qua­lität schaffen.

    Die Bauar­beiten von „The Line“ an der Stadt „Neom“ haben bereits begonnen, wobei das saudi­sche König­reich davon ausgeht, dass bis 2030 1,5 Millionen Menschen in diesem sprich­wört­li­chen Schlauch leben werden. Konzept­bilder von diesem voll­kli­ma­ti­sierten und rundum digital über­wachten Menschen­stall können in der unten verlinkten Quelle bewun­dert werden.

    Doch das durchaus als menschen­rechts­widrig zu betrach­tende 500-Milli­arden-Dollar-Projekt als Teil des Mega­stadt­pro­jekts Neom in der Provinz Tabuk, ist jedoch nicht unum­stritten, denn hierbei gab es wieder­holt Probleme mit der Wahl des Projekt­stand­orts, weil mehr als 20.000 der Ange­hö­rigen des dort ansäs­sigen indi­genen Stammes der Huwaitat vom Saudi­schen Prinzen-Regime dazu gezwungen werden, während der Bauar­beiten umzu­sie­deln, bevor sie dann in „The Line“ einge­pfercht werden.

    Demnach wurde 2020 ein Huwaitat-Akti­vist verhaftet und inhaf­tiert, nachdem der Stamm darauf bestand, nicht umsie­deln zu wollen, während weitere Stam­mes­an­ge­hö­rige der Huwaitat fest­ge­nommen und inhaf­tiert wurden, weil sie neben dem Projekt auch das Regime in den sozialen Medien kritisierten.

    sea.mashable.com/life/20955/saudi-arabias-future-smart-city-is-one-massive-wall-thatll-be-home-to-9-million-people

    unser-mitteleuropa.com/wef-minions-trizonesien-aus-holland-teilen-deutschlands-und-belgiens/

    • @a. Simon
      Das wird er niemals, denn er weiß doch was schmeckt.
      Aber was neues von SV Werder Bremen, die haben jetzt neue Auswärts Trikots, die sind so richtig g..le in Bordell­farben, damit werden die jedes Auswärts­spiel gewinnen, weil der Gegner vor Lachen nicht mehr weiß wie das Spiel geht. Aber das paßt zu den täto­wierten Knall­tüten mit den neuen Pisspott-Frisuren. Die sind wie die Bier­bauch, die bekommen vor der Kamera auch kein Wort mit mehr als 7 Buch­staben fehler­frei raus.
      Ich freu mich schon auf die Explo­sion grüner Schreihalsbriefe.

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  7. Nun wirbt auch Ex-Formel‑1 Welt­meister Vettel, der mit seinem Klima killenden Beruf seinen Umzug in die Schweiz und ein sorg­loses Leben verdiente für die Hirn­ge­spinste grün­roter Idioten. Dieses Wochen­ende läuft der Große Preis in Ungarn. Dazu passend hat Sebi nicht versäumt auch mächtig Ungarn­ba­shing zu betreiben, weil dort die Regie­rung für die Inter­essen der Bürger kämpft.
    Fast so uner­träg­lich wie Black-Beauty Hamilton…

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  8. Nur noch pein­lich wie auch alles andere im besten D aller Zeiten.
    Spielen diese Ball­treter neben ihrem ganzen Propa­gan­da­ge­döns eigent­lich auch noch Fußball?
    Wer da noch Fan ist hat nicht mehr alle Latten am Zaun.

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    • Man schaue mal auf die Leicht­ath­letik WM zurück!
      Was diese deut­schen Poli­tiker hier mit dem Sport gemacht haben, ist einfach widerlich.
      Eine Gold wurde noch von einer Migrantin geholt! Aber das tangiert den dummen Deut­schen anschei­nend gar nicht,
      Immer wieder wird auf das Geld verwiesen, aber für die krimi­nellen Asylanten werden pro Jahr hunderte Milli­arden raus­ge­feuert! Ganz zu Schweigen von den Folgekosten!

  9. Ja mei – dann sollen die einfach auf Fußball verzichten. – Leere Stadien, niemand guckt mehr Fußball im Fern­sehen oder Internet, hört nix mehr davon im Radio, hört auf Vereins-Fähn­chen und Vereins-T-Shirts, Vereins-Symbole zu kaufen, etc. etc. etc..

    Solange die Leute das alles mitma­chen, können diese Mächte es machen. Dann muss man halt auch mal auf all diesen Schwach­sinn verzichten – Rück­grat ist gefragt und das ist heut­zu­tage noch­mehr Mangel­ware als es früher schon war.

    Meines Erach­tens.

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