Klima-Proteste von US-„Philanthropen“ finan­ziert – Nähe zu Öl-Multis

Von ELMAR FORSTER

US-„Climate Emer­gency Fund“

Der in Los Angeles ansäs­sige „Climate Emer­gency Fund“ (CEF) spen­dete Hundert­tau­sende von Dollar an Aktivisten.

Die jetzigen tota­li­tären Klima-Demons­tra­tionen begannen mit dem soge­nannten „Just Stop Oil (JST)-Frühjahrsaufstand“ in Groß­bri­tan­nien 2022. Dabei inves­tierte der „CEF“ in die dama­ligen Blocka­de­ak­tionen gegen Tank­stellen und Raffi­ne­rien Hundert­tau­sende Dollar, was in Teilen Englands zu Benzin­knapp­heit führte. Die „CEF“-Exekutivdirektorin Margaret Klein Salamon macht kein Hehl daraus, dass ihre Orga­ni­sa­tion die dama­lige „JSO“-Revolte orga­ni­sierte: „Wir sind ihr exklu­siver insti­tu­tio­neller Geld­geber.“ (Guar­dian)

Gerade läuft wieder der „Herbst-Aufstand“: „Anhal­tender, störender Protest in 11 Ländern.“ (CEF)

Orwell­sche Begriffs-Krea­tion: „US-Phil­an­tro­phen“

Inter­es­sant aber auch: Der Aufstand für einen Klima­wandel wird von selbst ernannten „US-Phil­an­thropen“ ange­zet­telt. Diese irre­füh­rende Orwell­sche Begriffs­schöp­fung war schon bei George Soros Orga­ni­sa­tion „Open Soci­enty Fund“ lange Zeit erfolg­reich, weil sie sugge­rierte, dass dieser für Frei­heit, Demo­kratie und Tole­ranz stünde. In Wirk­lich­keit war und ist es ein US-Instru­ment zur Unter- und Aushöh­lung tradi­tio­neller, neokon­ser­va­tiver und natio­nal­sou­ve­räner Regierungen.

Unsere Redak­tion berichtete:

Phil­an­thro­pi­sche Subver­sion: „Wie das Soros-Netz­werk in Mittel­eu­ropa und auf dem Balkan arbeitet“ sowie „Soros verur­sacht Kollaps der Finanz­märkte“ sowie „Ungarns Soros-Oppo­si­tion mit auslän­di­schem Geld finanziert“

US-Saul Alin­skys Revo­lu­ti­ons­kon­zept „Regeln für Radikale“

Inter­es­sant aber auch die Zusam­men­set­zung des Akti­visten-Fußvolkes damals in Groß­bri­tan­nien, nämlich eines über­schau­baren harten Kerns: Damals sollen etwa 400 Menschen mehr als 1.000 Mal verhaftet worden sein – laut Angaben der Organisatoren.

Und zwar nach dem über­kom­menen Revolte-Konzepts „Rules for radi­cals“ durch soge­nannte benach­tei­ligte Gruppen, welches der US-Sozio­loge Saul Alinsky 1971 entwi­ckelte. Denn hinter allen linken Antifa-Polit-Atta­cken steckt dessen Anarcho-Theorie: „Regeln für realis­ti­sche Radi­kale“.

Hier Regel Nr. 9: „Die Bedro­hung ist norma­ler­weise furcht­erre­gender als die Sache selbst.“ – Ein beson­ders alter Hut ist immer noch die Beschwö­rung von der Wieder­kehr eines histo­ri­schen Untoten: „Lasst Nazis nicht regieren!“ (Demo­slogan 2018 gegen die öster­rei­chi­sche türkis-blaue Regie­rung). Oder jetzt die Klima-Wahnsinns-Hysterisierung.

In ihm sahen böse Nicht-Gutmen­schen einen „Diener des Teufels“, ja mehr noch: einen „ameri­ka­ni­schen Goeb­bels“. Selbst US-Polit-Hyste­ri­kerin, Hillary Clinton, widmete ihm eine ganze Diplom­ar­beit: „’There is only the fight‘ – An Analysis of the Alinsky-Modell“ (1969).

Denn alle Antifa-Demos beachten Alin­skys Stra­te­gien, um Ziele sog. „benach­tei­ligter Gruppen“ („no-haves“-„Habenichtse„öffentlichkeitswirksam-überzogen durch­zu­setzen. Auch Ex-US-Präsi­dent Obama war Schüler von Alinsky-Sozio­lgen (etwa M. Kruglik: „Buil­ding one america…).

Das bestreitet auch „CEF“ nicht: „Viele Gruppen, die wir finan­zieren, nutzen zivilen Unge­horsam mit hohem Einsatz.“ Doch steckt noch eine weitere Eska­la­tion dahinter: „Aber JSO ist für mich die nächste Evolu­tion der Klima­kam­pa­gnen, da sie wirk­lich als gewalt­freie Armee mit diesem Maß an Diszi­plin, Planung und Koor­di­na­tion zu agieren scheinen.“ (Guar­dian)

Mit ähnli­chen Agita­ti­ons­me­thoden fungiert auch die unga­ri­sche Soros-Oppo­si­tion gegen die demo­kra­tisch legi­ti­mierte Orban-Regie­rung (UM berich­tete: „Wie die unga­ri­sche Block-Oppo­si­tion mit Alinsky-Methoden eine Verschwö­rung inszenierte“)

Akti­visten: Frus­trierte Sozi­al­ver­lierer und Sozialstaats-„No haves“

Ein sozio­lo­gi­sches Absurdum gibt der ganzen Klima-Unter­gangs-Hysterie ihre Schlag­kraft: Im west­li­chen hyper­tro­phierten Sozi­al­staat hat sich ein riesiges Heer eines – sich nutzlos fühlenden – Preka­riats von Sozi­al­hilfe-Empfän­gern oder wohl­stands­ver­wahr­losten Jugend­li­chen, welche im Hotel Mammie gehät­schelt und durch­ge­füt­tert werden, aufge­baut. – Allein schon von deren Äußerem her zeigt sich eine gera­dezu erschre­ckende Verkommen- und Zurück­ge­blie­ben­heit der soge­nannten Klima-Kleber-Akteure: mit blass­ba­ckigen, aufge­dunsen Gesich­tern, schwach­brüstig, groß­teils unat­trak­tive Gestalten. Auffal­lend auch: Entweder sind sehr viele unmün­dige Jugend­liche oder aber geschei­terte (Prä-)Sozialfürsorge-Pensionisten dabei.

Dieses gewal­tige Frust­po­ten­tial wird dann nun in revo­lu­tio­näre Energie umge­wan­delt: „Ich bin so beein­druckt von dem, was sie mit extrem knappen Ressourcen und nicht so vielen Akti­visten errei­chen konnten.“ (CEF-Salaman) Die Selbst­be­schrei­bung von „JSO“ lautet so: „Wir sind eine schnell wach­sende Bewe­gung… Es gibt für jeden eine Rolle.“

CEF: Ein Millionen-Dollar-Impe­rium forciert den Klima-Wahn-Protest

Allein bis zum Früh­jahr 2022 hat CEF finan­zi­elle Zuschüsse in Höhe von 1,7 Millionen US-Dollar an Akti­visten in 25 Ländern vergeben: darunter in Groß­bri­tan­nien, die USA, Austra­lien, Kanada, Frank­reich, Deutsch­land und der Schweiz. Als Ausgangs­punkt der Climate-Change-Rebel­lion konzen­trierte man sich zunächst auf Groß­bri­tan­nien, indem man 650.000 US-Dollar an Gruppen wie „JSO“ und „Extinc­tion Rebel­lion“ ausschüttet. – Salamon bestä­tigte, dass aus dem „CEF“-Fonds an „JSO“ Hundert­tau­sende von Dollar, an „Extinc­tion Rebel­lion“ etwa 200.000 Dollar bezahlt wurdet.

Nach den Covid-Lock­downs: Neuan­fang durch Extremismus

Insge­samt hat die CEF eine riesige Summe von 1,3 Millionen Dollar für diesen „Früh­lings­auf­stand“ ausge­geben, und zwar zur Wieder­be­le­bung der bald schon einge­schla­fenen Thun­berg-Klima-Protest­be­we­gung. Denn vor Covid hätte sich, laut Salamon, „die Bewe­gung gerade im Aufschwung“ befunden „und so viel an Dynamik“ gewonnen, wobei der soge­nannte „Earth Day 2020“ „die größte Umwelt­de­mons­tra­tion in der Geschichte sein sollte“.

Dann kam durch die Covid-Lock­downs ein Rück­schlag: „Covid hat ihm einfach den Wind aus den Segeln genommen, und dieser Aufstand im April ist für mich die Antwort darauf… Die Bewe­gung ist zurück und es gibt Energie. „JSO“ und „Scien­tists Rebel­lion“ wären somit „groß­ar­tige Beispiele dafür, dass es nicht nur zurück, sondern in den letzten zwei Jahren aufgele­velt wurde.“ (Salamon)

Vieles deutet auch darauf hin: Dass die etwas unbe­holfen-naiv-dümm­liche Greta Thun­berg als Auftakt­ge­berin ihren Dienst getan hat. War sie doch nicht nur wegen ihres Autismus, sondern auch wegen ihrer links-elitären Fami­li­en­her­kunft und der Aufde­ckung ihrer Auftrag- und Finanz­geber stark unter Druck und abge­nützt. Außerdem verfügte sie wohl nicht mehr über das nun, die zweite Phase einlei­tende, Poten­tial von Klima-Extre­mismus – bis hin zur Über­schrei­tung straf­recht­lich rele­vanter Aktionen.

Hervor­zu­heben wäre dies­be­züg­lich auch der durch „CEF“ finan­zierte „Insu­late Britain“-Aktivismus: Mit Stra­ßen­sperren-Protesten im vergan­genen Herbst hatte sich nämlich die öffent­liche Meinung in Groß­bri­tan­nien pola­ri­siert. Und es entstand eine natio­nale Debatte über die Ziel­set­zung, jedes Haus zu isolieren. Nach dem Früh­lings­auf­stand finan­zierte „CEF“ neun weitere Gruppen in verschie­denen Ländern, die die Stra­ßen­blo­cka­de­taktik kopierten.

Finan­zie­rungs-Modell: „Risiko-Kapital“

Diesen Begriff verwen­dete Salamon selbst: Mittels „Risi­ko­ka­pital“ wird also nach kleinen Gruppen gesucht, welche die Chance erhalten – mit, aus ihrer Sicht – enormen Summen von 50.000 bis 100.000 Spen­den­dol­lars zu profi­tieren. – Für größere Umwelt­or­ga­ni­sa­tionen machen solche geringen Summen nämlich kaum einen Unterschied.

Mit diesem extrem hohen Anreiz­po­ten­tial werden aber gerade die soge­nannte „Non haves“ (Saul Alinksy), also das soziale Präka­riat ange­heizt, endlich aus ihrem Leben etwas Sinn­volles zu machen: „Wir suchen nach ultra-ehrgei­zigen Gruppen und Kampa­gnen, die im Allge­meinen ziem­lich neu sind, die einen Plan haben, um zu wachsen und eine große Wirkung zu erzielen“ – wie Salamon das Konzept umschrieb.

Fina­zie­rung und Ausrei­zung des REchtsstaates

Dabei wird die Grenze zum Rechts­staat bewusst ausge­reizt: Also sehr „direkte Aktionen“, bei denen sich die Betei­ligten entweder einem recht­li­chen oder persön­li­chen Risiko aussetzen. Vor allem deshalb, weil man auf diese Weise sehr thea­tra­lisch die Dring­lich­keit der Krise kommu­ni­zieren will.

Zwar besteht Salamon rheto­risch darauf, die CEF finan­ziere keine ille­galen Aktivitäten:

„Was wir finan­zieren, ist Rekru­tie­rung, Ausbil­dung, Orga­ni­sa­tion von Personal, Stamm­per­sonal usw. Und wir finan­zieren legalen Protest und Störungen“.

Doch wird auch mit der Eska­la­tion über straf­recht­lich rele­vante Grenzen hinaus spekuliert:

„Die Tatsache, dass einige dieser Gruppen in härteren zivilen Unge­horsam geraten, das ist ihre Entschei­dung. Und wir denken, dass es aus histo­ri­scher und sozi­al­wis­sen­schaft­li­cher Sicht sehr gut unter­stützt wird, und wir loben ihren Mut dabei.“

CEF-Finan­ziers: US-Einzel­per­sonen und Familienstiftungen 

Der CEF-„Klimanothilfefonds“ wurde 2019 von Investor Trevor Neilson und Rory Kennedy, einer Tochter des ehema­ligen US-Sena­tors Robert F. Kennedy gegründet. – Beson­ders inter­es­sant aber: Der Fonds star­tete mit einer Spende von 500.000 Dollar durch Öl-Erbin Aileen Getty, der Enkelin von Jean Paul Getty (1882 – 1976). Dieser brachte es als Besitzer eines Ölim­pe­riums einst zum reichsten Mann der Welt.

Bis heute bleibt dieser Umstand ein kapi­ta­lis­ti­scher Stachel im Fleisch der Klimaaktivisten.

Im Jahr 2019 meldete der „CEF“ einen Gesamt­um­satz von 2.383.778 USD, Gesamt­aus­gaben von 840.423 USD und ein Netto­ver­mögen von 1.543.355 USD. (influ­en­ce­watch) Im Jahr 2022 hatte der Fonds laut eigenen Angaben 4 Millionen US-Dollar an die verschie­densten Klima­ak­ti­visten ausgezahlt.

Ein weiterer undurch­sich­tiger Geld­geber ist Adam McKay, Produ­zent und Dreh­buch­autor hinter der Klima­wandel-Satire „Don’t Look Up“. Im September 2022 versprach eine Spende in Höhe von 4 Millionen US-Dollar. Seither ist er auch Mitglied des „CEF“-Vorstands. (influ­en­ce­watch)

Hervor­ste­chend auch noch Abigail Disney, eine Erbin des Disney-Vermö­gens, mit einer Spende 200.000 Dollar. Aibail versteht sich als Phil­an­thropin im Sinne eines Commnity-Aktivismus.

„Kapi­ta­lis­ti­sche Korruption“

Gerade hinsicht­lich dieser Art von Finan­zie­rung „direkter Akti­ons­gruppen“ wurden immer wieder starke Bedenken. Ähnli­cher Finan­zie­rungs­mo­delle bedienen sich etwa auch die selbst ernannte Soros-„Fakten-Checker“ von „Correctiv“.

Auch Salamon äußerte einmal dies­be­züg­lich Besorgnis über „kapi­ta­lis­ti­sche Korrup­tion“. Wider­sprüch­lich bleibt jedoch dass etwa die neu aufge­tre­tene Forma­tion “Scien­tists Rebel­lion“ (SR) ausdrück­lich zu wirt­schaft­li­chem Wachstum aufge­rufen habe, während andere wiederum Banken und (Auto-)Unternehmen ins Visier genommen. Bei „SR“ wird jeden­falls auch wieder an das Eigen­nutz-Karriere-Inter­esse von jungen aufstre­benden Wissen­schaftler appe­liert, auf die akti­vis­ti­sche Art und Weise, sozu­sagen als „Noch-Habe­nichtse“ zu reüssieren.

Inter­es­sant dann aber auch wieder folgende Fest­stel­lung von Salaman:

„Wir müssen den Klima­not­stand aus dem System, das wir haben, lösen.“

In Wirk­lich­keit also Forde­rungen des Great Resets: „Das bedeutet nicht, dass wir es nicht trans­for­mieren, wir müssen es unbe­dingt.“ Nämlich unter der Kontrolle einfluss­rei­cher Geld­geber, die im alten System veran­kert waren:

„Aber ich denke, wir müssen Kapital von wohl­ha­benden Indi­vi­duen in die Bewe­gung und in die Sache der Notfall-Dekar­bo­ni­sie­rung und der Wieder­her­stel­lung eines sicheren Klimas lenken und inner­halb der plane­taren Grenzen leben.“ – so Salaman.

CEF war bestrebt, trans­pa­renter über die Arbeit zu sein – und hoffent­lich mehr Spender anzu­ziehen, sagte Salamon. „Und hören Sie, in Bezug auf den Miss­brauch, dem ich völlig zustimme: Wenn die Akti­visten es ertragen können, können wir es auch“, sagte sie. (Guar­dian)

„Wenn Demo­kratie schei­tert, regiert die Herr­schaft der Angst“ (Joachim C. Fest: „Hitler – Eine Karriere“)

Niemand ist mehr präde­sti­niert für die poli­ti­sche Verfüh­rung durch Angst, wie wohl­stands­ver­wahr­loste Jugend­liche und sich, als nutzlos fühlende, Sozialstaats-„Habenichtse“, die sich mangels sinn­voller Tätig­keit als post­mo­derne Troglo­dyten ihre Zeit vor dem www totschlagen. Und die sich in einen gera­dezu grotesken Unter­gangs-Wahn hinein­stei­gern, den sie –  selbst nach offi­zi­ellen Klima-Notstands­be­rech­nungen – gar nicht mehr selbst erleben können.

Folgen der Erderhitzung nach Grad der ErwärmungGregor Aisch – Nature (Raftery at all) – ORF

Groteske abend­län­di­sche Revo­lu­tions- und Armageddon-Phantasmagorien

Hier ein Auszug gera­dezu altbi­bli­scher Unter­gangs­ängste aus der Selbst­de­fi­ni­tion von „JSO“:

„Die Erlaubnis zur Förde­rung neuer Öl- und Gasres­sourcen … ist eine völker­mör­de­ri­sche Politik, die unsere Kinder töten und die Mensch­heit zum Vergessen verdammen wird… Wir werden mit dem Hungertod und dem Abschlachten von Milli­arden von Armen konfron­tiert sein…

In acht Jahren müssen wir unsere Abhän­gig­keit von fossilen Brenn­stoffen voll­ständig beenden… Die Wahl: schneller Über­gang zu einer energie- und kohlen­stoff­armen Welt oder sozialer Zusammenbruch.

Der Klima­kol­laps wird das Ende der Arbeit­neh­mer­rechte, der Frau­en­rechte, aller Menschen­rechte bedeuten. Es ist bereits die größte Unge­rech­tig­keit, die dem globalen Süden in der Geschichte der Mensch­heit wider­fahren ist. Wenn du nicht im Wider­stand bist, besänf­tigst du das Böse… Bist du Zuschauer oder wirst du aufstehen?“ (Just Stop Oil)

Irra­tio­nales, anti­de­mo­kra­ti­sches, revo­lu­tio­näres Sendungsbewusstsein

Das „A‑22-Netz­werk“ liefert gera­dezu einen gespens­ti­schen Einblick ich ihr eigenes elitär-revo­lu­tio­näres, aber dennoch infan­tiles Geschichtsbild.

„Wir sind die letzte Genera­tion der alten Welt. Wir werden eine neue Welt erschaffen…Als letzte Genera­tion werden wir alles tun, um unsere Genera­tion und alle zukünf­tigen Genera­tionen zu schützen. So wie unser unver­äu­ßer­li­ches Recht.

Die alte Welt stirbt. Wir befinden uns in der letzten Stunde, der dunkelsten Stunde. Diese Welt wird vor unseren Augen dezi­miert. Was wir jetzt tun, entscheidet über das Schicksal dieser und der nächsten Welt.

Also entscheiden wir…. Gemeinsam ergreifen wir einen höheren Zweck. …wahr­haft mensch­lich zu sein. Wir werden dieje­nigen stürzen, die töten… Das ist die alte Welt. So kann es nicht weitergehen….

Wenn wir abge­lehnt werden, werden wir Woche für Woche stören, wie es dieje­nigen, die vor uns kamen, viele Male im Kampf für Menschen­rechte getan haben… Wir verpflichten uns zu massen­haftem zivilem Unge­horsam… Heilige Rechte erfor­dern eine heilige Pflicht…. Und bis alle frei sind, ist keiner von uns frei…

Wir sind Mensch­lich­keit und glauben an Mensch­lich­keit. Wir sind Demo­kratie. Wir sind die letzte Genera­tion. Aber wir sind auch die Ersten. Wir sind überall. Wir kommen.

Alles wird sich ändern. Aus dem Alten wird das Neue. Und jeder kann sich ändern.“

Unter sozio­lo­gisch-histo­ri­scher Analyse ist frei­lich alles ein wahn­wit­ziger Aufsud: von altbi­bli­schem Straf-Phan­tas­ma­go­rien, neutes­ta­ment­li­chem Sendungs­wahn (von der Herauf­kunft eines Neuen Menschen und eines Neuen König­reiche Jesu Christi), sowie revo­lu­tionär-tota­li­tärer Umstürze von der fran­zö­si­schen Revo­lu­tion, Lenis Proleten-Diktatur, Hitlers Verschmel­zungs-Dystopie aller zu einer Volks­ge­mein­schaft sowie Maos ewiger Kultur­re­vo­lu­tion mittels sozialer Hass­gruppen gegen die Tradition.

Anmer­kung:
Mit welchen primi­tiven und durch­sich­tigen Methoden die Klima-Hysterie befeuert wird ist in unserem zuvor erschie­nenen Artikel „SPIEGEL-Klima-Hyste­riker wärmen Cover von 1986 nach 36 Jahren 2022 wieder auf
Und wohin die Milli­arden die im Zuge der „Ener­gie­wende“ abge­zockt werden sollen, fließen werden, haben wir bereits letztes Jahr im unserem Artikel „Ener­gie­wende soll dank ‚Klima­krise‘ und Klima-Hysterie Groß-Konzernen Milli­ar­den­ge­winne verschaffen

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kamp­gane vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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6 Kommentare

  1. Nur der Klima­wandel kann wegen des amtlich insze­nierten Fort­falls von Gas und Öl uns vor Kälte retten.
    Ein UNO-Ober­kas­sierer Guterres hetzt dieser Tage in Ägypten mit Unter­gangs­dro­hungen, falls uns Sonne und Erde mehr Wärme schenken.
    In früheren Erdzeit­al­tern war es um bis zu 10 Grad wärmer als heute, bei üppigstem Wachstum.

  2. Nur im deka­denten Westen, wo die Regie­rungen gekauft sind können sich diese Witz­fi­guren das erlauben. Sollen sie es mal in Laen­dern propieren wo Vernunft herrscht. In paar Minuten ist alles vorbei. D

    • Ergän­zung: Hatte es gepostet, nachdem ich etwa die Hälfte geschaut hatte. Doch am Ende ‑insbe­son­dere bzgl. auch der Astro­nauten und einiger anderen Mitglieder vermut­lich der unteren Etagen- kommen mir dann doch ein paar Zweifel. Ich denke, man muss da wirk­lich unter­scheiden zwischen solchen der unteren Bereiche, die einfach Mitglieder wurden und sind, um so zu beruf­li­chen Vorteilen und Posi­tionen zu gelangen ohne p.litische Macht oder weil einfach Kollegen sie anwarben und den echten Hoch­g­rad­frei­mau­rern, die eben im Hinter­grund die Geschicke der Welt steuern oder maßge­bend mitsteuern. Ich schätze mal, dass die in den unteren Berei­chen nichtmal wirk­liich ahnen oder gar wissen, was ganz oben läuft.

      Daher ziehe ich meine Empfeh­lung der Verbrei­tung zurück – ist mir teils nicht sach­lich und fundiert genug.

      Meines Erach­tens.

      • @Ishtar

        Ich empfehle Ihnen das Buch „150 Jahre Krieg und Völker­morden“ von Ludendorff.
        Kostet ein paar Euro bei zvab.de.

        • Ich lese nicht mehr allzu­viele Bücher – im Grunde wissen wir ja wo der m. E. SAT-AN sitzt und was er auf dem Kerb­holz hat. Hier mal eine kleine Auflistung:

          seenthis.net/messages/937731

          forum.beobachter.ch/forum/thread/18765-usa-%C3%BCber-200-kriege-seit-ihrer-gr%C3%BCndung/

          Die einzig wich­tige Frage ist: Wer will und kann bzw. ist in der Lage, diese m. E. SAT-AN-isten-Bande zu elim.nieren bzw. sie in die „Büchse der Pandora“ zurück­zu­schaffen und das für immer und alle Zeit und Ewig­keit und alle anderen Bestien der Erde und des ganzen Alls gleich mit? Und sollte wer dazu willens und in der Lage sein, sollte diese/r dieses tun, bevor die SAT-ANs-Bande wieder verbrannte Erde hinter­lassen und uner­mess­li­ches Leid erzeugt und ihre Agenda erfüllt haben.

          Meines Erach­tens.

          Meines Erach­tens.

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