Kultur in Corona-Zeiten: Online-Konzerte machen aus der Not eine Tugend

Die frei­heits­ein­schrän­kenden Maßnahmen durch Regie­rungen und Behörden im Zuge der Coro­na­virus-Pandemie brachten in vielen Staaten beson­ders das Kultur­leben völlig zum Erliegen. So ist der Besuch von Museen, Theater oder auch Oper kaum bis gar nicht mehr möglich, was einer Bank­rott­erklä­rung in der west­lich-abend­län­di­schen Kultur­ge­schichte gleich kommt. Der in Südafrika lebende Öster­rei­cher Dr. Harald Sitta hat die auch am Kap der guten Hoff­nung äußerst prekäre Lage sowie die coro­nabe­dingte Not vieler Künstler in eine Tugend umge­wan­delt. Der Unter­nehmer, Autor und Jurist verla­gerte seine Kultur­events kurzer­hand in das Internet und bietet Kunst und Kultur nun (auch) online an. Der Vorteil: welt­weit können Menschen daran parti­zi­pieren, man ist somit orts­un­ge­bunden und kann Kultur direkt in das eigene Wohn­zimmer holen.

Am 15. August findet das nächste Online-Konzert der südafri­ka­ni­schen Künst­lerin Amy Rose Mann­heimer statt. Anmel­dungen sind unter: sitt-opera.webnode.com/ möglich. Bei einer Ticket­be­stel­lung den Vermerk „UME“ einfügen.

Dr. Harald Sitta hat auf UNSER MITTELEUROPA bereits publi­ziert. Im August erscheint sein sarkas­tisch-ironisch-pole­mi­sches, defi­nitiv ‘unkor­rektes‘ Werk „Cross­haired“ im südafri­k­an­si­chen LESEDI HOUSE  Verlag, Kapstadt (Online bei Amazon und Co. erhält­lich). Die deut­sche Über­set­zung „Im Faden­kreuz“ wird im Herbst in einer Zusam­men­ar­beit zwischen NNC New Network Commu­ni­ca­tions Ltd. und LESEDI erhält­lich sein und auf UNSER MITTELEUROPA vorge­stellt.

Inter­es­senten können Dr. Sitta auch direkt kontak­tieren unter:

Harald Sitta

Cell + WhatsApp : + 27 81 346 6283

Email : harald@​crosshaired.​co.​za

Website : www.crosshaired.co.za

1 Kommentar

  1. Nicht nur das Kultur­leben, fast das gesamte öffent­liche Leben ist quasi zum Still­stand gekommen.
    Keine Veran­stal­tungen, keine Feste, keine Konzerte, Abstands­re­geln, Masken­pflicht – man geht nicht mehr aus, lernt niemanden mehr kennen und wartet zu Hause auf bessere Zeiten.
    Wer will auch schon mit einer blöden Maske flirten?
    Umar­mungen und Küsse? – Hoffent­lich ist da kein poli­zei­li­cher Spitzel in der Nähe, sonst gibt’s ein fettes Bußgeld!
    Frei­heit war gestern.
    Die Verblö­deten tragen Maske allein im Auto und sogar vor Trenn­scheiben. Durch das Tragen der Maske atmet man sein eigenes CO2 ein. Dadurch entsteht ein Mangel an Sauer­stoff im Blut und folg­lich auch im Gehirn. Das führt zu einer Schwä­chung der Denk­kraft.
    Bei manchen Menschen macht sich das bemerkbar, indem sie unsin­niges Zeug reden.

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