Lambrecht, Roth, Lang und Co.: Linke Alt-68er-Zivil­ver­sager im „Schwei­ne­system“

Von ELMAR FORSTER

Rück­tritt von Vertei­di­gungs­mi­nis­terin Lambrecht: Verhee­rendes Presse-Echo

German Defense Minister Christine Lambrecht on Monday formally tendered her resignation.

Der Rück­tritt der deut­schen Vertei­di­gungs­mi­nis­terin Chris­tine Lambrecht (57, SPD) hat zu einem verhee­renden Medi­en­skan­da­li­sie­rung geführt:

Sogar der linke Spiegel nannte Lambrecht „Bundes­mi­nis­terin der Verstö­rung“. Die „Berliner Zeitung“ bezeich­nete sie als „Minis­terin unter Dauer­be­schuss“. Und die „Zeit“ orakelte rück­bli­ckend: „Das Maß ist schon lange voll“. Der Tages­spiegel machte sie nur noch lächer­lich: „Sie vertei­digt sich nicht mehr.“

Partei-Zuge­hö­rig­keits-Posten­scha­cher

Und die „Süddeut­sche Zeitung“ deutet an, worin das Übel tatsäch­lich besteht: Dass Lambrecht nämlich eine treue Kanzler-Gefolgs­frau gewesen ist – mit dem Nach­satz: „Treue genügt nicht“. Denn genau diese Unfä­hig­keit für einen Polit­posten aus Gründen der Partei-Zuge­hö­rig­keits führte zum Stoß­gebet von t‑online: „Ein solches Fiasko darf nie wieder passieren“. mehr!” (focus)

Linke ngebil­dete, unfä­hige 68er-Zivilversager

Immerhin werden langsam aber die rich­tigen Fragen gestellt… Wenn auch noch nicht tief­grei­fend genug: Denn seit der Macht­über­nahme der Alt-68er und deren Macht-Über­nahme des „Schwei­ne­sys­tems“ (Joshka Fischer) wird immer deut­li­cher: Das links-grün umge­polte Polit­system wird nun uner­bitt­lich von einem Heer unge­bil­deter, unfä­higer Zivil­ver­sager an die Wand gefahren. Aufge­heizt durch eine sexis­ti­sche Femo-Protek­tion: „Lieber Herr Scholz, nach Lambrecht bitte keine Quoten­frau.“ (focus)

Chris­tine Lambrecht

Dabei war Lambrecht aber selbst inner­halb dieses neuen linken, anti-fa-affinen „Schwei­ne­sys­tems“ sogar noch ein löbliche Ausnahme – nämlich mit einem ange­schlos­senen Jura-Studium als Rechtsanwältin.

Ricarda Lang

Die Grüne Bundes­vor­sit­zende war als Tochter einer allein­er­zie­henden Sozi­al­ar­bei­terin auf, welche in einem Frau­en­haus arbei­tete. Jura-Studi­en­ab­bre­cherin nach 7 Jahren.

Joschka Fischer…

…brachte es nie über Gymna­sial-Abschluss hinaus, dann folgte Abbruch einer Foto­gra­phen-Lehre. Gast­hörer (!) von Habermas-Vorle­sungen. Gründer einer Karl-Marx-Buch­hand­lung. Frist­lose Entlas­sung bei der Opel-AG: Wollte Arbeiter zur „Welt­re­vo­lu­tion“ mobi­li­sieren. Schau­spieler im Fern­seh­film „Der Flie­gende Robert“. Teil­nehmer an brutalen Stra­ßen­schlachten, wo er auf einen Poli­zisten einschlägt. Dann: Grüner Außen­mi­nister und Vize­kanzler der BRD.

Martin Schulz

Sohn eines Dorf­po­li­zisten. Danach Schü­ler­spre­cher. Matu­ra­l­oser Gymna­sial-Abschluss (Mitt­lere Reife). Zunächst Buch­händler, danach Alko­ho­liker. Dann: Präsi­dent des Euro­päi­schen Parlaments.

„Wir werden von Menschen regiert, die keine Ahnung vom Leben in diesem Land haben. Die noch nie in ihrem Leben gear­beitet haben.
Ich spreche von den Grünen. Wir haben uns die Mühe gemacht und die Lebens­läufe der Grünen-Abge­ord­neten im Bundestag durch­ge­ackert.“ (Reichelt)

 

Claudia Roth und “Tote-Hosen”-Campino: Front-Wo(man) der Zivilversager-Generation

Erin­nern Sie sich noch an die Echo-Musik-Preis­ver­lei­hung 2018, an den „Bösen-Bubi-Zicken­krieg“ inner­halb der deut­schen Möchtegern-Revoluzzer-Musikszene?

Als ein, mehr als in die Jahre gekom­mener Spießer-Punk-Frontman (eher nach vorne humpelnd als gehend) sich selbst­ge­fällig auf seinen atro­phiert-schmäch­tigen Rücken klopfen lassend (am Unterarm ein mitt­ler­weile einge­schrum­meltes Tatoo), den wohl x‑ten Preis-Ausruf selbst­ge­fällig entgegen nahm.

Von seinem Image als Vorzeige-Stin­ke­finger Deutsch­lands war nur mehr wenig übrig geblieben: Ein lauwarmer Melange aus Lebens­ver­si­che­rungs­ver­treter, vorpen­si­ons­fä­higem Punk-Schla­ger­sänger und eines Moralin-Schleu­de­rers auf Maturapennäler-Niveau.

Andreas Frege, alias „Campino“

Alias Campino (bürger­lich Andreas Frege, Baujahr 1962), Lead­sänger der „Toten Hosen“, neben­be­ruf­lich im bürger­li­chen Rand­be­reich tätig gewesen als Möch­te­gern-Schau­spieler. In diesen Revo­luzzer-Salon-Ecken über­win­terten damals während der Prä-Gutmen­schen-Epoche einige jener Möch­te­gern-Krawall­brüder und ‑Schwes­tern:

Claudia Roth – „Struwelpeter“-Actress

So etwa auch die Grüne Claudia Roth, nach ihrem Studi­en­ver­sagen als Rudi­men­tärst-Kunst­han­delnde (Provin­zial-Drama­turgie-Assis­tentin, dann Mana­gerin der Polit-Rock­band „Ton Steine Scherben“: „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“; stolz erwähnt wird auch deren absurde Teil­nahme an einer Stru­wel­peter-Auffüh­rung, wohl Absprung für eine grüne Polit­kar­riere bis hin zur Vize­prä­si­dentin des deut­schen Bundestages).

Zivil­ver­sager aus bürger­li­chem Haus

Dabei hätten doch beide, Roth und Campino, durchaus etwas Vernünf­tiges aus ihrem Leben machen können, voraus­ge­setzt frei­lich mit ein biss­chen mehr Biss. Diese Durch­set­zungs­kraft war ihnen aber im west­li­chen Wohl­fahrts­staats-Förde­rungs­dschungel abhan­den­ge­kommen, aus dem sie irgend­wann einfach nicht mehr heraus in die Wirk­lich­keit zurückfanden.

Beide wuchsen aller­dings vormals in besseren deut­schen Gesell­schafts­kreisen auf:

Sohne­mann Campino immerhin in einer bildungs­bür­ger­li­chen Richter-Groß­fa­milie, aufmerksam umsorgt von seiner Mutter-als-nur-Haus­frau (gebür­tige Englän­derin, und immerhin ehema­lige Oxford-Elite-Studentin): Eines seiner fünf Geschwister, der zwölf Jahre ältere Bruder John, war sein großes Vorbild als engli­sches Punkrock-Starlet.

Ulrike Meinhof: Eine gehörnte Ehefrau als Ursache für den RAF-Terrorismus?

Frei­lich: Solch ein Trauma gut-bürger­li­cher Herkunft bleibt eben lebens­lange Bürde und perma­nente Verpflich­tung, diese abzu­tragen: Die große Vorbild­nerin aller linken Revo­luzzer, die aus Hamburger Bürgers­kreisen ausge­bro­chene RAF-Terro­ristin Ulrike Meinhof verbrachte ihr drög-lang­wei­ligen vor-terro­ris­ti­schen Ehejahre an Wochen­enden auf Pfer­de­renn­plätzen. Zum RAF-Terro­rismus soll sie nur gekommen sein, weil sie von ihrem Ehemann, Klaus Röhl, betrogen worden war:

„Wirk­lich – das ein­zi­ge Mit­tel ge­gen die Angst ist der Hass. Mein GI (ameri­ka­ni­sche Elite­sol­daten als dama­liges Hass­ob­jekt der Linken) ist der Röhl. Und mei­ne Angst.“

„Stuten­beißer-Reflex“ nennen das Psycho­the­ra­peuten. Bei so viel bürger­lich-fascho-mäßigem Vergan­gen­heits­bal­last war es deshalb also nur mehr eine Frage der Zeit, mit den tradi­tio­nellen Werten abzuräumen:

„Ficken, Bumsen, Blasen – alles auf dem Rasen! (Schla­ger­song der Toten Hosen, 1983)

Puhhh! Das waren noch Zeiten: Allein durch bloße Evoka­tion eines anthro­po­lo­gisch-uralten Fort­pflan­zungs­prin­zips konnte man damals noch Skan­dale auslösen! Wobei dies (evolu­ti­ons­his­to­risch betrachtet) pure Regres­sion auf Primaten-Stufe darstellt: Denn im Gegen­satz zu letz­terem trieb es der Homo sapiens (seit seiner Vertrei­bung aus dem Para­dies) immer doch eher nur verklemmt-verschämt in den eigenen vier Wänden. Bis eben „Die Toten Hosen“ kamen.

Gutmensch-Moral­apostel Campino: Provo­ziert durch Gangsta-Rapper 

Die pein­lichsten Laudatio-Lub-Hude­leien sind übri­gens immer die selbst gehal­tenen, vor allem dann wenn sich der ehemals pene­trant ausge­streckte Stinke-Mittel- in einen erho­benem Moral-Zeige-Finger verwandelt:

„Ich mach mit den Toten Hosen seit über dreißig Jahren Musik. Wir haben auch immer wieder mal mit Provo­ka­tionen und Tabu­brü­chen gear­beitet. Und in dieser Hinsicht bin ich ein biss­chen vom Fach.“ (Campino-Echo-Rede)

Aber was zu weit geht, geht zu weit:

„Wann ist die mora­li­sche Schmerz­grenze (…) der Tole­ranz erreicht. (Campino-Rede)

Nicht fehlen darf für so einen Prä-Pensions-68er-Nach­zügler frei­lich das üblich ermü­dende Rela­ti­vie­rerei-Gela­bere auf unter­durch­schnitt­li­chem Matura-Niveau: 

Im Prinzip halte ich Provo­ka­tion für gut und richtig. Sie kann konstruktiv sein, Denk­pro­zesse auslösen. Und aus ihr heraus können verdammt gute Sachen entstehen. (Echo-Rede 2018 – Campino)

„Ficken, Bumsen, Blasen.“

Alles frei­lich ein alter Hut! Im Stein­zeit-Block­buster „Am Anfang war das Feuer“ (1981) bemäch­tigt sich ein Ur-Höhlen­be­wohner des besten weib­li­chen (und somit noch hete­ro­se­xu­ellen) Arsches einer sich gebückt haltenden Wasser­ho­lenden, zwecks Abfuhr über­schüs­siger Sexual­energie. (Heute werden in deut­schen Groß­städten auf Straßen-Stri­chen soge­nannte Bedürfnis-Boxen als letzter libe­raler Schrei aufge­stellt. Oswald Spengler lässt grüßen.)

Aber: Man muss unter­scheiden zwischen dieser Art als Stil­mittel oder einer Form von Provo­ka­tion, die nur dazu da ist, um zu zerstören und andere auszu­grenzen. Für mich persön­lich ist diese Grenzen über­schritten, wenn es um frau­en­ver­ach­tende … Diskri­mi­nie­rung geht.“ (Campino-Echo-Rede 2018)

Komisch: Wie hatte Campino das damals vor 35 Jahren nur gemeint?

Rot ist die Liebe, schwarz ist das Loch. Auch wenn es weh tut, rein muss er doch. (Die Toten Hosen – 1983)

Ein Dolm, wem dabei die abar­tigsten Konno­ta­tionen bezüg­lich erzwun­genem Anal-Geschlechts-Verkehr einfallen! Stilis­tisch hoch­wertig ist der Reim deshalb auch nicht.

Na, ja! So war das damals ja nicht gemeint! Wir wollten nur Denk­pro­zesse anstoßen! Lustig war’s dennoch: Auf Studen­ten­feten Pogo tanzend, sich Kinder­garten-Ringel­reihen-Verge­wal­ti­gungs-Phan­ta­sien hinzu­geben. War ja damals vor allem gegen Papi und Mami und deren spieß­bür­ger­li­chen Ehe-Sex gerichtet.

Chan­ging of the Guards: Gangsta-Rap-Sexisten

In Wirk­lich­keit ging es in diesem masku­linen Bitch-Fight frei­lich aber noch um anderes: Nämlich um die Vertei­di­gung bedrohter Skan­da­li­sie­rungs-Pfründe eines versto­ßenen, schwach­brüstig mutierten Spießer-Punk-Skan­dalo-Silber­rü­ckens: Als muskel­auf­bau­ende Tätig­keit erwies sich das bloße Halten von Mikro­phonen eben als nicht wirk­lich nach­haltig genug…

Von der anderen Seite des Hori­zonts aller­dings hatten sich längst schon neue Provo-Eindring­linge in das abge­schot­tete linke Gutmen­schen-Revo­luzzer-Para­dies aufge­macht. Irgendwie an das Aufein­an­der­treffen von Homo Sapiens mit Homo Nean­der­tha­lensis erin­nernd. Frei­lich scheint diesmal (vice versa: in Umkeh­rung der bisher gültigen Evolu­ti­ons­theorie) der Homo sapiens vor die Hunde zu gehen… Das muskel­strot­zende Impo­nier­ge­habe zweier dieser neuen Nean­der­taler-Pöhze­wicht-Struw­wel­peter spricht Bände: Wie sie den Spie­ßer­punk-Luschi-Campino in die Ecke stellten.

Auch sie tragen Alias-Namen: Kollegah und Farid Bang.

Alter Hut: Seit Goethes „Leiden des jungen Werthers“

Was der Berufs-Gutmensch Campino nicht wahr­haben will: Jegliche Grenz­über­schrei­tungen verselb­stän­digen sich seit jeher im Sinne eska­lie­render Regel­kreise. Vor knapp 250 Jahren gelang einem (sich in einer post­pu­ber­tären Krisen­si­tua­tion befind­li­chen) lite­ra­ri­schen Ausnah­me­genie der Provo-Skandal – mit nur einem einzigen Satz: „Hand­werker trugen ihn.Kein Geist­li­cher hat ihn begleitet! („Die Leiden des jungen Werthers“–1774). Der Stürmer-und-Dränger Goethe hatte einfach nur den diskri­mi­nie­renden Umstand gegei­ßelt, dass ein Selbst­mörder laut dama­ligem kirch­li­chen Ritus außer­halb des Fried­hofes, auf dem soge­nannten „Schandacker“, begraben und somit der gött­li­chen Gnade entzogen werden musste.

Seither setzte es eine Provo­ka­tion nach der anderen: Knapp 125 Jahre später verewigte ein Pariser Avant­gar­de­künstler, Gustave Courbet, eine lebens­echte Vagina in Öl auf Lein­wand (1866). Der Schock­ef­fekt als Protest gegen bürger­lich-spie­ßige Sexual-Konven­tionen gilt als Wende­punkt in der Geschichte der Malerei, indem er die Tabu­grenzen der Kunst verschob.

L’Origine du monde („Der Ursprung der Welt“) (Gustave Courbet)

Doch ist auch das längst Schnee von gestern. Und so antwortet – mit einem gelang­weilten „Muähhhh!“ – die Post-68-Kiddie-Gene­ra­tion auf des Campinos Spießer-Grenz­über­schrei­tungen von vorvorgestern:

„Ficken, Bumsen, Blasen, / Auf dem schönen Rasen / Ist der Rasen nass / Macht es auch im Stehen Spaß“ (Die Toten Hosen – 1983)

Seither war auf der Provo-Bühne substan­tiell nichts Neues mehr zu erfahren (außer den infla­tionär gewor­denen Muähhh!-Fuck-and-Love-Parades). Denn mit jenem Mama-Merkel-Gutmen­schen-0815-Malo­cher-Gesülze (anläss­lich der Wiener Refjut­schie-Welcome-Empfangs­party 2015 „Voices for Regfu­gees“) – „Wenn wir jetzt nicht zusam­men­stehen, kriegen wir die Situa­tion auch nicht gelöst! Lasst euch diese bunte Stadt nicht wegnehmen von diesem Karl Heinz Strache!“ – ließen sich beim besten Willen keine Provo­ka­tionen mehr setzen.

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Man erin­nert sich: In den spie­ßigen End-60ern trug eine gewisse Valie Export noch ein Tapp- und Tast­kino (eine Papp­schachtel mit zwei Öffnungen) vor ihren entblößten Busen her und forderte zum öffent­li­chen Begrap­schen auf. Sowas nutzt sich natür­lich irgend­wann ab: Beuys lud noch schnell einen Haufen Scheiße vor einem Museum ab, ein Rausche­bart-Künstler aus dem Wein­viertel versprützte Unmengen von Tier­blut, und eine beson­ders einfall­reiche Künst­lerin schuf aus eigenem Mens­trua­ti­ons­blut Kunst­werke. Wohwww!

Post­mo­dernen Gangsta-Rap-Struw­wel­peter: „Jede Frau ist eine Hure“

Auffal­lend lange war dann nicht einmal mehr ein „Pfui Gaggi!“ sondern nur mehr ein gähnendes „Muähhh!“ zu hören. Seit der Echo-Preis-Verlei­hung 2018 an die Pöhzen-Gangsta-Rap-Bubis, Kollegah und Farid Bang, ist damit Schluss. Sie haben endlich die Lücke zwischen dem letzten und lange zurück­lie­genden Provo­ka­ti­ons­sturm geschlossen. Für alle Spießer-Punk-Campinos schwer zu verdauen ist natür­lich, dass die eigenen Milch-Bubi-Söhn­chen-und-Töch­ter­leins sich plötz­lich abartig-pervers anti­se­mi­ti­schen, frau­en­ver­ach­tenden und homo­phoben Selbst­hass-Verge­wal­ti­gungs-Phan­ta­sien auf Gangsta-Rap-Parties hingeben.

Ich hab Aggro, gegen die Frauen! / … Ich ficke deinen Arsch, während du kochst! / Dumme Nutte, ich bin Frau­en­feind! / Scheiß auf Bezie­hung, jede Frau ist eine Hure! / Frauen schreien, wenn ich ihr Arsch­loch ficke!“ (Buschido)

Na, na, na, na…! So haben wir das damals aber nicht gemeint mit dem Slogan: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Estab­lish­ment.“ Wirk­lich nicht? Dann habt ihr damals eben die Sache nicht zu Ende gedacht.

Linke Wohl­stands-Zivil­ver­sager: Cohn-Bendit, Fischer, Schulze

Viel­leicht ist aber auch ein wenig Nach­sicht mit Campino ange­bracht: Hatte man es doch (aus gutbür­ger­li­chen Kreisen kommend) in den revo­lu­tionär aufge­heizten Post-68er-Zeiten schwer, von der Real-Tuff-Revo­luzzer-Avant­garde ernst genommen und nicht ausge­grenzt zu werden. Solche Leidens­ge­schichten brechen sich dann zwangs­läufig ihre Bahn in Renitenz-Verhalten:

Campino wurde als zwei­ma­ligem Klas­sen­re­pe­tenten erst verspätet (und wohl eher gnaden­halber 1983) das Abitur gewährt, danach folgte als Kriegs­dienst­ver­wei­gerer der Zivil­dienst in der Landes­psych­ia­trie Düssel­dorf. (Viel­leicht durchaus ein Moti­va­ti­ons­schub für die Grün­dung der „Toten Hosen“)

Immerhin haben es aber die Campinos, die Cohn-Bendits (Vater: Rechts­an­walt, er selbst: Studi­umver­sager), die Roths (Vater Zahn­arzt, Mutter Lehrerin), die Joschka Fischers (Schul- und Lehr­lings­ab­bre­cher), die Martin Schulzes (Mitt­lere Reife, stolzer Letzt­ab­schluss: Buch­händler) aus der Gunst des histo­ri­schen Zufalls heraus zu einer bürger­lich-verbrämten, wenn auch para­sitär-gesell­schaft­li­chen Eliten-Pole-Posi­tion gebracht, wenn auch ohne Eigen­leis­tung. Für sie träfe besser die Berufs­be­zeich­nung „Vom-Beruf-Sohn/­Tochter-68-er-Sozia­li­sierte“ zu.

„Die 68er hat­ten (…) zehn Le­ben. Stu­den­ten­re­vol­te, K‑Grup­pe, ein paar Häu­ser be­set­zen, da­nach fünf Jah­re Bhag­wan-Sek­te, ein Stu­di­um be­en­den, dann noch mal Kar­rie­re in der Po­li­tik. So vie­le Chan­cen – die gab es vor­her nicht, die gibt es auch heu­te nicht.“ (Tochter der Ex-Terro­ristin Meinhof)

Mitt­ler­weile frei­lich stellt sich für außen­ste­hende Kultur­kri­tiker aller­dings schön langsam eine gewisse Genug­tuung ein: Die Revo­lu­tion frisst wieder ihre Kinder, indem sie deren von den rasenden Zeit­läufen über­rolltes Möch­te­gern-Revo­luzzer-Welt­bild atomi­siert. Denn die post­mo­dernen Struw­wel­peter, Kollegah und Farid Bang, setzen jetzt an zur letzt­mög­li­chen geis­tigen Selbst­zer­stö­rung des Abend­landes und all dessen, was die 68erHäretiker noch übrig ließen. Doch: Diese Götter­däm­me­rung haben die Campino-Gutmensch-Welcome-Refjut­schie-Klat­scher selbst befeuert. Denn weder sind die ehemals „Verdammten dieser Erde“ (Fanon) dankbar, noch unter­würfig, noch führbar im Sinne einer Gutmensch-Tole­ranz-Ideo­logie. Und: Sie kümmern sich einen Dreck um Campinos Moral-Gesülze:

Für mich persön­lich ist diese Grenzen über­schritten, wenn es um frau­en­ver­ach­tende, homo­phobe, rechts­extreme, anti­se­mi­ti­schen Belei­di­gungen geht, und auch um die Diskri­mi­nie­rung jeder anderen Reli­gi­ons­form.“ (Campino-Echo-Rede)

Alles ist eben nur mehr um eine letzte Stufe tiefer, primi­tiver und vulgärer: Tiefer geht’s nun wirk­lich nimmer.

„Tote-Hosen“-Campino

Wie Campino absol­vierte der (vater­lose) Gangsta-Rapa, alias Kollegah (geboren 1984, bürger­lich: Felix Blume), sein Abitur erst verspätet mit 21 Jahren, seit fast zehn Jahren blieb er Ewig-Jura-Student. Pein­lich verschwiegen wird auch, dass Kollegah durch Kontakt mit seinem alge­ri­schen Stief­vater (mit 15 Jahren) zum Islam konver­tierte. Er gehört also genau zu jenen „Verdammten dieser Erde“, die Campino im Herbst 2015 auf dem Wiener Helden­platz will­kommen geheißen gerufen hat.

„Die NSDAP: die Orga­ni­sa­tion der Arbeits­losen durch die Arbeits­scheuen.“ (Oswald Spengler)

Auf genau jenem Platz übri­gens, von dem sich 77 Jahre vorher eben­falls ein selbst­er­nannter Künstler und Möch­te­gern-Poli­tiker, ein Zivil­ver­sager („Die NSDAP ist die Orga­ni­sa­tion der Arbeits­losen durch die Arbeits­scheuen.“ – Oswald Spengler) aufmachte, die gesamte Welt in einen gewal­tigen Welten­brand zu reiten.

Die 68er waren die ersten, die Bildungs­ver­wei­ge­rung zum neuen Bildungs­ideal erhoben – mit verhee­renden Konse­quenzen. Getoppt werden sie dies­be­züg­lich nur mehr von den Prole­ti­sierten dieser Erde, denen es nun aber endgültig am letzten Rest von Bildung über­haupt mangelt. Seither muss man sich auch nicht mehr schämen, wenn man sich als Ober­dumm­kopp-Assi outet – so wie irgendein längst Verges­sener aus einer Big-Brother-Show auf die Quiz­frage „Wer ist Shake­speare?“ diese dahin­ge­hend beant­wor­tete: „Shakes Bier“ – also Bier, welches vom Barkeeper ge-schüt­telt, als ge-shaked wird.

Auch die biogra­phi­schen Grund­daten von Gangsta-Rap-Spezi alias Farid Bang (arabisch-marok­ka­ni­scher Herkunft Farīd al-‚Abdalāwī, Real­schul­ab­schluss), bestä­tigen die These (mitt­ler­weile wegen frau­en­feind­li­cher Äuße­rungen und Verhöh­nung von Opfern häus­li­cher Gewalt auf dem Index für jugend­ge­fähr­dende Schriften). Ihnen allen gemeinsam ist eine Affi­nität zum arabi­schen Kultur­kreis, ihr abgrund­tiefer Hass gegen das abend­län­disch-christ­lich-jüdi­sche Kultur­erbe und deren Verach­tung gegen jede Art auch noch so rudi­men­tärer Bildung, sowie deren Sozia­li­sa­tion in geschei­terten Post-68er-Ex-Hop-Eltern-Beziehungen.

Buschido: „Ich schieß auf Claudia Roth. Wowe­reit wird in den Arsch gefickt.“

Wie ein Berserker räumt auch alias Bushido (japa­ni­sche Samurai-Sprache: „Weg des Krie­gers) im Gutmen­schen-Para­dies ab: Bürger­lich Anis Mohamed Youssef Ferchichi, entsprossen aus einer Inter­kulti-Verbin­dung zwischen einem Tune­sier mit einer Deut­schen; seit seinem dritten Lebens­jahr vaterlos und mutter­seelen-allein­er­zie­hend aufge­wachsen; danach Schul­ver­sager. Der Gangsta-Raper soll seinen Erfolg der orga­ni­sierten Krimi­na­lität im Umkreis einer liba­ne­si­schen Berliner Groß­fa­milie verdanken.

Die wirk­li­chen Provo­ka­tionen reiten nun aber andere als die Campinos:

„Das war halt eine will­kom­mene Provo­ka­ti­ons­mög­lich­keit. Ich finde es aber traurig, dass die Öffent­lich­keit sich so leicht provo­zieren lässt.“ (Buschido)

Und plötz­lich stehen die Roths und die Campinos wie verdat­tert vor den selbst­ge­ru­fenen Geis­tern, denen sie um Haus­num­mern unter­legen und entsetzt sind:

„Du wirst in Berlin in den Arsch gefickt wie Wowe­reit (Schwuler Ex-Bürger­meister von Berlin) / Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golf­platz.“ (Buschido)

Entgeis­tert-entrüstet beißen sich die ge-out-eten Alt-68er-Gutmen­schen die Finger­nägel wund, dass trotz oder gerade wegen jener perversen Gangsta-Raper-Texte letz­tere gerade bei ihren eigenen Teenie-Kids hoch im Kurs sind: Eine 2008 veröf­fent­lichte Bushido-Biogra­phie erreichte auf Anhieb Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.

Wen wundert’s! Wie eine Heija-Popeija-Satire macht sich heute eine Tote-Hosen-Provo­ka­tion zur Zerstö­rung des abend­län­di­schen Weih­nachts­festes aus:

„Ihr Kinder­lein kommet, o kommet doch all / Zum Kiffen herkommet in Beth­le­hems Stall Und seht, was in dieser hoch­hei­ligen Nacht / Das Gras aus Jamaika für Freude uns macht / … Nehmt unser’n joint stick … (Die Toten Hosen – 1998)

Muähhhhh…!

Linke Gutmen­schen: „Claudia Roth ein Stück Scheiße gehört vergast“

Längst tobt im Gutmen­schen-Vall­halla eine bana­li­siert-vulgäre Götter­däm­me­rung. Doch sind es nicht mehr bloß die Gansta-Raper alleine, die sich der (ihnen spießig verkommen-wirkenden) linken Gutmen­schen-Über­men­schen bemäch­tigen, übelste Beschimp­fungs-Beschwö­rungs-Orgien auska­ckend; gerichtet etwa an die Grüne Claudia Roth:

„Du Stück Scheiße, du gehörst vergast! Wir jagen dich, wir kriegen dich, WIR BRINGEN DICH ZUR STRECKE“. (Stern-Artikel Oktober 2016)

Spätes­tens seit der Katak­lypse der Refjut­schie-Welle 2015…

„hat sich eine dunkle Paral­lel­ge­sell­schaft rassis­ti­scher Hetzer und Gewalt­fa­na­tiker breit­ge­macht,“ die „der poli­ti­schen Klasse in Deutsch­land pauschal den Kampf ange­sagt hat.“ (Stern-Artikel Oktober 2016)

Unfähig zur tieferen kultur­his­to­ri­schen Analyse (seit einer Gene­ra­tion immer noch auf Matu­ra­pen­näler-Niveau verhar­rend) kommt dem Campino nur mehr ein rück­wärts-versin­kendes „Unter­gang-des-linken-Abend­landes-Gela­bere“ über seine zitt­rigen Lippen, worüber sich seines­glei­chen bisher verhöh­nend lustig gemacht und es schluss­end­lich gleich­zeitig beför­dert hatten.

„Dennoch löst dieses Lied gerade eine Debatte aus, wie weit Kunst und Meinungs­frei­heit gehen darf. Und wann die Grenzen über­schritten sind. (…) Es geht doch viel­mehr um einen Geist, der zurzeit überall präsent ist. Nicht nur in der Musik, sondern auch in den sozialen Medien (…) und in der Politik. (Campino-Echo-Rede)

Am Tag der deut­schen Einheit 2016 wurde die Vorzeige-Gutmen­schen-Grüne Claudia Roth in Dresden auf dem Weg in die Kirche (aus der sie vor Jahr­zehnten stolz ausge­treten war) von einem Proll-Mob übelst beschimpft.

„Ich sah in Gesichter, die waren völlig verzerrt, die hatten sich völlig aufge­löst in Wut und Hass.“ (Claudia Roth – Stern-Artikel 2016)

Und ehrlich gesagt: Man weiß nicht, wovor man sich mehr fürchten oder freuen soll: Vor dem Unter­gang der heil­losen Alt-68er-Ideo­logie oder dem Aufkommen der Gangsta-Raper-Fenris­wölfe als Ausge­burt der ersteren.

Nach­trag:

Der Campino-Punk war eine typisch deut­sche Links-Spießer-Version.

„Punk hätte niemals nost­al­gisch werden dürfen.“ (John Corre, Sohn des engli­schen „Sex-Pistols“-Managers McLaren).

Er fackelte 2016 hunderte Erin­ne­rungs­stücke an den engli­schen Punk in einer Schei­ter­hau­fen­szene auf der Themse ab.

Sie werden an irgend­einer Wand eines Bankers landen. (…) Wir leben in einem Zeit­alter der Konfor­mität. Diese Klamotten zu verbrennen zeigt, dass wir uns dage­gen­stellen.

- ist zumin­dest konsequent.

Campino wäre authen­ti­scher, hätte er in der Musik­liga eine Nische zwischen Udo Linden­berg, Konstantin Wecker und Heino besetzt:

„Wenn diese Deut­schen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich erst eine Bahn­steig­karte!“ (Zitat wird Lenin zugeschrieben)

Selbst den Bahn­hofs­turm 2015 über­ließen sie den „Verdammten dieser Erde“. Mama Merkels Heilig­spre­chung hat Campino aber schon längst erhalten und sich damit gleich­zeitig der Lächer­lich­keit preisgegeben.

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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12 Kommentare

  1. Die da sohne selbst Geschwätze machen hat nichts mit Rock zu tuen. Rock ist schon lange Vorbei, zB Led Zeppilin usw, heute ist ess immer noch echte Punks von Süd Amerika, Mexico, Grie­cheland die Ich habe, und dass von Frauen die keine Angst haben u keine Angst Hasen sind wie BB and the Blips (Austra­lien) Cold Meat (auch), the Liines (UK)u viele viele mehr, aber den Quatsch da ist einfach zum Schla­fen­gehen. Sucht mahl bei bandcamp.com durch.

  2. Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Vor allem von Grün­pau­kern verseuchte Jung­wähler. Der Dritte Welt­krieg scheint sie magisch anzu­ziehen, wenn nicht bewußt, so unbe­wußt. Seit fast 24 Jahren, seit dem Früh­jahr 1999, als die Grünen Belgrad bombar­dierten, also das wie 1914 mit Russ­land verbrü­derte Serbien, ist die Blut­gier der Grünen offenkundig.

  3. Uncle Sam hat die deut­sche Konkur­renz ausge­bootet: Firmen wandern in die USA ab
    zuerst.de/2022/10/02/uncle-sam-hat-die-deutsche-konkurrenz-ausgebootet-firmen-wandern-in-die-usa-ab/

    „Die USA profi­tieren vom sich abzeich­nenden Ruin des Wirt­schafts­stand­orts Deutsch­land gleich in mehr­fa­cher Hinsicht: einmal weil sie ihr teures Fracking-Gas nach dem Ausbooten der russi­schen Konkur­renz nach Deutsch­land verkaufen können, zum zweiten, weil Deutsch­land infolge des schwä­chelnden Euro und zwei­stel­liger Infla­ti­ons­raten nicht mehr mit den USA mithalten kann – und drit­tens, weil immer mehr deut­sche Unter­nehmen in die USA übersiedeln.“

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  4. Am Anfang der Grünen standen intel­li­gente, sitt­lich hoch­wer­tige Leute, wie etwa Spring­mann und andere erfolg­reiche Biobauern, Pazi­fistin Kelly (fuhr immer mit öffent­li­chen Verkehrs­mit­teln, auch im Wahl­kampf) und der geist­volle Beuys. Diese wurden ab Mitte der 1980er Jahre von Pervers­lingen verdrängt, bis hin zur Kape­rung durch die Nato in Gestalt von Schläger- und Bomben-Joschka. Seitdem führt die Grün­partei Krieg gegen Deutschland.

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  5. Der immer wieder als „gutbür­ger­lich“ bezeich­nete Hinter­grund von Campino – womit im Klar­text nichts anderes als der Reichtum der Familie gemeint ist -, geht nicht auf Juristen oder Richter zurück, sondern auf die Leip­ziger Bankiers­fa­milie Frege. Sein Bruder Michael Frege war auch der Insol­venz­ver­walter der deut­schen Lehman-Tochter.

    Es entbehrt auch nicht einer gewissen Komik, wenn sich „gutbür­ger­lich“ über frau­en­feind­liche Rap-Texte echauf­fiert wird, deren Verur­sa­cher im „gutmensch­li­chen“ Lager verortet werden, wobei sich diese beiden Lagern in puncto Selbst­herr­lich­keit, Selbst­ge­rech­tig­keit und Kritik­un­fä­hig­keit nicht viel schenken. Ob Frauen „gutmensch­lich“ als Geiseln migrierter Männer oder „gutbür­ger­lich“ als Eigentum einhei­mi­scher Männer gehalten werden, bleibt sich im Ergebnis gleich. Der „gutbür­ger­liche“ Banker als Ideal gegen­über dem „gutmensch­li­chen“ Künstler als Wurzel des Übels ist an Lächer­lich­keit kaum mehr zu überbieten.

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    • guter punkt @lilly

      halt unser coole campino…
      ein green­back grüner wie der rest
      der heutigen grünen saubande))
      er würde ja, nach eigener aussage,
      im heute; „den wehr­dienst ohne wenn
      und aber ableisten“

      dein sprech >gutmensch­li­cher künstler<
      schafft es locker in meine zitatcloud

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  6. Und da sage noch einer, die alle sind nicht hand­ver­lesen. Blöd und gewis­senlos, möglichst noch eine Leiche im Keller oder auf dem Pflaster, in schöner Tradi­tion mit Mielke, Fischer und Frahm.
    Da sieht man die Dunkel­mächte, wenn die so ein Gesocks für unsere Führung auswählen, wofür die UNS halten.

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  7. Schönes Zeugnis für die spät­rö­misch deka­dente Gegenwart.

    Lamb­rechts Vergehen war es nur unfähig zu sein, das genügt dem heutigen polit­me­dialen Komplex nicht mehr – da muß man schon vorsätz­lich unver­ant­wort­lich sein um nicht von denen als unzu­rei­chendes Übel abge­sägt und als Sünden­bock geschlachtet zu werden.

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  8. „…brachte es nie über Gymna­sial-Abschluss hinaus, dann folgte Abbruch einer Foto­gra­phen-Lehre.“ (zu Jöschka Füscher)

    Er hat keinen Gymi-Abschluss – er hat im Verlauf des 10. Schul­jahres das Gymi abge­bro­chen, hat also noch nichtmal die Mitt­lere Reife, die man mit dem erfolg­rei­chen Abschluss des 10. Schul­jahres am Gymi auto­ma­tisch ohne Mitt­lere-Reife-Prüfung (wie bei den Real­schulen) hat. Ob das voll­endete 9. Schul­jahr am Gymi als Haupt­schul­ab­schluss aner­kannt war oder ist, ist die Frage. Die Foto­lehre hat er auch abge­bro­chen – er hat sozu­sagen weder einen Schul­ab­schluss noch einen Abschluss in einem Ausbil­dungs­beruf – maximal evtl. den Haupt­schul­ab­schluss durch das voll­endete 9. Schul­jahr am Gymi – das wäre halt noch evtl. zu klären.

    Klödia Röth hat zwei Semester Thea­ter­wis­sen­schaft studiert und dann abgebrochen:

    Bär Böck zeich­nete sich u. a. durch Tram­po­lin­turnen als Leis­tungs­sport aus – ansonsten nach dem Grund­stu­dium abge­bro­chenes Pöli­tik­stu­dium ohne Abschluss. Danach ein post­gra­du­iertes 1‑jähriges Studium in England, wobei man fragen sollte, wie man ohne einen gradu­ierten Abschluss eines Studiums zu einem nach­gra­du­ierten Zusatz­stu­dium über­haupt zuge­lassen werden kann.

    Ich höre hier mal auf – es reicht wohl zusammen mit dem Artikel um aufzu­zeigen, welche Kori­phäen dieses eh offenbar nicht mehr unser Land mit Vollgas an die Wand fahren wenn nicht schon gefahren haben und es weiter mit Vollgas tun im Auftrag von… – wenn nicht schnells­tens hier ihnen und ihren Auftrag­ge­bern weit über­le­gene Macht irdi­scher und/oder kosmi­scher und/oder geis­tiger Art für immer den Stecker zieht.

    Meines Erach­tens.

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  9. was immer der deut­sche besatzungs
    blät­ter­wald berichtet…ist nie gegen
    die besat­zungs­mächte gerichtet.

    das problem sind nicht nur unsere hirntoten
    u.s.polithuren…es sind diese deutschen
    pres­se­puffs von bild bis zeit, und diese
    antrai­nierten jour­ni­sklaven die für 3€20
    ihr hirn abschalten und den dollarnazis
    wann immer nötig einen blasen.

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