Lampe­dusa: 13 Anlan­dungen in der letzten Nacht, im Hotspot Ausbruch der Covid-Epidemie

Screenshot: Twitter

Drei­zehn Landungen mit insge­samt 314 Tune­siern allein in der gest­rigen Nacht im Zeit­raum von kurz vor 23 Uhr und bis 7 Uhr morgens. Der Hotspot in Lampe­dusa bricht zusammen: für 1.101 ille­gale Migranten stehen bloß 95 Plätzen zur Verfü­gung. Die letzten 154 Migranten, die mit 11 Booten ankamen, wurden nicht einmal in den Bezirk Imbria­cola gebracht, wo sich die erste „Empfangs­an­lage“ befindet, sondern am Pier von Fava­rolo zurück­ge­lassen.

Die Boote, die heute Abend von der Guardia di Finanza in küsten­nahen Gewäs­sern abge­fangen wurden, hatten mindes­tens 7 und maximal 17 Personen an Bord. Die Küsten­wache verfolgte jedoch auch ein großes Fischer­boot vor der Küste von Lampe­dusa mit 160 Tune­siern an Bord. Es gab auch drei selb­stän­dige Anlan­dungen: Um Mitter­nacht wurden 12 Tune­sier bis zur Cupola Bianca verfolgt, um 4.20 Uhr blockierten die Cara­bi­nieri ein weiteres Dutzend Tune­sier am Madon­nina-Pier und schließ­lich um 7.30 Uhr tauchten 17 Migranten über­ra­schend am glei­chen Ort auf.

Ein sieb­zehn­jäh­riger Ägypter, der letzten Montag in Lampe­dusa gelandet und im Hotspot unter­ge­bracht war, wurde mittels Nasopha­rynx-Tupfer positiv auf Covid-19 getestet. Das Ergebnis der Prüfung langte erst vor wenigen Stunden in der „Empfangs­an­lage“ ein. Der Ägypter wurde, wie bereits vor einigen Tagen ein Mann und sein Sohn aus Somalia, in einem sepa­rierten Raum des einzigen Hotspot-Pavil­lons unter­ge­bracht.

Nach­ste­hend ein Video, das am 25. Juli auf YouTube hoch­ge­laden wurde: Die tune­si­sche Natio­nal­garde versucht, ein mit ille­galen Migranten voll­ge­stopftes Boot zu stoppen, das in Rich­tung Italien unter­wegs ist.

Quelle: VoxNews

3 Kommentare

  1. Such­ma­schine, Stich­wörter: Tune­sien Urlaub

    Ein Ergebnis von vielen: „Tune­sien Urlaub 2020: Bei solchen Knaller Preisen muss man einfach verreisen! Last Minute 5 Sterne. Last Minute Ange­bote. Über 300 Reise­be­rater. Test­sieger. Persön­liche Reise­ex­perten. Gratis Bera­tung.“

    Flüchten die Tune­sier etwa vor den euro­päi­schen Urlau­bern, die ihr Geld dort­lassen?
    Das ganze Theater hat doch mit Flucht über­haupt nichts zu tun!
    Sofort alles Geld, was diese Leute mitbringen abnehmen, Habse­lig­keiten vernichten und die Cana­illen zurück­schaffen!

    Meine Meinung.

  2. Ausweg aus der Migra­tions-Kata­strophe: Das SACHS-Konzept.

    Migra­tion: ein von Anfang an falsches Konzept
    Die migra­ti­ons­skep­ti­schen Staaten sollten dem poli­ti­schen Konzept des modi­fi­zierten Sachs-Planes folgen. Dann könnte auch die BRD alle Ille­galen billig loswerden!
    Der Plan wurde von COMPACT und auf verschie­denen Blogs veröf­fent­licht und ist viel­versrpe­chend!

    www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/
    conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan

    Es können zugleich zugleich mehrere, scheinbar utopi­sche Ziele erreicht werden:
    1. Rück­wan­de­rung der hier raum­fremden Migranten
    2. Norma­li­sie­rung der bedroh­li­chen Gebur­ten­rate in der Dritten Welt
    3. Ende der Armuts­mi­gra­tion
    4. Effek­tive Anhe­bung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwel­len­landes

    Dem Poli­tiker hier oder in den migra­ti­ons­skep­ti­schen EU-Ländern, der sich das Konzept zu eigen macht, wird immenser poli­ti­scher Gewinn daraus erwachsen!

  3. Alleine von dem Geld, was diese „ARMEN“, den Schlep­per­banden, Rakete und Consorten, in den Rachen werfen, könnten sie bei mitt­lerem afri­ka­ni­schem Lebens­stan­dard, einige Jahre recht gut leben! Ich spreche hier nicht von echten Kriegs­flücht­lingen!!!!!!!!
    Komm du mal in irgend einem andern Land ohne gültige Papiere an, dann Gnade dir Gott!

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