László Földi: Brüssel könnte hinter dem hybriden Krieg in Osteu­ropa stecken 

Bildquelle: Magyar Nemzet

Von Földi László | Das Inter­esse Brüs­sels an der osteu­ro­päi­schen Region könnte auf die Euro­päi­sche Union zurück­zu­führen sein. Er wird nicht mit konven­tio­nellen Mitteln der Kriegs­füh­rung geführt, sondern durch Propa­ganda und den Einsatz von Tech­niken, die geeignet sind, die Menschen zu täuschen. Aus Sicht der Macht­haber ist das sehr effektiv, denn sie bringen die Menschen dazu, bestimmte Behaup­tungen zu glauben, die auf einem zweiten Gedanken beruhen. Dies ist jedoch nicht sichtbar und kann nur durch eine gründ­liche Analyse fest­ge­stellt werden. Auf diese Weise errei­chen sie das Ziel, das sie sich gesetzt haben.
 

An der polnisch-weiß­rus­si­schen Grenze gibt es viele Elemente der hybriden Kriegs­füh­rung, viele Probleme, die sich zuspitzen.

Zunächst einmal handelt es sich nicht um ein polnisch-weiß­rus­si­sches Problem. Weiß­russ­land ist von der EU zuerst sank­tio­niert worden. Diese Situa­tion wurde von denje­nigen geschaffen, die die Macht Luka­schenkos nicht aner­kennen wollen. Sie üben mit allen Mitteln Druck auf Belarus und seine Bevöl­ke­rung aus, um das bela­rus­si­sche Regime zu stürzen, unab­hängig vom Ausgang der Wahlen.  Die Minsker Führung reagiert darauf, indem sie unter anderem die Inva­sion in die EU unter­stützt. Denn es handelt sich nicht um Migra­tion, nicht einmal um ille­gale Migra­tion, sondern um eine Inva­sion der Norma­lität, der Werte und der Stabi­lität Europas.

Das andere Element sind die für die Inva­sion genutzten Massen, die von den Euro­päern mit allen mögli­chen Verspre­chungen herbei­gelockt werden. Diese wiederum müssen mit Konflikten rechnen, nicht nur an den Grenzen, sondern auch danach, wenn sie über­haupt irgendwo ankommen. Das haben wir in den letzten sechs Jahren in Deutsch­land, Öster­reich, Frank­reich und anderen Ländern deut­lich gesehen.

Die nächste Pointe ist, dass die Hinter­grund­mächte, die Polen wieder gegen Russ­land aufbringen wollen. Das bestehende russisch-polni­sche Problem wird durch die Behaup­tung verschärft, Moskau stecke hinter dem von den Weiß­russen verur­sachten Migra­ti­ons­druck. Anstatt dass sich die euro­päi­schen Länder für die Vertei­di­gung Europas rüsten, verschärfen sie bestehende interne Span­nungen und schaffen Span­nungen, wo es vorher keine gab, siehe: russisch-polni­sche, polnisch-weiß­rus­si­sche und weiß­rus­sisch-russi­sche Probleme.

Es stellt sich die Frage: Warum gibt es eigent­lich ille­gale Migra­tion, warum wollen Menschen aus dem Irak, Afgha­ni­stan oder Syrien ihre Länder verlassen und nach Europa strömen? Das liegt daran, dass in diesen Ländern unnö­tige Kriege ausbre­chen, die die Kriegs­in­dus­trie braucht. Und dieje­nigen, die die Migra­ti­ons­in­dus­trie unter­stützen, brau­chen die Massen, die kommen. Es gibt also viele Kompo­nenten, die über einen einfa­chen polnisch-weiß­rus­si­schen Grenz­kon­flikt hinausgehen.

Die Migra­tion ist Teil der hybriden Kriegs­füh­rung, die von denje­nigen geschürt wird, die ein Inter­esse daran haben, Europa zu verän­dern, Natio­nal­staaten aufzu­lösen und die Norma­lität in Frage zu stellen. Sie verän­dern viele Lebens­si­tua­tionen, die bisher als normal galten, mit verschie­denen Tech­niken, auf die Europa noch nicht reagieren konnte. In den west­eu­ro­päi­schen Ländern hat sich die Lebens­qua­lität, die vor 2015 akzep­tabel war, verän­dert, und eine der wich­tigsten und derzeit auslö­senden Ursa­chen dafür ist die begon­nene Inva­sion (das, was wir ille­gale Migra­tion nennen). Dies ist ein geplanter, bewusst vorbe­rei­teter und gesteu­erter Prozess, um Europa ins Chaos zu stürzen.

Es ist furchtbar schwierig, sich wirksam dagegen zu wehren, weil es so viele Kolla­bo­ra­teure gibt. Wenn wir von Krieg spre­chen, dann gibt es die Soldaten, die sich an der Front gegen­über­stehen, und es gibt die Kolla­bo­ra­teure, die das Hinter­land angreifen. Was die Vertei­di­gung für Europa heute unmög­lich macht, ist die Tatsache, dass ein großer Teil der euro­päi­schen poli­ti­schen Elite, allen voran Brüssel, schlicht und ergrei­fend eine Reser­ve­macht ist. Es geht nicht darum, Europa zu vertei­digen, sondern darum, die Ziele zu errei­chen, die sich aus diesem hybriden Krieg ergeben, ob offen oder verdeckt. Die Schwie­rig­keit bei der Lösung dieses Problems besteht darin, dass die poli­ti­schen Entschei­dungs­träger mit dem Feind zusam­men­ar­beiten. Dies hat zur Folge, dass ansonsten zu vertei­di­gende Systeme – wie Armeen, NATO-Truppen, Grenz­schutz­or­ga­ni­sa­tionen – nicht die rich­tigen Befehle erhalten, um sich selbst zu vertei­digen, sondern statt­dessen eine inak­zep­table Lebens­si­tua­tion geschaffen wird. Das Problem ist nicht, dass es keine Vertei­di­gung gibt, sondern dass die Politik sie nicht zulässt.

Auch in der EU ist von hybrider Kriegs­füh­rung die Rede, aber die Brüs­seler Büro­kratie behauptet, dass Russ­land die Span­nungen zwischen Weiß­russ­land und Polen schürt, dass die EU von Luka­schenko und seinen Truppen auf Geheiß Russ­lands ange­griffen wird. Dies ist nicht der Fall. Das ist genau die Logik des hybriden Krieges, dass ich die Aufmerk­sam­keit auf jemand anderen lenke, jemand anderen zum Sünden­bock mache, während ich selbst der Schul­dige bin.

Denn die Tatsache, dass es unnö­tige Kriege gibt, die Migra­tion auslösen, dass die Inva­sion an den Grenzen Europas nicht gestoppt wird, dass Span­nungen zwischen den euro­päi­schen Regie­rungen entstehen, ist kein Angriff Russ­lands, sondern eben eine Kolla­bo­ra­tion der Brüs­seler Bürokraten.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf MAGYAR NEMZET, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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9 Kommentare

  1. Genau, zumerst ist Mateusz im Polski und im FruJahr beim Wähl Hungar Viktor Ôrban. Sebas­tian Kurz ist schon kalt­ge­s­telt beim Brussel sovjet büro und Soros.

  2. Warum wollen Migranten aus Syrien, den Irak und Afgha­ni­stan in die EU, wohl eher nach Deutsch­land. Seit 2015 hat Merkel diese Menschen selbst einge­laden. Sicher­lich haben viele schon irgend­welche Freunde oder andere haben Freunde oder Bekannte in Deutsch­land. Sie erfahren via Smart­phone davon, dass man in Deutsch­land ohne irgend­etwas zu tun, Geld erhält, eine kosten­lose Wohnung und eine kosten­lose ärzt­liche Betreuung. Das wollen die natür­lich auch alle haben. Man muss nicht mal deut­sche Gesetze einhalten und kann dort tun und lassen was man will, sogar deut­sche Frauen töten oder über­haupt Deut­sche töten ohne das einen irgend­etwas Gefähr­li­ches drohen würde. Das ist doch das Para­dies. Wenn sie dann noch wissen, dass sie die Deut­schen im Namen von Allah töten können oder einfach über­rennen können, wer wollte dann nicht mitma­chen. Da ruft einer viel­leicht die Massen auf und schon ziehen die alle los. Sie erobern das gelobte Land.

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    • “oder über­haupt Deut­sche töten ohne das einen irgend­etwas Gefähr­li­ches drohen würde. Das ist doch das Paradies.”

      Geben Sie zuerst den Fremden die Schuld? Vergessen Sie, ihre Häuser in der Vergan­gen­heit zu bombar­dieren, im Namen der Gerech­tig­keit und des billigen Treibstoffs.
      Es wurde schon einmal gesagt: Opfer von gestern, Unter­drü­cker von heute. Oder: Angreifer von gestern, Opfer von heute? Nicht von Flücht­lingen, sondern von den Olig­ar­chen, die von uns bis gestern geduldet wurden. 

      Erin­nern Sie sich, welcher Frei­maurer Banker das Geld zur Grün­dung der IG Farben (Cyclon B) gegeben hat?

      “Uğur Şahin ® und Özlem Türeci sitzen in der ersten Reihe. Die Menschen hinter dem Corona-Impf­stoff des Mainzer Unter­neh­mens Bion­tech( Pfizer Coop).”

      • Es werden ständig die von den Ömis geführten Kröge in den paar Ländern des Nahen Östens ange­führt, dabei aber vergessen, dass die Inva­sion bereits Anfang der Sieb­ziger mittels der m. E. angeb­li­chen törki­schen Göst­ar­beiter vorwie­gend aus dem funda­men­ta­lis­ti­schen hintersten Kurdistan/Anatolien begann. – Deren Nach­kommen haben sich bis heute nicht inte­griert, aber alles bereits unter­wan­dert und nehmen jetzt ihre aräbi­schen und öfri­ka­ni­schen Glau­bens­brüder und ‑schwes­tern gleich in ihrer islö­mi­schen Commu­nity in Empfang – sie eint der Öllah-Möhämmed-Auftrag der nun anste­henden öbend­län­di­schen Dschöhöd-Eroberung.

        Der Islöm hat ca. oder genau 57 Länder seit Möhämmed brutalst eröbert inkl. der Törkei, dem früheren christ­lich-byzan­ti­ni­schen Roich Konstan­ti­no­pels, inkl. 1975 ‑also keine 50 Jahre her- dem zuvor blühenden christ­li­chen Libanon. – Ich poste zum x‑ten Male das Video von Dr. Bill Warner über 1400 Jahre islö­mi­scher brutalster Expan­sion sowie das Video einer aus dem Libanon vor dem Dschöhöd flüchten könnenden Christin, die berichtet, wie diese islö­mi­schen Dschö­höds vonstatten gehen.

        Warum gehen diese Leute aus ihren von den Ömis zerstörten paar Ländern nicht in die vielen garnicht von Krög betrof­fenen anderen islö­mi­schen Ländern auf ihrem Konti­nent – z. B. in das reiche Katar, das reiche Säudi-Aräbien, nach Jorda­nien, etc.? – Das wären die kürzeren Wege zu ihren Glau­bens­brü­dern und ‑schwes­tern, die ihnen doch nach ihrem Glauben zur Hilfe verpflichtet sein sollten. Warum gehen sie nicht in die VSA, die die Bömben auf ihre paar Länder abge­wörfen haben? – Warum gehen sie nicht in die krögs­freien Gebiete in Syria, in die auch viele Binnen­flöcht­linge geflohen sind?
        Warum gingen im Gegen­satz zu den meisten grie­chi­schen, portu­gie­si­schen, italie­ni­schen, spani­schen Göst­ar­bei­tern ausge­rechnet die Müse­ltörken nicht wieder nach Hause? Warum ließen Erst­ge­nannte ihre Fami­lien in ihrer Heimat und gingen wieder zurück, wenn sie keine Arbeit mehr hatten oder genug Geld verdient haben und warum kamen die Müsels mit ihren ganzen Clöns, die von Anfang an das Sözi­al­system ausge­nutzt, ausge­beutet haben?

        Man kann nicht alles auf diese Kröge in diesen wenigen islö­mi­schen Ländern schieben – diese beiden Frak­tionen der m. E. ziön. Mächten und der islö­mi­schen Mächte benutzten m. E. einander gegen­seitig im Wett­rennen um ihre jeweils ange­strebte Welt­herr­schaft – m. E..

        Diese Chasären waren/sind Turkv.lker und Turkv.lker waren/sind islö­misch – und ich habe den Verdacht, dass die nur zum Schein damals zum Jödentum konver­tiert sind und im Herzen seit Möhämmed Müsels waren und sind. Sie haben das Wissen der Jöden adap­tiert – sind aber m. E. nur Scho­in­jöden und m. E. wissen das auch ortho­döxe Jöden, die diese Zios/Chasären nicht als Jöden anerkennen.

        Das ist m. E. alles ein komplett hinter­lis­tiges Spiel, dass die zwecks Täuschung betreiben – die sind m. E. in Wahr­heit ein Kopp und ein Örsch.

        de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

        und hier Dr. Bill Warner und die Christin:

        www.youtube.com/watch?v=AO582qTPEyo

        www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U‑w

        Das sollte man sich sehr gut ansehen und anhören. Die äuro­päi­schen Menschen machen sich nicht ansatz­weise eine Vorstel­lung von dieser maßlosen Brüta­lität, die man nur als Abschlöch­tung, Massen­ver­ge­wöl­ti­gung im regel­rechten Blüt­rausch bezeichnen kann.

        Es ist auch die Verant­wor­tung dieser Müsels, die sich locken lassen mit der Aussicht auf ihren öbend­län­di­schen Dschöhöd in Erfül­lung ihres Öllah-Möhämmed-Auftrags und sich den noch fürst­lichst ali mentieren zu lassen von den ongläu­bigen Öpfern, die offenbar keine einzige Tasse mehr in ihrem Küchen­schrank haben.
        Kein Tier würde seine Fress­feinde in sein Nest, in seinen Bau holen, sie fett füttern und ihren eigenen Nach­wuchs darben und verhun­gern und den Fress­feinden sogar als Fraß vorwerfen bis die Fress­foinde es selbst fressen und sein Nest, seinen Bau über­nehmen würden. Jedes Tier würde mit allen Mitteln sein Nest, seinen Bau, sich und seine Nach­kommen gegen diese Fress­feinde verteidigen.

    • „dass man in Deutsch­land ohne irgend­etwas zu tun, Geld erhält, eine kosten­lose Wohnung und eine kosten­lose ärzt­liche Betreuung. Das wollen die natür­lich auch alle haben“

      In Erin­ne­rung an Gaddafi, Libyen hatte das alles auch, und noch viel mehr gutes. Fürs eigene Volk! Daher musste Libyen sterben, getötet von unserem Volk. Es ist unan­ge­nehm, was uns gerade passiert, aber für einige ist es auch gerecht. Wenn man die Mitni­cker und Weggu­cker hinzu­zählt, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass der Mehr­heit des Volkes nun genau die Gerech­tig­keit wider­fahren ist, die es sich immer herbei­ge­wünscht hat. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber treff­lich fein.

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      • Nein – von den VSA. Dafür war H. C. verant­wort­lich – gerade für Lybien. – Dass Doit­sche­land als noch von den Ömis besetztes Natö-Land auf vermut­lich Befehl hier und da ein paar Wöffen liefern und ein paar Soldaten hinschi­cken mussten, hat nichts damit zu tun, dass die Initia­toren und Durch­füh­renden die VSA waren.
        Davon abge­sehen könnte man auch die Zerstö­rungen im Nahen Östen als Karma für bislang rd. 1400 Jahre islö­mi­sche brütalste Dschöhöd-Eröbe­rungen seit Möhämmed als Karma sehen – bislang ca. oder genau 57 Länder und das floss das Blüt in Strömen durch die Gassen und Straßen von den vielen abge­schnit­tenen Köpfen etc. neben den brütalsten Verge­wöl­ti­gungen etc.. und der Öllah-Möhämmed-Auftrag ist nach deren sog. Röli­giön erst beendet, wenn die gesamte Mensch­heit dem Islöm mit allen Mitteln unter­worfen wäre. Die sind nicht die armen unschul­digen Öpfer.

        Ich verweise auf meinen vorste­henden Kommentar dazu.

    • Exakt so isses – schon lange meine Rede. – Ich brauche nur wieder das Photo anzu­schauen und diese m. E. Verbrö­cher-Visagen dieser wieder nahezu ausschließ­lich Männer, denen die Bruta­lität schon im Gesicht, in den Augen und in der Aura steht. Der öbend­län­di­sche Gewölt­dschöhöd wird m. E. bereits vorbe­reitet – was die Tante C. nicht schaffen sollte, sollen und wollen die voll­bringen – m. E..
      Die paar Weiber und Kinder sind von denen m. E. als Alibi für die Tränen­drüsen der Gütmen­schen mitge­schleppt, auf die immer dann die Kamera gerichtet wird nach offenbar künst­li­cher Kinder­trä­nen­er­zeu­gung wie es gerade gebraucht wird. – Davon abge­sehen sind diese Weiber und auch schon die Kinder genauso im röli­giösen Wahn. – Heute sind sie Kinder, morgen brütale Dschö­hö­di­sten – m. E..

  3. Das ist ein guter Artikel. Nicht dass die anderen schlecht wären, aber hier hat endlich mal jemand zu „Papier“ gebracht, was hinter den Kulissen abläuft.

    siehe hier
    unser-mitteleuropa.com/terroristen-reisen-mit-migranten-nach-litauen-ein/#comment-27262

    und hier
    unser-mitteleuropa.com/no-polonia-no-russia-germany-bruellen-besonders-schutzbeduerftige-jungmaenner-und-wollen-gewaltsam-die-polnisch-weissrussische-grenze-stuermen/#comment-27308

    und im übrigen habe ich schon Fusseln am Mund

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    • Fusseln am Mund – jep. – Die Verges­sens­rate ist allseits enorm hoch – man muss es offenbar immer wieder wiederholen.

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