Laurent Ober­tone (Game Over): „Diskri­mi­nie­rung ist das erste Prinzip der Frei­heit“ [Inter­view]

Der Schrift­steller Laurent Ober­tone ist wieder da, mit einem Buch namens Game Over, das für die Lite­ratur das ist, was die russi­sche Offen­sive in der Ukraine für die inter­na­tio­nale Lage ist: eine Splitterbombe.

Das Ausgangs­pos­tulat ist das gleiche wie bei Lenin: Was soll man tun, wenn die Politik, insbe­son­dere die Wahlen, nach Ansicht des Autors „alle Hoff­nungen auf ein hoff­nungs­loses System“ fokussiert.

Und anstatt sich auf bloße Fest­stel­lungen zu beschränken, schlägt Laurent Ober­tone, ähnlich wie Guil­laume Faye, der seiner­zeit ein nicht ganz ernst gemeintes poli­ti­sches Programm veröf­fent­lichte, ein poli­ti­sches Programm vor, das die Priester der fran­zö­si­schen repu­bli­ka­ni­schen Reli­gion zum Würgen bringen sollte.

Denn Ober­tones Vorschläge sind nicht gerade repu­bli­ka­nisch oder demo­kra­tisch. Man merkt, dass der Autor von Utoya, Guérilla und La France Orange Méca­nique keine große Liebes­ge­schichte mit der reprä­sen­ta­tiven Demo­kratie und der Tatsache verbindet, dass man gewählten Vertre­tern freie Hand lässt, die dann mit unseren Stimmen, die absolut nichts zählen, machen, was sie wollen.

Ober­tone ruft dazu auf, sich poli­tisch von einem Staat, einem System abzu­spalten, das nicht für das Wohl der Bevöl­ke­rung da ist, sondern für ihre Versklavung.

Man merkt ihm an, dass er sowohl von den ameri­ka­ni­schen Liber­tären als auch von einem starken libe­ralen Einfluss beein­flusst ist (was den Leser ange­sichts einiger Vorschläge manchmal über­ra­schen mag), wobei seine Parole letzt­lich die gleiche ist wie die der irischen Revo­lu­tio­näre von Ostern 1916: Sinn Féin, Wir selbst.

Nichts mehr vom Staat erwarten, ihn auf einige mini­ma­lis­ti­sche Kompe­tenzen beschränken, sondern alles von sich selbst und seinem tägli­chen und persön­li­chen Handeln erwarten. Dies könnte die Frage aufwerfen (wie wir es weiter unten getan haben), ob man in dieser Konstel­la­tion in der Lage ist, eine solide und tief verwur­zelte Gemein­schaft aufzubauen.

Wir können Ihnen nicht mehr über ein Buch erzählen, das die letzten Illu­sionen, die freie Menschen sich über das System, in dem wir leben, machen konnten, chir­ur­gisch zerlegt. Was raten Sie uns? Besorgen Sie es sich drin­gend hier.

Möchten Sie, dass wir Ihnen noch mehr den Mund wässrig machen? Dann lesen Sie dieses exklu­sive Inter­view, das erste, das Laurent Ober­tone seit der Veröf­fent­li­chung seines Buches der Presse gegeben hat.

Breizh-info.com: Erzählen Sie uns endlich etwas über den Verlag Magnus, den Sie gerade mit diesem Buch gegründet haben.

Laurent Ober­tone: In der Tat ist dieses Buch das erste, das bei Magnus erscheint, einem neuen Verlag, der von Laura Magné und mir gegründet wurde. Die Idee hatte mich schon seit einiger Zeit beschäf­tigt, aus dem Bedürfnis heraus, unab­hängig zu sein und sich weiter­zu­ent­wi­ckeln. Unsere Ambi­tionen sind gren­zenlos, und wir werden alles tun, um Magnus zu einem Maßstab für Frei­heit, im weiteren Sinne für Unkor­rekt­heit, zu machen. Die Einrich­tung einer Direkt­ver­kaufs­platt­form soll es uns auch ermög­li­chen, unsere Autoren besser zu bezahlen und all unseren Lesern, die sich z. B. im Ausland befinden oder keinen guten Buch­händler haben, einen direkten Zugang zu unseren Werken zu garantieren.

Breizh-info.com: Ihr Buch klingt wie eine Abspal­tung vom System, vom Staat, von der Fran­zö­si­schen Repu­blik. Liege ich da falsch?

Laurent Ober­tone: Diesen Begriff kann man verwenden! Um zu dieser Sezes­sion zu gelangen, die in erster Linie mental ist, gehe ich von einer einfa­chen Fest­stel­lung aus: Theo­re­tisch sind der Staat und das Regime dazu da, dem Volk zu dienen, nicht um es zu versklaven, zu berauben, zu indok­tri­nieren und ihm Katak­lysmen aufzu­zwingen. Man kann zum Beispiel beob­achten, was in den Berei­chen Einwan­de­rung, Sicher­heit, Wirt­schaft, Steuern usw. passiert. Es wird mit jeder Wahl schlimmer… Wir müssen drin­gend die Macht, die wir dem Staat und seinen Insti­tu­tionen zuge­stehen, sowie das Ausmaß des poli­ti­schen Spiels in unserem Leben völlig über­denken, da viele immer noch der Meinung sind, dass Wählen, d. h. ein System zu stärken, das die Quelle fast aller unserer Probleme ist, unsere einzige Lösung ist.

Breizh-info.com: Ihre Maßnahmen sind radikal – nicht extre­mis­tisch. Man spürt übri­gens Ähnlich­keiten mit „Mein Programm“, das seiner­zeit von Guil­laume Faye heraus­ge­geben wurde. Konkret ist es eindeutig ein Aufruf an die Bürger, nicht auf einen illu­sio­nären Mann der Vorse­hung zu warten, sondern sich selbst zu befreien, oder?

Laurent Ober­tone: Genau das ist der Punkt. Der Mann der Vorse­hung, das Wunder, der Staat, die Wahl – das bedeutet immer, von anderen das zu erwarten, was man selbst nicht tun kann, und so seine Passi­vität zu recht­fer­tigen. Ange­sichts des Ernstes der Lage müssen alle Erwachten handeln, viel mehr, schnell und besser tun, um die Schla­fenden zu wecken und sich von einer Situa­tion zu befreien, deren frei­wil­lige Sklaven wir sind.

Breizh-info.com: Sie gehen nicht gerade zimper­lich mit den Massen um, die Ihr Volk ausma­chen. Aus welchen Gründen?

Laurent Ober­tone: Ich bin auch nicht zimper­lich mit mir selbst! Ich bin Teil dieses Volkes und denke, dass der elemen­tare Respekt darin besteht, es nicht zu idea­li­sieren, geschweige denn ihm zu schmei­cheln. Für mich ist die Haupt­ur­sache für die Allmacht des Staates und unsere Probleme unsere Ohnmacht im Volk, diese häus­liche Erwar­tungs­hal­tung, die Fähig­keit, hundertmal die glei­chen Lügen zu schlu­cken und immer wieder darauf zurück­zu­kommen. Der Staat versagt auf ganzer Linie, und alles, was die Menge verlangt, ist „noch mehr Staat“. Natür­lich wird sie einer massiven Indok­tri­na­tion unter­zogen, die in ihrer Technik und Quan­tität beispiellos ist. Aber es gibt einen güns­tigen Nähr­boden, eine Art passive Kolla­bo­ra­tion, und jeder freie Geist muss gegen diesen Hang zur Unter­wür­fig­keit ankämpfen.

Breizh-info.com: In Ihrem Buch empfehlen Sie, dass die vom staat­li­chen Joch befreite fran­zö­si­sche Gesell­schaft eine Art Konglo­merat aus privaten Unter­nehmen, Fami­lien, Bildungs‑, Wirtschafts‑, Sozial‑, Vereins- und Poli­tik­un­ter­nehmen werden soll… Aber wie entsteht in diesem Fall die Gemein­schaft, wie können die Menschen das Gefühl haben, zu einer Nation, einer Zivi­li­sa­tion zu gehören, und eine gemein­same Zukunft ins Auge fassen?

Laurent Ober­tone: Solche Gefühle haben sich schon immer zwischen Menschen und Gruppen entwi­ckelt, oft gegen die großen Staaten. Heute sieht man deut­lich, dass der Staat eine a priori homo­gene Gesell­schaft atomi­siert, und dieser Staat hat nur noch Zwang und schöne Reden, um uns die Illu­sion einer persis­tenten Gesell­schaft zu geben. Wir wissen, dass sie nur künst­lich ist. Das Zusam­men­leben ist ein gefähr­li­cher Mythos, den man „koste es, was es wolle“ aufrecht­erhalten will, und das wird uns sehr teuer zu stehen kommen. Wenn man den Strom für ein paar Stunden abstellt, bricht das Chaos aus. Ande­rer­seits scheint heute ein gewisser Gemein­schafts­ver­band die verwur­zelten „Erwachten“ zu beseelen, gerade gegen die Einmi­schung des Staates, die inter­na­tio­nalen Struk­turen, die Migra­ti­ons­über­flu­tung, die ganze Woke- und Progres­si­vi­deo­logie. Wenn alle Felder der Exis­tenz, von denen Sie spre­chen, vom Staat frei­ge­geben würden, würden sie vom mündigen Bürger wieder besetzt werden, und ich denke mit viel mehr Enga­ge­ment und Gemeinschaftssinn.

Breizh-info.com: Muss eine Gemein­schaft, eine euro­päi­sche Zivi­li­sa­tion, die diesen Namen verdient, sich nicht auch um die Schwächsten kümmern? Denn das ist nicht unbe­dingt das, was aus den Vorschlägen Ihres Buches hervor­geht, abge­sehen von der Annahme, dass die Befreiung der Indi­vi­duen de facto zur Schaf­fung eines Gleich­ge­wichts führt, das durch eine Art unsicht­bare Hand ermög­licht wird, die einen Gesell­schafts­ver­trag zusammenhält?

Laurent Ober­tone: Das Problem der Fürsorge für die Schwächsten ist, dass sie in erster Linie ein poli­ti­scher Markt ist. Er hat einen gigan­ti­schen Staats­pa­ra­si­tismus hervor­ge­bracht, der immer mehr Schwache braucht, um seine Exis­tenz zu recht­fer­tigen – und die Umver­tei­lung, die er zu seinem größten Profit verwaltet. Ich glaube, dass der Klien­tel­staat genauso gefähr­lich für unsere Gesell­schaft ist, wenn er uns seine eigen­nüt­zige Soli­da­rität aufzwingt, wie wenn er Infla­tion produ­ziert und große Vermögen verwöhnt. Der admi­nis­trierte Sozia­lismus lega­li­siert Unge­rech­tig­keit, schafft massive Verant­wor­tungs­lo­sig­keit, erhöht die Zahl der Schwa­chen, belohnt Unter­so­zia­li­sie­rung usw. Sobald Soli­da­rität wieder Privat­sache ist, wird sie umso wirk­samer sein und tatsäch­lich zum Sozi­al­ka­pital beitragen. Die Abschaf­fung jegli­cher Form der Umver­tei­lung ist der beste Weg, um Gerech­tig­keit und Vertrauen zwischen den Bürgern wieder­her­zu­stellen und diesem riesigen „demo­kra­ti­schen“ Wett­be­werb ein Ende zu bereiten, bei dem es darum geht, sich auf Kosten anderer Privi­le­gien zu verschaffen.

Breizh-info.com: Sie spre­chen die Frage der zu großen kultu­rellen und rassi­schen Unter­schiede zwischen den auf fran­zö­si­schem Staats­ge­biet lebenden Bevöl­ke­rungs­gruppen an – denn davon spre­chen Sie -, um ein reibungs­loses Funk­tio­nieren des Ganzen zu ermög­li­chen. Wie erklären Sie sich, dass dieses Thema – und insbe­son­dere das Thema Intel­li­genz und Fähig­keiten, das Sie streifen – in Frank­reich so tabui­siert wird?

Laurent Ober­tone: Für das Dogma des „Zusam­men­le­bens“ kann kein Unter­schied die strah­lende Zukunft der konsu­mie­renden und austausch­baren Mensch­heit behin­dern, ganz im Gegen­teil. Um es einfach auszu­drü­cken: Man hat das Recht, die Unter­schiede zu feiern, bis sie anfangen zu exis­tieren… Und wenn sie sich dann in „inak­zep­ta­blen“ Ungleich­heiten äußern, sind die Gesell­schaft, die Polizei, der „syste­mi­sche“ Rassismus und die rosa­far­benen Pflaster schuld. Wie Thomas Sowell so schön gesagt hat: Wenn man Ungleich­heiten fest­stellt und sie nicht einer bestimmten domi­nanten Gruppe oder der Gesell­schaft als Ganzes anlastet, wird dadurch die Verant­wor­tung, mehr zu errei­chen, auf die weniger gut gestellte Gruppe abge­wälzt, und vor allem wird den mora­li­sie­renden Schwind­lern der Kampf gegen die Sabo­teure und übel­rie­chenden Dämonen genommen. Dieses Tabu wird also nicht so bald fallen …

Breizh-info.com: Sie spre­chen übri­gens von der zwin­gend notwen­digen Abschaf­fung von Gesetzen, die Diskri­mi­nie­rung, d. h. eigent­lich die freie Wahl, verhin­dern. Warum ist das Ihrer Meinung nach notwendig?

Laurent Ober­tone: Diskri­mi­nie­rung ist das erste Prinzip der Frei­heit. Ich habe das Recht, dies zu mögen, jenes nicht zu mögen. Mit diesem zu arbeiten, mit jenem nicht. Es wird immer mehr oder weniger will­kür­liche und „mora­li­sche“ Krite­rien geben, um solche Entschei­dungen zu treffen. Es ist absurd, tyran­nisch und sogar unmensch­lich, einige von ihnen zu verbieten, bestimmte Entschei­dungen vorzu­schreiben, bestimmte Wesen gegen ihren Willen dazu zu zwingen, mit anderen zusam­men­zu­leben, und das alles nur, weil diese Herren der höheren Verwal­tung besser als wir wissen, was gut und was mora­lisch ist. Das entspricht dem Zeit­geist: Durch die Verfol­gung von „Belei­di­gungen“ versucht man, Gedanken zu redu­zieren, Verhal­tens­weisen zu kondi­tio­nieren und andere zu kontrol­lieren. Man versucht sogar, die Part­ner­wahl über Serien und Werbung zu lenken… Und ich spreche noch nicht einmal von poli­ti­schen Ideen. Man soll die Menschen leben lassen, wie sie wollen! Dieje­nigen, die die falschen Entschei­dungen treffen, werden sich selbst bestrafen. Einfach ausge­drückt: Niemand sollte gezwungen werden, gegen seinen Willen zu handeln, auch nicht von denen, die die Ena absol­viert haben.

Breizh-info.com: Sie spre­chen sich auch für das Recht jedes Bürgers aus, eine Waffe zu besitzen und zu benutzen. Ist das nicht die Tür zum Wilden Westen und zum Gesetz des Dschun­gels geöffnet?

Laurent Ober­tone: Präzi­sieren wir: das Recht, sie im Rahmen der Notwehr zu benutzen. Ab dem Moment, in dem ein erwach­sener Bürger eine Waffe besitzen möchte und sie nicht dazu benutzt, seine Frei­heit zu miss­brau­chen, indem er andere angreift, warum sollte man ihn dann daran hindern oder ihn mit allen Mitteln davon abhalten?
Ansonsten sind die Bürger Kinder, man darf ihnen keine Messer, Autos, Alkohol usw. mehr verkaufen. Die Bewaff­nung jedes Bürgers, wie von Mira­beau befür­wortet, ist die Garantie für eine gewisse Frei­heit, gegen innere Tyrannei oder äußere Aggres­sion. Dies ist zum Beispiel in der Schweiz der Fall. In Frank­reich sind die am besten Bewaff­neten die Gesetz­losen… Da die Arbeit der Polizei durch die Justiz ausge­he­belt wird, ist der ehrliche Bürger eindeutig der Verlierer. Jedes Jahr fordert die „gewöhn­liche“ Unsi­cher­heit fast tausend Tote und hundert­tau­sende Verletzte… Und da der Staat sein „Gewalt­mo­nopol“ – das er vor allem gegen Protest­be­we­gungen einsetzt – heftig vertei­digt, sind wir im wahrsten Sinne des Wortes hilflos.

Breizh-info.com: Ist die Gesell­schaft, die Sie sich vorstellen, nicht utopisch in dem Sinne, dass Sie an die Fähig­keit jedes Einzelnen zu glauben scheinen, sich wie freie Menschen zu verhalten und zu leben? Zeigen die zwei Jahre, die wir gerade hinter uns gebracht haben, nicht, dass die Mehr­heit der Bevöl­ke­rung letzt­end­lich das zu sein scheint, was Javier Portella als „glück­liche Sklaven der Frei­heit“ bezeichnet?

Laurent Ober­tone: Ich habe nicht gesagt, dass diese Gesell­schaft ideal wäre! Inkon­se­quente, unter­wür­fige oder gewalt­tä­tige Menschen wird es immer geben… Sagen wir, ich setze lieber auf das Streben nach Frei­heit, Unab­hän­gig­keit und Stärke, als mich mit der nomen­kla­tu­rierten Skla­verei abzu­finden, die von Büro­kraten, Chartas und Bild­schirmen einge­rahmt wird… Die Sklaven haben Angst vor der Frei­heit und versu­chen mit allen Mitteln, ihrer trau­rigen Gegen­wart zu entfliehen, aber ich glaube nicht, dass sie so glück­lich sind, wie sie sich fühlen. In Wirk­lich­keit haben sie keine Macht, keine Perspek­tive und kein Schicksal mehr, und das wollen sie nicht sehen. Sie verwei­gern sich dem Leben, folgen den Linien, die andere für sie gezogen haben, und werden es nicht einmal bereuen. Wir bewegen uns auf den Termi­ten­hügel zu, es ist nicht diese Zukunft, die mir Lust macht.

Breizh-info.com: Warum haben Sie Ihr Buch „Game Over“ genannt, wo es doch eine ganze Reihe konkreter Vorschläge enthält.… ein Zeichen dafür, dass eben nicht alles vorbei ist und morgen alles beginnt, oder?

Laurent Ober­tone: In der Tat! Das Ende des Spiels ist eher das Ende dieses Systems, das sich der Implo­sion nähert… Ich plädiere dafür, nicht mehr mit ihm zu spielen, mit der Politik, den zügel­losen Ausgaben, dem endlosen Wachstum der Verwal­tung und der Verbote, denn das ist es, was unser Grab so effektiv geschau­felt hat. Das Ziel des Gegen­spiels, das ich vorschlage, wäre viel­mehr, den Stecker des Systems sauber zu ziehen, anstatt uns mit ihm auszu­lö­schen. Das ist eine harte Aufgabe, die es zu bewäl­tigen gilt. Und wenn wir dieser Aufgabe nicht gewachsen sind, werden wir verschwinden! Die gute Nach­richt ist, dass wir, egal wie es ausgeht, das bekommen werden, was wir verdienen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BREIZH-INFO, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

2 Kommentare

  1. Dieses Buch sollte gelesen werden, ich werde es „mir rein­ziehen“. So, wie es derzeit läuft, ist das Leben jedes Einzelnen von uns nicht vorgesehen.
    Freie Willens­ent­schei­dungen in allen 360* unserer Lebens­sphäre- das muss das Ziel sein. Die Ausfüh­rungen des Autors spre­chen mir aus dem Herzen.
    Wie finden wir Inter­es­senten hier zusammen, um einen echten „Staat mit glück­li­chem, national iden­ti­tären Volk, mit festem Staats­ge­biet und ‑Grenzen“ orga­ni­sieren und mit Leben erfüllen zu können?
    Wenn wir das jetzt nicht auf die Beine bekommen, dann haben wir nur noch ein Skla­ven­da­sein oder verdient. Das ist aber nicht meins. Der letzte Satz im Inter­view drückt es zutref­fend aus.

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