Lesbi­scher Porno­film für Minder­jäh­rige (!) verun­glimpft das Christentum

Bildquelle: Szent Korona Rádió

Was uns bisher noch gefehlt hat: ein Lesben­porno, der das Chris­tentum verun­glimpft und jede Realität und Norma­lität ignoriert.
 

Dieser Skan­dal­film für die dies­jäh­rigen Film­fest­spiele in Cannes versetzt die LGBT-Propa­ganda in das Kostüm des 16. Jahr­hun­derts in einem katho­li­schen Nonnen­kloster. Lassen Sie uns zunächst klar­stellen: Zu keinem Zeit­punkt in der Geschichte des Chris­ten­tums wurden homo­se­xu­elle Bezie­hungen zwischen Laien und Geist­li­chen tole­riert. Die heutigen Tendenzen (siehe Eheschlie­ßung protes­tan­ti­scher Pfar­re­rinnen) sind ein Produkt der LGBT-Lobby und der erzwun­genen Gleich­be­rech­ti­gung. Der histo­ri­sche Kontext des Films selbst ist ein Zerr­bild, das abwei­chendes, frevel­haftes Verhalten als völlig normal darstellen will, so als hätten solche irrgläu­bigen Menschen schon vor Jahr­hun­derten gelebt.

Was genau gibt es also in einem Film zu sehen, der nach Angaben der Film­agen­turen für Kinder ab 12 Jahren frei zugäng­lich ist? Der Film handelt von Bene­detta, einer lesbi­schen Nonne, die eine sexu­elle Bezie­hung zu einer Mitschwester hat. Sie begnügen sich jedoch nicht damit, ihren unge­zü­gelten Begierden zu frönen, und benutzen mehr­mals die Statue der Jung­frau Maria in ihrem Kloster, um ihre Triebe zu befrie­digen. Der Film ist also voll von offen­kun­digen homo­se­xu­ellen Hand­lungen, Gewalt und Brutalität.

Hier könnten wir wieder die Frage stellen – und zwar zu Recht – „warum wird das Chris­tentum ange­griffen, warum werden wir ständig verletzt?“ Hier geht es darum, dass das Chris­tentum verun­glimpft wird, weil dieje­nigen, die sich als Christen bekennen, nicht ihre Stimme erheben, nicht für ihren Gott eintreten, sondern nur wie ein armer, stummer Opfer­träger einher­gehen und sich beklagen, was für ein schreck­li­ches Schicksal das 21. Jahr­hun­dert für sie birgt. Würden wir ener­gisch gegen LGBT und andere Lobbys vorgehen, so würden sie es nicht wagen, dasselbe mit uns zu tun, wie sie es auch mit dem Islam nicht wagen. Wir müssen wieder eine kämp­fe­ri­sche christ­liche Haltung aufnehmen!

Quelle: Citi­zenGo via Szent Korona Rádió


8 Kommentare

  1. Ishtar u.Roderich…:als Medi­zi­nerin u. „schon länger hier Lebende“ konsta­tiere ich daß z.B.innerhalb eigener Kind­heits- u.Jugendjahre vor ca.60–65 Jahren u. früher, gefühlt, ersehnt, gewollt, seit Genera­tionen für beide Geschlechter selbst­ver­ständ­lich nur eines in Frage kam:Streben nach möglichst zeitiger, hete­ro­se­xuell- roman­ti­scher Liebes­be­zie­hung mit „happy end.Von der gesamten Familie erwartet,gefördert,beglückwünscht-überlebenswichtig, heute beinahe belä­chelt- sofern es den eigenen Volks­stamm zu diskre­di­tieren gilt. Gleich­nisse gewisser antiker „Eliten“, Stoa o.ä. mit geduldet-fried­li­chem „Anders­sein“. Puber­täre, bzw.spätentwickelte Kinder zeigten manchmal eine ebenso wohl hormo­nell bedingte-vorüber­ge­hende Affi­nität zur heute sogen.„Diversität“, eher Phänomen einiger weniger Jahre zw.10 u.15. etwa.
    Heute : Unsere aller­erste „Genera­tion Pampers“ – jetzt bereits zw.20 u.60-was den zuerst als fortschrittl.definierten „Westen „anbelangt…Diversität in allen Schat­tie­rungen-heute also „Massen­phä­nomen“ des Westens.Unzählige Menschen empfinden sich seither erst, sowohl in einer als „unglück­selig“ empfun­denen Physis, bzw. demzu­folge auch ihrer Psyche…Zuvor als „Perversion„verachtet, endlich straf­frei, weil doch wohl u n s c h u l d i g.Beinahe im Wort­sinne „diverse“, teils als störend/peinlich empfunde Auswüchse‑a la „Conchita W.“ oder einer sogen.„Hella von S“. Diese ewig„berufslustig-clownesken Zeit­ge­nossen“ in Notzeiten des eigenen Volkes weiterin im Rahmen(all)abendlich flap­siger „Ablenkungsmanöver„in Kata­stro­phen­zeiten zu präsen­tieren bleibt in solchem Zusam­men­hang absolut fragwürdig.
    Arme Seelen im „falschen Körper“?? vielleicht…s.o.g.Fazit: Was haben obige Besi­spiele mancher Auswüchse, ja wohl eher gene­ti­scher Verän­de­rung (ggf. prae­natal bereits?)mit o.a.umweltbedingten Noxen u.U.zu tun?Was steckt in solchen seit (Ur)Menschengedenken erst­malig ohne Windeln aus rein natürl.Rohstoffen gewi­ckelten Babies..? Feucht­sub­stanzen welche die im frühen Stadium eher als teils noch „membranös“ zu bezeich­nende Dermis des Kindes passieren könnten? Solcherart ggf. bereits embryonal „konta­mi­nierte“ Indi­vi­duen zu bestrafen-mögli­cher neuerer „Erkennt­nisse“ zum Trotz? Als bis dato strengs­tens gehü­tetes Insi­der­wissen anläßl. womögl.fortgeschrittener Forschungsergebnisse“-wäre solches über­haupt denkbar?
    Alle o.g. Thesen seien somit ausschließl.im Konjunktiv zu betrachten-ggf. eines ernst­haf­teren Nach­den­kens würdig.

  2. …und so harren wir aus in Gebet und Flehen für die armen, unschul­digen Opfer bis unser Herr und einziger Erlöser von a l l e m (!) Bösen- der Allmäch­tige Vater Jesus Christus unser Herr und Heiland, diesem Treiben von Luzifer u. seinen beses­senen Sata­nisten ein Ende setzen wird,so wie er es uns, seinen Kindern verspro­chen hat..
    „Vater unser im Himmel“ beten wir täglich mit Flehen und Dank­sa­gung für seine wohl baldigst zu erwar­tenden Verhei­ßungen(!) mit zuneh­mender Inbrunst: „Herr, komm bald…“ und er versprach, daß die „Seinen“ dereinst die Gott­losen zertreten werden…und er einen neuen Himmel und eine neue Erde – allen die ihn lieben verheißen hat..„Und die Bibel hat doch recht“-ein Best­seller vor Jahr­zehnten und heute vergessen? Wartet noch ein Weilchen
    …wachet und betet-alles wird gut,das Böse wird besiegt werden, der Triumph des Herrn naht…dann wird er alle Tränen von unseren Augen abwi­schen so hat er selber es uns verheißen, welch ein Trost allen Weinenden dieser Tage, ja nun explizit auch hier­zu­lande, Obdach­lose, Flut­opfer, Kinder, Arme , Alte ‚Einsame, Kranke- von unserer dereinst so vor-und fürsorg­li­chen Politik der 60er bis 90er Jahre nun gnadenlos im Stich gelas­senen „Wiederaufbauhelfer*innen“= dieje­nigen, die schon länger hier leben…Zynismus hoch 3!

  3. Inter­es­sant wäre die Reak­tion der sich willig selbst abschaf­fenden Kirchen dazu: Beklat­schen? Mitma­chen? Oder einfach nur still und leise die Klappe halten?

  4. Mir isses wurscht oder käse, ob Leute, die schlichtweg homo­se­xuell sind und einfach nix dafür können, mitein­ander wie hete­ro­se­xu­elle Menschen auch leben. 

    Mir geht nur dieser Hype auf den Keks. – Diese stän­dige Zurschau­stel­lung in Filmen, auf diesen D‑Days, etc.. 

    Dieses ganze Over­sex­ge­habe finde ich aufdring­lich und pein­lich – auch, wenn Sexszenen von Hete­ro­se­xu­ellen immer abar­tiger darge­stellt werden. – Ich möchte einfach keine Porno­dar­stel­lung in Filmen sehen – wer das will, soll sich einen Porno­film für Zuhause holen – aber im normalen TV hat das nix verloren.

    Ich gucke seit einigen Jahren am liebsten schöne südko­rea­ni­sche Filme – da gibt es das nicht. – Da sieht man nicht, dass die sich die Zungen gegen­seitig in den Hals schieben, da sieht man nicht den direkten Vollzug des Geschlechts­ver­kehrs – alles nur ange­deutet und nicht, wie es zur Sache geht. Die haben irgendwie da noch so was wie eine Scham­grenze und Rück­sicht­nahme auf das Scham­ge­fühl sowohl der Schau­spie­le­rInnen wie der Zuschaue­rInnen und echt gute SchauspielerInnen.

    Und das geht sowohl hinsicht­lich Homo­se­xu­eller wie Hete­ro­se­xu­eller m. E. immer mehr flöten.

  5. „Hier könnten wir wieder die Frage stellen – und zwar zu Recht – „warum wird das Chris­tentum angegriffen“

    Tolle Schluss­fol­ge­rung! 7 Tage unter Wasser marschiert und nichts zu trinken gefunden? Na dann will ich die Stelle des Brun­nens mal zeigen 🙂

    Der Film dient dazu, die zwar schon zerstörte, aber immer noch viel zu heile Welt von Kindern und Jugend­li­chen noch weiter zu zersplit­tern. Gerade in der Wachs­tums­phase, wenn die späteren Normen und eigenen Werte auspro­biert und dann verfes­tigt werden, ist das absolut verhee­rend für die Bildung des Charak­ters. Da hier wohl nur Erwach­sene lesen, wird viel­leicht schwer zu verständ­lich sein, was ich meine. Denn es geht ja wohl nicht nur mir so, dass man vieles aus der Jugend vergessen hat, vor allem die ab und zu aufge­tre­tenen „riesigen Probleme“, die eigent­lich gar keine waren. Will sagen, in der Welt der Heran­wach­senden sehen manche, wenn nicht gar alle Dinge anders aus, und werden daher auch viel ernster genommen. Wenn man diese Welt mit falschen Werten flutet, werden diese falschen Werte auto­ma­tisch als „richtig“ über­nommen, und prägen später das eigene Welt­bild. Je mehr dieser falschen Welt­bilder herum­geis­tern, desto größer wird die geis­tige Macht der negativ kondi­tio­nierten Gesell­schaft; desto mehr Müll etabliert sich um uns herum, ohne dass noch jemand in der Lage ist, den Müll als Müll zu erkennen. Denn Müll, so wurde den jungen Menschen ja damals erklärt, ist ja gar kein Müll, sondern erstre­bens­werter gesell­schaft­li­cher Stan­dard.

    „Der Film ist also voll von offen­kun­digen homo­se­xu­ellen Hand­lungen, Gewalt und Brutalität“

    DAS soll also Stan­dard werden! Und wie ich die Regeln der Psycho­logie verstanden habe, vor allem was Kondi­tio­nie­rung betrifft, wird das auch gelingen. Hier wird die Gabe erwach­sener Menschen, jüngere zu beein­flussen und zu lenken, ad absurdum geführt und die jüngeren gezielt vor die Wand gefahren; denen wird ‑gewollt- eine geis­tige Welt instal­liert, die einem nicht enden wollenden Albtraum gleich. Frei­lich, ohne dass jemand den Albtraum als solchen erkennt, weil ja a) die Vergleich zwischen positiv und negativ fehlen und b) das Nega­tive zum Posi­tiven umge­la­belt worden ist. So wie ich das sehe, wir die Zukunft (wenn die so geformten Kinder erwachsen geworden sind) sich in eine echte Mons­ter­welt verwan­deln – indem wir die Monster (dege­ne­rierte und geistig völlig verwahr­loste Charak­tere) als „normal“ empfinden – mögli­cher­weise, weil wir selbst eins dieser Monster sind.

    Zum Schluss noch das Cui Bono – wem nützt es? 

    Das habe ich auch noch nicht raus­ge­funden. Mons­tröse Ideo­lo­gien nützen aber norma­ler­weise denen am meisten, die sowieso schon Monster sind. Daher meine Hypo­these, dass nicht mehr alles Menschen sind, die wie solche aussehen. 

    @Verfasser des Arti­kels: Warum hat man wohl das Chris­tentum als Bühne genommen? Weil a) das Chris­tentum vielen Menschen als beson­ders sauber gilt und die Werte tenden­ziell daher weniger hinter­fragt werden. Und b) weil es jenen unsichtbar wirkenden Kräften (Monster) ein MUSS ist, das (echte) Chris­tentum in den Schmutz zu treten. Denn sie verachten alles, was auch nur annä­hernd mit Glaube zu tun hat. 

    Ob sie nun Alien oder Repti­loide oder Dämonen genannt werden, eigent­lich ist es schlüssig und logisch, dass es diese Monster geben muss … denn die Zeichen ihres Wirkens sind, klar und deut­lich, überall zu sehen!

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  6. DAS IST DER SKANDAL:

    Leider wurde noch nie das Alltags-Leben von alten, armen, kranken, und sonst notlei­denden Lebens­ge­mein­schaften gezeigt! — Aber gerade diese Lebens­phase ist meist die längste!

    Vor allem Abseits (10 km reichen schon) des nächsten Bahn­hofs beginnt in der BRD für Bril­len­träger das Leben voller Sorgen. Ohne perfekt die Partitur des Satans-Telefon zu beherr­schen, ist man vom Alltags­ge­schehen abgeschnitten!

    Beim Film handelt es sich nicht um Kriegs­pro­pa­ganda, sondern um Lesben­pro­pa­ganda! Fried­höfe, Krüppel- und Irren­an­stalten wurden gezielt ausgeblendet!

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  7. Klar, Kinder müssen schließ­lich schon früh zur Homo­se­xua­lität „bekehrt“ werden. Wer mit 12 immer noch nicht Schwul & Queer ist bei dem ist irgendwas schief gelaufen, anders kann es doch nicht sein daß man in dem Alter immer noch nicht nicht weiß ob man ein Manderl oder Weiberl ist und nicht zumin­dest bise­xu­elle Inzucht-Gelüste verspürt.

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