Limburg (Belgien): Polizei setzt Wärme­ka­mer­adrohnen zur Über­wa­chung der Bevöl­ke­rung ein

Foto: MPI

Die Realität holt die Fiktion einmal mehr ein. Die von Orwell in seinem Zukunfts­roman 1984 beschrie­bene Welt scheint sich vor unseren Augen mehr und mehr zu verwirklichen.

In der belgi­schen Provinz Limburg plant die Polizei, mit Wärme­ka­meras ausge­stat­tete Drohnen einzu­setzen, um die Bevöl­ke­rung zu über­wa­chen und zu kontrol­lieren, ob sie sich während der Weih­nachts- und Neujahrs­feiern an die Corona-Regeln hält.

Diese Kameras sind in der Lage, die Anwe­sen­heit von Menschen bei Nacht zu erkennen, auch inner­halb von Gebäuden. „Die Bilder, die wir erhalten, ob ther­misch oder normal, helfen den Teams zu über­prüfen, ob die Corona-Maßnahmen einge­halten werden, insbe­son­dere was verbo­tene Feuer­werke betrifft. Unser Ziel ist es sicher­lich nicht, in private Gärten zu gehen. Dafür setzen wir keine Drohnen ein“, sagt Yves Bosmans, ein Poli­zei­be­amter in Genk.

Die Polizei versi­chert, dass sie nicht in Wohnungen filmen wird. Wenn sie jedoch Drohnen verwenden, ist dies prak­tisch nicht zu vermeiden.

Auch wenn der Einsatz von Kameras und Drohnen für die Polizei legal ist, so ist dennoch zu erwarten, dass die Ausle­gung des Gesetzes zu Einsprü­chen einiger Personen führen wird, die mit einem Bußgeld belegt werden.

Quelle: MPI

7 Kommentare

  1. Das kann alles nicht mehr normal sein.
    In den Parks werden Drogen verti­ckert, Frauen werden überall verge­wal­tigt, Menschen ausge­raubt, aber die Polizei hat nichts besseres zu tun, als Menschen zu über­wa­chen, ob sie sich an Regeln halten und das alles wegen einer Fake-Pandemie…
    Fröh­liche Weihnachten…:-(((

    120
  2. Metter­nich ist wieder aufer­standen und unter­wirft sich einem Lernprozess,um zu erfahren,was er in seiner Amtzs­zeit versäumt hat

    • Werden auf solche Weise im Krieg nicht Soldaten und inzwi­schen auch Polizei mani­pu­liert. Aller­dings nicht auf Beru­hi­gung ausge­richtet, sondern in die andere Richtung.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here