Linker Main­stream: Ein paar Dutzend „frau­en­feind­liche“ Studenten „erschüt­tern Spanien“ (VIDEO)

Aus diesem Studentheim wurden die gegenüberliegenden Damen beschallt | Bild: screenshot YouTube

Unter­gang des femi­nis­ti­schen spani­schen Abendlandes?

 

Die linke Main­stream­presse ortet so etwas Ähnli­ches wie der Unter­gang des femi­nis­ti­schen Abend­landes in Spanien, das ja bereits als Brut­stätte des neuen Trans­gender-Menschen ausge­rufen wurde: Erst im August hatte Spanien sein Sexu­al­straf­recht verschärft und damit unter anderem auch „einschüch­ternde“ Kompli­mente unter Strafe gestellt. Und jetzt also das!

So soll eine „frau­en­feind­liche Aktion von (ein paar) Dutzenden Studenten (ganz) Spanien erschüt­tern.“ (ORF) – Nicht schlecht für eine doch eher geringe Anzahl von post­pu­ber­tie­renden spani­schen Sex-Macho-Suff­kies. – Ohne dass man diesen frau­en­feind­li­chen Sexismus jetzt gutheißen möchte…

Was war passiert?

Auf einem Video ist zu sehen und zu hören, „wie Dutzende junge Männer von den Fens­tern einer mehr­stö­ckigen Studen­ten­re­si­denz in Madrid aus, ihre Kommi­li­to­ninnen im gegen­über­lie­genden Gebäude mit laut­starken Rufen sexis­tisch beschimpfen und bedrohen.“ (ORF) „Die spani­sche El Pais“ weiß Genaueres:

Ein junger Mann hat aus einem Fenster geschrieen:

„Schlampen, kommt wie Kani­ckel aus euren Höhlen, ihr seid nympho­ma­ni­sche Huren, ich verspreche euch, dass ihr alle gefickt werdet!“

Und „dann werden die Jalou­sien der Fassade hoch­ge­zogen, und Dutzende von jungen Männern beginnen zu schreien und zu wüten“ (ElPais).

Staats­an­walt­schaft will wegen „Hass­ver­bre­chen“ ermitteln

Gleich heute verur­teilte auch Univer­si­täts­mi­nister Joan Subi­rats umge­hend diese Szenen als „verab­scheu­ungs­würdig“. Auch die Madrider Staats­an­walt­schaft kündigte Ermitt­lungen wegen eines mögli­chen „Hass­ver­bre­chens“ an.

Skandal: Ent-Skan­da­li­sie­rung durch nüch­terne Frauen

Und dann auch noch das! Die inter­na­tio­nale Frau­en­so­li­da­rität zeigte Risse: „Für große Bestür­zung“ sorgte derweil auch die Tatsache, dass einige Studen­tinnen der betrof­fenen und renom­mierten Tophoch­schule „Comp­lu­tense de Madrid“ (UCM) die Bedeu­tung des Skan­dals herun­ter­spielten. Einige junge Frauen hätten gar gegen­über dem Fern­seh­sender RTVE gemeint: Es würde sich doch bloß um einen tradi­tio­nellen „Ritus“ der Univer­sität handeln.

Spani­sche Frau­en­ver­bände toben wie die Rumpelstilz_innen: Zeige alles doch nur, „wie tief die Kultur der Verge­wal­ti­gung in unserer Gesell­schaft verwur­zelt“ sei – klagte etwa die Präsi­dentin des „Progres­siven Frau­en­bunds“ (Federa­cion Mujeres Progre­sistas), Yolanda Besteiro. Ein RTVE-Kommen­tator machte sich sogar Sorgen um die Zukunft des ganzen Landes: „Und das sind unsere Eliten der Zukunft.“

Strenge Konse­quenzen: Verweis von der Universität

Mitt­ler­weile teilte die Univer­sität mit: Die ersten iden­ti­fi­zierten Studenten seien bereits der Univer­sität verwiesen worden. Weitere Diszi­pli­nar­maß­nahmen und Konse­quenzen sollen folgen, hieß es.

Und Multi-Kulti-Verge­wal­ti­gungen?

Als nächster Schritt sollte in Europa wohl auch die konse­quente Verfol­gung, Ahndung und Auswei­sung von Multi-Kulti-Verge­wal­ti­gern folgen…

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15 Kommentare

  1. Mit Sicher­heit hat der junge Mann als Spanier nicht „Schlampen, kommt wie Kani­ckel aus euren Höhlen“ gebrüllt, oder wenn, dann vermut­lich den Sinn der deut­schen Worte nicht ganz verstanden. Inter­es­sieren würde mich der mutmaß­liche spani­sche Origi­nal­wort­laut… und die Meinung eines kompe­tenten Lingu­isten, ob das viel­leicht einfach nur Vulgär­sprache für „Ich bin sowas von sauer auf euch“ war, á la „Ey Alder, isch pflanz Dattel in dein Arschn­loch und fick disch in sein Schatten mit Kurbel­welle“. Im Engli­schen jeden­falls ist aus „Fuck you“ schwer­lich eine sexu­elle Gewalt­an­dro­hung zu konstruieren.

  2. „„Schlampen, kommt wie Kani­ckel aus euren Höhlen, ihr seid nympho­ma­ni­sche Huren, ich verspreche euch, dass ihr alle gefickt werdet!““

    Also ich finde das alles andere als harmlos und wenn das ein übli­cher Ritus sein soll, dann frage ich mich, wes Geistes Kind da in dieser Uni herr-scht.

    Dass alle schreck­li­chen Gew.ltverbröchen gegen Frauen und Kinder jegli­cher Couleur und eben auch diese Mügrüntengew.lt is lahm-ischer Männer und Männer­horden auf’s Schwerste zu verur­teilen und zu ahnden sind, rela­ti­viert diese verba­li­sierte Einstel­lung dieser männ­li­chen Studenten null.

    Das ist ihre Haltung, das ist ihre Prägung in dieser nach wie vor patri­ar­cha­lisch domi­nierten Welt – auch wenn Bär Böck, Fräääser, vdL und andere dieser von den mäch­tigsten weib­lich­keits-und damit lebends­feind­li­chen instal­lierten m. E. patri­ar­cha­li­schen Pölith.ren darüber hinweg­täu­schen sollen. 

    Das ist kein dummer Jungen­streich mehr – das sind Studenten, junge Männer, die diese Einstel­lung in sich tragen, die von dieser Einstel­lung geprägt sind, deren Über­zeu­gung diese ist.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass umge­kehrt Studen­tinnen etwas derart männer­feind­li­ches diese auf niederstem Niveau Abwer­tendes zu ihren männ­li­chen Kommi­li­tonen herüber­brüllen würden.

    Da gibt es null herab­zu­spielen, null zu rela­ti­vieren – es ist genau die Haltung, die auch all dieser is lahm-ischen und anderen männ­li­chen Mügrün­ten­horden mit derselben Miss­ach­tung gegen­über Frauen an den Tag legen.

    Meines Erach­tens.

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    • Wenn Sie d a s schon an den Studenten kriti­sieren, hätten Sie auch nie in Ihrem Leben zu einem Frau­en­arzt gehen dürfen – denn der hat noch ganz andere Sachen mit Ihnen gemacht als nur geredet. Und machen Sie sich bewusst: S i e haben das sogar frei­willig und geplant mit sich machen lassen! Dies sollten Sie sich einmal vor Augen führen und bemerken, mit welch wider­sprüch­li­chem Maße Sie da messen und ihre e i g e n e Hand­lungs­weise im Leben voll­kommen ausblenden. Die einen r e d e n nur, erlauben sich ledig­lich einen Spaß mit ihren deftigen Worten – und Sie h a n d e l n sogar! Was ist schlimmer? Wer ist nun der Bösere? Oder gibt es in Wirk­lich­keit über­haupt keinen, der sich eine Verfeh­lung mit einem sexu­ellen Touch geleistet hat?
      Wann merken Sie denn endlich einmal, dass nur, weil ein sexu­eller Kontext vorliegt, noch l a n g e nichts Böses vorliegt oder gar eine Straftat geschehen sein muss? Man kann mit Worten auch s p i e l e n – und sei es, zum Spaß auch mal den „Wüst­ling“, so wie das in jedem Film getan wird oder selbst­ver­ständ­lich auch welt­weit in den Ehebetten.

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      • Es ist Miss­ach­tung und aus Worten werden dann leider sehr oft Taten, weil die Haltung eben auch verbal ausge­drückt wird – und was hat das mit einer frau­en­ärzt­li­chen Unter­su­chung zu tun?

        Viel­leicht lassen Sie sich mal auf ihren Geis­tes­zu­stand unter­su­chen – wäre m. E. angebracht.

        Meines Erach­tens.

        • Was das mit einer frau­en­ärzt­li­chen Unter­su­chung zu tun hat, fragen Sie da noch? Und das, obwohl ich dies bereits ganz deut­lich erklärte! S i e sollten sich, weil sie das immer noch nicht kapieren, auf Ihren Geis­tes­zu­stand unter­su­chen lassen – nicht ich! Wenn Sie nicht eimal begreifen, dass Sie sich sogar frei­willig von einem wild­fremden Mann an den Geni­ta­lien berühren lassen und sich dann aber in kranker Doppel­moral über die Studenten aufregen, die ledig­lich nur ein verbales S p i e l spielten, was ja auch aus den Aussagen einer Kommi­li­tonin hervor­ging, fehlt es I h n e n ganz gewaltig an Intel­li­genz und Selbstreflexion!
          Alleine schon ihr pene­trantes „meines Erach­tens“ zeigt auf, dass Sie ganz offen­sicht­lich an einer Zwangs­stö­rung leiden und nicht einmal merken, wann diese Bemer­kung über­haupt passt – und wann nicht. Wenn Sie so mit einem Psych­iater reden, könnte es sein, dass der mit Ihnen über eine Einwei­sung spricht.
          Nicht alle Worte werden zu Taten – denn Worte haben keine Kraft, wenn sie nicht e r n s t gemeint sind! Genau so wenig wie z. B. eine Entschul­di­gung, die nicht aufrichtig gemeint ist, keine Wirkung entfaltet. Deshalb braucht man bei einem Spiel keine Sorgen zu haben, dass das Realität wird zwischen den Spie­lenden. So wie Schau­spieler sich ja auch nicht gegen­seitig umbringen, bloß weil sie das zuvor gespielt hatten. Aber in ihrer Zwang­haf­tig­keit können sie nicht Spaß von Ernst unter­scheiden – das ist bei allen Menschen mit einer Zwangs­stö­rung im verbalen Bereich so und daher ein eindeu­tiges Symptom einer Erkran­kung bei Ihnen!

  3. Sterben denn diese abnor­malen Voll­idioten nie aus. Es ist wider­lich mit welchem Quatsch die „normale“ Bevöl­ke­rung ständig von diesen Dumm­köpfen beläs­tigt werden.
    Geht arbeiten dann habt ihr keine Zeit über so einen Unsinn nachzudenken.

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  4. Die Verant­wort­li­chen für das Ahrtal sind auch linker Mainstream:

    t.me/saraslightfight/24093

    www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/flut-opfer-ueber-innenminister-roger-lewentz-dieser-mann-ist-eiskalt-81539876.bild.html?t_ref=https%3A%2F%2Ft.me%2F

    So was wie Hr Lewentz aus Rhein­land Pfalz kann man denke ich nur noch hängend ertragen, am liebsten einen Kreis­ver­kehr damit schmücken 

    Diese Menschen­feinde haben auf unserer Erde keinen Platz mehr

  5. Feige Kommis konnten mit Meinungs­frei­heit noch nie was anfangen. 

    Herr­lich in was die sich alles einmi­schen, nur um ihre Minia­tur­welt aus Angst, Verboten, Menschen­hass weiter aufrecht­zu­er­halten, aber werden Frauen gegen ihren Willen dem Islam unter­worfen oder mit dem Messer gefügig gemacht, schweigen die Gleichen 

    Es sind Menschen­feinde die Betrof­fen­heit zugunsten einer Gruppe äußern um ihre Spal­tung weiter­be­treiben zu können, nichts anderes

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  6. Wider­li­cher Gender- Kinder­garten! Besorgt euch lieber Jodta­bletten und Waffen zur Selbst­ver­tei­di­gung, anstatt hier über so einen vermeint­li­chen Femi­nis­tinnen- Käse herum zu labern…

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  7. Also wenn die Studenten laut­stark garan­tiert haben, all die Studen­tinnen von Gegen­über zu ficken, können die doch nicht frau­en­feind­lich sein – schließ­lich wollen die Studen­tinnen doch nicht zöli­batär leben, sondern lassen sich sehr gerne durch­vö­geln von Ihresgleichen.
    Die Schi­zo­phrenen aus den west­li­chen Ländern, welche an diesem Brauch, so wie es eine Kommi­li­tonin schil­derte, Anstoß nehmen, sollen sich lieber fragen, warum es in ihren Ländern lega­li­siert ist, Geni­tal­ver­stüm­me­lungen an männ­li­chen Kindern vorzu­nehmen, weil geistig gestörte Reli­gi­ons­fa­na­tiker das so wollen – und sie d a g e g e n nicht protes­tieren! D a s ist doch ein Skandal im angeb­li­chen Wertewesten!
    Bei den wirk­li­chen Verbre­chen halten die ihre Klappe – aber Belang­lo­sig­keiten werden zur Straftat hoch­sti­li­siert. Auch die Staats­an­wälte sollten sich schämen für ihre Feig­heit, nicht diese wirk­li­chen Verbre­chen zu verfolgen – die trauen sich, wie man sieht, nur an harm­lose Studenten heran, wenn die sich mal etwas unkon­ven­tio­neller ausdrücken.

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    • Inhalt und Ausdrucks­weise dieser Jung­männer sind erbärm­lich, zuge­geben. Ob ihre „Stand­fes­tig­keit“ für alle Studen­tinnen gegeben ist, bleibe dahin­ge­stellt, viel­leicht handelt es sich ja nur um Wunsch­denken. Aller­dings passieren derart viele Gewalt­ver­bre­chen tatsäch­lich, sind also keine verbale Absichs­er­klä­rung, sondern ausge­führte Straf­taten oft mit letalen Folgen. Und diese bleiben bei manchen unge­straft durch größtes Verständnis der Richter für die Not der Täter.

      Und: Für ihr Leben verstüm­melt werden nicht nur Buben (da wird es als großes Freu­den­fest gefeiert), Mädchen trifft es in manchen Regionen mit weit schlim­meren Folgen: sexu­elle und psychi­sche Trau­mata, blei­bende Verlet­zung, nicht nach­voll­zieh­bare Schmerzen beim (erzwun­genen) Geschlechts­ver­kehr, Dauer­in­fek­tionen, Tod. Ganz abge­sehen von der Demü­ti­gung und der für immer gestoh­lenen Chance, Sex als etwas Schönes und Lust­volles erleben zu dürfen.

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      • Sie sind ledig­lich sehr stark gehirn­ge­wa­schen in Bezug auf die Sprache und konnten sich noch immer nicht befreien davon – weshalb Sie die Ausdrucks­weise der Studenten dann als „erbärm­lich“ empfinden. Ihnen fehlt schlicht und einfach die Band­breite des persön­li­chen Ausdrucks. Und wenn andere Leute da aber nicht in solch einem geis­tigen Gefängnis stecken wie Sie, sondern die ganze Skala der Ausdrucks­breite verwenden, verur­teilen Sie das. Der Makel liegt nicht bei den Studenten, denn die sind noch seelisch gesund – sondern bei Ihnen: Sie agieren wie ein schlechter Musiker, der höchs­tens mezzo­piano und harm­lose Träl­ler­lied­chen spielen kann. Ein guter Musiker beherrscht – wie ein Mensch bei der Sprache – aber die g e s a m t e Ausdrucks­skala – denn die gesamte Skala gehört nicht nur zu einem gesunden Geist, sondern zu einem ganz­heit­li­chen Leben unab­dingbar dazu. Es gibt nicht nur e i n Gefühl oder eine Stim­mung, die ausgdrückt werden kann – die Menschen haben eine riesige Palette an Regungen, welche des Ausdrucks bedürfen.
        Und was die Stand­fes­tig­keit der Studenten betrifft, die Sie anspra­chen: Wenn die Frauen hübsch aussehen, ist das gar kein Thema für einen Mann – denn es liegt stets an der Häss­lich­keit von Frauen, wenn sich entweder bei einem Mann nichts regt oder er höchs­tens nur ein Zehntel „begeis­tert“ ist und dann während des Geschlechts­aktes komplett die Lust verliert, weil ihm immer mehr vor der Frau graust, um so länger das geht. Das hat also nichts mit den Fähig­keiten eines Mannes zu tun, sondern ist in der Häss­lich­keit mancher Frauen begründet, mit denen kein Mann so rechte Lust hat, ins Bett zu gehen und sich höchs­tens noch aus Mitleid dazu hinreißen lässt. Dass Frauen dann in ihrer gekränkten Eitel­keit von „Stand­fes­tig­keit“ schwa­dro­nieren, wenn dem Mann in solch einem Fall die Lust total vergeht, spricht nur für deren einfäl­tige Verdrän­gungs­me­cha­nismen. Solche Frauen sollten sich lieber einmal genauer im Spiegel betrachten und sich fragen, ob es ihnen nicht vor sich selbst auch grausen würde. Aller­dings bedarf es dazu erst der Voraus­set­zung, dass diese Frauen wenigs­tens sich selbst gegen­über ehrlich sein können, was leider keine Selbst­ver­ständ­lich­keit bei Frauen ist.
        Und was die Geni­tal­ver­stüm­me­lungen von Mädchen oder Frauen betrifft, habe ich die ganz bewusst nicht ange­spro­chen, denn die Thematik war doch eine ganz andere. Sie bezog sich auf die Gesetze und Staats­an­wälte des Werte­wes­tens. Da haben Sie wohl der Logik meiner Aussage nicht folgen können. Denn in den w e s t l i c h e n Ländern sind weib­liche Geni­tal­ver­stüm­me­lungen durchaus verboten und werden auch geahndet, wenn jemand dabei erwischt wird – aber m ä n n l i c h e Geni­tal­ver­stüm­me­lungen sind im Westen erlaubt. D a s ist doch der Skandal im Westen. Und genau dies stellte ich den Sprü­chen der Studenten als Gegen­ge­wicht gegen­über – denn auf solch harm­lose Sprüche stürzt sich gleich ein Staats­an­walt und werden Studenten von der Univer­sität gefeuert. Diese Gestalten, welche das verur­teilen, sind doch die größten Heuchler. Denn keiner von denen kann mir weis machen, dass sie unter Ihres­glei­chen nicht vergleich­bare Sprüche loslassen – auch im Bett selbst­ver­ständ­lich. Und wenn sie das tatsäch­lich noch nie im Leben getan haben sollten, sind die schlichtweg psychisch krank, denn j e d e r Mensch lernt inner­halb seines Lebens selbst­ver­ständ­lich auch diese Ausdrucks­weise und wendet sie auch an! Nur die bereits schon patho­lo­gisch im Denken Gehemmten, die sogar wegschauen, wenn sie eine nackte Person sehen, weil sie Angst haben, andern­falls in die Hölle zu kommen, tun das höchs­tens in betrun­kenem Zustand. Aber ange­sichts der Tatsache, dass selbst Richter, Ärzte, Pfaffen und andere Akade­miker, selbst­ver­ständ­lich auch Poli­tiker, sich sehr weit über verbale Äuße­rungen hinaus bewegt haben und Kinder verge­wal­tigten, dürfen sich diese Leute nicht schein­heilig ein paar Studenten heraus­greifen, welche sich einfach mal einer etwas defti­geren Wort­wahl bedient haben. Es ist abartig, dass irgend­welche gestörten Despoten sich einbilden, fest­legen zu können, welche Wörter erlaubt sein sollen und welche nicht! Wer sich solch einem wider­li­chen Macht­spiel fügt, das nur dazu benutzt wird, die Menschen zu hemmen und damit gefügig zu machen, ist k r a n k und gehört in eine Behandlung!

        • Ein Unrecht hebt kein anderes auf und ein Unrecht entschul­digt nicht ein anderes.

          Das eine ist so falsch wie das andere. 

          Meines Erach­tens.

          • Ich habe keinerlei Unrecht mit dem Begehen eines anderes Unrechts recht­fer­tigt. Das Gegen­teil war der Fall: Ich hatte geschrieben, dass die Geni­tal­ver­stüm­me­lung bei Frauen in der west­li­chen Welt verboten ist – aber die männ­liche Geni­tal­ver­stüm­me­lung eben nicht! Da ist also kein Unrecht mit dem anderen aufge­wogen worden, sondern ich hatte das immer noch bestehende Unrecht angeprangert!

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