Mahn­wache

Eine Woche nach der schreck­li­chen Tat in Würz­burg wird der AfD-Kreis­ver­band Würz­burg am 2. Juli von 17 bis 18 Uhr am Barba­ros­sa­platz eine Mahn­wache für die Opfer abhalten.

Man werde für die Opfer beten, einen Kranz nieder­legen und jedem Teil­nehmer ermög­li­chen, seiner Trauer und Anteil­nahme durch Entzünden eines Grab­lichtes am Ort des Gesche­hens Ausdruck zu verleihen.

Da es sich um ein stilles Gedenken handelt, bittet die AfD keine poli­ti­schen Symbole oder Fahnen mitzu­bringen. Die Klei­dung sollte dem Anlass entspre­chend sein. Es dürfen Kerzen mitge­bracht werden, die im Anschluss an das Gebet bei dem Kranz aufge­stellt werden.

Zur Veran­stal­tung werden viele AfD-Bundes- und Land­tags­ab­ge­ord­nete anreisen, die mit einer hoffent­lich großen Anzahl an Bürgern unseren Toten gedenken können, so der Kreisverband.


2 Kommentare

  1. Es ist davon auszu­gehen, dass „man versu­chen wird, einfach“ – wieder – zur Tages­ord­nung überzugehen?!

    Wie lange noch, wollen wir solche heuch­le­ri­sches „Ratten­ver­halten“ noch hinnehmen? Einmal MUSS dieser Langmut doch mal aufge­braucht sein oder handelt es sich tatsäch­lich um Idiotie?!

    NICHT VERGESSEN: Bei allen diesen schreck­li­chen Taten, morden die „Multi­kulti Schönschwätzer*Inninnen“ mit.

    Diese Ratten sind fast schlimmer, als die Täter selbst, denn erst sie machen solche Taten erst möglich, damit sind sie Mittäter*Inninnen, mir gleich, ob es sich dabei um Anstif­tungs­hand­lungen, unmit­tel­bare Mittä­ter­schuft oder um Duldung handelt! 

    Wer hier einen – sog. -„Verbots­irrtum“ begeht, wird vom System geschützt! Entweder lautet das straf­recht­liche Motto, dass Unwis­sen­heit nicht vor Strafe schützt (Igno­rantia iuris non excusat) oder es § 17 StGB (Verbots­irrtum) ange­führt – mit der lächer­li­chen Ausflucht: 

    „Fehlt dem Täter bei Bege­hung der Tat die Einsicht, Unrecht zu tun, so handelt er ohne Schuld, wenn er diesen Irrtum nicht vermeiden konnte.“

    Der – sog. – „Verbots­irrtum“ ist ein linkes „Feigen­blatt“ zum Schutz musli­mi­scher Täter! Sonst nichts! Wer mora­lisch nicht in der Lage ist „Gut von Böse“ zu unter­scheiden und dem folgt, weil man nicht wissen könne, das so eine Tat verboten sei, was uns ein hoch­gradig perver­tiertes und nieder­träch­tiges System glauben machen will, ist eben NICHT frei von Schuld!

    Es gilt, nur eine harte Strafe zu verhängen, von einer solchen, dürfen auch nicht jenen Ratten ausge­nommen werden

    Handelt aber dann jemand im Erlaub­nis­tat­be­standsirrtum – z.B. meint tatsäch­lich eine humane Hand­lung zu vorzu­nehmen, mag wohl im subjek­tiven Tatbe­stand die innere Haltung „gut gemeint“, aber wie wir wissen, ist das Gegen­teil von „gut gemacht eben gut gemeint“!

    Der objek­tive Tatbe­stand liegt dann im „Ergebnis“. Für mich ist jeden­falls ein solches Tun oder Unter­lassen durchaus „straf­würdig“. „Täter­ge­schwurbel“ war gestern, zuvor­derst muss es um die Opfer gehen! Eine Gesell­schaft muss in der Lage und Willens sein, poten­ti­elle Opfer effektiv zu schützen! 

    Würden Täter ihre Taten auch in ihren Herkunfts­län­dern begehen? Wohl eher nicht! Es ist eine dreiste Heuchelei, wenn tole­ranz­be­sof­fene Arsch­geigen, dann in selbst­ge­fäl­liger Weise, von der „Weiter­ent­wick­lung der Recht­spre­chung“ fabulieren!

    Fremdes Geld zum „Fenster raus­schmeißen und fremde Opfer tole­rieren und andere schäd­liche Politik betreiben, so geht das linke Credo! So ein Verhalten, ist NICHT akzep­tabel! Geht’s wohl noch?

  2. Wo bleiben die Kanz­lerin und der ansonsten über­prä­sente Präsident?
    Ledig­lich bei Corona-kritisch „denkenden“ Bürgern werden sie aktiv und setzen in über­grif­figer Weise die will­fä­hige „Staats­macht“ ein. Isla­mis­ti­sche (meist psychisch gestörte) Täter werden in über­de­mo­kra­ti­scher Weise gepam­pert und die „schon länger hier Lebenden“ nicht geschützt.
    Das in Art. 20 Abs. 4 GG gewährte Recht zum Wider­stand ist Bestand­teil der frei­heit­li­chen demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land und gilt als grundrechts-
    glei­ches Recht.[2] Dieses Recht – 1968 im Zuge der Notstands-Gesetz­ge­bung einge­fügt – lautet in seinem Verfassungstext:
    „Gegen jeden, der es unter­nimmt, diese Ordnung zu besei­tigen, haben alle Deut­schen das Recht zum Wider­stand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
    Wir sollten dieses Recht so langsam einmal wahr­nehmen, solange die die Sozial-Medias nicht total gesperrt werden und wir wieder nur auf den „Volks­emp­fänger“ (DAMALS auch Goeb­bels-Schnauze genannt) ange­wiesen sein werden.

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