Mailänder Domplatz von 3000 Isla­misten gestürmt: „Allahu akbar“ und verbrannte Israel-Fahnen

Foto: VoxNews

Nach Angaben des Mailänder Poli­zei­prä­si­diums befanden sich gestern über 3.000 Isla­misten vor dem Dom. Die Demons­tra­tion war geneh­migt worden, aber um 16:45 Uhr drang eine Gruppe mit paläs­ti­nen­si­schen Fahnen auf den Domplatz ein. Irgend­wann klet­terte jemand auf das Reiter­denkmal, während andere Demons­tranten eine Israel-Flagge in Brand setzten. Alles unter „Allahu akbar“-Rufen.

„Ein inak­zep­ta­bles Spek­takel“, pran­gert Silvia Sardone, Lega, an, die ein Video auf ihrer Face­book-Seite teilte:

„ALLAH AKBAR“ E BANDIERA ISRAELE BRUCIATA. ISLAMICI IN PIAZZA A MILANO
Mani­fes­ta­zione molto gremita a Milano: molti…

Gepostet von Silvia Sardone am Freitag, 14. Mai 2021

„Die gest­rige Anti-Israel-Demons­tra­tion, bei der Tausende von Menschen anwe­send waren, wurde von inak­zep­ta­blen Momenten unter­bro­chen“, so die Euro­pa­ab­ge­ord­nete und Mailänder Stadt­rätin in einer Mittei­lung. „Bei mehr als einer Gele­gen­heit gab es ‚Allahu Akbar‘-Sprechchöre und die israe­li­sche Flagge wurde inmitten der Menge verbrannt. Belei­di­gungen und Beschimp­fungen gegen­über Israel und Israelis waren das zentrale Thema des Protests, wobei die Sozi­al­zen­tren an der Seite vieler junger Leute, viele der zweiten Einwan­de­rer­ge­nera­tion, eben­falls auf dem Platz anwe­send waren.“ Dank der von der Polizei gefilmten Bilder werden Ermitt­lungen, auch im Hinblick auf die mögliche Nicht­ein­hal­tung von Anti-Covid-Maßnahmen, mit anschlie­ßenden Sank­tionen durch­ge­führt werden. Aber, so Sardone, es ist nicht genug, denn in all dem gibt es keine starke Präsenz der Stadtverwaltung.

„Dieses Spek­takel des Hasses auf dem Haupt­platz von Mailand ist inak­zep­tabel – so Sardone -, aber gleich­zeitig finde ich die mangelnde Soli­da­ri­sie­rung der Stadt Mailand zum Volk Israel falsch. Der Bürger­meister Sala war wie immer nicht anwe­send, wahr­schein­lich aus Angst, einen Teil seiner Anhänger zu treffen. Wie immer fehlt es ihm an Mut und Auto­rität, er unter­wirft sich lieber dem extremsten Teil seiner Anhän­ger­schaft. Mailand muss seine Verbun­den­heit mit Israel zeigen und Rassen­hass und reli­giösen Fana­tismus entschieden zurückweisen“.

„Heute ist es die israe­li­sche Fahne. Morgen wird es die Triko­lore sein. Wir züchten eine Schlange an unserem Busen. Wir sind Narren, wenn wir nicht aus dem lernen, was in Israel geschieht. Das Einzige, worum wir uns kümmern müssen, ist, dass es nicht die Juden sind, die heute bei uns einfallen, sondern die Muslime. Und dass deshalb Israel unser natür­li­cher Verbün­deter ist.“

„Es geht nicht um ‚Menschen­rechte‘, sondern nur die beste Stra­tegie zur Vertei­di­gung der ethni­schen Iden­tität der euro­päi­schen Völker. Man vertei­digt diese nicht, indem man sich auf die Seite derer stellt, die unsere Vororte mit Scheiße füllen. Und man vertei­digt sie nicht, indem man den glei­chen Fehler begeht wie in den 1980er Jahren, als der Westen, um die UdSSR zu besiegen, Bin Laden schuf.“

„Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und wer uns heute hilft, die Ausein­an­der­set­zung mit dem Islam zu entschärfen, bevor es zu spät ist, das heißt, bevor es zu viele von ihnen sind, hier, unter uns, ist unser Verbündeter.“

„Die Israelis sind in die Al-Aqsa-Moschee einge­drungen, stellen Sie sich die Konse­quenzen vor, wenn das in einer Synagoge passiert wäre“, sagte ein Demons­trant über das Mega­phon, viel­leicht nicht wissend, dass die Paläs­ti­nenser in der besagten Moschee Muni­tion gehortet hatten, sondern auch, dass in Lod vor zwei Tagen Juden darum kämpften, die Sifrei Tora aus den Flammen einer Synagoge zu retten, die während eines anti­jü­di­schen Pogroms, das von Arabern in der Stadt verübt wurde, in Brand gesetzt wurde.
Die Demons­tra­tion ging dann weiter mit Slogans wie „Italien verkauft Waffen und Drohnen, um Gaza zu bombar­dieren!“ und „die Anwe­sen­heit von Trans­gender- und veganer und grausam-freier Klei­dung in der israe­li­schen Armee sind nur Tech­niken, um Kriegs­ver­bre­chen zu verbergen!“, bis hin zu Stadi­on­sprech­chören wie „wer nicht einen Israeli angreift, ist selber ein Israeli!“; und zum Abschluss natür­lich der unver­meid­liche Refrain von „Allah u Akbar“.

Während der gesamten Veran­stal­tung wurden keine anderen Vorschläge für eine Lösung des Konflikts gemacht, als „den letzten Stein“ zu werfen und zu bekräf­tigen, dass „die Inti­fada kein Terro­rismus ist, sondern ein Volks­auf­stand. Wie das, was die Brüder in Jeru­salem tun, indem sie auf die Bomben mit Steinen antworten“. Im glei­chen Sinne heißt es in einem Flug­blatt der Linken Klas­sen­re­vo­lu­tion: „für eine neue Inti­fada, freies Paläs­tina, rotes Paläs­tina! Es sei daran erin­nert, dass auch die Erste Inti­fada (1987) mit Stei­ni­gungen israe­li­scher Zivi­listen statt­fand, während die Inti­fada der Messer (2015) durch den Einsatz von Hieb­waffen gekenn­zeichnet war, um Juden auf der Straße brutal anzu­greifen, sowie ferner dass vor einigen Tagen ein Hamas-Offi­zi­eller während einer Konfe­renz erneut das Volk dazu aufrief, „Küchen­messer zu wetzen und Juden zu enthaupten“. Aber die Inti­fada, so sagen die Demons­tranten, sei kein Terrorismus…

Quelle: VoxNews

26 Kommentare

  1. Jaja, das ist halt wenn man auf allen Vieren seinen Henkern Tür und Tor öffnet und sogar noch seinen Galgen selbst bezahlt. Aber laut gewissen Gruppen sollen ja angeb­lich alle Menschen gleich sein. Ich finds deshalb auch immer wieder herz­al­ler­liebst wenn man mich auf dieselbe Stufe setzt wie Mörder, Verge­wal­tiger, Kinderfic…er, Reli­gi­ons­fa­na­tiker, solche Gestalten wie im Artikel erwähnt etc.

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      • Die angeb­lich „Rechten“ sind in Wahr­heit die konser­va­tive Mitte. – Die echten Nözös waren lönke Sözio­listen wie es alleine im dama­ligen Port­ei­namen stand und wie man es auch bei google z. B. bei gewissen Prot­ago­nisten dieses Regimes nach­lesen kann.

  2. das mit der Israel Flagge ist doch wurscht, sie wissen dass dies der Anfang ihrer bezahlten Arbeit ist … ein will­kom­mens Geschenk, dass gerade jetzt Israel sich als betrof­fener Staat profi­liert, als wäre er die Unschuld vom Lande .. was man vom jüd. Geld­adel gewohnt ist.

    Man(n), Bürger soll glauben, dass es unrecht ist und diese Paläs­ti­nenser .… üben schon mal den Kampf gegen Europa .. heute It, morgen A und zur glei­chen Zeit D .. nicht umsonst brüllt der Muezzin von der Tower Bridge .. wenn man so lieb­äu­gelt mit dem Israe­li­schen Staat .. warum holt man sich genau diese Leute, zu Millionen ins Land, die sich den tot Israel wünschen.

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    • Die wünschen sich ja nicht nur den Töd Öroels, sondern den aller „Ongläu­bigen“ sofern diese die zwangs­weise Unter­wer­fung unter den Islöm verwei­gern – so wie es ihr Prophöt im angeb­li­chen Auftrage Öllöhs verlangt seit 1400 Jahren und so lange, bis alle „Ongläu­bigen“ töt oder unter­worfen wären.

      Reli­giöser und/oder ideo­lo­gi­scher Wahn jegli­cher Couleur hat m. E. das meiste Blüt­ver­gießen auf der Erde unter den Menschen verur­sacht bis heute und auch hinter der Fassade all dieser Schein­bühnen unter allen mögli­chen Vorwänden tobt im Hinter­grund nichts als ein röli­giöser Krög in dieser Welt. – Auch die Tante Cörina ist Teil dieses in Wahr­heit röli­giösen Kröges – m. E..

  3. In Deutsch­land darf man alles, solange man von einer anderen Kultur kommt.
    Nun kann jeder sehen, was für Terro­risten man sich da ins Land geholt hat. Selbst die Frauen mit Kopf­tuch dürfen dabei grölen, was für eine Frei­heit, die es doch ansonsten für diese nicht gibt. Und die vielen kampf­be­reiten Jüng­linge, die warten nur darauf, bis sie in ihrem gren­zen­losen Hass endlich morden können, wie es Mohammed befohlen und Allah auf seine Kappe nehmen wird. „Tötet die Ungläu­bigen, wo immer ihr sie trefft“!
    Der Islam gehört nicht zu Deutsch­land, deshalb wird aus Deutsch­land ein musli­mi­sches Land gemacht.

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    • „In Deutsch­land darf man alles, solange man von einer anderen Kultur kommt“

      Das stimmt so nicht ganz – nur, wenn man der müsli­mi­schen Röli­gi­öns­kültür angehört.

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  4. Wie meist waren es auch diesmal wieder einmal die radikal-isla­mis­ti­schen Paläs­ti­nenser / Hamas die die ersten Raketen (und das zu Tausenden) auf Israel abge­feuert haben – dann dürfen sie sich aber auch nicht wundern wenn Israel den ganzen Gaza-Streifen ausra­diert und einmal die ganzen dort ansäs­sigen Radau­brüder ins Meer treibt.
    Klar ist Israel mit seiner Sied­lungs­po­litik nicht ganz unschuldig, aber diese extreme Gewalt geht immer zuerst von den Paläs­ti­nen­sern aus.

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  5. Wenn das in Deutsch­land passiert wäre würde der Präsi­dent sich auf Knien in Hebrä­isch bei jedem einzelnen Israeli entschul­digen und alle Deut­schen als Nazis hinstellen.….schlimm genug dass diesem Treiben nicht gezielt durch Sonder­kom­mandos Einhalt geboten wird.…das Pack würde Sonne Nummer niemals in Russ­land abziehen oder irgend­einem Staat, der noch Natio­nal­stolz als Frage der Ehre betrachtet und nicht als Verbrechen

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  6. „Und die vielen kampf­be­reiten Jüng­linge, die warten nur darauf, bis sie in ihrem gren­zen­losen Hass endlich morden können, wie es Mohammed befohlen und Allah auf seine Kappe nehmen wird. „Tötet die Ungläu­bigen, wo immer ihr sie trefft“!“

    Sie tun nur was ihnen ständig in den Moscheen einge­trich­tert wird, bzw. das was ihnen der Koran befiehlt und wozu sie der Westen hofiert, alimen­tiert und animiert.
    Vorbei sind die Zeiten als sich der Anti­semit noch selber die Hände schmutzig machen musste, irgendein Hand­langer oder nütz­li­cher Idiot lässt sich immer finden.

    So ein Jüngel­chen soll es ruhig mal versu­chen, ich latsch ihn über das rote Meer bis zum Jordan zurück in die Wüste, wo diese Kamelf.cker, Ziegen­hirten und Esel­treiber mit ihrer rück­stän­digen Reli­gion norma­ler­weise hingehören.

    Das Smart­phone, den Benz und die blöden deut­schen Tussies, die sich auf diese Primi­tiv­linge einlassen können sie getrost mitnehmen.

    „Tole­ranz ist gut, aber nicht gegen­über den Into­le­ranten.“ Wilhelm Busch

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  7. Die aufge­zwun­gene „Berei­che­rung“ zeigt ihre häss­liche Fratze: Anstatt dem verspro­chenen fried­li­chen Multi­kulti haben wir das aggres­sive Mono­kulti eines into­le­ranten Islam bekommen. Dieses abscheu­liche „Muster­bei­spiel“ eines gera­dezu natio­na­lis­ti­schen Massen-Soli­da­ri­täts­rau­sches verdeut­licht einmal mehr, dass Europas Metro­polen verloren sind, seine kultu­relle Viel­falt gefährdet sind, und die abend­län­di­schen Werte längst als „vernach­läs­sigbar“ gelten.

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  8. Erst wenn die letzte links-rote Tochter durchgef*ckt, das letzte grüne Jüngel­chen aufge­schlitzt und der letzte schwarze Poli­tiker seines korrupten Vermö­gens beraubt wurde, werden diese Leute fest­stellen, dass man durch Gutmen­schentum keine Into­le­ranz umkehren kann. Bitte mehr solcher Demos!

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  9. @Krössuns

    Vermut­lich dann immer noch nicht – sie würden sich vermut­lich noch dafür bedanken in ihrem Schüldkültwohn.

  10. Die obigen Zitate deuten an, daß die Schreiber keinen blassen Schimmer von der leid­vollen Geschichte Paläs­tinas je zur Kenntnis nahmen. Auf zwei einge­henden Besu­chen Israels und der West­bank wurde ich Zeuge der brutalen Besatz­er­po­litik des israe­li­schen Raub­staates. Versöhnt wurde ich durch das Kennen­lernen israe­li­scher Soldaten, die den Dienst quit­tierten, weil ihre Gewis­sens­bisse ihnen schlaf­lose Nächte bescherte. Es waren welt­an­schau­lich säku­lare junge Männer in der Regel aus sozia­lis­ti­schen Eltern­häuser, das ihnen den Keim eines univer­salen Menschen­bildes in die Wiege legte, der dann in ihrer Mili­tär­zeit aufdäm­merte und sich gewis­sen­mäßig durch setzte ange­sichts der seri­en­mäßig durch­ge­führten brutalen Menschen­rechts­ver­let­zungen durch ihre talmu­disch indok­tri­nierten Kame­raden. Also gibt es auch in Israel Menschen in unserem Sinne. Ein talmu­disch indok­tri­nierter Soldat bekennt in einem Video ganz offen­herzig keine Skrupel zu kennen, paläs­ti­nen­si­sche Kinder zu töten, um diese vorzeitig als spätere Rächer auszu­schalten. In israe­li­schen Souve­nir­läden kann man T‑Shirts kaufe, auf denen eine schwan­gere Paläs­ti­nen­serin abge­bildet mit folgendem Satz kommen­tiert wird: Ein Schuss zwei Tote.
    Lest, liebe Kommen­ta­toren, den Talmud und die dazu­ge­hö­rigen alttes­ta­ment­li­chen Texte, dann wird auch Euch unbe­darften Zeit­ge­nossen klar, welch ein brutaler Rassismus als Staats­raison in Israel herrscht, der mit den UNO-Satzungen nicht zu verein­baren ist. Das schert die Regie­rung über­haupt nicht.
    Wir Christen tragen in uns ein anderes Gottes­bild als die gläu­bigen Juden, die nicht davor zurück­schre­cken Kinder kalt­blütig zu ermorden oder Unmün­dige mona­te­lang einzu­ker­kern in der soge­nannten Admi­nis­tra­tiv­haft. Das alles und die Schän­dung ihrer Heilig­tümer bewegt die Herzen der paläs­ti­nen­si­schen Jugend­li­chen in Mailand. Sie haben mein Mitgefühl.
    Dabei sollte nicht über­sehen werde, daß der schmale Streifen Paläs­tina seit Jahr­tau­senden vielen Kulturen und Reli­gionen ein fried­li­ches Neben­ein­ander gewährte, weil es ein Durch­zugs­land war, eine unver­zicht­bare Handels­route. Dem über lange geschicht­liche Stre­cken nach­weis­lich fried­liche Neben­ein­ander von Muslimen, Christen und echten in Paläs­tina gebo­renen Juden (es gab auch Misch­ehen, die tole­riert wurden) wurde durch die Balfour­de­kla­ra­tion 1917 ein Ende bereitet, weil der engli­schen Regie­rung von Roth­schild Kredit­gelder gegen das Deut­sche Reich verspro­chen wurde, mit dem sich England im Kriegs­zu­stand befand und kurz davor stand die Waffen zu strecken.

    • Also wenn Sie sich mal die gesamte Eröbe­rungs­ge­schichte des Islöm anschauen und mal gut zuhören, was diese in den Sieb­zi­gern aus dem ehemals christ­li­chen Libanon von dem dortigen Dschöhöd geflo­hene Christin erzählt, dann werden Sie viel­leicht erkennen, dass die Müsels auch nicht gerade zimper­lich sind wenn es um den Dschöhöd an „Ongläu­bigen“ inklu­sive deren Kinder sind:

      www.youtube.com/watch?v=IbDCzm0PqX0

      www.youtube.com/watch?v=Wrokk5BXMNk

      www.youtube.com/watch?v=AO582qTPEyo

      Entspre­chende Artikel bei Google wie z. B. „1400 Jahre islö­mi­sche Expan­sion, islö­mi­scher Impe­ria­lismus“ wurden offenbar schon von den Islöm­be­sof­fenen wegzönsiert.

      Von einer säku­la­reren Törkin, die aber auch in einem Clön hängt, wo sie nicht frei ist, weiß ich, dass es zwar der Männer-Fes hier­zu­land nicht getragen wird, aber die fünda­men­ta­lis­ti­schen Frauen tragen ihn unter ihren Kopf­tü­chern und er symbo­li­siert die islö­mi­sche Eröberung.

      • Der heißt bei den Frauen Frauen-Fes und wird über die zusam­men­ge­wi­ckelten Haare unterm Kopf­tuch getragen.

        Was es mit dem Fes wirk­lich auf sich hat, wurde offenbar auch bereits wegzönsiert.

        Hier ein Text, den ich aus einem Link kopiert hatte, der inzwi­schen wegzön­siert wurde. Daher kann ich mich auf keinen Nach­weis mehr berufen, poste es aber. – Es kann kann ja jede/r noch selbst recher­chieren, ob es noch einen Nach­weis dafür gibt:

        „Im frühen 8 Jahr­hun­dert haben musli­mi­sche Horden die marok­ka­ni­sche Stadt Fez über­rannt mit Kampf schreien wie: „es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“ Während der Schlacht um FEZ, liefen die Straßen buch­stäb­lich rot mit dem Blut der Märtyrer Christen. Die musli­mi­schen haben ihre Mützen in das Blut ihrer Opfer getaucht, als eine Aussage zu Allah. Diese Blut gefärbten Mützen wurden schließ­lich Fes genannt und wurden zu einem Abzei­chen der Ehre für dieje­nigen, die einen Christen getötet haben.“

    • Das ändert dennoch alles nichts an der Tatsache, dass seit Möhömmed der Islöm 57 Länder blütigst eröbert hat inklu­sive auch der einst christ­lich-byzan­ti­ni­schen Törkei wie eben auch dem Libanon und dieje­nigen, die sie noch vor Wien damals zurück­ge­schlagen haben, routieren vermut­lich in ihren Gräbern ange­sichts der Tatsache, dass ihre offenbar und vermut­lich völlig über­ge­schnappten Nach­fahren dem Islöm jetzt Äuropa auf dem Goldenen Tablett über­rei­chen und ihnen dazu noch den roten Teppich ausrollen.

      Befassen Sie sich mit der medi­ni­schen Dschöhöd-Offen­ba­rung und was seither infol­ge­dessen geschehen ist und erst enden soll, wenn nach angeb­lich Öllöhs Wille die gesamte Mensch­heit zwangs­is­lö­mi­siert sein soll. – Die und die NWÖler geben sich nix – die sind eine/r so örre wie die andere/n m. E..

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