Marien-Prozes­sion in Paris atta­ckiert: „‚Ich schneide dir auf dem Koran die Kehle durch!“

In Europa ist es bereits so weit gekommen, dass katho­li­sche Prozes­sionen von wütenden Moslem-Mobs ange­griffen werden und nur mehr unter Poli­zei­schutz statt­finden können. So geschehen am 8. Dezember in einem Pariser Vorort, der haupt­säch­lich von Migranten aus Nord­afrika bewohnt wird. Der Vorfall wurde zunächst tunlichst vertuscht, sorgt nun aber in Frank­reich für eine Welle der Entrüstung.
 

„Ich schneide dir auf dem Koran die Kehle durch“

Wie kath.net unter Beru­fung auf die fran­zö­si­sche Zeitung Le Figaro berichtet, wurde eine Marien-Prozes­sion im Pariser Vorort Nanterre von einem Mob jugend­li­cher Moslems brutal atta­ckiert. Die Prozes­sion, an der rund 30 Katho­liken teil­nahmen, verlief zwischen den Kirchen Saint Joseph und Sainte Marie des Fontenelles. Während des Marsches begannen rund zehn Moslems die Gläu­bigen auf das Übelste zu Belei­digen und auch zu attackieren.

Die Diözese Nanterre berichtet:

„Während dieses Marsches waren zwei Stationen geplant. Beim ersten Halt wurde die Prozes­sion von mehreren Personen ange­griffen, die Belei­di­gungen und krasse und gewalt­tä­tige Drohungen äußerten. Die Fackel eines Gläu­bigen wurde entwendet und auf die Teil­nehmer geworfen. Die Prozes­sion wurde wieder aufge­nommen und ging, begleitet von der Polizei, nach Sainte Marie des Fontenelles.“

Unter anderem wurde gedroht „Ich schneide dir auf dem Koran die Kehle durch“. Die Katho­liken wurden zudem als Kuffar (Ungläu­bige) diffamiert.

Christen in Frank­reich mitt­ler­weile Freiwild

Zunächst berich­tete nur einer der Teil­nehmer in den sozialen Netz­werken von dem Vorfall. Doch auch dort atta­ckierten ihn fana­ti­sche Moslems in den Kommen­tar­be­rei­chen, so dass dieser sogar seinen Account löschen musste. Mitt­ler­weile schal­tete sich auch der fran­zö­si­sche Innen­mi­nister Gérald Darmanin ein: „Diese Vorgänge sind inak­zep­tabel. Die Reli­gi­ons­frei­heit muss in unserem Land in Frieden ausgeübt werden können. Unter­stüt­zung für Katho­liken in Frankreich.“

Angriffe und auch Morde an Christen durch radi­kale Moslems sind in Frank­reich mitt­ler­weile die Regel, statt die Ausnahme. Man erin­nere sich an die vielen Terror­an­schläge, die nahezu tägli­chen Kirchen­schän­dungen oder die bestia­li­schen Morde an den Pries­tern Jacques Hamel und Olivier Maire.



25 Kommentare

  1. Beim Lesen der Kommen­tare schäme ich mich fremd. Man wähnt sich im Kinder­garten, oder im tiefsten Dschungel Afrikas. Einige Komme­na­toren – nicht wenige – sollte man viel­leicht genau dorthin abschieben, wo sie mit ihrem Bananen-IQ meiner Ansicht nach sinn­voller als hier behei­matet wären. 

    Leute Leute! Die von euch soge­nannten aufrich­tigen Katho­liken haben die Kehlen­durch­schneider doch erst ins Land geholt !!

    Katho­lisch:
    Erzbi­schof von West­minster fordert sichere Routen für Flüchtlinge 
    www.katholisch.de/artikel/32137-erzbischof-von-westminster-fordert-sichere-routen-fuer-fluechtlinge

    Evan­ge­lisch:
    Bedford-Strohm: Seenot­ret­tung ist Akt der Nächstenliebe 
    www.katholisch.de/artikel/31139-bedford-strohm-seenotrettung-ist-akt-der-naechstenliebe

    Damit die guten Taten der Kirche auch keiner übersieht:
    Meter­hohe Flücht­lings­puppe auf dem Peters­platz aufgerichtet
    www.katholisch.de/artikel/31207-meterhohe-fluechtlingspuppe-auf-dem-petersplatz-aufgerichtet

    Ich werde den Papst anschreiben und empfehlen, die Puppe kilo­me­ter­groß zu machen. Für die Blinden hier im Blog!

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  2. Man kann nur hoffen, dass alle aufrich­tigen fran­zö­si­schen Katho­liken bei der nächsten Wahl ihre Stimme für Zemmour oder Le Pen abgeben. Ich drücke allen Fran­zosen im Kampf gegen diese angeb­lich fried­liche, in Wirk­lich­keit zutiefst aggres­sive „Reli­gion“ alle Daumen!

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    • Der letzte Fran­zose war General Petain. Er wollte Frank­reich den Fran­zosen zurück geben. Dafür verur­teilte man ihn zum Tode! 

      Zemmour wird den Anschluß Frank­reichs als Protek­torat an Alge­rien vorantreiben!

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  3. In Deutsch­land ist der Islam-Aufklärer Michael Stür­zen­berger auf seinen Veran­stal­tungen auch bedroht worden, mit den Worten: „Wenn die Polizei nicht da wäre, würden wir dich töten.“ Das wurde auch alles auf Video fest­ge­halten. Dabei hatte er nichts weiter gemacht, als Suren aus dem Koran zu zitieren.

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  4. Unge­achtet aller Einwände, die jetzt kommen mögen, aber in einem Pariser Vorort, der haupt­säch­lich von Migranten aus Nord­afrika bewohnt wird, eine „katho­li­sche Prozes­sion“ durch­zu­führen, grenzt an Verblö­dung im Endstadium.

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    • Gut erkannt!

      Wenn Vertrie­bene Deut­sche in Danzig demons­trieren schreit die Welt O Weh!

      Wenn Vertriebe Katho­liken in Paris demons­trieren schreit die Welt Hurra!

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      • Danzig war NIE eine deut­sche Stadt. Danzig war eine Multi-Kulti-Stadt des Mittel­al­ters in welche alles strömte, Menschen aus deutsch­spra­chigen Raum (Deutsch­land gab es damals nicht), Polen (König­reich Polen GAB ES!!!), Juden (die waren staa­tenlos und aus dem dt.-sprachigem Raum vertrieben worden und vom polni­schen König aufge­nommen), Russen, Litauer (Menschen aus heutigen Litauen, Lett­land, Weiss­russ­land und Unkraine, als Bewohner von Repu­blik beider Völker, Polen und Litauer seit der Perso­nal­union des Litaui­schen Gross­her­zogs als König von Polen). So viel Geschichte zur DEUTSCHEN STADT DANZIG. Nach dem Raub am König­reich Polen, dem Nach­folger der Repu­blik beider Völker (Litauer und Polen), welches 300 Jahre bestanden hatte, durch PREUSEN, ÖSTERREICH-UNGARN, Russ­land wurde die Stadt Danzig von Preussen GEKLAUT. Nach dem I. Welt­krieg wurde Danzig eine FREIE STADT, so wie sie es viele Male im König­reich Polen im Mittel­alter war. Dann kam Hitler und für 12 Jahre wurde Danzig deutsch. Was lernen wir daraus. Danzig war 12 Jahre deutsch unter Führer und Reichs­kanzler Hitler! So viel zur ganzen Geschichte von Danzig. Seit 1945 ist Danzig POLNISCH, wieder einmal. Also immerhin 76 Jahre. Und nun wollen irgend­welche einge­wan­derte Minder­heiten wieder die GANZE STADT zur Geisel nehmen und DEUTSCH MACHEN? Wie soll es gehen, welchen Bestand soll es haben?

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        • Das hat er schön aus dem anti­deut­schen Propa­gan­da­heft der Polen abge­schrieben! Übri­gens: Es gibt weder ein polni­sches Volk noch eine einheit­liche polni­sche Sprache, und jeder zweite Pole hat urdeut­sche Wurzeln!

        • Der soge­nannte Polnische/Kaschubische Bevöl­ke­rungs­an­teil betrug in Danzig 5%. Darum mute das Deut­sche Reich die Stadt ohne Volks­ab­stim­mung an den Völker­bund übergeben. 

          Dennoch erhielt Danzig ein polni­sches Postamt. Und die polni­schen Post­be­amten durften auf der Arbeit immer ein Gewehr bereit halten.

          Alle polni­schen Orte wurden nach deut­schem Stadt­recht gegründet. Keine dazu gehö­rende Urkunde wurde in polni­scher Sprache abge­fasst. Aus dem Mittel­alter gibt es kein bedeu­tendes polni­sches Gebäude. Alle Back­stein­häuser bauten Deut­sche und die zuge­wan­derten Holländer, welche aus der Weich­sel­mün­dung per Polder­technik Acker­land machten!

  5. Alles so schön bunt im triko­loren Nachbarland.

    Hoffen wir daß jetzt wenigs­tens genug die rich­tige Konse­quenz daraus ziehen damit endlich Durch­ge­kärchert wird, denn viel Zeit die Reste der einhei­mi­schen Kultur zu bewahren bleibt nicht mehr.

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  6. Man kennt doch den Koran bzw. die Ideo­logie „Islam“. Darin gibt es 25 Mord­auf­rufe gegen Anders­den­kende bzw. „Ungläu­bige“ (so berichtet Hamed Abdel-Samad). Auch das weiß man doch. Außerdem werden diese „Ungläu­bigen“ im Koran übel diffa­miert (z.B. sie seien „tumb wie das Vieh“).
    Die jungen Moslems haben völlig in Über­ein­stim­mung mit dem Koran gehan­delt. Die haben völlig in Über­ein­stim­mung mit ihrer Kultur gehan­delt und daran gemessen alles richtig gemacht. Das nennt sich „Multi­kultur“, was sich dort auf der katho­li­schen Prozes­sion abge­spielt hat, quasi ange­wandtes „Multi­kulti“. Also, was sollen jetzt die Klagen?

    Man kann das auch von der anderen Seite aufrollen: Wer einer solch üblen, menschen­ver­ach­tenden Ideo­logie wie dem Islam, gewährt sich zu zele­brieren, ist sehr dumm (zumin­dest, wenn er meint, gleich­zeitig die Grund­rechte der west­li­chen Kultur erhalten zu können). Und Dumm­heit muss bestraft werden (was die jungen Moslems taten).
    Jetzt die gute Nach­richt für diese dummen und denk­faulen Menschen, die diese Abwick­lung der west­li­chen Kultur unter der „Multikulti“-Agenda gefor­dert und geför­dert haben: Ihr braucht auch jetzt nicht nach­denken; das könnt ihr euch auch weiterhin sparen. Die Würfel sind nicht nur geworfen, sie sind gefallen. Die Isla­mi­sie­rung (West-) Europas ist nicht mehr aufzu­halten und schon gar nicht mehr umkehrbar.

    Wie bitte? Diese jungen Moslems müssten sich nach unseren bzw. hier in dem Fall nach den fran­zö­si­schen Gesetzen richten? Aber diese Gesetze sind doch Teil von u n s e r e r Kultur. Die haben sich eben nach den (musli­mi­schen) Gesetzen i h r e r Kultur gerichtet. D a s ist „multi­kulti“!

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    • @ J.S
      „Darin gibt es 25 Mord­auf­rufe…“ Mehr als 50!
      „„tumb wie das Vieh““ = Schlimmer als das Vieh, weniger wert als die Affen und die Schweine.
      „Also, was sollen jetzt die Klagen?“ Warten wir mal ab, bis Sie „berei­chert“ worden sind, ob Sie
      dann auch noch so arro­gant daher schwa­feln können…

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    • Macht es doch so wie in Deutsch­land, noch mehr Moscheen mit Muezzinrufen!
      Nach meinem Empfinden dürfte kein Moslem mehr euro­päi­schen Boden betreten, seit der Enthaup­tung S. Paty´s als offene Kriegs­er­klä­rung. Wieviel Opfer des Islam bedarf es also noch?

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  7. Paßt ausge­zeichnet zur fran­zö­si­schen Nationalhymne:

    1. Strophe ins Deut­sche übersetzt:

    Auf, Kinder des Vaterlandes,
    Der Tag des Ruhmes ist gekommen!
    Gegen uns ist der Tyrannei
    Blutiges Banner erhoben. (2×)
    Hört ihr auf den Feldern
    Diese wilden Soldaten brüllen?
    Sie kommen bis in eure Arme,
    Um euren Söhnen, euren Gefähr­tinnen die Kehlen durchzuschneiden.

    Erklä­rung der letzten beiden Zeilen: 

    Fran­zö­si­sche Soldaten kommen Euch ganz nah, um Euren Elsäs­si­schen Söhnen und Frauen die Kehlen durchzuschneiden.

    • „Fran­zö­si­sche Soldaten kommen Euch ganz nah, um Euren Elsäs­si­schen Söhnen und Frauen die Kehlen durchzuschneiden.“

      Klar. Aber WIR sind ja alle Mittel­eu­ropa

      Was mich noch mehr als das Kehle­durch­schneiden ekelt, ist die abgrund­tiefe Dumm­heit solcher „Mittel­eu­ro­päer“ , die Buch­staben nutzen, deren Bedeu­tung sie über­haupt nicht kennnen. Die keine Geschichts­kennt­nisse haben oder einfach nur strunz­dumm sind – oder beides. Die laut­hals gegen die Auswir­kungen der kirch­li­chen Akti­vi­täten donnern, vor den Kirchen aber selbst zu Kreuze krie­chen … und dabei eine kilo­me­ter­lange Schleim­spur hinter­lassen !!! Diese falschen Pharisäer.

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      • Im Original heißt es rassistisch:

        um Euren Elsäs­si­schen Söhnen und Frauen die weißen Kehlen durchzuschneiden.

        Nach dieser Einübung klappte das 1917 mit dem germa­ni­schen Volks­teil in Rußland nahezu perfekt

    • Nun, Elsass wurde germa­ni­siert, aber geholfen hat es nicht. Die Elsässer sind nun einmal, leicht dt. ange­hauchte Fran­zosen. Saar­land sollte auch roma­ni­siert, also ich meine „fran­ki­siert“ werden, hat auch nicht geklappt. Was lernen wir daraus? Es lebe das Europa der Vater­länder und sonst nichts!

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      • Es darf gelacht werden! Er lese nach bei Grim­mels­hausen. Gerade das Aleman­ni­sche Elsaß ist Eckpfeiler hinsicht­lich deutsch­spra­chigen Kultur­gutes! Und die soge­nannte fran­zö­si­sche Küche ist die Elsä­ßi­sche Küche!

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