Mariupol: Kana­di­scher General als hoch­ran­giger west­li­cher Söldner aus dem Asow-Stahl­werk festgenommen

Kanadischer General Cadieu von Russen genommen Bild: Youtube

So Mancher mag sich in den letzten Tagen und Wochen gefragt haben, warum das Asow-Stahl­werk des Olig­ar­chen Rinat Achme­towin in Mariupol von derart großem Inter­esse für die Armee der russi­schen Föde­ra­tion und auch so schwer einzu­nehmen ist.

Seit Längerem kursieren Gerüchte darüber, in den unter­ir­di­schen Gängen des Werkes miss­brau­chen verschanzte Asow-Einheiten mit Unter­stüt­zung west­li­cher „Spezia­listen“ Zivi­listen als lebende Schutz­schilder, um nicht von der russi­schen Armee „in Grund und Boden“ gebombt zu werden.

Kana­di­scher General gefangen genommen

In den späten Abend­stunden des 3.Mai erreichte uns von unga­ri­scher Seite die Nach­richt, dass bei den Kämpfen um Asow-Stahl, ein kana­di­scher General gefangen genommen wurde. So unglaub­lich diese Meldung auch klingen mag, dabei handelt es sich um General Trevor John Cadieu, den Komman­deur der kana­di­schen Fest­land­truppen. Dies meldete auch die Nach­rich­ten­agentur des unga­ri­schen Friedenskreises.

Briga­de­ge­neral Cadieu diente unter anderem auch als Komman­deur der Task Force Jeru­salem und als erster Komman­deur der Task Force Nahost, der kana­di­schen Armee.

Cadieu wurde von der DPR-Miliz (Miliz der Volks­re­pu­blik Donezk, die an der Seite der russi­schen Armee kämpft, gefangen genommen. Bei dem Versuch aus den Kata­komben unter dem Asow-Stahl­werk zu fliehen wurde er gestellt und gefangen genommen. Gestern hatte eine inter­na­tional verein­barte Evaku­ie­rung von Zivi­listen aus dem Stahl­werk statt­ge­funden. Im Zuge dieser könnte der Flucht­ver­such des Gene­rals erfolgt sein. Der Hinter­grund dieser, vom Westen in unzäh­ligen Besu­chen bei Putin (u.a. Öster­reichs Kanzler Nehammer) erbet­telten „Flucht-Korri­dore“ sollten offenbar weniger den Zivi­listen, als viel­mehr den dort versteckten hoch­ran­gigen west­li­chen „Söld­nern“, dienen.

General Cadier kein „unbe­schrie­benes Blatt“

Um es höflich zu formu­lieren, ist der, nun gefangen genom­mene kana­di­sche General bei Weitem kein „unbe­schrie­benes Blatt“. Seine „Erfolgs­bi­lanz“ ist anderer Natur, im Jahr 2021 etwa wurde ihm sexu­elle Beläs­ti­gung vorge­worfen, gleich­zeitig sollte er Komman­dant der kana­di­schen Boden­truppen werden, aber wegen des Skan­dals wurde die Amts­ein­füh­rung damals abge­sagt. Am 5. April 2022 hat er ganz „spontan“ seinen Dienst gekün­digt und schloss sich aus höchst frag­wür­diger eigener Inten­tion den auslän­di­schen Kämp­fern (Söld­nern) in der Ukraine, an.

Denken wir mal darüber nach, ob der General unmit­telbar nach seiner Entlas­sung als einfa­cher Söldner in ein anderes Land gehen würde oder gar könnte? Ein General a.D. beim Regi­ment Asow, wie plau­sibel klingt das für einen hoch­ran­gigen west­li­chen Militär?

Die Wahr­schein­lich­keit ist sehr groß, dass es auch andere hoch­ran­gige auslän­di­sche Spezia­listen im Asow-Stahl gibt. Warum? Die Antworten ist einfach – für gewöhn­liche Zivi­listen würde der kollek­tive Westen keinen Finger krumm machen und schon gar keine Poli­tiker zu Putin entsenden um „Flucht­kor­ri­dore“ auszuverhandeln.

Putin weiß seit geraumer Zeit wer sich im Stahl- Werk des ukrai­ni­schen Olig­ar­chen verschanzt. Er „pokert“ um den Preis, sollten die gefangen genom­menen hoch­ran­gigen west­li­chen Söldner der Welt­öf­fent­lich­keit präsen­tiert werden und der „Kana­dier“ ist nur der Anfang, könnten die Verflech­tungen des Westens in Selen­skyis „Welt-Erpres­sungs­drama“ zu trans­pa­rent und vor allem offi­ziell werden.

„Beweis“ für weitere west­liche „Helfer“ im Unter­grund des Asow-Stahlwerkes

Aus gut infor­mierten Russ­land nahen Kreisen heißt es, dass sich noch weitere aktive Nato-Offi­ziere in den Unter­grund-Gängen und Lagern befinden sollten, nicht zuletzt da die west­li­chen Behörden den Kreml „poli­tisch bela­gert“ hatten, um Azow-Stahl evaku­ieren zu können.

Man unter­stütze die Sank­tionen gegen Moskau wegen des Ukraine-Kriegs, dürfe sich aber nicht selbst stärker schä­digen als Russ­land, betonte wiederum Tsche­chiens Minis­ter­prä­si­dent Petr Fiala nach einer Kabi­netts­sit­zung am Mitt­woch in Prag. Man forderte von der EU-Kommis­sion einen zwei- bis drei­jäh­rigen Aufschub, um an Alter­na­tiven zu arbeiten. Auch die Slowakei strebt eine drei­jäh­rige Über­gangs­phase bei einem EU-Ölem­bargo gegen Russ­land an.Erst jüngst hatte dies UN-Gene­ral­se­kretär Antonio Guterres bei Putin versucht. Es wird „gemun­kelt“ Putin hätte unmiss­ver­ständ­lich erklärt, Klar­heit darüber bekommen zu wollen, was genau dort vorgehen würde. Am 21. April stoppte Putin die Bela­ge­rung von Azow-Stahl und befahl, die Anlage unter Blockade zu stellen, damit „keine Fliege mehr raus­fliegen konnte“, so hieß es vom Ort des Geschehens.

Daraufhin wurde das Stahl­werk herme­tisch geschlossen und ein Korridor ausschließ­lich für die dort befind­li­chen Zivi­listen „instal­liert“, im Zuge dessen nun auch der kana­di­sche General im sprich­wört­li­chen Sinne „ans Licht kam“.

Nach Angaben von Eduard Basurin, dem Regie­rungs­spre­cher der Repu­blik Doni­etsk, könnten sich im Tunnel­system Doku­mente befinden, die den Völker­mord an der ukrai­ni­schen Armee und die Tötung von Zivi­listen seit 2014 beweisen würden.

„Es wird erwartet, dass diese Doku­mente veröf­fent­licht werden können und die ganze Welt sehen wird, was sie getan haben“, erklärte Basurin.

Für Alle noch nicht im bedin­gungs­losen „Selen­skyij-Unter­stüt­zungs­rausch“ Befind­li­chen wird es sicher­lich span­nend zu sehen sein, wie Putin nun mit weiteren hoch­ran­gigen aus dem Werk „evaku­ierten“ west­li­chen Mili­tärs um zu gehen gedenkt.


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30 Kommentare

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  2. Was bitte, hat die Verhaf­tung dieses kana­di­schen Gene­rals Cadieu mit Stalin und Molotov zu tun?
    Bleiben wir lieber bei Gegenwart:
    Putin hat die Erstür­mung des Azow­stal-Bunkers gestoppt, um das Leben seiner Soldaten zu schützen, ganz anders, als der ukrai­ni­sche Präsi­dent, dem das Leben der Zivi­listen und seiner Soldaten nicht nur gleich­gültig ist, ja sogar gezielt auslö­schen lässt. Er hat befohlen, dass wer sich den Russen ergieben will, um sein Leben zu retten, vom hinten erschossen werden soll, wie damals Hitler. Selenskjis „tapfere“ Soldaten und Söldner benutzen Zivi­listen als Schutz­schild und je mehr Toten gibt, um so lauter und dreister sind seine Forde­rungen an die EU und USA, noch mehr Waffen und noch mehr Geld von Euro­päer zu erhalten. Biden, sein Ober­be­fehls­haber hat ihm VERBOTEN, weiter mit den Russen zu verhan­deln, weil dies nicht in seinem Inter­esse ist.
    Vielleicht…
    – Wissen Sie, wie viele Menschen ihr Leben im 2. WK verloren haben, weil die VSA Hitler an die Macht brachten und ihn mit Waffen­lie­fe­rungen unter­stützt haben?
    Hier können es sehen wie viele Menschen im 2. WK ihr Leben lassen mussten, weil die Rüstungs­in­dus­trie davon profi­tierte, genauso wie heute:
    de.wikipedia.org/wiki/Tote_des_Zweiten_Weltkrieges

    - VIELLEICHT hätten NICHT die NATO und die EU (auch DE) Soros „Projekt Ukraine“ poli­tisch, logis­tisch und mili­tä­risch unter­stützt (und sie tun es weiterhin), wir nicht das Aufflammen des Neona­zismus und der Russo­phobie jetzt erlebt hätten. Aber nun droht uns, dank der Kriegs­treiber (VSA, NATO und EU-Vasallen) den Ausbruch des 3. WK. VIELLEICHT sogar einen Atomkrieg.
    Sie sind als Deut­scher geboren, was weder Ihr Verdienst, noch Ihre Schuld ist. Genau dasselbe gilt für die Russen, die in der Ukraine deshalb massa­kriert und getötet wurden und weiterhin getötet werden, weil sie „Russen“ sind.
    Mein Groß­vater schenkte mir einen Silber­löffel mit der Inschrift „Solda­ten­weih­nachten 1944“ verziert mit dem CH-Kreuz und eine Silber­münze (1 SFr.) aus dem Jahr 1945, mit den Worten: „Mögen du und die zukünf­tigen Genera­tionen niemals die Grau­sam­keit eines Krieges erleben müssen!“.
    Und, weil die Rüstungs­in­dus­trie nicht Pleite gehen darf, die VSA (bereits seit ihrer Enste­hung) die allei­nige Welt­herr­schaft anstreben und auch natür­lich Russ­lands immense Boden­schätze berauben wollen, wie sie das Geld beraubt haben, läuft die Kriegs­pro­pa­ganda auf hohen Touren. Dafür hat sich Melnyk bei der deut­schen Medien herz­lichst bedankt und die Deut­schen aufge­klärt, dass der 3. WK schon lange läuft und DE Kriegs­partei ist.
    Mir und sicher auch der Mehr­heit der Menschen ist es viel wich­tiger die wahn­sin­nigen Kriegs­treiber (VSA, NATO und die EU-Vasallen) zu stoppen.
    Wir sollen aus der Geschte lernen, und daher – wie der Erzbi­schoff Carl Maria Vigano – bin ich schon längst auch der Meinung, das wir unbe­dingt eine inter­na­tio­nale Anti­krie­gal­lianz bilden MÜSSEN.
    So möge die Wahr­heit ans Licht kommen.

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  3. Da werden zugu­ter­letzt vermut­lich noch einige „Kran­ken­pfleger“, „Jour­na­listen“ und „zivile NGO-Mitar­beiter“ aus dem Keller gekro­chen kommen… Bleibt zu hoffen, dass die Russen eine gute Gesichts­er­ken­nungs­soft­ware haben und auch sonst die biome­tri­schen Daten hoch­ran­giger NATOdler besitzen, sonst zwingen die wackeren Gene­räle und Obristen irgend­welche glück­losen Stie­fel­putzer zum Uniformtausch.

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  4. Ob die REDAKTION den Mut hat, den offenen Brief dieses 13-jährigen Mädchen zu veröffentlichen?…
    Wie auch immer, für ALLE, die es die Wahr­heit erfahren wollen und sich nicht mehr von der MSM-Propa­ganda für dumm verkaufen lassen.
    Viel­leicht kann die 13-jährige Faina aus Lugansk uns alle wach rütteln und zum Wider­stand gegen die wahren Kriegs­treiben ermu­tigen, damit wir nicht in die Falle des 3. WKs geraten, so wie die Kriegs­treiber für uns geplant haben. 

    BITTE, LESEN SIE ALLE IHRE BOTSCHAFT. Ich kann nur meine ganz beson­dere Hoch­ach­tung vor Faina aussprechen.

    www.anti-spiegel.ru/2022/ein-maedchen-aus-lugansk-antwortet-dem-kinderkommentar-aus-den-tagesthemen/

    Infor­ma­ti­ons­krieg
    Ein Mädchen aus Lugansk antwortet dem Kinder­kom­mentar aus den Tagesthemen
    Am 5. April hat ein 12-jähriges Mädchen einen Kommentar in den Tages­themen gespro­chen. Ein 13-jähriges Mädchen aus Lugansk hat der deut­schen Jugend­li­chen mit einem offenen Brief geantwortet.
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    vk.com/faina2021?w=wall407802240_11545

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  5. Dass hier mehrere hoch­ran­gige Mili­tär­per­sonen versteckt sind, hat sich schon früher ange­kün­digt. Nun kommt offenbar ein hoch­ran­giger kana­di­scher General als erster an die Reihe. Ich hoffe, dass bei uns im Westen allmäh­lich der Groschen fällt. Denn seit spätes­tens 2014 müsste eigent­lich allen klar sein, was da in der Ukraine von der NATO und speziell den USA insze­niert wird.

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    • Das stimmt nicht, der Kana­dier ist der 2. General, der von den Russen geschnappt wurde. Auch ein Ameri­kaner ist nun „Gast“ in Moskau.…

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  6. Man kann den Bewoh­nern der beiden Donbas – Repu­bliken wirk­lich nur von Herzen wünschen, daß der Alptraum tatsäch­lich jetzt ein Ende findet. 8 Jahre wissent­lich den Krieg gegen diese Menschen zuge­lassen und unter­stützt zu haben, ist m.M.n. das Zeugnis einer ganz beson­deren Art Wahnsinn.

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  7. “ Mariupol: Kana­di­scher General als hoch­ran­giger west­li­cher Söldner aus dem Asow-Stahl­werk fest­ge­nommen “ Gibt es eine Quel­len­an­gabe für diese Behauptung?

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    • Warten Sie es ab! Ein Fran­zose wurde bei einem Flucht­ver­such mit Hubschrauber abge­schossen. Was glauben Sie, warum Macron bei Putin zum Betteln ging?
      Wie kommt der Papst dazu, zu vermuten, daß die NATO den Krieg provo­ziert haben könnte.
      Meine Erkennt­nisse der letzten Wochen zeigen eine klare Linie. Nach der Bekeh­rung Rußlands vom Kommu­nismus war die NATO über­flüssig. Warum wurde sie dann von einem Vertei­di­gungs- unter der Hand zu einem Kriegs­bündnis umge­wan­delt. Da muß man schon die USA genauer betrachten. Der Ameri­kaner ist konser­vativ und keines­wegs auf Welt­erobe­rung aus. Aber von Anfang an standen die USA unter dem Einfluß der Frei­mau­rerei. So wurden auch von Anfang an Kriege geführt. In 23 Jahren hat die NATO unter dem Einfluß der USA bisher 9 Kriege vom Zaun gebro­chen. Und der 10. findet gerade statt mit dem Ziel, in Rußland einen Regim­schange durch­zu­ziehen. Putin vertei­digt Rußland und die Russen. Er hat vorab genau erklärt, wo die rote Linie ist. Es war ein Leichtes, den Krieg zu vermeiden: Neutra­lität. Nichts hätte die Ukrainer daran gehin­dert, mit Ost und West vernünf­tige Bezie­hungen zu pflegen. Nur ein großes Problem gab es wirk­lich. Die Ukraine führte seit 2014 einen Krieg gegen den Donbass mit vielen Verbre­chen »> Brand des Gewerk­schafts­hauses in Odessa mit 42 Opfern, die bis heute unge­sühnt sind.

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      • „Ein Fran­zose“? Nein, einige. Aber wir wissen nicht, was sie waren. Wie auch immer Macron hat am 3.V. 2h mit Putin tele­fo­niert, wahr­schein­lich sehr besorgt um seine Schätz­chen, u.a. einen gewissen Levy, ein Geschäfts­partner von GyörgySchwar(t)zeseele.
        Was die Anzahl Kriege, die von VSA verübt wurden, scheinen Sie schlecht infor­miert zu sein. Recher­chieren Sie bitte, Sie werden staunen (vor Grauen, meine ich).
        Hier, bitte sehr:
        de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_MilitC3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten

  8. Mons­trum des Verbre­chens, diese NATO, US Banden und nicht nur in der Ukraine. Welt­weit agie­rende Terro­risten Lehrer, Ausbilder und das war mit der MPRI (Pentagon unter­stellt) direkt im Balkan schon vor 25 Jahren, dann in Syrien und immer wieder

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  9. BABUSCHKA – ENDE GUT, ALLES GUT: ÜBER DIE „RUSSISCHE SEELE“, für die Igno­ranten des Westens und Russophoben:
    www.anti-spiegel.ru/2022/die-geschichte-von-der-tapferen-babuschka-mit-der-fahne-ihrer-eltern/
    In Russ­land hat ein Video die Runde gemacht, über das ich schon lange berichten wollte. Da die Geschichte nun ein Happy Ende hat, hole ich das nach.
    von Thomas Röper
    4. Mai 2022 01:56 Uhr

    Damit diese Geschichte für deut­sche Leser verständ­lich wird, muss ich zunächst etwas erklären. Für Deut­sche – und vor allem für West­deut­sche – ist die Sowjet­flagge ein Symbol des Bösen schlechthin. Im Kalten Krieg haben wir gelernt, dass das die Flagge des Feindes ist, die Flagge Stalins. Die sowje­ti­sche Flagge war und ist für viele Deut­sche das Symbol eines grau­samen Unterdrückungsstaates.

    In Russ­land sieht man das anders. Für die älteren Russen ist die sowje­ti­sche Flagge die Fahne des Landes, in dem sie aufge­wachsen sind. Vor allem aber ist die sowje­ti­sche Flagge für alle Russen das Symbol für den Sieg über Nazi-Deutsch­land. Unter dieser Flagge sind Millionen russi­scher Soldaten im Kampf gegen die Nazis in den Tod marschiert. Das ist es, was die rote sowje­ti­sche Flagge mit Hammer und Sichel für die Russen bis heute symbo­li­siert. Am 9. Mai, wenn Russ­land alljähr­lich den Tag des Sieges über die Nazis feiert, sind alle russi­schen Städte deswegen mit roten Flaggen übersät.

    Und um keine Miss­ver­ständ­nisse aufkommen zu lassen: Die Verbre­chen Stalins sind in Russ­land bekannt, sie sind ein Thema, es gibt viele Gedenk­stätten und fast jede Familie hatte in der Zeit Opfer zu beklagen. Aber die Russen sehen die Dinge eben nicht nur schwarz-weiß, sondern sie sehen auch die Grau­töne. Ja, Stalin war für viele ein Verbre­cher, aber auch ja: Stalin hat das Land in der Stunde der Not geeint und den Krieg gegen Hitler gewonnen.

    Auch Präsi­dent Putin spricht in seinen Reden über die Sowjet­union von einem Unter­drü­ckungs­staat, das wird in Russ­land keines­wegs geleugnet. Aber so wie bei den ehema­ligen DDR-Bürgern gilt auch bei den Russen: Das war das Land, in dem sie aufge­wachsen sind, in dem sie eine glück­liche Kind­heit hatten, studiert, gehei­ratet und Kinder bekommen haben. Sie haben dort gelebt und sie haben – wie jeder andere auch – viele schöne Erin­ne­rungen an ihre Vergan­gen­heit, die sie nicht auf die Staats­form redu­zieren wollen und können.

    Das, und vor allem die Bedeu­tung der sowje­ti­schen Flagge für die Russen, muss man wissen, um die folgende Geschichte zu verstehen, die in Russ­land in den letzten Wochen fast alle Menschen bewegt hat.
    Die tapfere Babuschka

    In der Ukraine wurde ein Video veröf­fent­licht, in dem gezeigt wird, wie Soldaten in einem Dorf zunächst mit einem alten Mann spre­chen und auf seine Frau warten. Sie ermun­tern die alte Frau, die Babuschka, ihre große rote Flagge zu zeigen und geben sich als russi­sche Soldaten aus und fragen die Babuschka, ob sie auf sie gewartet hätte. Ihre Antwort:

    „Natür­lich. Und wir haben für Euch gebetet. Und für Putin und für das ganze Volk!“

    Der Soldat antwortet ihr, dass er ihr dafür danken möchte und gibt ihr eine Tüte mit Lebens­mit­teln, die sie mit Worten „Ihr braucht das doch viel mehr!“ ablehnen möchte. Aber er ist hart­nä­ckig, nimmt ihr die Flagge aus der Hand, sagt „Heil Ukraine!“ und lässt die große Fahne auf den Boden fallen und tram­pelt auf ihr herum.
    ***/(meine Anmer­kung: Im Video, schaut die Babuschka die am Boden liegende Flagge an und will sie heben, aber der Soldat sagt: „Nein!“ „Aber… ich schlafe drauf…“ sagt Babuschka“ und dann legt sie die Plas­tik­tütte mit den Nahrungs­mit­teln zu den Füssen des Soldaten. „Sie brau­chen es mehr als ich, ich brauche es nicht“ sagt sie. Das video ist auch auf youtube m. d. Übersetzung).
    Als sie das sieht, legt die Babuschka den Soldaten die Tüte vor die Füße und sagt, sie wolle das nicht haben. Dann spricht sie den Soldaten, der auf der Fahne steht direkt an:

    „Für diese Fahne sind meine Eltern gestorben, aber Sie tram­peln darauf herum!“

    Es ist ein rührendes Bild, wie diese alte, kleine, gebrech­liche und gebückte Babuschka furchtlos vor dem schwer bewaff­neten Soldaten steht, der sie um mehrere Köpfe überragt.
    Бабушка с Красным Флагом встречает ВСУ и отказывается от помощи. Храни тебя Бог, милая бабулечка.

    VIDEO AUF DER WEBSEITE VON ANTI-SPEGEL.RU

    Die Reak­tionen in Russland

    In Russ­land ging das Video viral und ist überall gezeigt worden. Die rührende Tapfer­keit der alten Frau, für das einzu­stehen, was ihr im Leben wichtig war, wofür ihre Eltern im Kampf gegen die Nazis ihr Leben gegeben haben, hat die Menschen in Russ­land ange­rührt. Und nun stand Babuschka wieder vor Nazis, die ihr „Heil Ukraine!“ entgegenrufen.

    Niemand wusste, wo das Video entstanden ist, oder wo die Frau lebt, oder wer sie ist. In Russ­land wurden für die Babuschka spontan Statuen entworfen, riesige Graf­fitis an Häuser­wände gesprüht, die Geschichte hat die Russen sehr beschäftigt.

    Das Happy End

    Nun wurde die alte Frau entdeckt. Sie lebt in der Nähe von Charkow und in Russ­land waren Freude und Rührung groß, als diese Fotos veröf­fent­licht wurden und klar wurde, dass es der alten Frau gut geht. 

    Sie hat Ange­bote zur Evaku­ie­rung in die Ukraine abge­lehnt und ist mit ihrem Mann zu Hause bei ihren Hunden und Katzen geblieben, wo sie nun von russi­schen Soldaten gefunden wurde – dieses Mal von echten russi­schen Soldaten.

    Ich habe diese Geschichte erzählt, weil sie einer­seits aufzeigt, wie die Russen denken und fühlen. Und weil es in diesen Tagen so wenige gute Nach­richten gibt. Und dass es einer alten, tapferen, ihren Prin­zi­pien treuen Babuschka gut geht, ist doch ein gute Nachricht.

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    • Ich habe die obige Geschichte deshalb publi­ziert, weil ich selbst schon mein ganzes Leben prin­zi­pi­en­treu geblieben bin.
      Ich will keine Vergleiche machen, aber ich habe nie bereut, dass ich die Schule unter soge­nannten russi­scher Besat­zung besucht habe und selbst erlebt, wie die Russen privat denken und fühlen.
      Ich habe auch gelernt (von meinen Eltern), dass die Politik und das (einfache) Volk zwei versche­dene Schuhe sind.
      Und noch was: RUSSLAND IST NICHT UdSSR.

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      • Ich bin jeden Tag dankbar, in der DDR aufge­wachsen und die Schule besucht zu haben.
        Nicht aus ideo­lo­gi­schen Gründen. Auch wusste man schon recht früh, was man von Politik, Exeku­tive und Medien zu halten hat. Auch für diese Nega­tiv­erfah­rung, bin ich aus heutiger Sicht dankbar.
        Ohne das, wäre ich heute ein Schaf aus der Herde.

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    • Der gute Stalin hat die größte Offen­siv­armee aller Zeiten gegen Deutsch­land aufgeboten.
      Ende 1940 war Molotow in Berlin und hat so weige­hende Forde­ungen gestellt, daß ihre Annahme Deutsch­land s Kapi­tu­la­tion bedeutet hätte. Die Russen forderten, Dt. müßte für sie die Darda­nellen erobern, plus die Ostsee­aus­gänge abtreten, plus Finnald, plus den halben Balkan.
      Die Forde­rungen hätten jeden­falls bedeutet, daß Deutsch­land zum Satel­liten Stalins herab­ge­sunken wäre. Es war ganz offen­sicht­lich die Aufkün­di­gung des Nichtangrffspaktes.
      Dennoch hätte der gute Stalin nicht bis Berlin und Thüringen vorrü­cken können, wenn nicht der vertrot­telte Roose­velt Milli­arden an Rohstoffen und Waffen gelie­fert hätte, Panzer, Flug­zeuge, Schiffe, Kanonen, alles.
      Der „Westen“ hat extra zu diesem Zweck den neutralen Staat (!!!) Iran über­fallen und erobert, um Mate­rial liefern zu können.

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      • Was bitte, hat die Verhaf­tung dieses kana­di­schen Gene­rals Cadieu mit Stalin und Molotov zu tun?
        Bleiben wir lieber bei der Gegenwart:
        Putin hat die Erstür­mung des Azow­stal-Bunkers gestoppt, um das Leben seiner Soldaten zu schützen, wehrend Zdre­lenky, dem das Leben der Zivi­listen und seiner Soldaten nicht nur gleich­gültig ist, ja sogar gezielt auslö­schen lässt. Er hat befohlen, dass jeder, der sich den Russen ergieben will, um sein Leben zu retten, vom hinten erschossen werden soll, wie damals Hitler. Zdre­len­skys „tapfere“ Soldaten und Söldner benutzen Zivi­listen als Schutz­schild und je mehr Toten gibt, um so lauter und dreister sind seine FORDERUNGEN an die EU und USA, noch mehr Waffen und noch mehr Geld zu kriegen.
        Ich möchte gerne wissen, WAS schulden eigent­lich die Euro­päer Ukraine?! Sehr viel sogar, zusammen mit VSA haben die Kriegs­trei­ber­va­sallen der EU den Staats­streich und den Masaker auf dem Maidan, d.h. die haben „das Projekt Ukraine“ von GyörgySchwar(t)zeSeele haar­genau umge­setzt, daher hat Melnyk recht, alle die dabei mitge­wirkt habe und weiterhin mit Waffe­l­ie­fe­rungen, Geld und sons­ti­gren „Hilfen“ sind dadurch zur „Kriegs­partei“ geworden:
        www.anti-spiegel.ru/2022/george-soros-was-in-der-ukraine-passiert-ist-mein-bestes-projekt/?doing_wp_cron=1651848114.0533769130706787109375
        Geopolitik
        George Soros: „Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt“
        Der russi­sche Think Tank Russtrat hat eine inter­es­sante Analyse über die Inter­essen und Einfluss­nahme von George Soros im Ukraine-Konflikt veröffentlicht.
        —–
        Beginn der Übersetzung:
        George Soros: „Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt“

        Die Entna­zi­fi­zie­rung nähert sich langsam aber sicher ihrem Ende. Nach der Befreiung von Mariupol soll die Erstür­mung der Nazi-Festungen an der ehema­ligen Demar­ka­ti­ons­linie im Donbass beginnen.

        Der Abschluss der Spezi­al­ope­ra­tion durch die russi­schen Streit­kräfte wird nicht nur ein Sieg über das Kiewer Regime sein. Ein russi­scher Sieg wäre ein Rück­schlag für Klaus Schwabs Plan des „Great Reset“. Damit würden die Karten der Globa­listen und Soros neu gemischt, die die ehema­lige Sowjet­re­pu­blik seit Jahr­zehnten zum Sprung­brett für einen Kampf gegen ihren Haupt­feind machen, der nicht zu der „neuen Welt­ord­nung“ passt: unser Land.

        George Soros hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass „sein wich­tigster Feind in Moskau sitzt“: „Ich meine, dass die euro­päi­sche Gesell­schaft nicht genug auf Russ­land reagiert. Deshalb versuche ich zu erklären, welche Gefahr sie wirk­lich darstellt.“

        Selbst­ver­ständ­lich stellt unser Land mit seinem Konser­va­tismus und seiner Treue zu tradi­tio­nellen Werten für die Orga­ni­sa­toren der „neuen Welt­ord­nung“ eine ernst­hafte Bedro­hung dar. Wir erin­nern uns an die Worte von Zbigniew Brze­zinski, dem ehema­ligen natio­nalen Sicher­heits­be­rater des 39. Präsi­denten Jimmy Carter: „Die neue Welt­ord­nung unter ameri­ka­ni­scher Hege­monie wird gegen Russ­land, auf Russ­lands Kosten und auf Russ­lands Scher­ben­haufen geschaffen. Die Ukraine ist für uns ein Vorposten des Westens gegen die Restau­ra­tion der Sowjetunion.“

        George Soros (mit bürger­li­chem Namen György Schwartz) erklärte einmal in einem Inter­view mit der briti­schen Zeitung The Guar­dian, dass das, was in der Ukraine geschehe, sein bestes Projekt sei. Der Jour­na­list, der mit dem „Phil­an­thropen“ sprach, merkte an, dass Soros ganz offen stolz auf seine „Leis­tungen“ war.

        Das Gespräch fand vor drei Jahren statt, also lange vor Beginn der Spezi­al­ope­ra­tion, so dass es in der Gesell­schaft keinen großen Wider­hall fand. Aber schon damals deutete der Haupt­sponsor der Farb­re­vo­lu­tionen an, dass er in der „unab­hän­gigen“ Ukraine zwar noch nicht voll­stän­dige, aber „viel­ver­spre­chende poli­ti­sche Fort­schritte“ gemacht habe.

        Die Ergeb­nisse seiner „poli­ti­schen Fort­schritte“ sind auch in anderen Ländern deut­lich sichtbar. Mit dem Geld des „blutigen Inves­tors“ wurde die jugo­sla­wi­sche Oppo­si­ti­ons­partei „Otpor“, die die Verfol­gung von Slobodan Milo­sevic orga­ni­siert hat, die „Orange Revo­lu­tion“ und der Euro­maidan in der Ukraine sowie die „Rosen­re­vo­lu­tion“ in Geor­gien finan­ziert. Der briti­sche Poli­tiker Nigel Farage bezeich­nete Soros als „die größte Gefahr für die gesamte west­liche Welt“, während der türki­sche Präsi­dent dem Milli­ardär vorwarf, er wolle Nationen zerstören und spalten.

        Es ist schwer vorstellbar, dass der „geniale Geschäfts­mann“ seine Machen­schaften allein durch­ziehen kann. Sergej Sudakow, korre­spon­die­rendes Mitglied der Russi­schen Akademie der Mili­tär­wis­sen­schaften, Poli­tik­wis­sen­schaftler und Ameri­ka­nist, hat tref­fend fest­ge­stellt: „Es gibt keinen einzigen Konflikt, an dem die in Russ­land verbo­tene Stif­tung von Soros nicht betei­ligt ist.

        Gleich­zeitig betont der Poli­tik­wis­sen­schaftler, dass George Soros selbst ein inte­graler Bestand­teil der ameri­ka­ni­schen Geheim­dienste ist. Sudakow schlägt sogar den Begriff „kollek­tiver Soros“ vor, der sich auf das Tandem des Geschäfts­mannes mit dem US-Außen­mi­nis­te­rium und den ameri­ka­ni­schen Geheim­diensten bezieht, die ihn mit Infor­ma­tionen versorgen und seine Aktionen vorbe­reiten und planen.

        Soros selbst erklärt seine Machen­schaften zynisch mit Geschäfts­in­ter­essen und bezeichnet die Förde­rungen seiner Fonds als „Inves­ti­tionen“: „Ich verdiene da nur Geld. Ich kann und werde nicht auf die sozialen Folgen dessen schauen, was ich tue. Als Markt­teil­nehmer muss ich konkur­rieren, um zu gewinnen“, verriet er einmal.

        „Wo immer seine Leute auftauchten, kam es zu Unruhen und Putsch­ver­su­chen, oft mit Erfolg. Und Soros‘ Kapital wurde mit weiteren Millionen aufge­füllt, da alle seine Initia­tiven darauf abzielten, die Kontrolle über die hoch­pro­fi­ta­blen Bereiche der Wirt­schaft der eroberten Länder zu erlangen“, schrieb der aser­bai­dscha­ni­sche Poli­to­loge Zaur Rasulzade über den Milliardär.

        In der Ukraine „inves­tierte“ Soros über die Renais­sance Foun­da­tion. Die Taktik war die gleiche wie in Russ­land in den neun­ziger Jahren, als auf Förde­rungen russi­scher Akade­miker in Höhe von lächer­li­chen 500 Dollar die Verpflich­tung folgte, die Geschichts­bü­cher für den Schul­un­ter­richt umzuschreiben.

        Der „Phil­an­throp“ stellt fest, dass es etwa 25 Jahre dauert, um ein erfolg­rei­ches Projekt wie die Ukraine zu schaffen. Das heißt, eine Genera­tion. Neben der Verzer­rung der Geschichte der russisch-ukrai­ni­schen Bezie­hungen und der Verun­glimp­fung der Vergan­gen­heit und Gegen­wart des russi­schen Staates warb die Stif­tung bei jungen Menschen erfolg­reich für „euro­päi­sche Werte und Demo­kratie.“ Das Ergebnis war der hüpfende Maidan und die Entfes­se­lung des Völker­mords im Donbass.

        Was hat Soros im Gegenzug erhalten? Er hat Immo­bi­lien, Medi­en­un­ter­nehmen und Grund­stücke erworben. Experten glauben, dass der inter­na­tio­nale Speku­lant erwartet, einer der Haupt­pro­fi­teure des Ausver­kaufs der Ukraine zu werden.

        Soros hat über seinen Vikar, den „Olig­ar­chen“ Tomas Fiala – CEO und Gründer von Dragon Capital – allein in den Jahren 2016 bis 2018 über gemein­same Fonds 350.000 Quadrat­meter Gewer­be­im­mo­bi­lien in der „unab­hän­gigen“ Ukraine gekauft. Mit Inves­ti­tionen von bis zu 400 Millionen Dollar ist Dragon Capital der größte Käufer von Immo­bi­lien und Medien auf dem ukrai­ni­schen Markt geworden. Der Erwerb von Medien durch Soros bedeutet, dass er die volle Kontrolle über den Infor­ma­ti­ons­be­reich hat.

        Jetzt wird klar, warum George Soros von pathe­ti­schen Worten über die „Vertei­di­gung des Volks­wil­lens“ und die „Rettung der Demo­kratie“ zu harschen Erklä­rungen wie der folgenden über­ge­gangen ist: „Wir brau­chen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Russ­land. Das Schicksal der Bürger dieses Landes inter­es­siert uns über­haupt nicht.“

        Die Spezi­al­ope­ra­tion in der Ukraine durch­kreuzte die Pläne des alten Speku­lanten ebenso wie die von Bernard-Henri Levy, dem Gründer der „Agentur für die Moder­ni­sie­rung der Ukraine“, und seinen briti­schen Co-Inves­toren, den Eigen­tü­mern des multi­na­tio­nalen Gen-Nahrungs­mit­tel­kon­zerns Mons­anto Company, und vielen anderen „Geschäfts­leuten“, denen Soros und Levy im Austausch für eine Finanz­spritze zur „Rettung der Demo­kratie in der Ukraine“ den großen Preis verspra­chen – ein „neues Russ­land ohne Putin.“
        Ende der Übersetzung
        —–
        Biden, Zdre­lenkys Ober­be­fehls­haber, hat disem VERBOTEN, weiter mit den Russen zu verhan­deln, weil dies nicht in seinem Inter­esse ist, im Klar­text, der Krieg muß weiter bis zum letzten Ukrainer geführt, zum Jubel der Rüstungsindustrie.
        Vielleicht…
        – Wissen Sie, wie viele Menschen ihr Leben im 2. WK verloren haben, weil die VSA Hitler an die Macht brachten und ihn mit Waffen­lie­fe­rungen unter­stützt haben?
        Hier können es sehen wie viele Menschen im 2. WK ihr Leben lassen mussten, weil die Rüstungs­in­dus­trie davon profi­tierte, genauso wie heute:
        de.wikipedia.org/wiki/Tote_des_Zweiten_Weltkrieges

        - VIELLEICHT hätten NICHT die NATO und die EU (auch DE) Soros „PROJEKT UKRAINE“ poli­tisch, logis­tisch und mili­tä­risch unter­stützt (und sie tun es weiterhin) und umge­setzt, wir jetzt nicht das Aufflammen des Neona­zismus und der Russo­phobie erlebt hätten.
        Aber nun droht uns, dank der Kriegs­treiber (VSA, NATO und EU-Vasallen) den Ausbruch des 3. WK. VIELLEICHT sogar einen Atomkrieg.
        Sie sind als Deut­scher geboren, was weder Ihr Verdienst, noch Ihre Schuld ist. Genau dasselbe gilt für die Russen, die in der Ukraine deshalb massa­kriert und getötet wurden und weiterhin getötet werden, weil sie „Russen“ sind.

        Mein Groß­vater schenkte mir einen Silber­löffel mit der Inschrift „Solda­ten­weih­nachten 1944“ verziert mit dem CH-Kreuz und eine Silber­münze (1 SFr.) aus dem Jahr 1945, mit den Worten: „Mögen du und die zukünf­tigen Genera­tionen niemals die Grau­sam­keit eines Krieges erleben müssen!“.

        Und, weil die Rüstungs­in­dus­trie nicht Pleite gehen darf, die VSA (bereits seit ihrer Entste­hung, s. 1 Dollar-Schein) die allei­nige Welt­herr­schaft und auch natür­lich die Ausplün­de­rung Russ­lands immense Boden­schätze anstreben, wie sie die russi­sche Konten – im Züge der „Sank­tionen“ gegen Russ­land von ausge­plün­dert haben. Ja, sogar soge­nannte „neutrale“ Statten haben dies getan.

        Melnyk hat sich bei der deut­schen Medien herz­lichst für die Kriegs­pro­pa­ganda bedankt und den Deutr­schen Direk­tiven erteilt und sie aufge­klärt, dass der 3. WK schon lange läuft und, dass DE für RU Kriegs­partei ist. 

        Es ist höchste Zeit, dass ALLE eerkenn, dass die Aktionen der Finanz­ma­fiosi und der macht­gie­rigen Wahn­sin­nigen die poli­ti­sche und wirt­schaft­liche Desta­bil­lie­sie­rung, insbe­son­dere Europas (aber auch anderer Länder) syste­ma­tisch inten­si­viert, um die „VSA-NWO“ global zu erzwingen. Dies, sei es durch Pande­mien mittels selek­tierten Biowaffen, Pesti­ziden und neulich auch soge­nannte „Impfungen“ in Nahrungs­mit­teln (als erstes im Salat), genma­ni­pu­lierte (mit geringem Närwert) Pflanzen oder schließ­lich durch Kriege.

        Mir, und sicher auch der Mehr­heit der Menschen, ist es am aller­wich­tigsten die wahn­sin­nigen Kriegs­treiber (VSA, NATO und die EU-Vasallen) und Gift­mi­scher zu stoppen.
        Wir sollen aus der Geschichte lernen, und daher – wie der Erzbi­schoff Carl Maria Vigano – bin ich schon längst auch der Meinung, das wir unbe­dingt eine inter­na­tio­nale Anti­krie­gal­lianz bilden MÜSSEN. Denn es geht um unsere Zukunft und die Zukunft nächster Generationen.
        So möge die Wahr­heit ans Licht kommen, zum Wohle aller Menschen.

  10. Ich hab das gestern auf Twitter gefunden, und zumin­dest Foto ist gleich, wenn auch der Name falsch geschrieben wurde in dem Post:
    Cana­dian General „Trevor Cadire“ was arrested while trying to escape from #Azov­stal and taken to Moscow for trial.

    It is reported that he worked with 18 people who ran the vital labo­ra­tory No. 1 to produce deadly viruses
    Da taucht es wieder auf, das Labor.Irgendwas wird da sein, denn es war offen­sicht­lich so, das sich alle um die Azow­stal Einge­schlos­senen bemühen. Einige Zivi­listen geben ja auch an, sie durften nicht raus.Und es wird ja wohl nicht um die Asow Soldaten gehen- oder doch ?

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  11. Nach Kriegs­recht dürfte man diesen General sofort stand­recht­lich erschießen.
    Bei Zustim­mung zu dieser Strafe Daumen bitte hoch!

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    • Nein. Lebend ist der Geisel­nehmer nützlicher.
      Und warum sollte man ihn, wenn er wirklich
      Dreck am Stecken hat, die Gnade eines schnellen
      Todes gewähren? Eher Feuerinsel

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    • Nein, er muss erst verhört werden, gerne auch „with extreme preju­dice“. Was dieser Mann weiß, sollte die ganze Welt wissen.

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    • Also ich plädiere eher dafür, daß so ein Typ durchaus bis an sein natür­li­ches Lebende von 6–18 Uhr Steine schleppt für den Wiederaufbau.
      Natür­lich mit ordent­li­cher Futter-Versor­gung, auf daß er lange leben möge.
      Bei einem stand­recht­li­chen Ab-Knaller wird so ein hoch­de­ko­rierter Clown noch zu einem heiligen Märtyrer für die Gerech­tig­keit erklärt.
      Das wär’s noch …

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  12. Jetzt wird klar, warum die Ukraine zwei Hubschrauber auf ein Himmel­fahrts­kom­mando nach Mariupol schickte. Beide wurden abge­schossen (durch erbeu­tete Stinger MANPADs).

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    • Es war doch vom Anfang an klar und toll, dass einige Macrons „Spezia­listen“ dabei umge­kommen sind, aber nicht alle, weshalb Macron dauernd Putin anrief um bot „seine Hilfe“ zur „Rettung der Zivilisten“…
      Und Zdre­lenky hat die Dreis­tig­keit gehabt, den Russen die Bedin­gung zu stellen, dass die Azow-Insassen nur dann raus­kommen, wenn man ihnen versi­chert, dass sie „voll bewafnet“ frei gelassen werden!… Zdre­lensky war sicher wieder mal in einem Rausch…
      Haben die etwa gedacht, dass Gutteres (s. seine vorhe­rigen Tätig­keiten) bei Putin Erfolg haben wird und die „west­li­chen Spezia­listen“ kommen frei wie die Vögel raus?
      Man soll seinen ausge­suchten Feind nie unterschätzen.
      Die Russen haben auch noch einen ameri­ka­ni­schen General bereits vor einigen Tagen gefangen genommen, der natür­lich sich aus dem Staub machen wollte.
      Das ist erst der Anfang. Mal sehen, wer als Nächster folgt. Angeb­lich sind auch Deut­sche im Bunker.

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  13. Wieso braucht man für die paar tausend Mann denn so viele Gene­räle? Das ist jetzt m.E. der dritte Stern­chen­träger, den der Russe aufge­fischt hat.
    „…und steckt ihn dann zum Schluss
    Mit hämi­schem Genuss
    In sein Fläsch­chen Spiritus!“

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    1
      • Mea culpa, ich hatte gehört, es wären ein ameri­ka­ni­scher ★★★ und ★ und ein kana­di­scher ★ einkas­siert worden, aber es gab wohl nur einen ★, den kanadischen.
        Immer noch eine Menge Lametta für einen Haufen, für den eigent­lich ein Colonel ausrei­chen würde.
        Es sei denn, dass diese Leute irgend­eine ganz spezi­elle Sach­kenntnis mitbringen…

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  14. Je weiter man in Europa nach Osten kommt desto mehr gehört es zum kollek­tiven Bewußt­sein daß man Poli­ti­kern mit ihren schönen Worten nicht trauen kann da es denen vor allem darum geht ihren eigenen Vorteil zu sichern.

    Hier­zu­lande spre­chen die Volks­treter mitt­ler­weile ganz unge­niert offen aus daß sie Volk und Nation verachten, verschenken und vernichten wollen, und das gehirn­ge­wa­schene Mehr­heits­volk stimmt ihnen weiterhin zu: Schlimm sind ja angeb­lich nur Rrrrrööööchts, Rrrussen, Orrrban und andere die poli­tisch gerade im Weg stehen.

    Und die schutz­geld­fi­nan­zierte Schund­funk­jour­naille ist sich nicht zu schade das Leid der ostukrai­ni­schen Bevöl­ke­rung mit Kindern kombi­niert für das Voran­treiben der Gesell­schafts­zer­set­zungs­kam­pagne und Gehor­sams­dik­tatur zu instrumentalisieren.
    So durfte eine greta­mä­ßige 12jährige Ella mitten in den Haupt­sen­de­zeit-Tages­themen verkünden:
    „Wie wäre es denn, wenn wir in Deutsch­land ein Vorbild für die Welt in Sachen Kinder­rechte wären? Deswegen fordere ich Sie, Herr Scholz, auf, die Kinder­rechte ins Grund­ge­setz aufzu­nehmen. Denn an Gesetze muss man sich halten“
    Daß Kinder­rechte in frag­wür­digem Kontrast zu Menschen­rechten stehen und defi­nitiv keine Eltern­rechte sind wird wie üblich unterschlagen.
    (Quelle: www.pi-news.net/2022/05/faina-13-aus-dem-donbass-schreibt-an-ella-12-im-fernen-deutschland/ )

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  15. Alles muss ans Licht gebracht werden – die m. E. abscheu­liche sat-AN-isti­sche Böstie ans Licht aller Welt­öf­fent­lich­keit gezerrt und dann entmachtet und verur­teilt werden – mein Urteil heißt ohnehin „zurück in die Büchse der Pandora für immer und alle Ewigkeit“. 

    Meines Erach­tens.

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  16. Verklärter Blick oder bezahlte Falschpropaganda?

    www.republik.ch/2022/04/29/dieser-krieg-ist-nur-zu-stoppen-wenn-der-westen-opfer-bringt?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Jaja – die pöhsen R.ssen und der pöhse Westen, der mal wieder zahlen und zahlen und verzichten und verzichten soll – ich glaube der geht’s in Wien zu gut. 

    Die einzigen, die verzichten sollten, sind die, die das alles m. E. ange­zet­telt und insze­niert haben und das ist weder P.tin noch sind es die Menschen in Doit­sche­land, die jetzt in diesem Zuge offenbar ausge­hun­gert werden sollen, erfrieren sollen, womög­lich kaputtgeb.mbt werden sollen – schlichtweg verre­cken sollen, wie es damals auf den Antifa-Spruch­band stand hinter dem Klödia Röth offenbar mitge­latscht ist ohne sich offenbar je davon distan­ziert zu haben:

    www.sibler.de/trans_1_4_1102_Dr-Florian-Herrmann-Eine-Bundestagsvizepraesidentin-darf-nicht-bei-Parolen-wie-Deutschland-Du-mieses-Stueck-Scheisse-mitmarschieren.html

    Die dama­lige Video-Aufnahme davon ist offenbar gelöscht/zönsiert worden, ich habe das Video damals jedoch gesehen – wer es noch irgendwo findet bitte posten.

    Meines Erach­tens.

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