Masken-Tragen kann Ihre Gesund­heit gefährden!

Bildquelle: Alexandra Koch auf Pixabay

Studie listet eine Viel­zahl uner­wünschter Neben­wir­kungen auf

Masken-Tragen, egal wo, gilt für die Coro­na­hys­te­riker als das Nonplus­ultra. Dabei kann die allzu häufige Verwen­dung eines Mund-Nasen-Schutzes die Gesund­heit gefähr­dende Folgen haben. Das ergab eine von einem Forscher­team rund um Dr. Kai Kisie­linski aus Düssel­dorf im renom­mierten „Inter­na­tional Journal of Envi­ron­mental Rese­arch and Public Health“ (IJERPH) veröf­fent­lichte Studie mit dem Titel „Ist eine Mund und Nase bede­ckende Maske in der Alltags­an­wen­dung frei von uner­wünschten Neben­wir­kungen und mögli­chen Gefahren?“

Die Forscher unter­suchten 109 bereits veröf­fent­lichte Studien und Publi­ka­tionen über nega­tive Auswir­kungen des Masken-Tragens. Zusam­men­fas­send wird fest­ge­halten: „Die in Kombi­na­tion beschrie­benen, physi­schen und körper­li­chen Beein­träch­ti­gungen und Symptome bezeichnen wir wegen über­ein­stim­mender und wieder­keh­render Darstel­lung in Arbeiten aus unter­schied­li­chen Fach­ge­bieten als Masken Indu­ziertes Erschöp­fungs-Syndrom (MIES).

Konkret kann (zu langes) Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zu einem Kohlen­di­oxid-Anstieg im Blut und einem Abfall der Sauer­stoff­sät­ti­gung führen. An anderer Stelle ist zu lesen, „ein Tempe­ra­tur­an­stieg unter Masken ging zu 50 Prozent mit Erschöp­fung einher“. Weitere Effekte sind die Stei­ge­rung der Herz­fre­quenz und die Zunahme der Atem­fre­quenz. Die Zunahme der Atem­fre­quenz kann wiederum zu „masken­spe­zi­fi­schen Beschwerden wie Hitze­ge­fühl, Luftnot und Kopf­schmerzen“ führen. Eine andere Folge kann eine „insge­samt einge­schränkte Leis­tungs­fä­hig­keit“ sein.

Masken-Tragen kann auch für die Haut schäd­lich sein. Denn durch die Konden­sa­tion der Atem­luft, verbunden mit einer gravie­renden Feuch­tig­keits­zu­nahme, kommt es unter anderem zu einer „erheb­li­chen Ände­rung des natür­li­chen Haut-Milieus“. Die Folgen dieser Verän­de­rungen werden „vorbe­stehende Haut­er­kran­kungen nicht nur aufrecht­erhalten, sondern noch verstärkt“. Zudem wird die Haut insge­samt anfäl­liger für Infekte und Akne.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EURPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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