Massiver Anstieg von Schlag­an­fällen und Früh- sowie Totge­burten nun plötz­lich Schuld von „Hitze­welle“

Bestens doku­men­tiert ist mitt­ler­weile welt­weit die Häufung von gravie­renden Impf­ne­ben­wir­kungen im Zuge der Covid-19-Impfung. Unzäh­lige Artikel sind alleine hier dazu nach­zu­lesen. Parallel dazu häufen sich jedoch auch die Beschwich­ti­gungs- und Ablen­kungs­stra­te­gien von Politik und Main­stream-Medien. So sind Herz­er­kran­kungen, Schlag­an­fälle und Co. nun plötz­lich auch bei gesunden jungen Menschen und Kindern „normal“, die Todes­an­stiege im Zuge der Impf­kam­pa­gnen erklärte man jüngst mit dem „Sudden Death Syndrom“.

Hitze­welle schuld an klas­si­schen Impfnebenwirkungen

Wie gut sich nun auch die Klima­hys­terie mit der Coro­na­dik­tatur verküpfen lassen, zeigen nicht nur die Pläne für Klima-Lock­downs und deren erste Umset­zungen, sondern auch Gesund­heits­de­fi­zite, die dem Klima­wandel zuge­schrieben werden können.

So berichtet MDR-Wissen, dass die unge­wöhn­liche Häufung von Schlag­an­fällen und Früh- sowie Totge­burten auf die angeb­lich häufiger auftre­tenden und „immer extremer werdenden Hitze­wellen“ zurück­zu­führen ist.

„Der Klima­wandel macht uns derzeit nicht direkt krank, aber er führt dazu, dass sich bestehende Erkran­kungen verschlech­tern und sich das Risiko für gesund­heit­liche Schäden erhöht“, wird prak­ti­scher­weise ein Forscher dazu zitiert.

Unter­su­chungen würden sogar ein regel­rechtes „Schlag­an­fall­wetter“ nach­weisen können, bei dem auch absin­kende und kühlere Tempa­ra­turen keine Abhilfe schaffen.

Dass diese fatalen Entwick­lungen jedoch statis­tisch just dann unter der Bevöl­ke­rung zu explo­dieren begannen, als die Covid-19-Impf­kam­pa­gnen star­teten, wird selbst­ver­ständ­lich verschwiegen. Zudem sind Tempa­ra­turen von 30 Grad und mehr für Sommer in mittel­eu­ro­päi­schen Brei­ten­graden nichts unge­wöhn­li­ches. Daraus ein erhöhtes Gesund­heits­ri­siko abzu­eiten, mag zwar für die Betrof­fe­nen­gruppe der älteren Menschen legitim sein, ist aber mit Blick auf die vergan­genen Jahr­zehnte zumin­dest fragwürdig.


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40 Kommentare

  1. Man ist also dabei, den geplanten Mord an uns mit der anderen Lüge vom Klima zu über­de­cken. Man hält uns nicht nur für verblödet, wir sind es anschei­nend auch.

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  2. Doch die meisten Ange­hö­rigen und Betrof­fenen glauben dies auch. Wenn bisher alles Ordnung wahr bei den Unter­su­chungen beim Frau­en­arzt und plötz­lich verliert man sein unge­bo­renen Leben. Dann möchte man wissen warum und wenn gesagt wird, die Hitze, würde ich bedenken haben und was dagegen unter­nehmen, denn schließ­lich wollen und werden einige ein Kind zeugen. Wenn nicht sollte man Anzeige gegen unbe­kannt stellen um somit wenigs­tens eine Obduk­tion zu errei­chen. Falls das Kran­ken­haus es nicht entsorgt hat. Genauso wie mit dem plötz­lich Herztod oder der Fahrer plötz­lich aus unge­klärter Ursache in den Gegen­ver­kehr gerät oder in den Graben. Das Schweigen ist zu groß.

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    • @ Bernd Schulze sen..

      der Tsunami der NW und Toten staut sich immer mehr auf – und wird durch­bre­chen – soviel Lügen und Zude­cken wird auch den Ärzten nicht möglich sein. Und dann kommt hoffent­lich bald der Spruch: und wenn die Lumperei aufkommt…

  3. +++Off Topic+++

    Gerade eben ging eine absolut denk­wür­dige Meldung über meinen Ticker:

    Laut dem Georgia Bureau of Inves­ti­ga­tion (GBI) soll am Mitt­woch ein Spreng­satz verwendet worden sein, um einen Teil des berüch­tigten Granit­denk­mals „Georgia Guide­stones“ in Elberton zum Einsturz zu bringen.

    Vorläu­fige Infor­ma­tionen deuten darauf hin, dass unbe­kannte Personen am Mitt­woch, den 06. Juli gegen 4:00 Uhr morgens einen Spreng­satz zündeten, dessen Deto­na­tion einen Groß­teil dieser sagen­um­wo­benen und ominösen Struktur zerstörte. 

    Die teil­weise Zerstö­rung des Denk­mals wurde bereits von vielen gelobt und begrüßt, die glauben, dass die Guide­stones mit ihren verstö­renden Botschaften der NWO-Globa­listen sata­nisch sind. Zuge­geben, seit Jahren habe ich auf eine derar­tige Nach­richt gewartet und gehofft. Weitere Einzel­heiten bei:

    nachrichtend.com/explosion-bei-historic-georgia-guidestones-fordert-reaktion-des-bombenteams-auf/

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    • Gut gemeint.
      Nichts bewirkt.
      Vorwand für hartes Durch­greifen gegeben.
      Mögli­cher­weise bloß Reichs­tags­brand 2.0.

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  4. Im Sommer verdickt sich das Blut, Schlag­an­fall und Herz­in­farkt drohen, immer schon. Seit den „Impfungen“ sind es tickende Bomben, weil es zu massiven Verklum­pungen des Blutes führt. Das Wetter ist da nur der Auslöser, Ursache war die Giftspritze.

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    • Wer jenseits der 60 ist kann sich vermut­lich noch an die langen fast südlän­disch heißen Hoch­som­mer­mo­nate hier erin­nern – dann hätte es ja auch schon damals das alles durch die „Hitze“ geben müssen und sämt­liche Südländer müssten schon ausge­storben sein durch die alljähr­liche Sommer­hitze seit eh und je.

      Das ist purer Nonsens. – Überall höre ich nur noch von massiven Kran­ken­ständen und mehr­mals am Tag sind Sani und Notarzt unter­wegs – oft auch noch ohne Sirene – vermut­lich, damit es nicht noch mehr auffällt. 

      Meines Erach­tens.

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      • Glei­ches bei uns mit den Rettungs­hub­schrau­bern. Wobei seit paar Tagen abso­lute Rue ist. Nicht einer, wo sonst fünf am Tag. Vermute mal, der Pilot ist krank.
        PIEKS!

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      • In den 70er Jahren, war es hier, in der Stadt, oft so heiß, dass jung und alt sich am Abend in die Stra­ßen­bahn setzten, um in’s Schop­pen­viertel zu fahren. An Schlaf, war in der Nacht nicht zu denken, das Bett­zeug war in einer halben Stunde durchgeschwitzt.

        Um zwei Uhr früh zu Hause und um 07.00 Uhr wieder in der Bahn um zur Arbeit zu fahren. Da damals noch Jung und Alt zusammen kamen, zusammen saßen, und zusammen schwatzten, kann ich wohl sagen, dass uns allen die Hitze nichts ausmachte. Heute bin auch ich rech­ne­risch alt, aber die paar lächer­lich warmen Tage, trotz der reiße­ri­schen Aufma­chung, machen mir immer noch nichts aus. Das bischen Wärme, erreicht die Tempe­ra­turen der 70er und 80er nicht annä­hernd. Ach, und als ich so um die 8, oder10 Jahre alt war, hatten wir zu Weih­nachten Frühlingstemperaturen .

        • Früh­lings­tem­pe­ra­turen hatten wir in meiner Kind­heit und Jugend an Weih­nachten nicht, aber es war ja auch eben Winter.

          Ansonsten war’s eben bei uns im Sommer wie Sie es beschrieben haben.

          Meiner Erin­ne­rung nach.

    • Das sind ca. 10% der tatsäch­li­chen Neben­wir­kungen. 90% werden von den Ärzten gar nicht aufge­nommen, da es zu lange dauert und nichts bringt!

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        • Das müsste man aber bei ca. 75% der Ärzte machen. Denn was die in den letzten Jahren für einen Mist an den Pati­enten voll­bracht haben, spottet jeder Beschreibung!
          Ca. 50% der heutigen angeb­lich Kranken, sind von der Ärzte­schaft erst gemacht worden! Und zwar aus Gier!

  5. …und ein Groß­teil der trägen Main­stream-Gesell­schaft wird auch diesen Unfug wieder aus noto­ri­scher Reali­täts­ver­wei­ge­rung vorbe­haltlos und ohne zu hinter­fragen unein­ge­schränkt glauben, obwohl dieser Sommer meinem Empfinden nach, so manchem heißen Sommer der vergan­genen Jahr­zehnte ziem­lich weit hinten ansteht. 

    Aber wenns vom MDR aus dem Fern­seher kommt, dann muss es ja stimmen, das die schiergar uner­träg­li­chen „extremen Hitze­wellen“ des dies­jäh­rigen eher durch­wach­senen und durch­schnitt­li­chen Sommers für die unge­wöhn­liche Häufung von Schlag­an­fällen, sowie Früh- und Totge­burten verant­wort­lich wäre, die beson­ders seit Januar 2021 mit stei­gender Tendenz anfallen. 

    Doch letzt­end­lich ist das nur wieder eine weitere mediale Augen­wi­scherei, nicht nur um mit Hilfe von will­fäh­rigen Brot­ge­lehrten die Impfopfer poli­tisch korrekt hinter dem Vorwand des Klima­dogmas zu vertu­schen, sondern um das Klima­dogma, wie zuvor das Corona-Narrativ, als allge­meinen Gene­ral­vor­wand für alle mögli­chen ander­wei­tigen ruinösen Entwick­lungen dieser Zeit zu etablieren.

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    • Nicht nur der MDR, ich glaube keinem einzigen Sender und sehe mir seit Wochen auch keine Nach­richten mehr an, denn Politik und Medien sind beide so verlogen und haben kein Ehrge­fühl sich ehrlich und anständig zu verhalten. Alles nur noch aufreis­se­risch um viele mit ihrem Unver­mögen ruhig zu stellen. Es wird nur noch an Neben­säch­lich­keiten gear­beitet weil sie für die tatsäch­li­chen Probleme viel zu dumm und unfähig sind etwas zu ändern und die Medien sind abhängig und machen genau das was ihnen von den Poli­ti­kern vorge­geben wird um ja die Quote stabil zu halten und selbst abzu­kas­sieren. Was spielt es da für eine Rolle ob der Bürger belogen und betrogen wird und ihnen nur Unwahr­heiten gesagt werden.

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  6. Unglaub­lich wie man versucht die Tatsa­chen mit faden­schei­nigen Lügen zu verdrehen.
    Die Spritze ist das Übel Punkt! und das sollten endlich auch die MSM so verkünden, damit es auch bei denen ankommt, die die Alter­na­tiv­me­dien nicht kennen.

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    • Bin Jahr­gang 1950. Hatte in meiner Kind­heit immer für zwei Bäder Dauer­karten. Auch haben wir damals oft Hitze­frei in der Schule und man konnte bis in die Nacht draußen sitzen. Jetzt ist es Nachts 10 Grad „Warm“!

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      • @asisi1.

        Erklär das mal den Gehirn­ge­wa­schenen und Propa­gan­da­ge­schä­digten! Viel­leicht setzt sich bei denen wieder einmal die Erkenntnis durch, daß es im Sommer auch einmal ein bißchen wärmer sein kann (das nennt man dann „Bade­wetter“)!

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        • Also ich fasse es auch nicht, dass all die meines Alters und älter sich nicht mehr an die Sommer in ihren jungen und mitt­leren Jahren erinnern. 

          Die Gehirn­wä­sche fegt offenbar alle Erin­ne­rungen aus ihren Gehirn und ersetzt sie durch falsche Erinnerungen.

          Meines Erach­tens.

        • Ich habe jede Diskus­sion mit Deut­schen über die heutigen Probleme eingestellt.
          Habe letz­tens im Golf Verein etwas zu den Tempe­ra­turen gesagt und von der angeb­li­chen Klima­er­wär­mung. Die haben mich ange­sehen als ob ich vom Mars komme!

          • In solchen elitären Clubs ist ja auch die Vernunft des gesunden Menschen­ver­standes quasi nicht zu finden – da sind Sie wohl ein Exot. 

            Viel­mehr findet man sie immer häufiger bei Menschen, die direkt dran sind am Geschehen – wie z. B. die, die direkt im Super­markt arbeiten und tagtäg­lich mit dem ganzen Kong­lu­merat an Wahn­sinn zu kämpfen haben.

            Meines Erach­tens.

      • Genau so ist es und wenn ich mir diesen Sommer ansehe so gab es immer wieder Tage zum aufatmen und ich kenne auch andere Sommer in denen es über Wochen! heiß war und nachts nicht abkühlte. Also so einen Quatsch können die viel­leicht den 5jährigen erzählen.
        Unver­fro­ren­heit und Volks­ver­dum­mung lässt grüßen

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      • Jep – bin nur wenig jünger – war bei uns genauso. – Wir haben sozu­sagen den ganzen Sommer für Schüler-Saison-Karte 10 DM im Schwimmbad sozu­sagen die meiste Zeit gewohnt – jeden Mittag nach dem Hitze­frei und von morgens bis abends in den Sommerferien. 

        Nachts konnte man mit Shorts und T‑Shirt auf der Liege draußen schlafen – es war puddelwarm.

        1974 waren es am 01. Mai bereits 31 Grad im Schatten auf der Höhe – nicht im Tal. – Kann ich wegen einer schönen Unter­neh­mung bestens dran erinnern.

        Meiner Erin­ne­rung nach.

      • asisi1: Ich bin der gleiche Jahr­gang. Es gab Sommer, da war es nicht nur mal 2- 3 Tage heiß, sondern Wochen. Ich erin­nere mich an die Anfang 1960er Jahre. Da war es länger so heiß, dass die Schienen der Züge sich verbogen. Ich weiß das noch, da wir zu dieser Zeit im Urlaub waren und da wurde das durch­ge­geben und auf der Rück­fahrt war mir flau. Als ich in die Schule ging, haben wir im Juni sehr oft Hitze­frei gehabt. Auch in den 1970er Jahren hatten wir sehr heiße Sommer. Als man noch abends spazieren gehen konnte, waren wir (schon als Erwach­sene) sehr oft draußen und es war wunder­schön mild. Ich frage mich bei diesen Meldungen immer, wie es kommt, dass die Menschen bis jetzt über­lebt haben. Jetzt wird gerade im MDR-Gebiet immer über Trocken­heit geklagt. Die gab es in diesem Gebiet aber schon immer. Wir liegen im Wind­schatten von Thüringer Wald und Erzge­birge. Dort regnet es sich ab. Die Bran­den­burger Gegend war auch schon immer trocken, deshalb gibt es ja dort vor allem Kiefernwälder.

        • Der Sommer im Wessi­land ging von Anfang Mai bis Ende August durch­ge­hend heiß. Alle 14 Tage mal ein kurzes Gewitter mit Regen­schauer, das nach einer halben Stunde wieder weg war und dann war der Himmel ruck­zuck wieder blau, die Sonne schien wieder, es war genauso warm wie vorher und trocken heiß. – Wir warteten das Wetter im Schwimm­bad­café ab oder unter dem Sprung­turm und dann ging’s wieder ‚rein ins kühle Nass.

          Gestern war es hier sozu­sagen Herbst. – Die heutigen Sommer­tem­pe­ra­turen sehen viel­fach eher nach begin­nender Eiszeit statt nach Super­hitze aus.

          Meines Erach­tens.

          • wen würde das wundern liebe Ishdar, wenn man per chem­trails die Erder­wär­mung eindämmen will, das ist höchst­wahr­schein­lich dann das Resultat.…

        • Ist so – nix mit rich­tigem Sommer. – Und wenn dann mal ein paar heiße normale Sommer­tage sind, dann schreien die Gehirn­ge­wa­schenen schon wieder, es sei zu heiß und sie könnten es nicht aushalten. – Ich antworte dann, sie sollen sich wie in früheren durch­ge­hend heißeren Sommern einen Venti­lator hinstellen oder an die Decke montieren und/oder eben abends ‚raus­gehen wie es zumin­dest früher in den südli­chen Ländern Europas gehand­habt wurde und das wir hier früher bei der Arbeit auch geschwitzt haben wie die Berserker und sie sich offenbar nicht mehr daran erinnern.

          Dieselben schreien dann bei den ersten kalten Tagen: „Es ist soooo kalt“. 

          Die werden sich vermut­lich dann noch die warmen bis heißen Sommer­tage zurückwünschen. 

          Die Massen sind offenbar echt schon komplett fern­ge­steuert – bei denen brau­chen die Eliten im Grunde garnicht mehr die Kopp­lung von Maschine und Mensch zu planen – die sind schon Robo­ter­men­schen auch ohne das.

          Meines Erach­tens.

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