Maxi­mi­lian Krah: Die AfD versucht, die Zerstö­rung der Gesell­schaft zu stoppen

Maximilian Krah (AfD) · Foto: rmx.news

Ein Exklusiv-Inter­view mit dem AfD-Euro­pa­ab­ge­ord­neten Maxi­mi­lian Krah (AfD) von der Frak­tion Iden­tität & Demokratie

Wenn man die Nach­rich­ten­be­richte liest, bekommt man den Eindruck, dass man als Mitglied der Partei „Alter­na­tive für Deutsch­land“ (AfD) in echte Schwie­rig­keiten geraten kann. Ist das auch Ihr Gefühl? Und bestä­tigen Ihre persön­li­chen Erfah­rungen dies?

Die Behörden haben versucht, uns durch den Inlands­ge­heim­dienst, das Bundesamt für Verfas­sungs­schutz (BfV), über­wa­chen zu lassen. Das BfV ist völlig anders als Geheim­dienste in anderen Ländern. Es unter­sucht nicht krimi­nelles Verhalten, sondern es unter­sucht Ihre Meinungen, um zu prüfen, ob sie mit der frei­heit­li­chen Demo­kratie übereinstimmen.

In Deutsch­land können Sie ein Bürger sein, der sich geset­zes­kon­form verhält und trotzdem Ärger mit dem Inlands­ge­heim­dienst bekommen. Auf der anderen Seite kann man das Gesetz brechen, wie es Antifa-Akti­visten tun, ohne Ärger mit dem BfV zu bekommen. Aller­dings ist unser Inlands­ge­heim­dienst nicht so mächtig wie in manchen anderen Ländern. Was den Leuten etwas zu schaffen machen kann, sind die Berichte darüber, wen das BfV unter Beob­ach­tung hat. Es kommt auf das soziale Umfeld an, in dem man lebt. Ich selbst komme aus Ostdeutsch­land, wo früher jeder Bürger eine Akte bei der Geheim­po­lizei hatte, und die Leute sind daran gewöhnt. Also in meinem sozialen Umfeld ist das eigent­lich kein Problem. Mein Vater hatte eine Akte für mehr oder weniger die glei­chen Ansichten wie ich selbst, und dass ich über­wacht werde, führt nicht dazu, dass sich die Leute von mir abwenden oder ähnli­ches. Aber wenn man in West­deutsch­land lebt, ist es ein biss­chen schwieriger.

Da hat man den Eindruck, Deutsch­land hat seine eigenen Probleme mit Demo­kratie und Rechts­staat­lich­keit. Haben Sie versucht, das Thema im Euro­päi­schen Parla­ment anzu­spre­chen, insbe­son­dere nachdem das deut­sche BfV ange­kün­digt hat, die gesamte AfD-Partei unter strenge Beob­ach­tung zu stellen?

Das BfV wurde tatsäch­lich von einem Verwal­tungs­ge­richt in Köln gezwungen, seine Über­wa­chung der AfD vorerst auszu­setzen. Wir werden also im Moment nicht über­wacht. Wir könnten die Ange­le­gen­heit vor das Euro­päi­sche Parla­ment bringen, wenn wir wieder über­wacht werden, aber Sie wissen ja, wie die poli­ti­schen Mehr­heits­ver­hält­nisse im Euro­päi­schen Parla­ment aussehen. Sie ist zwei Schritte weiter links als die übli­chen linken Mehr­heiten in den natio­nalen Parla­menten. Hier haben wir eine Ansamm­lung von Linken, die an eine schöne neue Welt glauben.

Lassen Sie uns eines klar­stellen. Die AfD wird in den deut­schen Main­stream-Medien und auch in inter­na­tio­nalen Medien oft als eine rechts­ex­treme Partei beschrieben, die pro-Putin, anti-NATO, anti-EU ist und in ihren Reihen sogar einige Mitglieder mit einer Vergan­gen­heit in Neonazi-Gruppen haben soll. Andere beschreiben sie einfach als eine liberal-konser­va­tive Partei. Wo liegt die Wahrheit?

Zunächst einmal muss man sagen, dass in Deutsch­land jeder, der rechts von Hillary Clinton steht, als rechts­ex­trem gilt. Angela Merkel ist mehr oder weniger das Gleiche wie Hillary Clinton. Wenn man also in Deutsch­land rechter ist als diese beiden Damen, wird man als rechts­ex­trem abge­stem­pelt. Die AfD ist eine Samm­lung von verschie­denen Bewe­gungen. Wir haben National-Konser­va­tive, wir haben Christ­lich-Konser­va­tive, wir haben Liber­täre. Wir ziehen tenden­ziell alle an, die rechts von Hillary Clinton oder Angela Merkel stehen. Wir sind also eine sehr viel­fäl­tige Partei. Es stimmt, dass wir auch Leute haben, die aus rechts­ex­tremen Gruppen kommen, aber ich würde immer sagen, dass Menschen das Recht haben, sich zu entwi­ckeln und zu wachsen. Histo­risch gesehen hat die alte christ­de­mo­kra­ti­sche Partei gesagt, dass es keine Partei an ihrer rechten Flanke gibt. Zu dieser Zeit hatten Leute wie ich ihren Platz in der CDU. Aber dann hat Angela Merkel die CDU sehr nach links verschoben, und ich wurde heimatlos. Also habe ich die CDU verlassen, während einige andere Konser­va­tive, die sehr mutige und anstän­dige Menschen sind, nie in der CDU waren. Diese Verschie­bung der CDU nach links hat eine histo­ri­sche Chance geschaffen, die Rechte zu vereinen.

Ein Univer­si­täts­pro­fessor sagte einmal zu mir: Ich würde die CDU nie wählen, aber ich bewun­dere sie dafür, dass sie Leute wie Sie neutra­li­siert. Damals habe ich das nicht verstanden. Aber jetzt verstehe ich es: Solange die Rechte gespalten war, war sie schwach. Die AfD macht es möglich, jene Konser­va­tiven zu vereinen, die früher inner­halb der CDU neutra­li­siert wurden, und jene, die außer­halb der CDU ausge­grenzt wurden.

Was mich betrifft, bin ich ein Prag­ma­tiker, aber ich würde mich nicht als liberal-konser­vativ defi­nieren. Der Libe­ra­lismus hat sich seit der Präsi­dent­schaft von Donald Trump etwas über­holt. Wir haben gelernt, dass eine völlig freie Welt­wirt­schaft unsere Mittel­schicht zerstört. Natür­lich bin ich auch nicht für eine Staats­wirt­schaft. Ich bin für eine Markt­wirt­schaft mit kleinen und mittel­stän­di­schen Unter­nehmen. Ein Konser­va­tiver zu sein, kann auch andere Bedeu­tungen haben. In gewisser Weise bin ich natür­lich ein Konser­va­tiver. Ich bin katho­lisch und besuche jeden Sonntag die latei­ni­sche Messe, aber das ist mein persön­li­cher Lebens­stil. Libe­rale glauben an das Indi­vi­duum und den Menschen, und ich glaube an die Insti­tu­tionen dazwi­schen – die lokale Gemein­schaft, die Nation und Europa – und ich glaube an Tradi­tion, Kultur und Wurzeln.

Der AfD-Euro­pa­ab­ge­ord­nete Maxi­mi­lian Krah sieht die Angriffe aus dem Euro­päi­schen Parla­ment auf Polen und Ungarn als rein ideo­lo­gisch motiviert.

Werden Ihre Ansichten inner­halb der AfD weit­ge­hend geteilt?

Wie gesagt, wir sind sehr viel­fältig, da wir eine rechts­po­pu­lis­ti­sche Partei sind, aber was wir gemeinsam haben, ist unser Glaube an den gesunden Menschen­ver­stand. Wenn andere behaupten, es gäbe 53 Geschlechter, sagen wir: „Nein, es gibt nur zwei Geschlechter“. Wenn man uns sagt, es sei irgendwie rassis­tisch, dass die deut­sche Volley­ball­mann­schaft rein weiß ist, dann sagen wir: Deutsch­land hat eine 95%ige weiße Bevöl­ke­rung. Wir alle sind gegen die linke, ideo­lo­gi­sche Reali­täts­ver­wei­ge­rung. Wir sind eine Partei des gesunden Menschen­ver­standes. Das ist unsere Basis, und dann finden Sie in unserer Partei auch einige konser­va­tive Über­zeu­gungen, und auch der Patrio­tismus ist etwas, was von der großen Mehr­heit unserer Mitglieder geteilt wird, ebenso wie die Akzep­tanz der christ­li­chen Tradi­tion, obwohl wir keine christ­liche Partei sind. Gene­rell sind wir im Grunde eine Bewe­gung, die versucht, die Zerstö­rung der euro­päi­schen und deut­schen Gesell­schaft durch die „Woke Wave“ aufzuhalten.

Was hat Sie 2016 dazu bewogen, die CDU in Rich­tung AfD zu verlassen? War es wegen Merkels Entschei­dung, die deut­schen Grenzen für ille­gale Einwan­derer zu öffnen?

Ja, genau das war es. Ich war Mitglied der CDU, aber eigent­lich hatte ich sie zuletzt 2005 gewählt, und ich bereue diese Wahl zutiefst. Wir hatten die Wahl zwischen dem Sozi­al­de­mo­kraten Schröder und Merkel, aber Schröder war in vielerlei Hinsicht eigent­lich viel konser­va­tiver als Merkel, und er war auch zuver­läs­siger und patrio­ti­scher. Wir haben kein einziges konser­va­tives Projekt gesehen, das Merkel seit ihrer Macht­über­nahme 2005 durch­ge­setzt hat.

Aber obwohl ich die CDU nicht mehr wählte, war ich immer noch Mitglied der Partei. Als Merkel 2015 die Grenzen öffnete und über eine Million Zuwan­derer, meist junge Männer aus dem Nahen Osten, ins Land ließ, war ich als Dele­gierter auf dem Bundes­par­teitag, der im Dezember 2015 in Karls­ruhe statt­fand. Ich hatte erwartet, dass wir über dieses Thema disku­tieren würden. Statt­dessen gab es 10 Minuten lang stehende Ovationen für Angela Merkel. Zu diesem Zeit­punkt fühlte ich mich in allen Punkten im Wider­spruch zu meiner Partei: Zuwan­de­rung, die Zerstö­rung der Familie, das beschä­digte Verhältnis zu Russ­land, die fehlende Wirt­schafts­re­form… Das war der Moment, in dem ich sagte: „Es ist vorbei, es gibt keine Hoff­nung“. Also bin ich dann in die AfD eingetreten.

Angela Merkels Zustim­mung zur Massen­mi­gra­tion im Jahr 2016 führte dazu, dass viele Konser­va­tive sich der AfD zuwandten; Krah war einer von ihnen.

Lassen Sie uns über das Euro­päi­sche Parla­ment spre­chen. Bei Debatten über die Rechts­staat­lich­keit und die Unab­hän­gig­keit der Justiz in Polen haben Sie als Jurist mehr­fach darauf hinge­wiesen, dass das Euro­pa­par­la­ment eine solche Debatte genauso gut über Deutsch­land führen könnte, wo die Justiz nicht wirk­lich unab­hängig ist. Warum also nehmen die EU-Insti­tu­tionen Ihrer Meinung nach Polen und Ungarn ins Visier, und nicht etwa Deutsch­land? Liegt es an einer Doppel­moral, je nachdem, ob man ein kleines Land oder ein Big Player ist? Oder ist es poli­tisch oder ideo­lo­gisch moti­viert, da sowohl Polen als auch Ungarn konser­va­tive Regie­rungen haben?

Es ist defi­nitiv ideo­lo­gisch. Polen ist ja auch ein großes Land. Von allen mittel­ost­eu­ro­päi­schen Ländern ist es das größte, mit dem größten BIP. Diese Angriffe sind eindeutig ideo­lo­gisch moti­viert. Wenn man in Brüssel sitzt, ist das ein echter Wahn­sinn. Wenn man manche Debatten über Themen wie Abtrei­bung hört, die sie als Menschen­recht ansehen, fühlt man sich wie in Huxleys Dystopie in der „schönen neuen Welt“. Seit Polen und Ungarn versu­chen, das Euro­pä­ertum in der Gesell­schaft und in der Nation zu schützen, sind sie der Feind. Hier in Brüssel sucht man nach jeder Gele­gen­heit, sie anzugreifen.

Im Falle Polens gibt es noch einen weiteren Aspekt: das ist die PO, die Bürger­platt­form. Diese poli­ti­sche Partei ist in Warschau in der Oppo­si­tion, aber sie ist in Brüssel extrem einfluss­reich. Die PO ist stark pro-ameri­ka­nisch und trans­at­lan­tisch einge­stellt, und ihre Poli­tiker sind meist gut ausge­bildet und gut gebildet. Als Radek Sikorski hierher kam, wurde er zum Beispiel sofort Vorsit­zender der offi­zi­ellen Dele­ga­tion des Euro­päi­schen Parla­ments in den Verei­nigten Staaten.

Die PO hat ihren Einfluss genutzt, um zu versu­chen, die interne polni­sche Debatte auf das Parkett des Euro­päi­schen Parla­ments zu bringen und das Euro­päi­sche Parla­ment für ihren eigenen poli­ti­schen Kampf gegen die polni­sche Regie­rung zu nutzen. Deshalb haben Sie jeden Monat oder jeden zweiten Monat eine „Debatte“ über Polen, die ein Angriff auf Polen ist. Sie haben dann alle polni­schen Poli­tiker auf dem Parkett des Parla­ments, und Sie haben norma­ler­weise ein Bündnis der PO mit Herrn Biedroń und den Sozia­listen, und sie stellen Polen immer als so etwas wie Mordor dar, Herrn Mora­wi­ecki als Sauron, und Kaczyński auch.

Die PiS-Abge­ord­neten versu­chen dann zu kontern, und in der Regel ist die AfD die einzige nicht­pol­ni­sche Partei, die sich an der Debatte betei­ligt und Partei für die PiS ergreift. Andere Mitglieder unserer Frak­tion Iden­tität & Demo­kratie, wie die Fran­zö­si­sche Natio­nal­ver­samm­lung, werden auf der polni­schen Seite sein, wenn es zu einer Abstim­mung kommt, aber die Debatte ist norma­ler­weise zwischen den polni­schen Linken und Libe­ralen auf der einen Seite und den polni­schen Konser­va­tiven und einer oder zwei Stimmen von der AfD auf der anderen Seite, im Namen unserer Fraktion.

Ich habe von fran­zö­si­schen RN-Abge­ord­neten gehört, dass die polni­sche PiS nicht einmal mit ihnen reden will, weil sie sie als zu sehr auf der Seite Russ­lands sehen. Haben Sie als Vertreter der AfD die gleiche Haltung der PiS erlebt?

Nein, ein solches Problem nehme ich nicht wahr, und wir reden mitein­ander. Natür­lich hat die PiS, wie eine Mehr­heit der Polen, eine anti­rus­si­sche Haltung. Aus meiner Sicht betreiben sie eine Außen­po­litik, die im Wider­spruch zu ihrer Innen­po­litik steht. Wenn man sich die Biden-Admi­nis­tra­tion anschaut und wie sie global für Wokeness [erhöhte Sensi­bi­li­sie­rung für soziale Unge­rech­tig­keiten und Formen des Rassismus] eintritt, und wenn man die Aussage des polni­schen Außen­mi­nis­ters über die polni­sche Verfas­sung liest, die das Geschlecht biolo­gisch defi­niert, und die Tatsache, dass er dies mit dem ameri­ka­ni­schen Außen­mi­nister [Anthony Blinken] bespre­chen musste, dann sieht man, wie sehr die neue ameri­ka­ni­sche Admi­nis­tra­tion die Aufgabe über­nommen hat, die Gender-Ideo­logie zu propa­gieren. Solange Polen also so sehr an seinen trans­at­lan­ti­schen Bindungen fest­hält, wird es sich großen Problemen aussetzen, um sein tradi­tio­nelles katho­li­sches Gesell­schafts­ver­ständnis zu bewahren. Das ist meine persön­liche Meinung.

Die AfD ist aber nicht so nah an Russ­land, und wir versu­chen tatsäch­lich, eine ausge­wo­gene Politik zu machen. Was mich betrifft, so habe ich meinen Master-Abschluss in Betriebs­wirt­schaft an der Columbia Univer­sity gemacht, einer ameri­ka­ni­schen Ivy-League-Univer­sität, und ich bin nicht anti­ame­ri­ka­nisch. Aber es ist wahr, dass unsere unter­schied­li­chen Posi­tionen gegen­über Russ­land etwas sind, das wir lösen müssten, wenn wir etwas gemeinsam machen wollen. Davon abge­sehen sind sie aber, wenn man sich etwa die Fidesz anschaut, ganz wie wir. Ungarn hat jetzt die beste Impf­rate in der EU, weil sie die russi­schen und chine­si­schen Impf­stoffe gegen Covid-19 impor­tieren. Ungarn nimmt an dem von Peking initi­ierten Projekt Neue Seiden­straße teil und hat tradi­tio­nell gute Bezie­hungen zu Moskau. Außen­po­li­tisch und geopo­li­tisch steht die AfD also dem Fidesz sehr nahe.

Das stimmt, aber der Fidesz bekennt sich zur NATO und zum Verbleib in der EU, was im Falle der deut­schen AfD nicht so klar ist. Was wäre also Ihre Botschaft an Polen und Ungarn als AfD-Mitglied, um deren Ängste zu beru­higen, dass ein AfD-regiertes Deutsch­land sich aus der EU und der NATO zurück­ziehen und ein enger Verbün­deter Russ­lands werden würde? Sie wissen ja, dass ein solches Szenario aus histo­ri­schen Gründen der Albtraum Mittel­eu­ropas ist…

Unser Bekenntnis zur NATO steht in allen unseren Partei­pro­grammen und in unserem Statut. Wir haben es auch in unserem Entwurf des Wahl­pro­gramms für die nächsten Bundes­tags­wahlen. Was die EU betrifft, fordern wir grund­le­gende Reformen, und wir sagen, wenn wir die EU nicht refor­mieren können, dann müssen wir über einen Austritt disku­tieren. Polen profi­tiert wirt­schaft­lich sehr davon, in der EU zu sein. Als Deut­sche haben wir nicht die glei­chen wirt­schaft­li­chen Anreize, in der EU zu bleiben, aber wir haben den poli­ti­schen Anreiz, den Konti­nent fried­lich zu halten. Dazu braucht man aber nicht die gigan­ti­sche Büro­kratie, die ich von hier aus sehe, wenn ich aus dem Fenster schaue. Wir fordern also grund­le­gende Reformen, und wir fordern nicht den sofor­tigen Dexit.

Quelle: Remix News (Autor: Olivier Bault)


2 Kommentare

  1. Und genau das ist der Punkt: Gibt es in DE ein schlim­meres „Verbre­chen“ als die Zerstö­rung der Gesell­schaft zu stoppen?!!

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  2. Es ist kein Kampf von Links und Rechts, von Libe­ralen und Konser­va­tiven, es ist der Kampf des Globa­lismus (wirt­schaft­lich Manchas­ter­ka­pi­ta­lismus bar jeder Mensch­lich­keit) gepaart mit den hier ange­spro­chenen Phan­tas­te­reien um den Neuen Menschen und Neobol­sche­wismus auf der einen Seite und den vernunft­be­gabten, die Natur­ge­setze einhal­tenden Kräften, die nach den alten christ­li­chen Werten der 10 Gebote oder von mir aus den histo­risch bewährten preu­ßi­schen Werten, die unser Land vor 200 Jahren lebens- und liebens­wert machten, wovon in dem heutigen Chaos nicht mehr die Rede sein kann. Man sieht es an dem Beispiel mit Polen. Die globa­lis­ti­schen Kräfte haben Geld und Macht, womit sie jede Regie­rung der Welt vor sich hertreiben oder vernichten. Dazu kommt ihre Medi­en­macht. Wer sich den Globa­listen als Staats­mann entge­gen­stellt, wird als Verbre­cher oder Tyrann verun­glimpft, womit die Masse beein­flußt wird. Ich glaube nicht mehr, daß mit Protesten auf der Straße oder im Part­la­ment noch etwas zu machen ist, nur ein Putsch (global) von oben kann diese menschen­ver­ach­tenden Krea­turen entmachten. Bei denen helfen keine vernünf­tigen Argu­mente, keine Beweise, kurz, man hat es mit Verrückten zu tun.

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