Meck­len­burg-Vorpom­merns CDU-Innen­mi­nister Caffier tritt wegen privatem Waffen­kauf (!) zurück

Olaf Kosinsky/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Die linke, polit-mediale Jagd­ge­sell­schaft hat im Innen­mi­nister des ostdeut­schen Bundes­landes Meck­len­burg-Vorpom­mern, Lorenz Caffier von der CDU, ein neues Opfer gefunden. Dem Poli­tiker der Merkel-Partei wurde es nämlich nun zum Verhängnis, dass er sich eine Schuss­waffe von einem Prepper gekauft hat. Dies genügt im Deutsch­land des Jahres 2020 offenbar bereits, um den Rück­tritt eines Minis­ters zu erzwingen. Natür­lich auch weil die eigene, ehemals konser­va­tive CDU, in poli­tisch korrektem Gehorsam den Partei­kol­legen fallen ließ.

Prepper-Szene angeb­lich „rechts­ex­trem“

Zum Verhängnis wurde Caffier der Kauf einer Pistole bei einem ehema­ligen Mitglied der Prepper-Verei­ni­gung „Nord­kreuz“, welche in den Medien als rechts­ex­trem darge­stellt wurde und wird. Zwar betonte der am längsten dienende Innen­mi­nister Deutsch­lands, dass es eine reine Privat­an­ge­le­gen­heit war und er die Waffe im Zuge seiner Jäger-Tätig­keit benutze, jedoch genügte die Quer­ver­bin­dung zu einem angeb­lich rechts­ex­tremen Netz­werk, um die poli­ti­sche Karriere zu beenden. Caffier meinte, wegen der Affäre nicht mehr die nötige Auto­rität für sein Amt zu besitzen und trat nach Druck der SPD-Minis­ter­prä­si­dentin Manuela Scheswig zurück.

AfD vermutet CDU-Putsch zugunsten des Spitzenkandidaten

Zum Rück­tritt des Innen­mi­nis­ters Lorenz Caffier erklärt der AfD-Frak­ti­ons­vor­sit­zende der AfD, Niko­laus Kramer:

„Der Rück­tritt war unnötig. Wahr­schein­lich hat das sowieso eher inner­par­tei­liche Gründe. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier dem zukünf­tigen Spit­zen­kan­di­daten der CDU zu einem Minis­ter­pöst­chen verholfen werden soll, um besser für den Wahl­kampf aufge­stellt zu sein.“

Denn neuer Ressort­chef soll der bishe­rige Frak­ti­ons­vor­sit­zende der CDU im Schwe­riner Landtag, Torsten Renz, werden, der womög­lich auch Spit­zen­kan­didat der CDU für die Land­tags­wahl im Herbst 2021 wird.

Erst vor einigen Tagen recht­fer­tigte Caffier übri­gens die Aufnahme von Teilen der AfD in den Landes­ver­fas­sungs­schutz­be­richt 2019. Inner­halb der AfD seien nämlich bestimmte Bereiche klar im „rechts­ex­tremen Spek­trum“ ange­sie­delt. Deshalb sei es wichtig, „dass genau zu beobachten“.

3 Kommentare

  1. Anstatt sich über das AUS für den „Caffern-Lori“, alte Ost-CDU-„Blockflöte“ und LPG-Bonze, zu freuen, weint man ihm auch noch eine Träne nach! Kopf­schüttel. „Beifall von der LINKSPARTEI (!) erntete Caffier mit seinem ‚Extre­misten-Erlaß‘ zur Gesin­nungs­prü­fung und Wahl­ein­schrän­kung“ für sog. „Rechte“, daran erin­nert die Netz­en­zy­klo­pädie Meta­pedia, die Caffier verbieten wollte. 

    Deutsch­land geht gerade KAPUTT – und zwar genau an diesen anti-deut­schen „C„DU-Hardlinern wie Caffier, die statt die Links­fa­schisten die übrig geblie­benen Deut­schen bekämpfen und diese nun in Merkels „Corona-Knast“ verre­cken lassen wollen!

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    • Haar­genau! Da nun in Meck­len­burg- und Vorpom­mern alles schön wieder im Links­schritt marschiert, bekommen die dicken Bonzen schiss und decken sich mit Knarren ein. Man kann denen beinahe nicht verdenken.

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  2. Viel­leicht hätte Caffier lieber eine Disser­ta­tion aus diversen Quellen zusam­men­schreiben sollen. Als Fake-Doktor muss hier niemand mehr zurück­treten, siehe unsere Familienministerin.

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