Menschen­ver­ach­tend: Grüne werben mit Klei­der­bügel für Abtreibungen

Wie menschen­ver­ach­tend und inhuman das Gedan­kengut von Linken und insbe­son­dere den „Ökofa­schisten“ der Grünen ist, bewies der Bundes­spre­cher der Grünen Jugend in Deutsch­land, Georg Kurz, auf Twitter. Dort posierte er mit einem Schild und süffi­santer Miene mit einem Schild auf dem steht „Abor­tion is Health­care“. Dem nicht genug, ist neben ihm eine Partei­kol­legin zu sehen, wie sie stolz einen Klei­der­bügel in die Höhe hält. Und dieser wurde bewusst gewählt, denn vor allem in früheren Zeiten trieben Frauen ihre unge­bo­renen Kinder oftmals auf brutalste Art und Weise mit Klei­der­bü­geln ab. Eine Symbolik, die geschmack­loser nicht sein könnte.

Linke feiern „Akti­onstag für sichere Abtreibung“

Anlass der unfass­baren Aktion der Grünen Jugend war der welt­weite „Safe Abor­tion Day“ am 28. September, einem „Akti­onstag für sichere Abtrei­bung“, den Ultra­fe­mi­nis­tinnen und Links­ra­di­kale welt­weit dazu nutzen, um die Libe­ra­li­sie­rung von Abtrei­bungs­ge­setzen weiter voran­zu­treiben. Zudem will man Abtrei­bungen in immer mehr Ländern als „Grund- und Menschen­recht“ dekla­rieren, welches vom Steu­er­zahler bei Bedarf auch finan­ziert werden soll. Daher auch die Forde­rung der Grünen, „sichere Schwan­ger­schafts­ab­brüche“ seien „Grund­ver­sor­gung“.

Abtrei­bungen bis zur Geburt oder sogar danach?

Doch dabei machen Linke bei weitem keinen Halt. Nicht nur in Kanada oder den USA, auch in Europa fordern Femi­nis­tinnen immer laut­starker das Recht ein, unge­bo­rene Kinder bis kurz vor der Geburt abtreiben, also töten, zu dürfen. In manchen Regionen Nord­ame­rikas ist dies bereits möglich.

Und auch über das Töten eines Kindes nach (!) der Geburt wird laut nachgedacht.

Zum Vergleich: Dass männ­liche Kücken in Hühner­be­trieben getötet („geschred­dert“) werden, brachte die Grünen in Deutsch­land und Öster­reich derart auf die Palme, dass man mona­te­lang dagegen kampanisierte. 

19 Kommentare

  1. Was ist bloß aus dieser Welt geworden.…:-((
    Viel­leicht ist jetzt wirk­lich die Endzeit ange­bro­chen und Satan hat das Kommando übernommen.
    Irgendwie kann ich die Menschen nicht mehr verstehen, ein merk­wür­diger Wahn­sinn ist ausgebrochen.

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    • Es ist die Endzeit ange­bro­chen, aber Satan hat das Kommando nur noch für eine kurze Zeit inne, hierbei werden die Herzen der Menschen geprüft. Die einen werden zu Jesu Christi geführt, die anderen lässt Gott weiter den breiten Weg in den ewigen Tod laufen, diesen Weg haben sie nun einmal für sich selbst erwählt. Es sind die Menschen, welche das Böse lieben und das Gute hassen.

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      • Nicht alle Menschen lieben das Böse, aber leider sehr viele.

        Aller­dings wurden sie auch von den Menschen­ma­chern so gemacht und program­miert wie sie nunmal sind. Wer hat also die Verant­wor­tung dafür, dass sie so sind wie sie gemacht wurden?

  2. Gott, ich kann gar nicht sagen, wie übel mir dabei wird! Jedes Jahr werden allein in Deutsch­land 100.000 unge­bo­rene Kinder getötet! Aber egal, sind j anur deut­sche Nazis. HOlen wir uns als Ausgleich jedes Jahr 250.000 oder mehr Isla­misten ins Land.

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    • Es werden viele dieser Kinder gute Eltern finden, wir haben zum Beispiel keine Kinder, aber wenn Jesus Christus sein Frie­dens­reich aufrichtet, wird es sicher nicht nur meine Frau und mich geben, sondern viele andere wieder­ge­bo­rene Christen, welche diese Kinder mit Liebe aufnehmen und zwar als ihre eigenen. 🙂

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  3. Ein extrem wider­li­ches Pack, diese „Grüne Jugend“! Und beson­ders abstos­send, dass ein so hübsches Mädchen wie auf dem Foto solche perversen Ansichten vertritt. Pfui Deibel, ihr seid Moerder, nichts anderes!

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      • Über Geschmack lässt sich nicht streiten sagte der Affe und biss in die Seife. 😉

        Von seinem Geschmack bzgl. des Mädchens abge­sehen hat er aber grund­sätz­lich recht. Der junge Mann könnte ja auch den Geschmack einiger Frauen treffen bzgl. seines Ausse­hens, was die beiden und ihre Gesin­nungs­ge­nossen offenbar IN der Birne haben, ist aller­dings zutiefst verach­tens­wert und abartig. – Viel­leicht hätten deren Eltern mal besser verhütet, denn zu den Zeiten von deren Zeugung standen flächen­de­ckend Verhü­tungs­mittel kostenlos in diesem Lande zur Verfü­gung – im Gegen­satz zu den früheren Zeiten, als es noch keine Verhü­tungs­mittel gab und einige Frauen in tiefster Not und Verzweif­lung sich nicht anders zu helfen wussten als ihre meis­tens unge­wollten Schwan­ger­schaften – oft durch eheliche, fami­liäre oder außer­fa­mi­liäre Verge­wal­ti­gung – entstanden, auf diese Weise unter bewusster Inkauf­nahme ihres eigenen mögli­chen Todes, der sie dann auch meis­tens dadurch ereilte, unterbrachen.

        Als es noch keine Verhü­tungs­mittel gab in diesen alten Zeiten, wo sehr viele Männer äußerst gewalt­tätig gegen­über ihren Frauen und Kindern waren, oftmals sie das Geld – so vorhanden – verhurten und versoffen und die Frauen nicht wussten, wie sie ihre bereits vorhan­denen Kinder ernähren sollte, griffen Frauen in tiefster Not manchmal zu solchen Verzweif­lungs­taten, um ein weiteres ihre aufge­nö­tigtes Kind vor dieser Not und diesem Elend zu bewahren, zu solchen Maßnahmen.

        Auch der dama­lige § 218 war für Notfälle gedacht, wenn das Kind nach­ge­wie­se­ner­maßen schwerst­be­hin­dert war, das Leben von Mutter und Kind auf dem Spiel standen oder wirk­lich äußerst schwer­wie­genden soziale Gründe für eine Abtrei­bung bis maximal im 3. Monat, sprachen.

        Vorher mussten die Frauen einen Bera­tungs­termin bei den entspre­chenden Stellen wahr­nehmen, bei denen sie dann gemeinsam mit den meis­tens Bera­te­rinnen nach einem Weg suchten im Falle von insbe­son­dere sozialen desas­trösen Gege­ben­heiten der Frau, das Kind doch zu bekommen.

        Dass Frauen über­haupt in solche schlimmen Lagen gebracht werden, dafür ist nunmal seit rd. 6000 Jahren das nega­tive patri­ar­chale frau­en­ver­ach­tende Prinzip verant­wort­lich bzw. die Patri­ar­chen, die mittels ihrer m. E. erfun­denen archa­isch patri­ar­chalen Reli­gionen die Frau der Willkür des Mannes unter­stellten und sie für alles Übel verant­wort­lich machten, dass die Patri­ar­chen anrichteten.
        Wir wissen alle, welches Leid seitdem über die Frauen kamen bis heute. – Die Frau­en­häuser sind voll, Armut ist nach wie vor vor allem Frauen­armut, Armut von vor allem allein­er­zie­henden Frauen (allein­er­zie­hende Männer finden meis­tens schnell wieder eine neue Ersatz­mutter und gehen weiter Voll­zeit arbeiten) und ihren Kindern, die nun im LD dann nochmal zusätz­lich belastet sind.
        Es gab und gibt nur ausge­spro­chen wenige Frauen, die einfach mal so eine Abtrei­bung vornehmen lassen statt vorher zu verhüten. – Das tun Frauen nur in äußersten schlimmsten Notlagen und in erster Linie, um ihr unge­bo­renes Kind vor Elend und Leid zu schützen – außer vermut­lich vielen Grüninnen und Rotinnen‑, die ‑meiner Erin­ne­rung nach- auch den § 218 wieder abge­schafft haben (so ich mich dahin­ge­hend nicht täusche).

        Selbst­ver­ständ­lich ist Verhü­tung ‑die es heut­zu­tage auch in Afr.ka wie in Ar.bien- flächen­de­ckend gibt, der rich­tige Weg, aber es kann nunmal trotzdem zu einer unge­wollten Schwan­ger­schaft kommen und sei es durch Verge­wal­ti­gung – ehelich oder außer­ehe­lich oder familiär.

        Da sollte niemand pauschal urteilen, was insbe­son­dere nur allzu­gerne Männer tun und Frauen in gesi­cherten Verhält­nissen mit einem liebenden treuen bestens sorgenden Gatten in jeder Hinsicht – meis­tens noch äußerst archa­isch patri­ar­cha­lisch gläubig geprägt ohne Empa­thie für Frauen in tiefster Not.

  4. Diese klein­geis­tigen Nichts­nutze können Froh sein das die über­haupt auf diesem Planeten wandeln können um ihr unsäg­li­chen Schnodder zuverbreiten !
    Deren Eltern hätte die auch abtreiben können wenn die gewollt hätten, aber darüber machen sich solche Pfeifen keine Gedanken, da ist das Hirn etwas zuklein und haben dadurch zuviel Abwasser im Kopf vermute ich mal.

  5. Was die Dame mit dem Klei­der­bügel tatsäch­lich zum Ausdruck bringen will, kapiert von den vor Wut schäu­menden besorgten Bürgern hier aber auch keiner so richtig, oder?!

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    • @Bürger, weniger besorgt

      Was will sie denn Ihrer Meinung nach mit dem Klei­der­bügel tatsäch­lich zum Ausdruck bringen?

  6. In der Zeit des Kali Yuga sind vermehrt Raks­hasas (Menschen­fresser) auf der Erde, betet für sie, damit sie sich erin­nern können wer sie sind. Denn dafür ist die Erde da, die Schnitt­stelle von Licht­wesen und Unlichten. Unlichte sollen nach Gottes Wille wieder zurück ins Licht.
    In der Dunkel­heit können sie nur Dunkel wählen, deshalb sind sie hier inkarniert.
    Liebe den Sünder und hasse die Sünde, denn sie wissen nicht was sie tun.

    • Und was ist, wenn sie nicht zurück ins Licht wollen, weil sie es sich überaus komfor­tabel in der Dunkel­heit einge­richtet haben und inzwi­schen mehr­heit­lich durchaus wissen was sie tun?

  7. „da gibts nix zu disku­tieren“. Ja das hätten die Eine-Meinung-Verwahl­l­losten gerne.
    Es gibt jede Menge zu disku­tieren. Ich habe selbst seiner­zeit ohne fundierte Bera­tung abge­trieben und bereue es jetzt jeden Tag.

    • Das ist in den meisten Fällen so, dass die Frauen die Abtrei­bung ein Leben lang bereuen – und es ist leider so, dass die Frauen, die zwischen Abtrei­bung und Kind bekommen hin und herschwanken in ihrer tiefsten Not keine Hilfe bekommen und wenn sie das Kind bekommen, dann von der Gesell­schaft anschlie­ßend alleine gelassen werden mit ihren exis­ten­ti­ellen Nöten, ihrer oftma­ligen Überforderung.

      Ich war schonmal klinisch tot und kann Dir nur sagen, dass wir nicht sterben, sondern nur unseren fest­stoff­li­chen Körper verlassen und dass Dein Kind zwar nicht physisch bei Dir aber dennoch weiter­lebt im Jenseits oder viel­leicht sogar unter besseren oder gar opti­malen Bedin­gungen woan­ders inkar­niert ist.

      Mir vertraute sich mal eine fremde Frau, deren Namen ich auch nicht kenne und es ist auch schon viele Jahre her, an und erzählte, dass sie als Jugend­liche ein unge­wolltes Kind bekam. – Sie wollte keine Abtrei­bung, gab das Kind dann aber nach der Geburt zur Adop­tion frei. Sie wusste aber, wer es adop­tierte und erfuhr irgend­wann, dass ihr Kind mit 11 Jahren dann gestorben in der Adoptivfamilie.

      Sie bekam dann Jahre danach jenseits der 40 nochmal ein Kind mit ihrem Ehemann und hatte sofort das Gefühl, dass dieses Kind ihr dama­liges zur Adop­tion frei­ge­ge­benes Kind ist und das Verhältnis sei sehr innig sagte sie mir.

      Ich habe es schon oft erlebt, dass fremde Menschen, die ich dann nie wiedersah, sich mir mit ihren Sorgen und Erleb­nissen anver­trauten und mir anver­trauten, was sie noch niemals jemandem erzählt hatten. – Ich habe auch nie nach dem Namen gefragt und selbst wenn ich ihn wüsste, würde ich diesen Menschen gegen­über niemals Vertrau­ens­bruch begehen.

      Was Sie machen können, wenn sie es wollen, ist Folgen­dens und das alleine und in Ruhe: 

      Zünden sie eine weiße Kerze an in der Vorstel­lung des reinen weißen Lebens­lichtes Ihres Kindes und nehmen sie im Herzen Verbin­dung zu ihm auf. Dann bitten Sie Ihr Kind um Entschul­di­gung und sagen ihm, warum sie damals nicht anders konnten, warum sie es damals taten.
      Dann geben Sie Ihrem Kind einen Namen – den, der ihnen spontan aus dem Herzen kommt – es ist auf jeden­fall der rich­tige Name. Wünschen Sie ihm auf seinem weiteren Seelenweg – wo auch immer es jetzt ist – alles was Sie ihm von Herzen wünschen wollen und wenn Sie weinen, dann weinen Sie.
      Behalten Sie Ihr Kind als Ihr Kind in Ihrem Herzen mit dem Namen, den Sie ihm dann gegeben haben und wenn Sie das Gefühl haben sollten, Ihr Kind sei in diesem Moment da, dann vertrauen Sie darauf, dass es da ist – wir sterben nicht, wir gehen mit unserem Geist, unserer Seele, unserem Bewusst­sein, unseren unsicht­baren fein­stoff­li­chen bis ener­ge­ti­schen Körpern weiter – nur der fest­stoff­liche Körper bleibt und löst sich dann erst über viele viele Jahre ganz auf, geht aber irgend­wann auch als Urenergie zurück.

      Wenn Sie das so annehmen und tun können, dann tun Sie es, wenn Sie es möchten und wenn Sie es nicht können, dann gestehen Sie sich zu, dass Sie es nicht können – es ist dann auch in Ordnung. Viel­leicht können Sie es im letz­teren Fall dann irgend­wann später und wenn nicht, dann ist es auch ok. 

      Alles Liebe und Gute wünsche ich Ihnen von Herzen und Ihrem Kind, wo auch immer es jetzt ist.

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