Migranten, denen Schweden Asyl gewährte, machen hoch­of­fi­ziell Urlaub zu Hause

Bildquelle: YouTube

Wie die inter­na­tio­nale Nach­rich­ten­agentur V4NA berichtet, sind Migranten, die in Schweden Asyl bean­tragt und erhielten dann auf Kosten des Aufnah­me­staats in den Urlaub gefahren.

Die schwe­di­schen Streit­kräfte haben kürz­lich im Auftrag des Außen­mi­nis­te­riums mehr als 1.100 Menschen aus Afgha­ni­stan nach Schweden geflogen. Unter den „Passa­gieren“ befanden sich mehrere Afghanen, die zuvor in Schweden aufgrund von Verfol­gung Asyl bean­tragt und erhalten hatten – und dann beschlossen, gegen den Rat des Außen­mi­nis­te­riums in den Urlaub „nach Hause“ zu fahren.

Die Kosten für den Trans­port und die umfang­rei­chen Sicher­heits­maß­nahmen sind hoch, wie die schwe­di­sche Presse berichtet.

Die schwe­di­schen Steu­er­zahler haben diese Kosten bisher getragen, obwohl Außen­mi­nis­terin Ann Linde zuvor erklärt hatte, dass dieje­nigen, die gegen den Rat des Außen­mi­nis­te­riums nach Afgha­ni­stan zurück­reisen, die Kosten selbst tragen sollten.

Es ist noch nicht klar, wie die Kosten berechnet werden, aber es wird die afgha­ni­schen Heim­kehrer nicht viel kosten, „es wird nur ein wenig teurer als ein normales Flug­ti­cket sein“, sagte die Außenministerin.

Der Euro­pa­ab­ge­ord­nete Sven-Olof Säll­ström fragte die Außen­mi­nis­terin kürz­lich, ob er es für ange­messen halte, dass Menschen, denen in Schweden Asyl gewährt wurde, ihren Urlaub in dem Land verbringen, aus dem sie geflohen sind.

Die Außen­mi­nis­terin antwor­tete nicht, sondern zeigte sich entrüstet. Seiner Meinung nach stellt Säll­ström Vermu­tungen an und versucht, „den Leuten Sch… vorzu­werfen“. Der Minis­terin zufolge haben Ausländer mit einer schwe­di­schen Aufent­halts­ge­neh­mi­gung das Recht, das Außen­mi­nis­te­rium um Hilfe zu bitten, wenn sie in ihrem Heimat­land Urlaub machen.

Quelle: Magyar Nemzet


12 Kommentare

  1. Das haben’s jetzt von ihrer seiner­zeit so hoch­ge­lobten Frei­zü­gig­keit am falschen Platz und Tole­ranz den Falschen gegenüber.
    Mit gewissen Typen einer bestimmten Ideo­logie darf man nicht zu groß­zügig umgehen und sollte einen möglichst weiten Bogen um sie machen. Schon gar nicht sollte man sie in sein Haus, seine Stadt, sein Land, ja nicht einmal auf seinen Konti­nent eindringen lassen.

    8
    1
  2. Wehe wenn Brüssel die Geld­dru­cker abstellt. Keine Indus­trie mehr – keinen Steuern – kein Geld mehr für die tgl. Ali-Mentie­rung. Dann ist in Europa über Nacht die Hölle los!

    13
    1
  3. Als Rentner kann ich mir auch nach „lebens­lang“ (65 Jahre und 5 Monate) leider keinen Urlaub in ferne Länder mit dem Flug­zeug leisten. Im Mai vor zwei Jahren waren wir im Harz. Für Rentner war der Eintritt ins öffent­liche Freibad um einen Euro verbil­ligt und ohne Vorsaison hätten wir uns das gar nicht leisten können. Meine Frau würde gerne mal nach Schweden. Aber da die Bank uns Alten keinen Kredit mehr gewährt, leibt der Wunsch uner­füllt. Früher fand ich die EU mal ganz gut, aber rück­bli­ckend muss ich sagen, dass für unser­eins irgendwas schief gelaufen ist.

    27
    1
    • Ja, es war falsch sich nicht gegen diese Einwan­derer zu wehren und vor lauter „Huma­nität“ & „christ­li­cher Nächs­ten­liebe“ nicht nur die andere Wange sondern auch noch beide Arsch­ba­cken hinzu­halten. Es war falsch immer wieder dieselben Verbre­cher in die Regie­rungen zu wählen und es war falsch denen jede Frech­heit gegen die eigenen Bürger durch­gehen zu lassen statt sie mit Schimpf & Schande, geteert & gefe­dert mit dem nassen Fetzen aus dem Land zu jagen. Falsch war es auch die Souve­rä­nität der einzelnen Staaten immer mehr aufzu­geben und Die EU in Brüssel über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden zu lassen wie die einzelnen Länder geschwächt, von mosle­mi­schen Inva­soren zerstört und einer verschwulten Gesell­schaft von LGBT­Queeren von innen heraus zersetzt werden.
      Das alles und noch viel mehr ist hier falsch gelaufen.

      6
      1
  4. Wunderbar!
    In Schweden die Kassen plün­dern und noch Urlaubs­geld dazu und dann nach Hause fahren, in ein Land, aus dem man flüchten musste, was für eine Verarschung…
    Solange es „Gutmen­schen“ gibt, wird es auch Sozi­al­schma­rotzer geben, die das ausnutzen und über die Blöd­heit der „Gutmen­schen“ lachen.

    39
    1

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here