Migranten schlagen eine im siebten Monat schwan­gere Frau in einer Stra­ßen­bahn brutal zusammen

Die fran­zö­si­schen Straf­ver­fol­gungs­be­hörden haben zwei Migranten fest­ge­nommen, die am 14. Mai 2022 eine 20-jährige schwan­gere Frau in einer Stra­ßen­bahn ange­griffen, ihr wieder­holt in den Bauch getreten und ihre Beglei­terin mit einer abge­bro­chenen Flasche atta­ckiert haben.
 

Zwei Migranten, die am 14. Mai 2022 eine im siebten Monat schwan­gere Frau in einer Stra­ßen­bahn in Monte­pel­lier ange­griffen und ihr unter anderem mehr­fach in den Bauch getreten haben, werden wegen versuchten schweren Einbruchs, Mord­dro­hung, Belei­di­gung und sexu­eller Zurschau­stel­lung angeklagt.

Der Vorfall begann, als eine schwan­gere 20-jährige Frau um 22.40 Uhr in einer Stra­ßen­bahn in der Nähe des Bahn­hofs Tonnelles einen offen­sicht­lich unter Drogen­ein­fluss stehenden Mann bemerkte, der drei junge Mädchen beläs­tigte. Die schwan­gere Frau mischte sich ein und wurde so zur neuen Ziel­scheibe der Wut des Migranten. Der Mann packte sie, aber die schwan­gere Frau konnte ihn wegstoßen, woraufhin er zu Boden stürzte. Dies verär­gerte den Migranten noch mehr. Er stand auf und trat ihr dreimal in den Bauch, während sein Kollege versuchte, der schwan­geren Frau die Hals­kette vom Hals zu reißen.

Der schwan­geren Frau gelang es, ihren Begleiter anzu­rufen, der sie an der nächsten Station abholen sollte. Als der Begleiter der schwan­geren Frau in der Stra­ßen­bahn ankam, kam es zu einem Streit. Der Begleiter stürzte sich auf den Migranten, der die schwan­gere Frau trat und sie zu Boden stieß. Der zweite Angreifer griff ihn dann mit einer abge­bro­chenen Flasche an. Es dauerte nicht lange, bis sich die Polizei einschaltete.

Die beiden Migranten wurden sofort fest­ge­nommen. Sie gaben an, unbe­glei­tete Minder­jäh­rige zu sein. Der erste Angreifer, der der schwan­geren Frau in den Bauch trat, gab an, 2005 in Most­an­ganem (Alge­rien) geboren zu sein, während der zweite Angreifer drei verschie­dene Iden­ti­täten angab. Er wurde also angeb­lich dreimal geboren. Er wech­selte seinen Geburtsort zwischen Most­an­ganem in Alge­rien und Casa­blanca in Marokko. Die beiden Schläger befinden sich derzeit in Jugend­haft. Es gibt jedoch keine Infor­ma­tionen über den Zustand der schwan­geren Mutter und ihres Kindes.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



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30 Kommentare

  1. Die Juristen und auch die Poli­tiker, die bei auslän­di­schen Verbre­chern immer die größte Milde walten lassen, werden bei einem Regime-Wechsel hoffent­lich auch einer gerechten Sühne zuge­führt. Dafür können wir als einfache Bürger nur beten!

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  2. Es ist wie in Deutsch­land ‚auch hier hätten die „Tapferen deut­schen Männer„ feige
    wegge­schaut. Und dann am Computer in die Tasten gehauen. Natür­lich ist jedem deutschen
    Mann bekannt,wenn er hilft,ist er allein , Hilfe hat er von den Deut­schen nicht zu erwarten.

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  3. Ein schwa­cher sich selbst abschaf­fender Staat mit gefälschter Geschichte und eine bunte Mischung aus Strandgut aus aller Welt schafft eben brasi­lia­ni­sche Verhält­nisse, wo die Menschen sich einmauern und die Fenster vergit­tern. Das Ende ist noch lange nicht erreicht, aber voraus­sehen konnte man das Desaster doch? Und wer hat uns gefragt, mit wem wir leben wollen?

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  4. Dieser abar­tige Angriff wäre für unsere Innen­mi­nis­terin Faeser Musik in den Ohren – sie steht auf sowas und wäre garan­tiert persön­lich nach Frank­reich gefahren um „ihre“ beiden süßen Schütz­linge von den fran­zö­si­schen Behörden nach Deutsch­land ins sicherer Terror-Para­dies „Germony“ zu holen.
    Aber, so etwas würde ja nicht passieren, hätte man die entspre­chenden Regie­rungen und Gesetze, die da nicht lange fackeln würden. Doch leider ist jetzt alles möglich.
    In Deutsch­land wäre in so einem Fall sofort gegen die Polizei der Rote Staats­an­walt aufge­treten, wenn diese „Süßen Jungs“ verhaftet würden – zumal für die Roten und Grünen schwan­gere (Deut­sche) Frauen das Feind­bild sowieso sind.

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  5. Der migran­ti­sche Kuffnuck und sein Kumpel dachten das wär in Frank­reich so üblich, hat ihm ja auch keiner gesagt dass sich das nicht gehört, ausserdem war das ja wohl auch nur eine heimi­sche ungläu­bige „Schlampe“ die die Prügel bezogen hat, also mal ein biss­chen kultur­sen­sibel sein und nicht vorschnell verur­teilen die Racker. Ausserdem machen das Fran­zosen ja auch. Inter­es­sant wäre es viel­leicht zu wissen ob die beiden Opfer bei der kürz­li­chen Präsi­dent­schafts­wahl Marine Le Pen gewählt haben oder den NWO-Agenten und Hinter­lader Emma­nuel Macron.

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  6. Keine Sorge, die beiden Schläger werden gut versorgt werden. Mit Hilfe bei der Jobsuche und einer hübschen jungen Psycho­the­ra­peutin, die ihnen beim Aggres­si­ons­abbau behilf­lich sein soll und schluss­end­lich mit beiden in die Heia springen wird, weil Frauen, die Psycho­logie studieren, grund­sätz­lich von anima­li­schen, gewalt­tä­tigen Männern so faszi­niert sind, dass sie unbe­dingtn och mehr davon nach Euro­po­peia holen müssen.
    Im Westen nichts Neues.

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  7. Sollte sie das Kind verlieren ist eine Blut­fehde ange­sagt. Glei­chen mit glei­chen. Da die beiden armen trau­ma­ti­sierten 14 jährigen Jugend­liche mit grauem Haar usw bald wieder umher laufen, würde unser einer für 15 Jahre in den Bau wandern. Was hat eine Rich­terin oder Staats­an­wälte, aus Bayern glaub­lich, von sich gegeben. Wenn ein trau­ma­ti­sierten Messer­ste­cher Alu kaka ruft beim Messer­fest, dann hat oft nichts mit der Reli­gion zutun, sondern diese Menschen sind psychisch krank. Bei Rechts­ex­tre­misten ist dies nicht der Fall wenn sie töten, daß ist ihre Ideo­logie. Als die Frau als Rich­terin, hat jeder Stecher vom Mittel­meer oder der Dauer­stu­dent aus der Ukraine gute Chancen bald wieder ein freier Mann zu sein. Denn sie sind alle krank. Wer weiß wieviel von denen, als geheilt wieder frei umherlaufen.

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    • Hallo, Ragnar Lodbrók. Ein migran­ti­scher Verge­wal­tiger auf freiem Fuß. Er hat die Möglich­keit, sich nach D oder sonst wohin abzu­setzen, da in dem Bereich offenbar groß­zügig über Iden­ti­täts­wechsel hinweg­ge­sehen wird. Tja, da hat ein Mensch, der in D sich einen gefälschten lumpigen „Tante-‍♀️-Corry“-Impfausweis besorgt hat, größere Probleme. Ob der Soldat, von dem heute auch hier bei u‑m geschrieben wird, der zu 8 Monaten auf Bewäh­rung verur­teilt wurde… oder der Fami­li­en­vater in Bran­den­burg, der im vergan­genen Dezember seine Familie und sich selbst tötete, weil er offen­sicht­lich fürch­tete, dass seine Familie vor dem Nichts stehen würde, wenn er und seine Frau ihren Job verlieren, da er für seine Frau ein Impf­zer­ti­fikat hatte fälschen lassen.
      de.rt.com/inland/128125-fuenf-tote-in-brandenburg-vater-hatte-angst-vor-verhaftung-gefaelschter-impfausweis/
      de.rt.com/meinung/128206-opfer-treibjagd/
      Was sind das für Zustände, die Menschen dazu bringen, erwei­terten Suizid zu begehen, weil in gewissen Ländern getan wird, als wäre es das schlimmste Verbre­chen der Welt, ein falsches Impf­zer­ti­fikat zu besorgen, weil Menschen zum einen Angst davor haben, sich ein dubioses Mittel verab­rei­chen zu lassen, und zum anderen solche Menschen damit rechnen müssen, als größte Übel­täter gebrand­markt zu werden? Das alles bei einer Krank­heit, deren Morta­li­täts­rate in etwa der einer mittel­schweren Grippe gleicht?
      Menschen verzwei­feln, wissen nimmer weiter. Bekommen aller­dings „die volle Härte des Gesetzes“ zu spüren…
      Und während alledem werden üble Verbre­cher, die Menschen, sogar Kinder, verletzen, verge­wal­tigen, ermorden… entweder gleich auf freiem Fuß gelassen, so dass sie alle Chancen haben, dem „Gesetz“ zu entkommen oder in der Zwischen­zeit neue und oft noch schlim­mere Verbre­chen zu begehen?
      Logi­sche Vernunft?
      Das sind Dinge, deren Folgen niemals in dieser Welt wieder­gut­ge­macht werden können; auch nicht mit allem Geld der Welt.
      Dennoch: Auch wenn es heute so aussieht,
      als ob die „schwarzen Schwäne“ dem Sieg nahe wären, so sollte man die Hoff­nung auf die Rettung der „weißen Schwäne“ nicht aufgeben.
      www.youtube.com/watch?v=7OLcxsS45Oc
      Alles wird gut. Irgendwann.
      Wünsche Ihnen einen ange­nehmen Abend. Viele Grüße.

    • Grüße Sie, Ragnar Lodbrók.
      Wollte Ihnen auf Ihre freund­liche Antwort bei unser-mitteleuropa.com/nach-impfstoffen-und-ackerland-gates-und-konsorten-setzen-auf-laborgefertigte-muttermilch-gegen-klimawandel/
      antworten, und stellte fest, dass dies nimmer geht. Deshalb versuche ich es nun an dieser Stelle.
      Sehen Sie, ich bin der Über­zeu­gung, dass Gott reine Liebe ist. Schon deshalb ist es Voraus­set­zung, dass er es den vernunft­be­gabten Menschen als seinen „Geschöpfen“ FREI stellt, ob diese an ihn „glauben“ wollen oder eben nicht. Denn Liebe und Zwang sind kontra­di­ka­to­risch, schließen sich also gegen­seitig aus. Gott respek­tiert den Willen des Menschen. Der Mensch kann Gott aner­kennen, indem der Mensch sich unter die natür­liche Ordnung stellt, seine Mitmen­schen so behan­delt, wie er selber behan­delt werden möchte. Der Mensch kann diesen Willen Gottes auch ablehnen, indem er die Maßstäbe der natür­li­chen Ordnung auf den Kopf stellt, sich selber an „Gottes“ Stelle setzt, sogar den Keim des Glau­bens, der in jedem Menschen grund­ge­legt ist, mißbraucht, um ‑bild­lich gespro­chen- sein zerstö­re­ri­sches Werk zu tätigen. Finde, was das AUCH bedeuten kann, das erleben wir derzeit aktuell mit.
      Nach Gottes Willen dient die ganze Schöp­fung dem Wohl aller Menschen; die Sonne scheint über Guten und Bösen; der Regen spendet der Erde das kost­bare Wasser zum Leben für Gute und Böse. Wenn es Streit und Kriege gibt, dann sind das von egozen­tris­ti­schen Menschen ange­zet­telte üble Zustände, unter denen gute, aber auch z.T. böse Menschen zu leiden haben.
      Wenn Sie im Matthäus-Evan­ge­lium, 25,31–46 lesen, dann wird Ihnen sicher­lich auffallen, dass der Welten­richter die vor ihm stehenden Menschen­seelen nicht fragt, ob sie Christ oder Nicht­christ waren, er fragt sie noch nicht einmal, ob sie an ihn geglaubt haben oder nicht. Sondern er sagt ihnen, in Vers 40 bzw.45: „Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“, bzw.“Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.“
      Wenn also Jesus Christus nicht danach fragt, ob die vor ihm Stehenden Juden, Christen, Hindus, Zara­thus­trier, Manitu-Verehrer oder was auch immer waren, sondern ob sie als das, was sie vorgaben zu sein, als Menschen gut und mitfüh­lend gehan­delt haben, warum sollte ich es dann ablehnen, mit ihnen in einem Forum über das Geschehen in der Welt zu spre­chen? Das Recht, über Sie zu richten, weil Sie sich als „skep­ti­schen Frei­denker“ bezeichnen, steht mir nicht zu. Schauen Sie, Ragnar Lodbrók, Menschen glei­chen einem Gefäß, auf dem sich ein Etikett befindet. Das Etikett kann ziem­lich viel­fältig sein. Da kann drauf stehen: Gläu­biger, Deut­scher, Welt­klasse-Fußball­spieler, Super-Auto­fahrer, freund­lich, hilfs­be­reit … Bei näherer Betrach­tung stellt sich dann heraus: Der betref­fende hat einen deut­schen Pass, kann kaum die nötigsten deut­schen Worte, verhält sich gemäß den Forde­rungen seiner Reli­gion so oder anders, ist ein lausiger Mittel­feld­spieler und ein noch lausi­gerer Auto­fahrer, ein unfreund­li­cher Egoist…
      Will heißen: Ich beur­teile Menschen nicht nach ihren Etiketten, sondern nach der Art, wie ich sie wahr­nehme. Wobei ein Letzt-Urteil ich konse­quent dem über­lasse, der Herz und Gesin­nung der Menschen kennt wie kein anderer. Deshalb ist es mir ziem­lich gleich­gültig, ob jemand sich vorne herum als „Gläu­biger“ outet oder als „skep­ti­scher Freidenker“.
      Wünsche Ihnen alles Gute. Viel­leicht begegnen wir uns hier im Forum wieder einmal? Bis dahin ein freund­li­ches Aloha.
      www.youtube.com/watch?v=jS3DcFwPsac

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