Migranten stürmen im Schutz der Wälder unter „Allahu-Akbar“-Gebrüll auf grie­chi­sche Grenze

Nach einer kurzen Phase der Entspan­nung an der türkisch-grie­chi­schen Grenze, haben in den vergan­genen Tagen erneut hunderte Migranten versucht, Grenz­zäune einzu­reißen und gewaltsam nach Grie­chen­land zu stürmen. Wie auf Videos zu sehen ist, haben die „Schutz­su­chenden“ nun ihre Taktik geän­dert und greifen im Schutz der Wälder an, um so Tränengas und Blend­lich­tern der Grenz­schützer besser zu entkommen. Dies alles geschieht unter dem bereits bekannten „Allahu-Akbar“-Gebrüll:

Koor­di­nierte Angriffe mit Ramm­bock

Grie­chi­sche Behörden spre­chen mitt­ler­weile von koor­di­nierten Angriffen einer „Hundert­schaft an Migranten“. Dabei sollen diese weiterhin Unter­stüt­zung von der türki­schen Polizei erhalten. Auf Videos ist eben­falls zu sehen, wie aus langen Ästen und Stämmen Ramm­böcke gebas­telt werden, um die Grenz­zäune zu zerstören:

twitter.com/NicAthens/status/1240406136588812292

Andere Videos und Fotos zeigen, dass die Hölzer auch zum Bau von Flößen verwendet werden, um den Evros zu über­queren:

3 Kommentare

  1. Das sind keine Migranten oder Flücht­linge – das sind gewalt­be­reite Inva­soren!
    Das kommt einer Kriegs­er­klä­rung gleich, und ist mit abso­lutem Grenz­schutz, unter Einsatz ALLER Möglich­keiten zu bekämpfen!

  2. Was gibt es da zu disku­tieren? Ille­gale gren­zu­e­ber­tritte muessen verhin­dert werden. Das ist die pflicht der grenz­be­amten. Natu­er­lich muessen jetzt alle euro­pa­ei­schen staaten zusammen arbeiten beim grenz­schutz.
    Laesst man die migranten durch, ist das ein fatales signal an alle die noch kommen wollen. Europa muss jetzt mit finger­spit­zen­ge­fuehl Haerte zeigen.

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