Migranten töten wieder, dieses Mal in unserer Nachbarschaft

Bildquelle: Demokracija

Von Andrej Sekulović
 

Der Mord an einem 13-jährigen Mädchen scho­ckiert Wien. Die Verdäch­tigen sind afgha­ni­sche Asyl­be­werber. Es ist ein weiterer der vielen brutalen Morde, die aus der Massen­mi­gra­tion resul­tieren. Wann werden die Euro­päer die Nase voll haben? Die poli­ti­sche Korrekt­heit hat die euro­päi­schen Gesell­schaften von innen heraus vergiftet.

Ende Juni wurde unser Nach­bar­land Öster­reich von einem grau­samen Verbre­chen erschüt­tert. Es war ein neuer Mord in der Reihe der barba­ri­schen Verbre­chen, die von Migranten begangen werden, die mit Hilfe von ethno­ma­so­chis­ti­schen Linken und inter­na­tio­nalen globa­lis­ti­schen Eliten nach Europa kommen. Diesmal ist das Opfer des Multi­kul­tu­ra­lismus ein 13-jähriges Mädchen, das von afgha­ni­schen Migranten brutal verge­wal­tigt und ermordet wurde. Über das Verbre­chen selbst wurde in den Main­stream-Medien nur flüchtig berichtet. Es ist klar, dass das unna­tür­liche multi­kul­tu­relle Expe­ri­ment, das von der Mehr­heit der poli­ti­schen Klasse, den Main­stream-Medien und anderen Meinungs­ma­chern in Europa weiterhin verfolgt wird, sich als ein kompletter Fehl­schlag erwiesen hat, der eine Blut­spur unschul­diger Opfer hinter­lässt. Obwohl diese Meinungs­ma­cher und die heutigen euro­pa­feind­li­chen Eliten ange­sichts solcher Gräu­el­taten immer wieder betonen, dass es sich um gestörte Indi­vi­duen handelt und dass die Tatsache, dass die Täter Migranten oder deren Nach­kommen sind, bei diesen Gräu­el­taten keine Rolle spielt, zeigen die Statis­tiken und Poli­zei­be­richte etwas anderes. Im Verhältnis zum Import der „kultu­rellen Berei­che­rung“ aus der Dritten Welt steigt auch die Krimi­na­li­täts­rate. Gleich­zeitig ist klar, dass dieje­nigen, die Massen­mi­gra­tion befür­worten, selbst für solche Verbre­chen verant­wort­lich sind.

Ein grau­samer Mord scho­ckiert Wien

Der brutale Mord an der 13-jährigen Leonie ereig­nete sich in einer Sams­tag­nacht in Wien am letzten Juni­wo­chen­ende. Ihre Leiche wurde von Passanten auf einer Wiese am Stra­ßen­rand in Wien-Donau­stadt abge­legt gefunden. Leonie stand zum Zeit­punkt ihrer Ermor­dung unter Drogen­ein­fluss. Sie wurde angeb­lich schwer geschlagen und dann erwürgt, und die Polizei glaubt, dass sie auch von Migranten verge­wal­tigt wurde, bevor sie erwürgt wurde. Mit Hilfe von Zeugen konnte die Polizei am Montag zwei Tatver­däch­tige fest­nehmen, einen 18- und einen 16-jährigen afgha­ni­schen Asyl­be­werber. Ein dritter Verdäch­tiger wurde bald von der Polizei ausfindig gemacht, die davon ausgeht, dass es mehr als einen Täter gegeben haben könnte. Leonie fand ihr grau­sames Ende in der Wohnung eines 18-jährigen Afghanen, wohin sie von dem jüngsten der Verdäch­tigen gelockt worden sein soll. Die Wohnung soll mit vier, manchmal aber auch mit bis zu fünf Migranten belegt gewesen sein. Dies deckt sich mit den Behaup­tungen der Polizei, dass es in Wirk­lich­keit vier Täter waren. Der jüngste Migrant vertei­digt sich, indem er schweigt, während der 18-Jährige eine Betei­li­gung an dem Mord vorerst bestreitet. Leonie ging frei­willig in die Wohnung, was laut Polizei bedeutet, dass sie zwei der Verdäch­tigen bereits kannte. Wie sie nach Wien gekommen ist, ist nicht bekannt, da sie aus Tulln stammt. Leonie, wie viele Teen­ager und Pre-Teens heute, ist wahr­schein­lich ihr ganzes Leben lang in der Schule und in den Medien davon über­zeugt worden, dass Migranten wohl­mei­nende und freund­liche Fremde sind, die nur unsere Hilfe und eine Chance auf ein besseres Leben wollen. Also vertraute sie, wie viele junge Mädchen vor ihr, auf Fremde, was ihr Schicksal besie­gelte. Man muss sich auch fragen, wo die Eltern in dieser unglück­li­chen Geschichte stehen und ob auch sie von der poli­ti­schen Korrekt­heit beein­flusst wurden, ihre Tochter im Geiste der „Tole­ranz“ zu erziehen, weshalb sie sich frei­willig in die Migran­ten­höhle begab. Und wie kann es sein, dass sich ein 13-jähriges Mädchen mitten in der Nacht ohne elter­liche Aufsicht in einer anderen Stadt wiederfindet?

Die Verant­wor­tung der Gesellschaft

Auf der Suche nach den Tätern und den Ursa­chen, die zu solch abscheu­li­chen Verbre­chen führen, kommen wir zu unter­schied­li­chen Inter­pre­ta­tionen. Die am weitesten verbrei­tete Inter­pre­ta­tion, die von den Main­stream-Medien, Brüs­seler Demagogen, NGOs und den verschie­denen Regen­bo­gen­pries­tern des Egali­ta­rismus verbreitet wird, ist natür­lich, dass es sich um gestörte Indi­vi­duen handelt. Ihr Verbre­chen hat nichts damit zu tun, dass sie Migranten sind, die aus einem Kultur­kreis kommen, in dem Frauen oft als minder­wertig ange­sehen werden und es mora­lisch vertretbar ist, sie körper­lich zu „bestrafen“, zu stei­nigen und so weiter. Auch sollten ihre Hand­lungen nicht mit der Tatsache in Verbin­dung gebracht werden, dass sie unter­schied­liche ange­bo­rene ethni­sche Merk­male haben. Hier werden wir übri­gens wieder Zeuge einer links­li­be­ralen Heuchelei, denn auf der anderen Seite sagen dieje­nigen, die behaupten, dass wir alle gleich sind und es sich nur um unaus­ge­gli­chene Indi­vi­duen handelt, oft, dass wir gerade wegen der kultu­rellen Unter­schiede mehr Verständnis für Migranten aufbringen sollten. Andere wiederum geben den Migranten selbst die Schuld, denn es wird deut­lich, dass der wach­sende Zusam­men­prall der Zivi­li­sa­tionen und die Gewalt der Migranten das Ergebnis der Unver­ein­bar­keit verschie­dener ethno-kultu­reller Merk­male sind. Doch nicht nur Migranten müssen für solche Verbre­chen verant­wort­lich gemacht werden, denn die größte Verant­wor­tung liegt bei denen, die unsere Grenzen öffnen und Migranten nach Europa einladen. Poli­tiker, NGOs, die Main­stream-Medien und diverse Mitläufer. Genau deshalb verbreiten sie, wenn solche Verbre­chen begangen werden, das Narrativ, dass es sich nur um gestörte Indi­vi­duen handelt, um ihre Hände zu waschen, die mit dem Blut all der unschul­digen Opfer von wilden Migranten und Terro­risten befleckt sind. Die Main­stream-Medien und die Unter­hal­tungs­in­dus­trie verseu­chen nicht nur die Köpfe junger Menschen, sondern auch die ihrer Eltern mit falschen Vorstel­lungen von Multi­kul­tu­ra­lismus und weißer Schuld, wodurch sich Eltern verpflichtet fühlen, ihren Kindern beizu­bringen, freund­lich zu Migranten zu sein. Die west­li­chen Gesell­schaften sind so sehr mit der weißen Schuld und der Lüge von der „kultu­rellen Berei­che­rung“ infi­ziert, dass Kinder nicht mehr verant­wor­tungs­be­wusst erzogen werden, sondern nach poli­ti­scher Korrekt­heit erzogen werden. Solange sich die Gesell­schaft nicht der Tatsache stellt, dass es sich dabei nicht um irgend­welche zufäl­ligen Verbre­chen handelt, und solange sie die Augen vor der Statistik verschließt und nicht bereit ist, Verant­wor­tung gegen­über ihren Vorfahren und Nach­kommen zu über­nehmen, weil das poli­tisch unkor­rekt wäre, werden solche Gräu­el­taten leider weiterhin geschehen.

Verschär­fung der Asylpolitik?

Der blutige Mord an Leonie hat die akute Debatte über Massen­mi­gra­tion in der öster­rei­chi­schen Öffent­lich­keit neu entfacht. Die öster­rei­chi­sche Bundes­mi­nis­terin für Euro­päi­sche Union und Verfas­sung im Bundes­kanz­leramt, Karo­line Edtstadler, hat ange­kün­digt, verschie­dene Experten zu Rate zu ziehen, um zu beur­teilen, welche Migranten über­haupt für eine „Inte­gra­tion“ in die öster­rei­chi­sche Gesell­schaft geeignet sind. Aller­dings hat die grüne Justiz­mi­nis­terin Alma Zadic solche mögli­chen Maßnahmen bereits kriti­siert. Nichts­des­to­trotz hat die Volks­partei bereits härtere Maßnahmen für Asyl­werber ange­kün­digt, und Bundes­kanzler Kurz hat gesagt, dass er nicht beab­sich­tigt, das Asyl­recht während seiner Amts­zeit zu lockern.

Wann ist genug genug?

Unab­hängig davon stehen wir in ganz Europa vor Problemen, die gewisse Verschär­fungen viel­leicht ein wenig lähmen, aber nicht aufhalten können. Wir müssen uns fragen: Wann ist genug genug, was muss passieren, damit Europa aufwacht? Wir werden von euro­pa­feind­li­chen Eliten regiert, und ihre Haupt­ver­treter sind ethno­ma­so­chis­ti­sche Linke, die sich weder um die Opfer noch um ihr eigenes Volk kümmern. Ein Beispiel für diesen Ethno­ma­so­chismus sahen wir 2016, als ein 17-jähriger Migrant, eben­falls Afghane, die 19-jährige Maria Laden­burger, die Tochter des EU-Kommis­si­ons­mit­ar­bei­ters Clemens Laden­burger, in Deutsch­land verge­wal­tigte und tötete. Obwohl Maria ehren­amt­lich im Migran­ten­zen­trum tätig war, hatte ihr Vater bereits in ihrer Grab­rede die Mitbürger dazu aufge­rufen, Geld für verschie­dene huma­ni­täre Projekte zu spenden, unter anderem für lokale Projekte im Migran­ten­un­ter­kunfts­zen­trum, anstatt Trau­er­blumen zu kaufen. Dies ist nur einer von vielen Morden, die nicht passiert wären, wenn die Brüs­seler Eliten die Türen Europas nicht für die Massen­mi­gra­tion geöffnet hätten.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


6 Kommentare

  1. Wann ist genug?

    WAS???
    Die Geschmacks­mus­ter­lie­fe­rung wurde gerade gelie­fert, und dann schon solche Fragen! 

    Es stehen M i l l i a r d e n weiterer Syrer aller Herren Länder – Geburts­datum immer 01. Januar – in den Startlöchern. 

    Wert­voller als Gold. 3..2..1..los

    14
    • Die Suppe, die man uns ohne zu Fragen, bereitet hat.
      Nach dem Motto von Soros :„Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“.

  2. Aufgrund der Laissez-faire-Erzie­hung, weil die von Medien und Schulden-Gesell­schaft in den Egoismus getrie­benen Eltern keine Lust haben, ihre Kinder zu erziehen, fehlt diesen völlig die Orien­tie­rung. Kita und Schule tragen, von Menschen­zer­stö­rern mit Will­kür­richt­lien versehen, weiter massiv dazu bei, dass die Kinder/Jugendlichen vom Baby­bett an poli­tisch korrekt mani­pu­liert werden, dass die Kinder/Jugendlichen von einer Lern- und Arbeits­hal­tung völlig unbe­rührt zu extremen Egoisten heran­wachsen, die zudem noch unsäg­lich inter­es­selos, ständig gelang­weilt und faul sich bis zum Selbst­ver­letzen und darüber hinaus selbst hassen. Sie denken, dass sie niemandem wichtig sind und sehen keinen Sinn im Leben (denn das ist ja alles mit Anstren­gung verbunden, die für sie völlig inak­zep­tabel ist).
    Ich habe selbst so ein jugend­li­ches Enkel­kind, daher weiß ich um das erschre­ckende Ausmaß von Jugend­li­chen, die schwer depressiv, sich selbst verletzen, oft auch Kinder aus einem sehr wohl­ha­benden Elter­haus, denen alles egal ist, die es selbst zu anstren­gend finden, auch nur jemanden freund­lich zu begrüßen. Diese suchen aber sehr früh Männer­be­kannt­schaften im Internet, selbst­ver­ständ­lich ohne die Gefahr zu erkennen oder zu glauben. Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass 13-jährige der Meinung sind, in derar­tigen Typen endlich einen gefunden zu haben, der sie versteht, denn das ist ja bei Eltern und Familie völlig unmöglich.
    Selbst­ver­ständ­lich verwei­gert unsere Gesell­schaft den jungen Menschen auch den Glauben, der ihnen Orien­tie­rung und Halt (ja, wort­wört­lich Halt, Stopp vor Gefahren) geben könnte.
    Und wer hier nach den Eltern schreit, die doch 13-jährige nicht nachts allein in Wien lassen können, erkennt die bewusst zerstö­rende Erzie­hung in Kita und Schule, teil­weise auch in kirch­li­chen Jugend­gruppen und vor allem der Medien, den Einfluss der (a)sozialen Medien und der Bild-medien, der Film­in­dus­trie nicht; er sollte zumin­dest wissen, dass Jugend­liche aber noch fähig sind, auf der Suche nach dem einzigen Versteher in dieser Welt, sich eine Fahr­karte nach Wien zu kaufen.

  3. Die „gestörten Indi­vi­duen“ sind in Wahr­heit die total verblö­deten Poli­tiker und die noch dooferen Gutmen­schen, die diese Leute völlig unkon­trol­liert ins Land holen und lebens­lang versorgen.
    Für diese aktive Beihilfe zu den abscheu­li­chen Gewalt­taten diverser „Schutz­su­chenden“ gehören die Poli­tiker ganz einfach vor ein Straf­ge­richt, so wie jeder Bürger, der sich etwas zuschulden kommen lässt.

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