Migranten weisen italie­ni­sche Gast­freund­schaft zurück: „Das Essen ist scheiße!“ (Video+Transkript)

Bildquelle: VoxNews

… nachdem sie das Empfangs­zen­trum von Pozzallo (Provinz Agri­gent, Sizi­lien) in Brand gesetzt haben

Ein Video aus dem „Empfangs­zen­trum“ zeigt nur Ausschnitte der Realtät; wir über­setzen im nach­ste­henden Tran­skript nur die in gemä­ßigter Studio­sprache vorge­tra­genen gespro­chenen Texte, nicht aber die Einblen­dungen von Zurufen aufge­brachter Bürger wie „Wer hat euch gesagt, dass ihr hierher kommen sollt?“ oder „Warum geht ihr nicht nach Hause?“

(Beginn des Transkripts:)

Hier in der Nähe von Agri­gento war das Zusam­men­leben zwischen den Gästen des Zentrums für Migranten und Bürgern nie einfach. Hier hat die Pandemie zwar noch gerin­geres Ausmaß als anderswo, aber es besteht Sorge.

Man schickt uns einen „unbe­glei­teten minder­jäh­rigen Flücht­ling“ (MuFl) zurück, der aus dem Empfangs­zen­trum ausge­rückt ist. Alle hundert Meter findet man auf der Staats­straße drei, vier, fünf von ihnen, die die Straße blockieren.

In diesem ehema­ligen Hotel wurden früher Hoch­zeiten abge­halten. Jetzt beher­bergt das Zentrum unbe­glei­tete Minder­jäh­rige. Viele schaffen es hier zu entkommen und ihre Spuren verlieren sich häufig.

Ihre Angst vor Anste­ckung ist deut­lich. Es würde mehr Kontrolle des Staates erfor­dern, denn die Minder­jäh­rige, die hier ausrü­cken und nicht entdeckt werden, stellen ein ernst­haftes Problem dar.

Die Migranten werden hier PCR-getestet und in Quaran­täne gehalten. Die, die wir hier antreffen, sind schon seit drei Wochen hier

In der Zwischen­zeit bleibt die Situa­tion kritisch. In den letzten Tagen wurde der Hotspot Pozzallo aus Protest in Brand gesteckt, und inzwi­schen gibt es neuer­liche Anlan­dungen auf Lampe­dusa von fast 400 Menschen inner­halb weniger Stunden.

Will­kommen, aber wir MÜSSEN UNS RESPEKTIEREN.

(Ende des Transkripts)

Quelle: VoxNews


20 Kommentare

  1. Wenn diesem Pack das Essen nicht schmeckt, dann sollen diese Inva­soren wieder dahin gehen wo sie herge­kommen sind!!!
    Die sind illegal hier und wir brau­chen Sie nicht.
    Wir brau­chen keine Mörder,Vergewaltiger und Kriminellen!
    Die s
    kommen nur um auf unsere Kosten zu leben und benehmen sich wie wie der letzte Dreck.

  2. Was ist bloß aus Europa geworden, ich verstehe das alles nicht mehr. Überall nur noch Gewalt von Zuge­reisten und dämliche Schafe die es geschehen lassen. Die knien lieber vor Verbre­chern nieder, statt sie in die Schranken zu weisen. Wo soll das hinführen…

    • „Wo soll das hinführen … “

      In das Globa­listen-Verbre­cher-Poli­tiker gewollte Menschen­mas­sen­sterben / Genozid / Völker­mord durch „frei­wil­lige“ Totkrank­ma­chungs-Spritzen und in das gegen­sei­tige Abschlachten durch erzeugtes Chaos – in dem die Menschen durch hoch­gradig krimi­nell handelnde Regime aufein­ander gehetzt werden.
      __

      „Dr. Coleman: “Warum und wie sie planen, sieben Milli­arden Menschen zu töten” :

      vk.com/wall-114433460_12305

    • Hier sitzen sie überall in den von dieser Klientel bereits über­nom­menen Restau­ra­tionen und machen einen auf lieb Kind mit denen. Ganz ehrlich – mind. 90 % der Dööf­doit­schen hätten es nicht anders verdient – leider sitzen die max. 10 % dagegen immun Seienden mit gesundem Menschen­ver­stand mit auf der absau­fenden Titanic.

      Dauert m. E. nur noch ein paar Jahre, dann könver­tieren die alle frei­willig zum Islöm – m. E..

  3. Mal sehen, wann halb Europa brennt,
    weil den „Gästen“ von Anjela Kazmierzak
    der Scho­ko­pud­ding nicht schmeckt.

    Bald knallt der Krieg in Europa los:

    „Afri­kaner schon mit AK47 in Frank­reich unter­wegs“ – Video:

    “ Eine scho­ckie­rende Moment­auf­nahme die ahnen lässt, wohin die Reise hingehen wird. Afri­kaner durch­queren das histo­ri­sche Zentrum des alten Hafens von Marseille mit ihren AK47 “ :

    politikstube.com/afrikaner-schon-mit-ak47-in-frankreich-unterwegs/

  4. Diese unver­schämten Gesten des Zurück­wei­sens von Essen und Trinken gab es bereits 2015 in Ungarn und Öster­reich, als die Inva­soren per Bahn ins „Gelobte Land“ trans­por­tiert wurden.

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