Migran­ten­helfer schre­cken vor nichts zurück, um ihre Ziele zu erreichen

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Von Bogdan Sajovic

Grie­chi­sche Under­cover-Agenten decken die Verbre­chen von west­eu­ro­päi­schen Migranten-NGOs auf. Vier Orga­ni­sa­tionen und fünf­und­dreißig Einzel­per­sonen wurden entlarvt. So waren es Akti­visten solcher NGOs, die hinter den Bränden in Migran­ten­zen­tren auf den grie­chi­schen Inseln stecken.

Die grie­chi­schen Medien veröf­fent­lichten kürz­lich Enthül­lungen des grie­chi­schen Geheim­dienstes, dass Migranten-NGOs aus West­eu­ropa die Migra­tion aus der Dritten Welt auf unseren Konti­nent nicht nur befür­worten, sondern auch fördern und orga­ni­sieren. Nach dem, was geschrieben wird, sind diese Migranten-Fans nicht nur damit beschäf­tigt, Migranten zu „helfen“, wenn sie auf ihrem Marsch nach Europa in die Klemme geraten, sondern führen tatsäch­lich eine gut orga­ni­sierte und nach allem, was man hört, gut finan­zierte Migranten-Schmug­gel­kam­pagne durch, die nicht vor Verstößen gegen natio­nale und inter­na­tio­nale Gesetze und, so die grie­chi­schen Medien, die sich auf die Erkennt­nisse des grie­chi­schen Geheim­dienstes berufen, auch nicht einmal vor Verbre­chen Halt macht.

Grie­chen­land als Aufnah­me­land der Migration

Grie­chen­land ist eines der euro­päi­schen Länder, die am meisten von der Massen­mi­gra­tion betroffen sind. In der benach­barten Türkei gibt es nach groben Schät­zungen etwa fünf Millionen Migranten, die sich dort aus allen Teilen der Welt versam­melt haben. Die Zahl ist tatsäch­lich bloß eine schät­zung; es können ein paar hundert­tau­send, aber auch eine Million Migranten mehr oder weniger sein. Die Türkei erhält von der Euro­päi­schen Union Hilfs­gelder in Milli­ar­den­höhe, um diese Migranten zu versorgen. Dennoch „fliehen“ Hundert­tau­sende von Migranten aus den türki­schen Lagern und machen sich auf den Weg nach Europa, wobei sie die grie­chi­sche Grenze entweder auf dem Landweg oder von den klein­asia­ti­schen Häfen aus zu den nahe­ge­le­genen grie­chi­schen Inseln über­queren, die bereits jetzt aus allen Nähten platzen, weil sie von einem Migran­ten­strom über­schwemmt werden. Die Migran­ten­lobby, die NGOs und die links­li­be­ralen Medien hören nicht auf zu fordern, Europa solle all diese Migranten aufnehmen, sie über den Konti­nent verteilen und natür­lich mit Sozi­al­hilfe versehen. Aber nach allem, was man hört, sind die migran­ten­lie­benden „Akti­visten“ auch als Krimi­nelle auffällig.

Grie­chi­sche Undercover-Agenten

Vor einigen Monaten schickten die grie­chi­schen Sicher­heits­dienste ein Team von Under­cover-Agenten ins türki­sche Klein­asien. Die Agenten gaben sich als Migranten aus der Dritten Welt aus, und es dauerte nicht lange, bis sie heraus­fanden, dass Migran­ten­ak­ti­visten in Wirk­lich­keit die Haupt­or­ga­ni­sa­toren der Massen­mi­gra­tion nach Europa waren. Am Ende einer mona­te­langen Unter­su­chung legten die Agenten einen Bericht vor, aus dem hervor­ging, dass mehrere Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen und 35 Einzel­per­sonen eine ganze Reihe von Gesetzen gebro­chen hatten und daher eine Bedro­hung für die Sicher­heit Grie­chen­lands darstellten, zumal sie auch regel­rechte Spio­na­ge­tä­tig­keiten entfal­teten, um ihre Ziele zu errei­chen. Oben­drein sind sie in eine Reihe von Brand­an­schlägen verwi­ckelt, die nicht nur ein „gewöhn­li­ches Verbre­chen“ darstellen, sondern echte Terrorakte.

„Akti­vis­ti­sche“ Agenten

Der Bericht erwähnt vier in Deutsch­land regis­trierte NGOs, die „Flücht­lingen helfen“, nämlich „Mare Liberum“, „Sea Watch“, „FMM“ und „Josoor Inter­na­tional Soli­da­rity“. Es handelt sich um gut orga­ni­sierte und offen­sicht­lich gut finan­zierte Orga­ni­sa­tionen mit einem breiten Netz­werk von Unter­stüt­zern in ganz Europa. Auch die „Akti­visten“ bzw. Agenten kommen dem Bericht zufolge aus verschie­denen euro­päi­schen Ländern, denn unter den 35 Agenten, die von den grie­chi­schen Under­cover-Agenten im Einzelnen genannt wurden, befinden sich 26 deut­sche Staats­an­ge­hö­rige, zwei Schweizer, ein Fran­zose, ein Bulgare, ein Spanier, ein Norweger und ein Öster­rei­cher sowie je ein afgha­ni­scher und ein irani­scher Migrant, die offenbar die direkten Verbin­dungs­leute und Dolmet­scher bei den Kontakten der „Akti­visten“ mit den Migranten sind.

Die Agenten entdeckten, dass zwei der fünf­und­dreißig „Akti­visten“, ein Norweger und ein Öster­rei­cher, letz­terer auch ein Grün­dungs­mit­glied der NGO Joosor Inter­na­tional Soli­da­rity, als direkte Verbin­dungs­leute zwischen NGOs und Migranten, lokalen Behörden in den türki­schen Häfen Klein­asiens und lokalen Krimi­nellen, die in den Migran­ten­schmuggel verwi­ckelt sind, fungieren. Andere oben erwähnte „Akti­visten“ orga­ni­sieren Einschif­fungen an der türki­schen Küste und schlagen Routen zu Stränden auf den grie­chi­schen Inseln vor, wo die Migranten an Land gehen. Sie versorgen die Migranten auch mit den Tele­fon­num­mern von lokalen grie­chi­schen Migran­ten­ak­ti­visten, Anwälten und vor allem den Medien, die mit den NGOs zusam­men­ar­beiten, um die Behörden unter Druck zu setzen und die Öffent­lich­keit mit reiße­ri­schen Geschichten zu bombardieren.

Spio­nage in der Ägäis

Die oben genannten NGOs waren auch an regel­rechten Spio­na­ge­ak­tionen betei­ligt, indem sie das Schiff „Mare Liberum“ mit modernen Kommu­ni­ka­ti­ons­ge­räten ausrüs­teten und es auf See schickten, um Sicher­heits­in­for­ma­tionen zu sammeln. Das Schiff kreuzte in der Ägäis und hörte Nach­richten der grie­chi­schen Küsten­wache und anderer Sicher­heits­or­ga­ni­sa­tionen ab. Sie über­wachte die Bewe­gungen der grie­chi­schen Poli­zei­schiffe, den Verlauf der Opera­tionen und infor­mierte die Zentrale und die Einsatz­kräfte, die diese Infor­ma­tionen natür­lich an die krimi­nellen Orga­ni­sa­toren und die Migran­ten­schiffe weiter­gaben. An Bord des Schiffes, das im vergan­genen Jahr auf Grund lief, fanden die grie­chi­schen Behörden auch detail­lierte Karten, auf denen die Einschif­fungs­stellen an der türki­schen Küste und geeig­nete Strände auf den grie­chi­schen Inseln einge­zeichnet waren, an denen die Migranten ausge­schifft wurden.

NGOs hinter den Brandanschlägen

Der Bericht beschul­digt die NGOs auch, durch ihre Mitar­beiter in den Migran­ten­zen­tren eine Reihe von Bränden gelegt zu haben, mit dem Ziel, die grie­chi­schen Behörden zu zwingen, Migranten aus den Zentren auf den Inseln auf das grie­chi­sche Fest­land zu verlegen, von wo aus sie ihre Reise nach West­eu­ropa leichter fort­setzen können, und gleich­zeitig die euro­päi­sche öffent­liche Meinung zu beein­flussen. Laut einem Bericht des grie­chi­schen Geheim­dienstes haben die NGOs den Brand der Migran­ten­schule „One Family“ in der Nähe von Kara Tepe (drei Paläs­ti­nenser waren dort die direkten Brand­stifter), mehrere Brände um Migran­ten­lager in der Nähe von Myti­lene und den Brand des bekannten Migran­ten­zen­trums Moria (Afghanen waren dort die direkten Brand­stifter) angezettelt.

Die Migranten-NGOs sind somit wie eine rich­tige krimi­nelle Bande orga­ni­siert, die auch vor Verbre­chen nicht Halt macht, um ihre Ziele zu errei­chen. Aller­dings wird es für die grie­chi­schen Behörden schwierig sein, sie vor Gericht zu stellen. Alle 35 Mitar­beiter dieser Migranten-NGOs befinden sich heute außer­halb der Reich­weite der grie­chi­schen Behörden; die vier genannten NGOs sind alle­samt in Deutsch­land regis­triert, was es den grie­chi­schen Behörden unmög­lich macht, eine Unter­su­chung an ihrem Haupt­sitz durch­zu­führen, um weitere Beweise für ihre Akti­vi­täten zu erhalten. Die Koope­ra­tion der deut­schen Behörden wäre notwendig, aber leider gehört die deut­sche poli­ti­sche Führung zu den Haupt­be­für­wor­tern der Massen­mi­gra­tion aus der Dritten Welt, die unseren Konti­nent zu zerstören droht. In jedem Fall ist der Bericht der grie­chi­schen Under­cover-Agenten ein Beweis für die krimi­nelle Natur der Migranten-NGOs, und es liegt nun an der euro­päi­schen Öffent­lich­keit, die Behörden zu zwingen, gegen solche krimi­nellen Akti­vi­täten vorzugehen.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


3 Kommentare

  1. Ok, jetzt haben die Grie­chen ein paar Daten in einer Akte.
    Die sammelt Staub an und wird in 50 Jahren vernichtet, wenn sie nicht vorher verbrannt wird. Entweder von Linken, weil sie rassis­tisch ist oder unseren Einwan­de­rer­freunden, weil die was zum Feuer­ma­chen für ihre Nahrung brauchen.

    James Bond, bitte zu M.

  2. Migranten Helfer sind wider­liche Mensche­hasser die alles unter­nemen, die Länder Europas im Auftrag einer geis­tes­ge­störten Mafia mit Massen zu von Fremden Kulturen zu fluten um deren Nationen und eigenen Kuluren und Werten zu zerstören. Euro­päi­sche Fraunen sollen sich mit Negern und Arabern paaren um die weiße Rasse zu vernichten und durch eine Mischrasse zu ersetzen.
    Das ist ein großes Verbrechen,welches nun mit Hife einer erfun­denen Pandemie erzwungen werden soll.
    Während das Volk wegge­sperrt wird läuft die Umvol­kung unge­hin­dert weiter. Für fremdes Klientel bleiben die Grenzen offen.

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  3. Aus Menschen­liebe machen die das nicht.

    Unter dem Vorwand zu helfen, machen die

    richtig Kohle und stehen unan­greifbar da,

    weil sie ja so gut sind.

    Bezahlen tut dies alles der Steuerzahler,

    der dies eigent­lich gar nicht möchte.

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