Mobbing, Beläs­ti­gung, Bedro­hung – faden­schei­nige Argu­mente wieder die Tatsa­chen über den Grenz­sturm auf Polen.

Imad Karims zensierter Film über den Sturm auf Polens Grenze
Imad Karim über den innereuropäischen Kulturkampf - Mundtot gemachte Wahrheit über den Ansturm auf Polens Grenze (Bild I. Karim / Montage: Unser-Mitteleuropa)

Mit diesen Anschul­di­gungen wurde Imad Karims Video von YouTube verbannt. Karim musste auf die Löschung schnell reagieren, er lud ihn wenige Tage später, bei anderen zensur­freien Platt­formen wie GETTR u.a. hoch.

 

Karims Repor­tage ist ein eindring­li­cher Film, der die Wahr­heit über die „Schutz suchenden Flücht­linge“ an der Polnisch-Weiss­rus­sishen Grenze und Polens Bemü­hungen um die Euro­päi­sche Zivi­li­sa­tion und Kultur zeigt. Es ist ein Kultur­kampf, der immer mehr inner­eu­ro­pä­isch, zwischen den Visegrad-Staaten, allen voran Polen und Ungarn einer­seits, und der EU unter der Führung der Deut­schen und der Selbst­auf­gabe ihrer euro­päi­schen Iden­tität ande­rer­seits, ausge­tragen wird.

 

Nun ist Imad Karim aber nicht irgendein rechts­ra­di­kaler Wirr­kopf, der Hass predigt, sondern ein inter­na­tional aner­kannter und mehr­fach ausge­zeich­neter TV-Jour­na­list, Regis­seur und Autor. Ebenso wenig ist er ein isla­mo­phober Auslän­der­feind, sondern der studierte Poli­to­loge ist ein Islam­kenner aus eigener Erfah­rung, wurde er doch zufällig in diese Reli­gion hinein­ge­boren. Als gebür­tiger Liba­nese, der 1977 mit 19 Jahren zum Studium aus Beirut nach Deutsch­land kam, sind ihm Islam, Migra­tion und Inte­gra­tion wohlbekannt. 

Dabei ist der beken­nende Euro­päer ein Realist, der der, von der deut­schen Will­kom­mens­kultur ausge­lösten, unge­zü­gelten Völker­wan­de­rung und der Isla­mi­sie­rung – beson­ders dem poli­ti­schen Islam – kritisch gegenübersteht.

Sein jüngstes Werk, eine TV-Repor­tage über die Flucht­be­we­gungen via Weiß­russ­land und durch Polen ins gelobte Land „Germoney“ zeigt in scho­nungs­loser Offen­heit die wahren „Flucht“-Gründe der, von Schlep­pern animierten, den NGOs ermu­tigten und betro­genen Migranten, die teils gewaltsam versu­chen illegal über Polen nach Deutsch­land zu gelangen.

Diese Offen­heit, mit der sein Film die Hinter­gründe und das wirt­schaft­liche Kalkül hinter der Völker­wan­de­rung aus dem Nahen Osten und Afrika Rich­tung Europa aufzeigt, wurde Karim jetzt zum Verhängnis und führte zur Löschung seines Videos bei YouTube. 

Dabei ist in seiner Repor­tage für jeden noch normal denkenden Menschen weder, auch nur ansatz­weise, Mobbing oder Beläs­ti­gung und schon gar nicht als Bedro­hung zu erkennen, sondern ein realis­ti­scher Beitrag über die Situa­tion der „Schutz­su­chenden“.

Davon kann sich jeder Leser in seinem eindring­li­chen VIDEO, das jetzt u.a. bei GETTR (Link > gettr.com/streaming/pkyh4t5497 ) zu finden ist, selber ein Bild machen.

Imad Karim versteht sein Werk als Hommage an Polen, das nicht nur seine eigenen Außen­grenzen schützt, sondern ganz Europa. Vor allem aber Deutsch­land vor der unkon­trol­lierten Einwan­de­rung in den Sozialstaat.

Diesen rein wirt­schaft­li­chen Aspekt der Migra­tion beleuchtet er in einem Inter­view mit dem Autor und Sozio­logen Prof. Dr. Hans-Peter Schwöbel, der knall­hart vorrechnet, welche Leis­tungen eine Flücht­lings­fa­milie binnen eines Jahres vom deut­schen Staat erhält; und warum es selbst für wohl­ge­stellte Bürger aus Syrien, Irak und anderen Nahost­staaten lukrativ ist, sogar ihr Haus und all ihren Besitz in ihrer Heimat an die Schlepper zu über­schreiben, wenn sie dafür nach Deutsch­land geschmug­gelt werden. Ihr Einsatz würde sich – Dank des deut­schen Sozi­al­staates – bereits inner­halb eines Jahres amor­ti­siert haben. Bei den monat­lich in Deutsch­land anfal­lenden Kosten von rd. 8.000,- € für eine vier­köp­fige Familie ist es ihnen die Abtre­tung eines 100.000,- € teuren Hauses an einen Schlepper allemal wert. Ist ihnen damit doch nicht nur die Ausbil­dung der Kinder und die medi­zi­ni­sche Gratis-Versor­gung, sondern auch kosten­loser Wohn­raum, Sprach­kurse, Schu­lungen und zahl­reiche weitere Sozi­al­leis­tungen auf Jahre hinaus garan­tiert. So lange es sich der Deut­sche Staat eben noch leisten kann. So jeden­falls die Kalku­la­tion der „Flücht­linge“, die zu einem Groß­teil an der polni­schen Grenze schei­tern und jetzt, nachdem sie von den Schlep­pern um ihr Hab und Gut betrogen wurden, wieder in ihre Heimat reisen. Für sie ist der Traum von einer Gratis-Rundum-Versor­gung und der ange­strebten deut­schen Staats­bür­ger­schaft, die ihnen vor allem das visum­freie Reisen ermög­licht hätte, ausge­träumt. Vorerst jeden­falls, dann die Meisten wollen es wieder versu­chen, dann eben auf einer anderen Route.

Denn die deut­sche Staats­bür­ger­schaft, die visum­freie Reise­frei­heit garan­tiert, ist eben­falls eine der Haupt­grunde die riskante Reise nach Europa anzu­treten. Anders als in den Main­stream-Medien darge­stellt, sind es nämlich keines­falls Arme und Verfolgte, sondern mehr­heit­lich wohl­si­tu­ierte Menschen aus der Mittel­schicht, die aus wirt­schaft­li­chen Über­le­gungen den deut­schen Pass anstreben. Um z.B. als Geschäfts­mann ohne Einschrän­kungen durch die Welt reisen zu können – und dabei vom deut­schen Steu­er­zahler auch noch kräftig unter­stützt zu werden.

Imad Karim führte in seiner Doku­men­ta­tion nicht nur Inter­views mit Vertre­tern der polni­schen Behörden, dem Grenz­schutz, polni­schen Bürgern, Migra­ti­ons­wil­ligen, Akti­visten und Histo­ri­kern, sondern auch mit Vertre­tern der Reli­gi­ons­ge­mein­schaften, wie dem Vorsit­zenden der jüdi­schen Kultur­ver­ei­ni­gung in Polen, Artur Hofman. Anders als der Zentralrat der Juden in Deutsch­land, der in einem Akt der Selbst­ver­leug­nung eine pro-migran­ti­sche Politik verfolgt, die Einwan­de­rung aus isla­mi­schen Ländern begrüßt und Anti­se­mi­tismus nur von Rechts und der AfD verortet, sieht Hofman gerade dort auch den linken Anti­se­mi­tismus, der sich als anti-zionis­tisch und Israel-kritisch tarnt und den allge­meinen Juden­hass der Isla­misten, der jedoch in Polen, anders als in Deutsch­land, (noch) keine Bedro­hung darstellt. Im Inter­view bekräf­tigt Hofman, dass Polen nie rassis­tisch, ausländer- oder migra­ti­ons­feind­lich war (allein schon deshalb, weil Polen selbst ein migra­ti­ons­freu­diges Volk ist) und beklagt die Haltung der EU gegen­über Polen. Die Kritik an Polens Demo­kratie und seines Grenz­schutzes sei unangebracht.

Auch Tomasz Miskie­wicz, der Mufti der Muslime in Polen, schlägt in dieselbe Kerbe und betont die natio­nale Iden­tität der Polen, zu denen sich die musli­mi­schen Tartaren seit 600 Jahren zählen. Sie waren sogar an vorderster Front dabei als es 1683 galt die Ausbrei­tung des Osma­ni­schen Reiches und des Islams bei der Schlacht vor Wien zu stoppen. Im christ­lich geprägten Polen wurden auch sie niemals verfolgt und konnten sich, wie alle anderen Minder­heiten, stets frei entfalten. Eine Frei­heit, die sie viel­leicht auch von den funda­men­ta­lis­ti­schen Moslems anderer Prägung unter­scheidet, gelten bei ihnen doch Frauen als gleich­be­rech­tigt. Sie müssen nicht unter Burkas verhüllt werden, sondern tragen west­liche Klei­dung nach ihrem eigenen Geschmack. Polens Muslime unter­stützen die Maßnahmen des Staates zum Grenz­schutz und sehen sie als Garant für Sicher­heit und inneren Frieden, nicht als Ausländer- oder Islam­feind­lich­keit. Auch das Ober­haupt der polni­schen Muslime kann die Haltung Deutsch­lands gegen­über Polen nicht verstehen. 

Selbst die syrisch-polni­sche Menschen­rechts­ak­ti­vistin Miriam Shaded, deren Stif­tung schon Hunderten Flücht­lingen die Einreise ermög­licht hat, sieht den isla­mi­schen Grenz­sturm äußerst kritisch. Sie kriti­siert im Inter­view, dass man bei diesen Personen nicht weiß, wer sie sind, woher sie kommen und welche Absichten sie verfolgen. Als islam­kri­ti­sche Flücht­lings­hel­ferin über­prüft ihre Orga­ni­sa­tion die Migra­ti­ons­wil­ligen und hilft wem wirk­lich geholfen werden muss und nicht Personen, die eine Bedro­hung darstellen.

Aussagen, die bei der Deut­schen Obrig­keit wohl weniger gut ankommen. Kein Wunder also, dass Karim mit massivem Wider­stand der System-Medien zu kämpfen hat und die öffent­lich-recht­li­chen Anstalten seine Arbeiten nicht nur igno­rieren, sondern auch boykottieren.

Der Histo­riker Prof. Dr. David Engels meint, die Inte­gra­tion in die deut­sche Gesell­schaft fällt den Migranten auch deshalb schwer, weil sich die Deut­schen selber nicht als Volk und Nation akzep­tieren wollen, sondern von Schuld und Selbst­hass getrieben sind. Sie sehen sich als histo­ri­sche Verbre­cher, die sich selber ablehnen und alle Anderen als wert­voller erhöhen. In so eine Gruppe, die sich selbst und ihre Iden­tität verleugnet, will man sich nicht inte­grieren. Fehlende oder falsche Werte, wie die Gender-Ideo­logie, spiri­tu­elle Selbstent­ker­nung und zerfal­lene Fami­lien werden von den Einwan­de­rern aus anderen Kultur­kreisen als proble­ma­tisch wahr­ge­nommen. Sich in eine sich selbst zerflei­schende Gesell­schaft zu inte­grieren, erscheint einem Migranten mit Natio­nal­stolz wenig attraktiv.

Mit solchen Ansichten macht man sich im „offi­zi­ellen Deutsch­land“ der maso­chis­ti­schen Sebst­geis­se­lung natür­lich keine Freunde. Kein Wunder also, wenn Karim mundtot gemacht werden soll und seine Beiträge unter­drückt werden.

Letzt­lich kommt Imad Karim zu diesem ernüch­ternden Schluss: Deutsch­land lädt, als unter­wür­fige Gesell­schaft, nicht Migranten zur Inte­gra­tion, sondern gewalt­tä­tige Eindring­linge zur Erobe­rung ein. Hier hält Polen dagegen. Denn wer die Durch­reise nach Deutsch­land mit Gewalt erzwingen kann, der wird erkennen, dass man in dieser Gesell­schaft seine Ziele mit Gewalt erreicht und auch künftig danach handeln. Paral­lel­ge­sell­schaften sind damit vorprogrammiert.

Ob Polen im inner­eu­ro­päi­schen Kultur­kampf gegen den Multi­kul­tu­ra­lismus der EU stand­haft bleiben kann, wird sich in naher Zukunft zeigen. Karims eindring­liche Doku­men­ta­tion soll ihnen jeden­falls Mut machen nicht zu resi­gnieren sondern sich weiterhin gegen die falschen Werte einer zerfal­lenden euro­päi­schen Hoch­kultur zu stellen. Um Europa noch einmal vor der Isla­mi­sie­rung des Konti­nents zu bewahren, wie einst unter König Sobieski am Kahlen­berg bei Wien.

Seine sehens­werten Filme , die von den öffent­lich-recht­li­chen Anstalten (für die, vor allem für den WDR, der Jour­na­list jahre­lang selber tätig war) nicht gezeigt werden, sind über seine Website ( www.Imad-Karim.de ) aufrufbar. Finan­ziert wird seine profes­sio­nelle Arbeit inzwi­schen ausschließ­lich durch Spenden, nachdem YouTube auf Karims „unbe­quemen“ Kanal auch keine Werbung einblendet. Nun sind seine dort gelöschten Videos auf alter­na­tiven Kanälen von GETTR (und anderer, die über seine Seite aufrufbar sind) online.

YouTube sperrt I. Karims Video
Durch die Wahr­heit bedroht: YouTube sperrt Imad Karims Filn über „Polens Deut­sche Migrationskrise“

Karim gibt nicht auf, das hat er gerade in einem gleich­lau­tenden Teaser „ich gebe nicht aufauf Youtube ange­kün­digt. In der Videobe­schrei­bung liest sich die Chro­no­logie der Löschung wie ein Krimi.

Gegen die Entschei­dung von YouTube, sein Video zu bannen, geht Imad Karim nun mit Hilfe eines Anwalts vor – auch dafür ist er auf Spenden ange­wiesen, um seine Arbeit als freier, unab­hän­giger TV-Jour­na­list, der sich nicht nur für ein weiterhin euro­pä­isch geprägtes Europa, sondern auch gegen die Einschrän­kung der Presse- und Meinungs­frei­heit einsetzt, erfolg­reich weiter­führen zu können. (Trans­da­nu­bier)

 

Zur Person Imad Karim

TV-Journalist Imad Karim
TV-Jour­na­list Imad Karim

Imad Karim – deut­scher Regis­seur, Dreh­buch­autor, Fern­seh­jour­na­list und Film­autor ist liba­ne­si­scher Herkunft und seit Ende 1977, als er als Auslands­stu­dent in die BRD kam, in Südwest­deutsch­land ansässig. Seine Filme wurden in den Fern­seh­an­stalten WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix und im ersten ARD-Programm ausge­strahlt und mehr­mals wieder­holt. Somit erreichten die Themen seiner Doku­men­ta­tionen Millionen Zuschauer. Imad Karim gehörte jahre­lang verschie­denen Film­ju­ries an und ist selber Träger verschie­dener Fern­seh­preisen. Seit 2001 arbeitet er als freier Fern­seh­autor für deut­sche und inter­na­tio­nale Medien.


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10 Kommentare

  1. C/O Ange­lique Simon

    Keines­wegs wird die Wahr­heit überall verbannt! In Henrik Ibsens Schau­spiel Peer Gynt soll der junge Bauern­sohn eine Troll­frau heiraten, die wie ein Schwein aussieht. Aber das will der Bursche nicht. Peer Gynt will, genau wie seine Alters­ka­me­raden auch ein hübsches Mädchen heiraten. Da schlägt man dem jungen Bauern­sohn vor, daß man ihn blendet, das heißt er soll erblinden; denn ist er erst einmal blind, dann sieht er nicht mehr, wie häßlich die ange­traute Schweine-Troll-Frau ist! 

    In ganz Europa hat man nach dem Mai 1945 damit begonnen, die Jugend nach der Vorlage von Henrik Ibsens ihrer Sehkraft zu berauben. Die Methoden sind humaner als bei den Trollen, aber das Ergebnis ist dasselbe. Die Nach­kriegs­me­thode besteht darin, daß man nicht mehr genau hinschaut; denn das könnte den Gegen­über verletzten. Man darf eigent­lich gar nicht mehr nach­sehen, nach­fragen und nachhören! 

    Die Wahr­heit wurde nicht verbannt! Verbannt wurde viel­mehr des Volkes Mut, die Wahr­heit auszu­spre­chen. Und das ist unser Problem! Es sind unter anderem die Musels „Akif Pirinçci“ und „Imad Karim“, die alle Deut­schen beschämen, indem sie wie Einst Martin Luther aufstehen und die Wahr­heit aussprechen.

    Heute ist niemand mehr zu klein, zu schwach, zu unbe­gabt, zu unzu­ver­lässig oder zu brutal. Wenn man aus weiter Ferne nicht genau hinschaut, dann mag das stimmen. Fata­ler­weise, wird die poli­tisch korrekte Bewer­tung eines Kame­rad­en­diebes schon längst nicht mehr von den bestoh­lenen Kame­raden vorge­nommen, sondern von externen Beob­achter in ganz weiter Ferne. Geschieht der Dieb­stahl in Skan­di­na­vien, dann bewerten und entscheiden Beob­achter aus dem Balkan; denn die kennen sich angeb­lich besser aus als die Skan­di­na­vier vor Ort.

  2. Ich bin erst kürz­lich bei Face­book durch seinen Film über den Muez­zinruf in Köln auf Imad Karim aufmerksam geworden und habe seine Arbeit mit wach­sender Begeis­te­rung verfolgt. Selten so eine gute Repor­tage gesehen – die ehrliche, unge­schminkte Wahr­heit, neutral berichtet und von mehreren Seiten beleuchtet. Was YouTube daran auszu­setzen hat ist mir schlei­er­haft – außer dass eben die Wahr­heit für Manche unbe­quem ist und unter­drückt wird (so wie auch im Zuge von Corona …)
    Es sollte mehr Jour­na­listen seines Kali­bers geben – und die auch von den Medien gesendet werden. Leider sind kriti­sche Berichte zu manchen Themen einfach unerwünscht.

    Auch sein Film zum Muez­zinruf wird ja leider nicht genug verbreitet. Dabei spricht er das an, was auch eine Viel­zahl der bereits länger im Land lebenden und inte­grierten Muslime darüber denkt. Nicht alle sind nämlich funda­men­ta­lis­ti­sche Isla­misten die einen missio­na­ri­schen Eifer für den Islam entwi­ckeln – die meisten Einwan­derer wollen einfach nur, so wie auch Karim, in Ruhe und Frei­heit im Westen leben und nicht dieselben Zustände hierher impor­tiert wissen, von denen sie einst ausge­wan­dert sind (zumin­dest ist das mein Eindruck von denen, die ich persön­lich – teils von hier, teils von (Geschäfts-)Reisen in den unter­schied­li­chen Ländern – kenne und mit denen ich auch oft schon jahre­lang befreundet bin)
    Unglück­li­cher­weise kommen überall nur die Extre­misten zu Wort bzw. in den Medien vor. Aber genau diese schwarz-weiß Malerei und damit bewusste Spal­tung ist ja erwünscht.

    Ich würde übri­gens gerne hier auch einmal eine solche Rezen­sion über seinen Film „die zarteste Unter­wer­fung seit es Islam gibt … “ lesen.

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    • … Rezen­sion über seinen Film „die zarteste Unter­wer­fung seit es Islam gibt … “
      Ich denke das wird sich machen lassen. Der Film ist tatsäch­lich auch ausgezeichnet

    • Schon klar nä, ich habe in der Nach­bar­schaft auch 3 Syrer mit tief­schwarzer Haut, der eine ist binnen 3 Monaten Chef­arzt in der Neuro­chir­urgie geworden, der zweite hat ein KI-Unter­nehmen gegründet, das bald mit Gugel konkur­rieren wird, und der dritte macht irgendwas mit Raketen… hihi… ich mag diese kleinen grünen Tabletten…

    • An Alle, geht das Adresse-schreiben viel­leicht auch ohne ellen­lange Ziffzeichenreihen?
      Ich bin, mangels greif­barem Enkel, ein Behin­derter. Zum Lernen habe ich keine Zeit bei der Flut zu lesender Berichte.
      An „unser Mittel­eu­ropa“: Bitte jeweils nur neue Artikel in einem Post zu bringen, damit alles etwas über­sicht­li­cher wird.
      Lieber Waffen­stu­dent, die drei Adressen sind doch voll­kommen iden­tisch. Was ist da besonders?

  3. Die Wahr­heit wird überall verbannt, wir leben in einer Zeit der Lügen, Intrigen und massiver Gewalt.
    Die Strip­pen­zieher sind Soziopathen/Psychopathen mit ihren Hand­lan­gern, die sie mit Geld, Erpres­sung und Macht­be­fugnis gekauft haben.
    Das Volk ein Haufen von dummen Schafen, die nichts mehr kapieren und nur noch blökend mit der Herde mitlaufen.
    Die wenigen wirk­li­chen Menschen haben es schwer in dieser Zeit. Egal ob Jour­na­list oder Wissen­schaftler, alle werden verfolgt und die Meute auf sie gehetzt.
    Einer wie Imad Karim hat meine ganze Hochachtung.

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    • Liebe Ange­lique, mein „Genie“ ist mit meinem Bestreben, möglichst überall sach­ver­ständig zu sein, über­for­dert. Meine Ärztin, Nach­fol­gerin meines Arztes, ist eher geprägt von Anti-Rechts. Dabei ziem­lich unpo­li­tisch. Wir haben, bei aller Sympa­thie, Diffe­renzen. Sie glaubt, was in den Arti­keln ihrer Stan­des­zeit­schriften steht. Sie weiß, welche Konse­quenzen ihr von Anfang der „Insze­nie­rung“ (mein Wort) an drohen. Sie weiß, wenn ich mit beson­deren Beschwerden komme, daß ich Para­siten habe. Und die bekämpft man erfolg­reich mit Ivermectin.
      Das Wesent­liche habe ich noch gar nicht gesagt. In Erkenntnis meiner eigenen xxx bin ich sehr vorsichtig mit Urteilen über andere.
      Nur wenn es um ideo­lo­gi­sche Verblö­dung geht, zeige ich klare Kante.
      Gott, unser Schöpfer, hat uns alle als gleich­wertig erschaffen, aber doch nicht als gleich.
      Die geistig weniger Bemit­telten können wert­voller sein, als als die Intell..enzen.

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