Möch­te­gern-Fußball­stars auf den Flücht­lings­booten zahlen bis 10.000 € für die Passage

Beispielbild: Einer, der eine Fußballerkarriere in Italien geschafft hat · Foto: VoxNews (Screenshot)

Vergessen wir einmal die verzwei­felten Armen, vergessen wir die „Migranten, die vor dem Krieg fliehen“ oder „die kommen, um die Jobs zu machen, die die Euro­päer nicht machen wollen“: In die Boote steigen auch viele aufstre­bende Fußballer und zahlen Zehn­tau­sende von Euro für die Passage. Wenn einer von ihnen den Karrie­re­sprung tatsäch­lich schafft und von den verschie­denen Gazetten beju­belt wird, da sind die anderen Tausende ledig­lich Mitfi­nan­ciers des Menschenhandels.

Ein System, das wohl auch dazu dient, die Taschen mehr oder weniger echter FIFA-Agenten zu füllen und dubiose Vermittler zu berei­chern. Oder, wenn es schief geht, dabei hilft, immer mehr junge Menschen nach Europa zu verfrachten, wo sie von den Steu­er­zah­lern unter­halten werden müssen und dann am Ende zu Soldaten von krimi­nellen Orga­ni­sa­tionen werden, die sich dem Drogen­handel, der Prosti­tu­tion und dem Organ­handel widmen.

Ein aufge­ge­benes ehema­liges Fischer­boot hatte eine Ladung von 130 Männern aus West­afrika an Bord. Unter ihnen waren etwa zwanzig Jugend­liche ohne Eltern, die die Reise mit dem Verspre­chen auf Verträge mit Fußball­ver­einen wie Real Madrid, Marseille, Mailand oder Inter Mailand antraten. „Gestern Abend habe ich mit einem jungen Spieler aus Zentral­afrika gespro­chen, der vor zehn Monaten in Tanger, Marokko, ange­kommen ist,“ verriet eine Quelle. „Er wartete auf eine Gele­gen­heit, das Meer in einem Schlauch­boot nach Spanien zu über­queren. Das schaffte er aber erst nach zwei geschei­terten Versu­chen, die zum Tod vieler seiner Mitrei­senden führten…“.

Fami­lien können bis zu 10.000 oder 12.000 Euro zahlen

Acht­zehn­tau­send Kinder zwischen 10 und 18 Jahren kommen jedes Jahr aus Afrika, insbe­son­dere aus Nigeria, Gambia, Ghana und der Elfen­bein­küste, nach Europa. Und bis zu 8.000 ziehen durch Italien (viele bleiben dort). Was erstaunt: Ihre Fami­lien können bis zu 10.000 oder 12.000 Euro für die Passage nach Europa zahlen. Es gibt zwar einige Unter­su­chungen, aber was fehlt, ist die Prävention.

Italien ist sicher­lich eine Pflicht­sta­tion für dieje­nigen, die einen millio­nen­schweren Fußballer-Vertrag anstreben. Venti­miglia und Como sind weitere Stationen für dieje­nigen, die in die Ligue‑1 oder die Bundes­liga streben.

Lugano und Locarno gelten als die „zentralen“ Pass­zen­tren. Dort entstehen die Doku­mente, mit denen die FIFA-Regeln, die den Transfer von Minder­jäh­rigen verbieten, umgangen werden können. Viele Jugend­liche kommen mitten in der Nacht an, irren wie verängs­tigte Schatten in den Grenz­sta­tionen umher und warten darauf, dass jemand kommt und sie abholt und die Verspre­chen der Vermittler einhält.

Es gibt viele ille­gale Fußballer, die täglich zwischen Italien und der Schweiz pendeln, zwischen Varese und Como. Und manchr von ihnen würde sich viel­leicht auch damit begnügen, in einem der 2.500 Amateur­ver­eine der Lombardei zu spielen. „Diese Kinder haben von etwas anderem geträumt, aber statt­dessen landen sie in einem schlechten abge­kar­teten Geschäft,“ erklärt ein bekannter FIFA-Agent, der auch von zwie­lich­tigen Personen kontak­tiert wird. „Sie kommen ohne irgend­etwas in Italien an, und nur die Talen­tier­testen unter ihnen erhalten eine Aufent­halts­ge­neh­mi­gung in der Schweiz, einen Pass und manchmal einen Arbeits­ver­trag in Italien als Amateur­spieler. Die Gehälter liegen zwischen 9.000 und 13.000 Euro pro Jahr“.

Quelle: VoxNews


8 Kommentare

  1. Also sie sind ganz einfach nicht arm, sondern in ihren Ländern sehr reich, basta!
    Und das müssen mal endlich die links-grünen Idio. begreifen.
    Wer Minder­jäh­rige Kinder nach Europa schickt übers Meer, diese Eltern sind Kindes­mörder und müssen bestraft werden, Millionen verlangen endlich das die Grenzen zu werden und bleiben, bevor noch weitere Krimi­nellen, Maffia- und Terror­leuten zu uns kommen.
    Europa hat viel zu viel Arbeits­losen und Corona-Benach­tei­ligten und Ruinierten, brau­chen keine Billig­kräfte mehr und das Brüllen der Indus­trie­ver­bände nach Billig­ar­beiter muß endlich aufhören, wir haben viel zu viel davon, fertig.
    Habe satt mit stän­digen Einmi­schungen, daß ist nur eine Ablen­kung der Misere im Land!!!!!!

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  2. Die Eltern bezahlen einmalig 10.000 – 12.000 Euro für die ille­gale Einreise und wenn die fußball­be­geis­terten „Kinder“ nach Deutsch­land kommen, kosten sie den Staat Monat für Monat den selben Betrag für den Aufent­halt und die Betreuung von unbe­glei­teten Minder­jäh­rigen und dies so lange, bis die „Kinder“ bei „Bayern München“ spielen können und das wird bis zum St. Nimmer­leinstag dauern, eine illegal einge­reiste „Fußball­mann­schaft“ kostet den Staat jähr­lich ca. 1,650.000 Millionen Euro.

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    • Zudem träumen die meisten afrik.nischen Jungs von einer Fußball­kar­riere in D.utschland/Europa, weil sie sonst nix können – da fällt auch die Einschät­zung der eigenen Bega­bung gerne mal etwas über­di­men­sional aus. 

      Arm können die jeden­falls nicht sein, wenn die solche Summen bezahlen können. Aber die haben ja vermut­lich bereits genug M.gr.nten hier, die ihnen ihre fürst­li­chen Al.mente nach Hause über­weisen, damit dann der Rest davon eben diese fürst­li­chen Schl.ppergelder bezahlen und auch noch kommen und dann ihrer­seits fürst­liche Alimente kassieren und wieder nach Hause über­weisen kann, damit dann diese wiederum auch hier­her­kommen und fürst­liche Alimente kassieren können, usw. usf. bis sie alle hier sind und dann so lange für die gesamten stetig wach­sende Groß­fa­milie fürst­liche Alimente kassieren können bis die d.utschen Steuerz.hlerInnen ausge­storben oder ausge­storben worden sind und sie dann hier alle in diesem kleinen euro­päi­schen Ziel­ge­biet aufein­an­der­ho­ckend den D.utschen hinterher über den Jordan geschickt werden – denn das ist meines Erach­tens der Plan, da die E.ITEN, die das alles m. E. geplant haben und weiterhin betreiben, m. E. garan­tiert nicht vorhaben, die aus ihren eigenen Vermögen dann weiterhin für’s K.ndermachen fürst­lich zu alimen­tieren, zumal sie genau wissen, dass sie aus denen aller­höchst­wahr­schein­lich kein hoch­qua­li­fi­ziertes V.lk von Inge­nieuren, Ärzten, P.loten, etc. etc. etc. machen können.

      Aber wenn die alle hier sind, ist in deren ressour­cen­rei­chen Ländern keine ernst­zu­neh­mende Gegen­wehr mehr zu erwarten, wenn sie deren Konti­nente dann für sich selbst auspl.ndern.

      Der Teufel schlägt immer mehrere Fliegen mit einer Klappe, denn dumm isser offenbar nicht.

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  3. 12.000 Euro für eine einzige Über­fahrt? – Davon muss manche Rent­nerin ZWEI JAHRE lang leben (was man so als „leben“ bezeichnen kann). Und kann kostet uns (Steu­er­zahler) so ein MuFl Monat für Monat eine volle Jahres­rente vorste­hender Rentnerin.
    Wann wacht Deutsch­land endlich auf?
    Bitte recht­zeitig zum 26. September d.J. den Wecker stellen!

    • Und A.D wenn irgend­mög­lich in den W.hllokalen w.hlen und nicht per Briefw.hl. – In den anderen EU-Ländern dann bitte die dortigen Alter­na­tiven w.hlen im W.hllokal wenn irgend möglich.

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