24. 10. 2020
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Musli­mi­sche Migranten rasierten und folterten 17-Jährige weil sie einen Christen heiraten wollte

Muslimische Migranten rasierten und folterten einen 17-Jährige. Es gefiel ihnen nicht, dass sie einen Christen heiraten wollte
Besançan (Frank­reich): Den musli­mi­schen Verwandten eines 17-jährigen bosni­schen Mädchens aus Besançan gefiel es nicht, dass sie einen Christen heiraten wollte. Um sie von dieser Idee abzu­halten, schlugen sie sie zusammen und rasierten ihr den Kopf. Die fran­zö­si­schen Behörden sagten, dass die Schläger fest­ge­nommen wurden und nach dem Prozess ausge­wiesen werden. „sie haben in Frank­reich nichts zu suchen“ sagte der fran­zö­si­sche Innen­mi­nister Gerald Darmanin am Sonntag. Sie werden unter poli­zei­li­cher Aufsicht auf die Anhö­rung im Herbst warten.

Die Prügel fanden am 17. August statt, als das verliebte Paar nach einer vier­tä­gigen Flucht im Haus des Mädchens auftauchte. Das junge Paar wurden von den Eltern eines zwan­zig­jäh­rigen Mannes begleitet, serbi­sche Christen, die im selben Wohn­block lebten.

Polizei been­dete Folter

Der Besuch verlief reibungslos, aber als die Serben gingen, schlug die Mutter des Mädchens sie ins Gesicht sperrte sie im Schlaf­zimmer ein, wo ihr Onkel ihr lange den Kopf rasierte. Anschlie­ßend schlug ihre Familie sie ohne Erbarmen – berich­tete die Tages­zei­tung „L’Est Repu­bli­cain“. Ein Bekannter des Mädchens alar­mierte die Polizei. Die Polizei kam und been­dete die Folter. Die Polizei sagte, der Arzt diagnos­ti­zierte bei ihr eine gebro­chene Rippe, eine Wunde am Ohr und zahl­reiche blaue Flecken.

Gewalt­täter illegal in Frank­reich

Dem Onkel des Mädchens und seiner Frau wurde in Frank­reich Asyl gewährt. Es wurde aber ihr und ihren Eltern im Jahr 2019 der Asyl verwei­gert, so dass sie finan­zi­elle Unter­stüt­zung wegen der Rück­füh­rung bean­tragten. Nach dem Ausbruch des Coro­na­virus hat sich die Entschei­dung hinge­zogen. Der Aufent­halts­ge­neh­mi­gung kann dem Onkel entzogen werden, aber das Mädchen ist nicht von der Abschie­bung bedroht, berich­tete AFP.

Der Kolum­nist Benoit Rayski schrieb in einem Kommentar auf der Atlan­tico-Website:

„Wir erin­nern uns, dass Frank­reich mili­tä­risch inter­ve­nierte, um die Bosnier vor den Serben zu schützen. Sie waren auf der einer Seite gut und aber auch auf der anderen Seite schlecht. Aber können wir sicher sein, dass alle Bosnier gut waren? “

Rayski befürchtet einen „neuen Krieg“, diesmal in Frank­reich, weil, so schreibt er, „nach einem bestimmten musli­mi­sche Gesetzt sowohl musli­mi­sche als auch christ­liche Mädchen gehören“.

Laut Umfrage anma­ßende Forde­rungen vieler Muslime

Die Medien infor­mieren über den Fall und erin­nern daran, dass Muslime laut dem isla­mi­schen Rechts­be­stim­mungen christ­liche und jüdi­sche Frauen heiraten können, musli­mi­sche Frauen jedoch nur Muslime. Die letzt­jäh­rige Ifop-Umfrage zeigte, dass 37 Prozent der fran­zö­si­schen Muslime der Meinung sind, dass die Verfas­sung, bzw. die Gesetz­tes­ord­nung des Staates an die Erfor­der­nisse der musli­mi­schen Reli­gion ange­passt werden sollte, und nicht umge­kehrt. Auf der anderen Seite 41 Prozent der Muslime, die in Frank­reich leben, aber keine fran­zö­si­sche Staats­bür­ger­schaft besitzen sind der Meinung, dass die Scharia Vorrang vor den Gesetzen und der Verfas­sung der Repu­blik haben sollte.

Quelle: niezalezna.pl, pap

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