Muta­tions-Gefahr fürs mensch­liche Erbgut: Pfizer mRNA, & Parkinson durch Spike Prionen?

Wikimedia: genome gradient

Von MATTHIAS OHLDORF | Es gibt starke Bestre­bungen von Seiten der Phar­ma­in­dus­trie (Moderna) die gesamte Impf­stoff­pro­duk­tion auf RNA Tech­no­logie umzu­stellen, da sich damit astro­no­mi­sche Gewinne gene­rieren lassen. Derzeit läuft de facto ein Feld­ver­such mit Sars-Cov‑2 mRNA Impfungen von Pfizer BioN­Tech und Moderna an Millionen Menschen. Umso wich­tiger ist es sich anzu­sehen was für erwart­bare lang­fris­tige Folgen diese neue Tech­no­logie Methode wahr­schein­lich für das mensch­liche Genom, die nächsten Genera­tionen und damit für die Art Mensch haben kann.

 

Um diese Frage näher zu erläu­tern müssen wir uns zunächst die funk­tio­nellen Grund­lagen dieser neuar­tigen mRNA Impf­stoff­tech­no­logie näher ansehen.

Wie funk­tio­nieren die Vakzine von Pfizer und Moderna?

Beide Impf­stoffe (Moderna, Pfizer) beruhen auf mRNA, die für das soge­nannte Spike-Protein, ein Hüllen­ei­weiß von Sars-Cov‑2, codiert. Die ersten beiden Dosen werden im Abstand von 3–4 Wochen verab­reicht und zwar in den (Arm-) Muskel. Jähr­lich sollen Auffri­schungs­imp­fungen, Booster, verab­reicht werden. Beide Vakzine werden tief­ge­froren, Pfizer bei ‑70°C, Moderna bei – 20°C, um die empfind­liche einzel­strän­gige mRNA vor einer enzy­ma­ti­schen Verdauung zu schützen.

Im Gegen­satz dazu beruhen die Impf­stoffe der Konkur­renz­pro­dukte von Astra­ze­neca und Johnson & Johnson auf soge­nannter doppel­strän­giger Vektor DNA. Der Vektor, also der Trans­port­be­hälter in die Zelle ist in diesem Fall ein Erkäl­tungs-oder Schnup­fen­virus (Adeno­virus) das gene­tisch so geän­dert wurde, daß es nicht nicht Lage ist sich selbst­ständig in der Zelle zu vermehren. Die Vektoren beider Impf­stoffe werden auf tumo­ri­sierten embryo­nalen Stamm­zellen gezüchtet. Bei Astra­ze­neca sind dies embryo­nale Nieren­zellen (HEK-293) und bei Johnson & Johnson sind dies fötale Netz­haut­zellen. Neben ethi­schen Fragen, die Zelli­nien beruhen auf abge­trie­benen Föten, ist die Frage nach der Verun­rei­ni­gung mit mensch­li­cher DNA ein Sicher­heits­ri­siko, zumal so auch Tumor­gene in den mensch­li­chen Orga­nismus gelangen können.

Um vor Enzymen geschützt zu werden sind die Stränge der mRNA Impf­stoffe von einer künst­li­chen Fett-oder Lipidhülle umgeben. Dabei handelt es sich um Lipid Nano­par­tikel (LNP). Außerdem werden die mRNAs durch modi­fi­zierte Nukleo­tide stabi­li­siert. Im konkreten Fall ist dies statt des natür­lich vorkom­menden Nukleo­tids Uridin eine durch eine soge­nannte Methy­lie­rung beson­ders gekenn­zeich­nete Vari­ante des Uridin: Methyl-Uridin. Die mRNA Impf­stoffe liefern das Spike-Protein an Antigen-präsen­tie­rende Zellen, wodurch das Immun­system akti­viert wird [Link]. Sind die beiden Impf­stoffe wirk­lich so ausge­reift wie die Hersteller behaupten?

Haupt­sache schnell: Impf­stoff­ent­wick­lung-und Zulassung



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In den USA und Europa meinten Politik und Behörden im Auftrag der Phar­ma­in­dus­trie aufs Tempo drücken zu müssen: der Impf­stoff von Pfizer wurde unter dem Marken­namen Comirnaty nach einer Bear­bei­tungs­frist von nur drei Wochen am 22. Dezember 2020 von der Euro­päi­schen Arznei­mit­tel­agentur (EMA) auf dem euro­päi­schen Markt zuge­lassen. Wenige Tage vorher war diese durch die FDA für den US Markt erfolgt [Link]. In den USA wurde die Produk­tion und Vertei­lung von den Herstel­lern gemeinsam mit Vertei­di­gungs- und Gesund­heits­mi­nis­te­rium unter dem Namen “Opera­tion Warp Geschwin­dig­keit” aufge­zogen. Stolz verkün­dete Pfizer in einer Aussendung:

„Die heutige bedingte Markt­zu­las­sung durch die Euro­päi­sche Kommis­sion ist eine histo­ri­sche Errun­gen­schaft. Es ist der erste Impf­stoff, der in nicht einmal einem Jahr in einer groß ange­legten Studie in mehr als 44.000 Probanden getestet und zuge­lassen wurde. Diese große Leis­tung basiert auf der jahr­zehn­te­langen Arbeit vieler Wissen­schaftler welt­weit und ist außerdem eine Bestä­ti­gung unserer erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit mit unserem Partner Pfizer“, sagte Ugur Sahin, M.D., CEO und Mitgründer von BioN­Tech. „Als Unter­nehmen, das im Herzen von Europa gegründet wurde und dort seinen Haupt­sitz hat, freuen wir uns beson­ders, in den nächsten Tagen unseren Impf­stoff der euro­päi­schen Bevöl­ke­rung bereit­zu­stellen. Wir werden in den nächsten zwei Jahren weitere Daten zu Wirk­sam­keit und Sicher­heit in unseren Studi­en­teil­neh­mern erheben und den Impf­stoff gegen­über allen neu auftau­chenden Muta­tionen untersuchen.“

Pfizer, 22. Dezember 2020 [Link]

Dass­selbe Muster wieder­holt sich bei der bislang wohl­weis­lich ausge­sparten Zulas­sungen für Klein­kinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren: Pfizer erhielt am 17. Juni in den USA eine Notfall-Zulas­sung für den US-Markt [Link]. Es ist nur eine Frage der Zeit bis dies auch in der EU geschieht. Wie laufen Zulas­sungen norma­ler­weise ab und welche Chancen haben die unter­schied­li­chen Impf­stoff­kat­e­go­rien über­haupt in die Körper der Pati­enten zu gelangen?

Impf­stoff­ent­wick­lungen: einfach, komplex und noch nie dagewesen

Laut einer von der Bill & Melinda Gates Foun­da­tion finan­zierten Studie [Link] gibt es was die Zulas­sungs­ver­fahren anbe­langt drei Kate­go­rien von Impf­stoffen: einfach, komplex und noch nie dage­wesen. Eine Über­sicht bietet die nach­fol­gende Illus­tra­tion: Bei den ersten beiden Kate­go­rien handelt es sich um stan­dard­mäßig  (einfach) oder abge­wan­delte (komplex) Vakzine, die mit etablierten Tech­no­lo­gien herge­stellt werden. Beispiel­lose Impf­stoffe sind solche, die gegen Krank­heiten neu entwi­ckelt wurden, gegen die es noch nie einen Impf­stoff gab wie HIV oder Malaria. 

Young et al. 2018

Sowohl komplexe, als auch noch nie dage­we­sene Impf­stoffe sind im Zulas­sungs­ver­fahren extrem kost­spielig, jede Phase kostet um die 250 Millionen US Dollar und dauern zudem im Durch­schnitt 12,5 Jahre. Noch wich­tiger: die beispiel­losen Impf­stoff­ver­fahren haben nur eine Chance von 5% über­haupt erfolg­reich Phase II zu durch­laufen und selbst wenn sie diese Hürde nehmen nochmal nur eine Chance von 40% Phase III erfolg­reich abzu­schließen und eine Markt­zu­las­sung zu bekommen.  Es gibt also eine „geringe Erfolgs­wahr­schein­lich­keit, vor allem bei noch nie dage­we­senen Impf­stoffen “ [Link].

Zusätz­lich zu der extrem beschleu­nigten Entwick­lungs­zeit (!) und erfolg­rei­chen Durch­laufen von Phase III wurden auch noch zwei Impf­stoffe beinahe zeit­gleich geneh­migt, der von Moderna [Link] und der von Pfizer [Link]! Außerdem erhielten auch die Impf­stoffe von Astra­ze­neca und Johnson & Johnson, die auf anderen Mecha­nismen beruhen, nach kurzer Entwick­lungs­dauer Notfall­zu­las­sungen. Ange­sichts der oben genannten Wahr­schein­lich­keiten sind hier Zufälle auszu­schließen, wahr­schein­lich handelt es sich dabei um mafiös-korrup­tive Vorgänge. Die behaup­tete Wirk­stoff­ef­fi­zienz von 90–95 % (Pfizer) bzw. 94,1 % (Moderna), wurde früh in Zweifel gezogen [Link].

Wurden abseh­bare Folgen aufgrund des poli­ti­schen Drucks bei den Zulas­sungen ausge­blendet? Besteht die Gefahr, daß das mensch­liche Genom und das Erbgut nach­kom­mender Genera­tionen nach­haltig geschä­digt wird?

Dauer­hafte Verän­de­rungen des mensch­li­chen Genoms

Wiki­media: ADN_planeta_tierra

Das klas­sisch lineare Modell der Prote­in­bio­syn­these, das eine Einbahn­straße von DNA zu mRNA und schließ­lich der Prote­in­trans­la­tion postu­liert ist seit Jahr­zehnten veraltet.

Seit langem kennt man das Enzym Reverse Tran­skrip­tase, das mRNA in DNA umwan­delt, zunächst war es nur von Retro­viren, zu denen auch Sars-Cov‑2 gehört, bekannt. Seit einiger Zeit kennt man das Enzym auch von soge­nannten mobilen DNA Elementen im mensch­li­chen Genom. Diese machen etwa 1/3 des Genoms aus!  Sie bestehen aus zwei Elementen, die zu den Retro­tran­so­sons gehören, soge­nannte SINE’s und LINE’s (short and long inco­po­rated nuclear elements). Früher wurden sie als funk­ti­ons­lose „Abfall-DNA“ (Junk DNA) ange­sehen, eine Ansicht, die man inzwi­schen revi­diert hat. LINEs wandeln RNA mittels Reverser Tran­skrip­tase in in DNA um, sie bauen RNA aus externen Quellen (z.B. Retro­viren) ins Genom ein. SINEs ordnen diese DNA im Genom neu an, vor allem in Adenosin-Thymin reiche Regionen. Dadurch kommt es zu teil­weise umfang­rei­chen gene­ti­schen Ände­rungen im Genom.

Zusätz­lich verfügt das mensch­liche Genom über endo­gene Retro­viren (HERVs), die Retro­viren und Retro­trans­po­sons stark ähneln. Ein promi­nentes Beispiel für eine solche Sequenz ist das Eiweiß Syncytin. Es erlaubt dem befruch­teten Ei (Embryo) die Einnis­tung in die Uterus­wand und weist eine starke Ähnlich­keit mit dem Spike-Protein von Sars-Cov‑2 auf! Es gibt (umstrit­tene) Vermu­tungen, daß die Akti­vie­rung des Immun­sys­tems durch die Spike Proteine (als Neben­ef­fekt?) das homo­loge Syncytin angreift und damit die Einnis­tung des Embryos verun­mög­licht und so zur Unfrucht­bar­keit führt [Link]. Es gibt auch exogene, das bedeutet infek­tiöse und eigen­stän­dige Retro­viren, die sich aber ins Genom inte­grieren können.

Im Labor bestätigt

Handelt es sich dabei um eine rein akade­mi­sche Möglich­keit? Defi­nitiv nicht! Eine Forscher­gruppe bestä­tigte bereits die Möglich­keit einer Inte­gra­tion von Spike- mRNA ins mensch­liche Genom, wenn auch zunächst nur bei Zell­kul­turen. Die Forscher­gruppe kam auf diese Versuchs­anordung, da sie fest­stellen mußten, daß geimpfte Pati­enten immer wieder unter Sars-Cov‑2 Ausbrü­chen litten [Link]. Die lang­fris­tigen Folgen der Inte­gra­tion von mRNA ins Genom für die gene­ti­sche Gesund­heit ist über­haupt gar nicht abzu­schätzen! Beson­ders gefähr­lich: LINE‑1 ist auch in den Geschlechts­zellen, also Sper­mien und Eizellen, aktiv und ermög­licht so theo­re­tisch den Einbau und die Weiter­gabe von Fremd-RNA an die nächste Genera­tion [Link]. Spike Protein behin­dert laut einer schwe­di­schen Unter­su­chung [Link] die zellei­genen DNA-Repa­ra­tur­me­cha­nismen, dadurch wird es zusätz­lich zu mehr Genom-Muta­tionen kommen.

Welche lang­fris­tigen Neben­wir­kungen sind für Geimpfte mögli­cher­weise nach vielen Jahren erwartbar?

Falsch “gefal­tete” Eiweiße: Alzheimer und Parkinson

Wiki­media: 776px-Alzheimers_Disease

Ein Gefah­ren­po­ten­zial für das Nerven­system geht von der (mögli­cher­weise) infek­tiösen  Spike Prote­inen aus. Derar­tige Erkran­kungen treten oft erst nach vielen Jahren oder Jahr­zehnten auf. Der funk­tio­nell wich­tigste Bestand­teil der beiden Impf­stoffe sind Sars-Cov2 Spike Protein codie­rende mRNA Mole­küle, die daraus über die Prote­in­bio­syn­these hervor­ge­henden Eiweiße können soge­nannte Prionen zu bilden. Prionen bewirken dege­ne­ra­tive Verän­de­rungen im Nerven­ge­webe. Bekannte Erkran­kungen die darauf zurück­zu­führen sind sind Parkinson und Alzheimer. Bei Prionen handelt es sich um Eiweiß­mo­le­küle, die nicht in ihrer “normalen” drei­di­men­sio­nalen Form (Konfor­ma­tion) vorliegen, sondern falsch gefaltet sind. Sie verbreiten sich, indem sie bei benach­barten Eiweißen eben­falls patho­lo­gi­sche, das heißt krank­ma­chende, Struk­tur­än­de­rungen auslösen.

Prionen bilden mit der Zeit Faser­bündel und Plaques im Nerven­ge­webe. Das Krank­heits­bild wird veran­schau­licht durch BSE oder Rinder­wahn: die erkrankten Tiere, meist Schafe oder Rinder, wurden mit Tier­mehl von Artge­nossen gefüt­tert, die unter ähnli­chen, das Nerven­system schä­di­genden, Erkran­kungen (TSE und Traber) litten. Durch die Aufnahme von infek­tiösen Prote­inen über das Futter (Tier­mehl von Nerven­ge­webe) wurde im Gehirn die oben beschrie­bene Umwand­lung von Eiweißen in Prionen ausge­löst. Eine vergleich­bare Krank­heit, Kuru, die durch ritu­ellen Kanni­ba­lismus (Ahnen­kult) von Stämmen in Papua-Neuguinea verur­sacht wurde, gab es bis in das 20. Jhr. auch beim Menschen.

Spike Proteine sind trans­mem­bra­nöse Eiweiße, die durch die Lipid­mem­branen der Zellen hindurch­ragen und an ihren beiden Enden (intra-und extra­zel­lulär) die kleine Amino­säure Glyzin einge­baut haben. Dieses soge­nannte Amino­säu­ren­motiv hat ein hohes Poten­zial sich umzu­falten und soge­nannte ß‑Sheet (ß‑Blatt) zu bilden, das Prionen-Motiv. Abge­kürzt wird es GxxxG, wobei „G“ für die Amino­säure Glycin steht und „x“ für eine belie­bige andere Amino­säure. Die künst­lich produ­zierten Spike-mRNAs haben aller­dings nicht nur ein solches GxxxG- Motiv, sondern gleich fünf! Dabei handelt es sich um eine Beson­der­heit von Sars-Cov‑2, die in anderen Coro­na­viren nicht vorkommt. Es besteht hier also eine hohe Wahr­schein­lich­keit, daß Prionen gebildet werden, mit allen denk­baren patho­lo­gi­schen Folgen für die Geimpften! Zudem haben die Impf­stoff-mRNAs zwei einge­baute Ände­rungen (Amino­säure Prolin), die indi­rekt eben­falls das Poten­zial zur Prionen­bil­dung erhöhen. Lösen die mRNA Impf­stoffe bzw. die produ­zierten Spike Proteine tatsäch­lich Parkinson und Alzheimer oder vergleich­bare Erkran­kungen aus? Klini­sche Beweise fehlen (noch), dies ist aber sehr gut möglich [Link, Link].

Wir haben eine geringe Auswahl der theo­re­tisch erwart­baren Neben­wir­kungen und Erklä­rungen für die dahinter stehenden Mecha­nismen beschrieben und versucht deren Auftreten allge­mein nach­voll­ziehbar darzu­stellen. Es gibt weitaus mehr poten­zi­elle und klinisch mani­feste Erkran­kungen, die durch unter­schied­liche Kompo­nenten der beiden mRNA Impf­stoffe von Moderna und Pfizer ausge­löst werden könnten [Link].


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22 Kommentare

  1. Im Bericht heißt es, die Impf­stoffe Pfizer und Moderna beruhen auf mRNA, die das Spike-Protein des Coro­na­virus codieren. Diese Aussage, die man immer wieder liest, ist ungenau. Eine normale mRNA wird in der Zelle sehr schnell abge­baut. Damit das bei dem Impf­stoff nicht passiert, wird die virale mRNA gentech­nisch u.a. an einigen Amino­säuren verän­dert, um eine längere Halt­bar­keit zu errei­chen. Wenn man es genau nimmt, ist das Spike-Protein, das durch die verän­derte virale mRNA von der Zelle produ­ziert wird, nicht das Spike-Protein des Coro­na­virus, sondern etwas anderes. Dass dieses sich bei der Faltung anders verhalten könnte, ist daher denkbar. Und noch etwas, was nicht bedacht wird; Dadurch dass das Spike-Protein lange erhalten bleibt – manche behaupten, die Halt­bar­keit betrage mehrere Wochen – wird das Immun­system dauer­haft einem Erreger ausge­setzt. Dass dieser Dauer­stress das Immun­system schwächt, liegt auf der Hand. Dieser Stress wird auch noch durch Auffri­schimp­fungen verstärkt, weshalb die EMA nicht ohne Grund erklärt hat, ein Booster in zu kurzen Zeit­ab­schnitten schwäche das Immun­system. Es ist noch vieles noch unge­klärt. Die Forschung hat noch viel zu tun.

    • Danke für Ihren wert­vollen Kommentar! Ich habe die Modi­fi­zie­rung der mRNA durch Methyl-Uridin zur Sprache gebracht und die Ände­rung der AS-Sequenz (zwei Prolin einge­baut) und zwar unter der Über­schrift Eiweiß­fal­tung, am Ende des Textes. Hier kann man natür­lich weiter ins Detail gehen…Das Thema Immun­system, dazu gäbe es extrem viel zu sagen, habe ich außen vor gelassen um den Fokus beizubehalten.

    • @Wilhelm Jans.

      Ich stelle mir seit einiger Zeit die Frage, ob da was über­tragbar ist – also die mRNA oder die Spike-Proteine, und zwar etwa bei intimem Verkehr. Wenn mir, beispiels­weise die „geimpfte“ Frau, über Spei­chel o.ä. Spike-Proteine über­trägt, können die mich schä­digen? Oder könnte etwas von der mRNA über­tragen werden in einem gewissen Zeit­raum nach der Spritze und in mir Wirkung haben?
      Für eine Einschät­zung von jemandem der hier mitliest wäre ich sehr dankbar.

      • Inter­es­sante Frage. Zu dem Thema werde ich mal recher­chieren und was schreiben, dauert aller­dings ein paar Tage.

        • Ich habe im Laufe der Zeit ein paar Dutzend Webseiten archi­viert über shed­ding, aber Defi­ni­tives nicht wirk­lich gefunden. mRNA-Pionier und Moderna-Mitbe­gründer Luigi Warren hatte ja auf Twitter geschrieben, daß geimpfte Menschen Spike ausscheiden – jedoch in so kleinen Mengen, dass es „fast mit Sicher­heit bei anderen keine Krank­heit herr­vor­rufen kann“.
 Das klingt ja nicht unbe­dingt beruhigend.
          In Pfizers Versuchs­pro­to­kollen finden sich Formu­lie­rungen nicht mit Bestä­ti­gungen, daß es shed­ding gibt, sondern – sinn­gemäß – daß ggfs. in bestimmten Fällen auf einen Zusam­men­hang zwischen Expo­si­tion und Erkran­kung zu achten wäre; sie schließen es also theo­re­tisch nicht aus – auch nicht beruhigend.

          • @Matthias Ohldorff.

            Klingt wirk­lich beun­ru­hi­gend! Solange es keine klini­schen Studien dazu gibt kann man natür­lich nur über Möglich­keiten und Wahr­schein­lich­keiten spre­chen und sich die Situa­tion theo­re­tisch-speku­lativ ansehen…

      • @normaler Mann.

        In der Genetik gibt es so viele neue Fragen, dass man vorerst vermuten darf, es sei alles möglich.
        In wenigen Genera­tionen wird man seinen Partner nicht mehr danach einordnen können, ob er durch vererbtes Mate­rial gene­tisch verän­dert ist.

      • @normaler Mann.

        Es ist doch so, dass unge­stillte kinder, also nicht durch die mutter­milch, sondern schon allein durch das zusam­men­sein mit der mutter probleme haben. Ich weiss nicht mehr wo der artikel war letzte woche, aber ich habe es gelesen, koennte sein, dass naomi wolf das verof­fent­licht hat. Man ging davon aus, das shed­ding das ausge­löst hat.
        Es ist wirk­lich furchtbar, und dass die jetzt die kinder von kleinauf mit disem zeug impfen wollen, kathastrophe! Im grip­pe­impf­stoff ist es angeb­lich schon drin.

  2. „Derar­tige Erkran­kung treten erst nach Jahren oder Jahr­zehnten auf.“
    Na, das wird wohl in gewissen Kreisen eher als eine „gute Nach­richt“ inter­pre­tiert werden, die einen sofor­tigen „Produkt-Rückruf“ auch wieder nicht DRINGEND erscheinen lässt…

    Die alte Mutter einer Bekannten hat dieses Früh­jahr plötz­lich eine dieser Erkran­kungen entwi­ckelt. Ich kann mich leider nicht erin­nern, welche genau. Plötz­lich heißt, daß sie „fit“ am Abend in ihr Bett ging und am nächsten Morgen völlig „daneben“ war.
    Die Ärztin hatte die Diagnose sehr schnell mit dem Hinweis, daß es in ihrem Alter ja mehr oder weniger nicht unge­wöhn­lich wäre.
    Ob die Verän­de­rungen tatsäch­lich unbe­dingt Jahre benö­tigen, dürfte auch nicht erwiesen sein.

    In jedem Fall steht für mich zwei­fellos fest, daß es sich hierbei um das schwerste Verbre­chen in der Mensch­heits­ge­schichte handelt.
    Wir brau­chen wirk­lich ein Wunder.

    33
    • @AnKaL.

      Nein, kein Wunder brau­chen wir! Sondern viel­mehr entschlos­sene, vereinte Gegen­maß­nahmen! Wider­stand ohne Scheu, zivilen Unge­horsam, Hand in Hand, notfalls kämp­fe­ri­sche und gewalt­volle, aber verdam­mich nochmal, entschlos­sene und VEREINTE Gegen­wehr. Sowie die Ergrei­fung und sofor­tige Liqui­die­rung der Vernat­wort­li­chen. Leider scheint daran kein Weg vorbei zu führen…

      17
  3. Es ist Korrup­tion in einem alles über­tref­fenden Ausmaß. Alle Stellen, die eigent­lich diese Dinge neutral beur­teilen sollten, wie BMG, RKI, PEI, EMA, unter­stehen Teil­ha­bern des COVAX-Kartells, das welt­weit Vermark­tung, Finan­zie­rung und Inkasso für die west­li­chen Impf­stoff­kon­zerne besorgt. Teil­haber (Auswahl):

    COVAX ist Bill & Melinda Gates-Stif­tung, EU, EU-Länder, WHO, GAVI, CEPI.
    WHO ist Bill & Melinda Gates-Stif­tung und UNO-Länder.
    GAVI ist Bill & Melinda Gates-Stif­tung, WHO, Welt­bank, Milli­ar­därs­stif­tungen, Konzerne.
    CEPI ist Bill & Melinda Gates-Stif­tung, Well­come (Stif­tung Pharma), World Economic Forum (WEF, Schwab, Great Reset) und weitere.

    Welt­bank, IWF und ähnliche Insti­tute machen Impf­kam­pa­gnen zur Voraus­set­zung, sonst bekommen die Länder Kredit­sperre. COVAX nötigt den Ländern Knebel­ver­träge auf, nach diesem Muster:

    „Der Käufer erkennt an, dass die lang­fris­tigen Wirkungen und die Wirk­sam­keit des Impf­stoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impf­stoff uner­wünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind … Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioN­Tech (und) deren verbun­dene Unter­nehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forde­rungen, Verluste, Schäden, Verbind­lich­keiten, Abfin­dungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben frei­zu­stellen, zu vertei­digen und schadlos zu halten.“

    Käufer = Regie­rungen der Länder. Noch Fragen?

    25
  4. Creutz­feld-Jakob-Krank­heit dürfte die bekann­teste Prionen­krank­heit sein, auch als Kanni­ba­len­krank­heit bekannt. Creutz­feld und Jakob waren zwei deut­sche Ärzte in Deutsch-Ostasien. Dort haben Kanni­balen die Gehirne ihrer Opfer gut gekühlt verspeist (Fein­schme­cker­kan­ni­balen eben) und wurden darauf hin ster­bens­krank. Die Über­le­bens­zeit beträgt 6–18 Monate. Die deut­schen Ärzte sind die Erst­be­schreiber dieser Krankheit.

    18
  5. Gruselig.….…..
    Das kommt dabei raus, wenn der Mensch versucht
    Gott zu spielen.
    Aber für eine Brat­wurst in der Semmel, würde ich da auch mitma­chen. (Ironie)

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