Nach 9/11 – Die Bedro­hung von 2001 bis 2021

Foto: flickr, (CC BY-SA 2.0)

Von Redak­tion | Zwanzig Jahre nach den verhee­renden Terror­an­schlägen auf die Zwil­lings­türme des World Trade Centers in New York City ist wieder eine neue Bedro­hung in aller Munde. Doch diesmal ist es nicht der isla­mi­sche Terror sondern ein Virus der die Welt in Atem hält.
 

War damals aber nur ein drei­tä­giges Flug­verbot in den USA verhängt so sind jetzt – 20 Jahre danach – jahre­lange welt­weite Einschrän­kungen der Reise­frei­heit gang und gäbe.

Und wurde seiner­zeit noch das soge­nannte „Ethnic Profiling“ nach der offen­sicht­li­chen isla­mis­ti­schen Bedro­hung als durchaus ange­messen erachtet und suspekte Indi­vi­duen genau auf deren Gefähr­lich­keit hin unter­sucht, werden jetzt – in einer Zeit in der eine angeb­liche Pandemie nicht nur die Wolken­kratzer von New York sondern die gesamte Welt einer stän­digen Bedro­hung ausge­setzt ist, sogar ille­gale Einwan­derer weiterhin anstandslos durchgewunken.

Während in den Zeiten nach 9/11 zumin­dest in den USA jeder Neuan­kömm­ling peni­belst nach einer mögli­chen Bedro­hung unter­sucht wurden, dürfen nach Europa mitt­ler­weile alle – auch mögli­cher­weise mit allerlei gefähr­li­chen Krank­heiten infi­zierte – Isla­misten wieder unge­prüft, unge­testet, unge­impft und unbe­hel­ligt einreisen. Als wenn deren Ideo­logie nicht schon Bedro­hung genug wäre.

Unter den mehr als 5000 vor (oder von?) den Taliban evaku­ierten Afghanen die mittels Luft­brücke aus Kabul nach Deutsch­land geflogen wurden befinden sich allein schon nach offi­zi­ellen Angaben zwanzig bereits als Terro­risten oder Verbre­cher bekannte Typen. Sogar bereits abge­scho­benen Asyl­be­trüger wurden einge­flogen! Wie hoch die Dunkel­ziffer sein mag, darf sich jeder selber beant­worten. Bei der Evaku­ie­rung aus Kabul wurden die Iden­ti­täten der nach Europa einge­flo­genen Personen nicht weiter über­prüft, somit war es auch für einzu­schleu­sende Atten­täter ein Leichtes einen Frei­flug nach Deutsch­land zu ergat­tern. Dass all die „Schutz­su­chenden“ kaum bis gar nicht auf deren Iden­tität über­prüft wurden, ist nur die eine Sicher­heits­lücke. Ebenso wenig wurden diese Personen, die ohne Masken eng zusam­men­ge­pfercht in den Trans­port­ma­schinen saßen, auf Infek­ti­ons­krank­heiten getestet. Ob TBC, Ebola oder Corona – hier ist inzwi­schen jeder Krank­heits­er­reger will­kommen – solange es nur kein Einhei­mi­scher ist. Unge­be­tene Neuan­kömm­linge dürfen weiterhin nicht nur eine Stein­zeit-Ideo­logie sondern ruhig auch die Pest einschleppen, während unbe­schol­tene Euro­päer immer schär­feren Test- und Impf-Schi­kanen ausge­setzt werden.

Würde man die Asylanten mit derselben Akribie ständig (auf deren Gefähr­lich­keit und Gesin­nung) testen und ebenso schi­kanös behan­deln, wie man mit der eigenen Bevöl­ke­rung verfährt, so würde sich nicht nur das Gefah­ren­po­ten­zial deut­lich redu­zieren. Viel­leicht würde sich damit auch das gesamte Flücht­lings­thema über kurz oder lang in Wohl­ge­fallen auflösen.


2 Kommentare

  1. Die Amis haben 10 Jahre gebraucht um den Auslöser des ganzen „Kampf gegen den Terror“ – Osama Bin Laden – zu neutra­li­sieren. Wie lange wird es wohl brau­chen bis der Auslöser der ganzen Pandemie-Hysterie – diese chine­si­sche Fleder­maus aus Wuhan – gefasst wird?

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