Nach dem Ende der Kreuz­fahrt: tune­si­sche „Migranten“ werden von Polizei zum Bahnhof eskortiert

Eine weitere Gruppe von siebzig ille­galen Einwan­de­rern wurde gestern Nach­mittag nach Abschluss einer zwei­wö­chigen Luxus­kreuz­fahrt im Hafen von Porto Empe­docle (Sizi­lien) aus der „Rhap­sody“ ausge­schifft und von der italie­ni­schen Staats­po­lizei mit dem Bus zum Bahnhof von Agri­gento geleitet.

Die Migranten, die größ­ten­teils tune­si­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit sind, erhielten Auswei­sungs­be­schei­ni­gungen und haben dem Gesetz nach nun fünf Tage Zeit, um das Staats­ge­biet zu verlassen.

Wohin sie vom Bahnhof von Agri­gento aus „ausreisen“, dürfte hingegen allge­mein bekannt sein – jeden­falls auch der Staatspolizei.

Nachdem sich die Migranten nach Infor­ma­tionen über die Fahr­pläne der Züge erkun­digt hatten, die von Agri­gento abfahren, fuhren einige in Rich­tung des oberen Teils der Stadt, die anderen in den Norden Italiens.

Das Massaker in der Kirche von Nizza, der isla­mi­sche Hals­ab­schnder war auch ein „Schutz­sus­chender“, der zuvor per Boot in Italien eintraf, hat jeden­falls nichts an dieser „Praxis“ der italie­ni­schen Regie­rung geän­dert, die Poli­zisten und Cara­bi­nieri anweist, ihren Befehlen zu gehorchen…

Quelle: VoxNews

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