Nach der Wahl – eine Analyse

Ursula Stenzel (Foto: Franz Johann Morgenbesser / Wikimedia CC 2.0)

Nach der Wahl in Deutsch­land und Öster­reich – eine Analyse
 

Von URSULA STENZEL | Wahr­schein­lich haben sie ihn gehört, den Stein­bro­cken, der mir von der Seele gefallen ist, nachdem die deut­sche Wahl geschlagen war: Die Deut­schen haben wenig­stens eine vernünf­tige Entschei­dung getroffen, wobei die Beto­nung auf „eine“ liegt: Sie haben einer Links­ko­ali­tion von rot-rot-grün eine Absage erteilt.

Die Erleich­te­rung vor allem in Brüssel ist unüber­sehbar. Das ist aber schon alles. Die extreme Linke ist abge­wählt worden, ohne drei Direkt­man­date wäre sie aus dem Bundestag raus­ge­flogen. Auch die Bäume der Grünen wachsen nicht in den Himmel. Sie haben zwar mit 14,5% Zuge­winne, aber nicht so hohe wie ange­peilt, also die Klimare­vo­lu­tion, der viel­be­schwo­rene Aufbruch, ist so konsens­fähig auch wieder nicht. Und konsens­fähig müssen sie sein, sonst kommen sie als Partner für eine Drei­er­ko­ali­tion, sei es Kenia – rot/gelb/grün unter einem sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Kanzler Olaf Scholz,  oder Jamaika – schwarz-gelb-grün- unter einem  viel­leicht doch Kanzler Armin Laschet,  nicht in Frage.

Dass die FDP, die Freien Demo­kraten mit 11,5% deut­lich hinter den Grünen liegen,  muss ihren Vorsit­zenden Lindner trotz aller zur Schau gestellten Selbst­si­cher­heit eigent­lich schmerzen. Die größten Schmerzen muss aber Armin Laschet, der glück­lose Kanz­ler­kan­didat der Unions­par­teien haben, denn er hat mit 24,1% das histo­risch schlech­teste Wahl­er­gebnis einge­fahren, das die CDU je hatte. Ein schwa­cher Trost für Laschet: auch die CSU Markus Söders hat schwere Verluste in Bayern erlitten – alles in allem ein Debakel. Aller­dings der Abstand der Unions­par­teien zu den Sozi­al­de­mo­kraten beträgt nur mick­rige 1,7 Prozent­punkte und es wäre nicht das erste Mal, dass ein Zweiter Kanzler wird, wenn ihm die Bildung einer Regie­rungs­ko­ali­tion gelingt. Dies war in Deutsch­land bereits unter Brandt – und Schmidt der Fall und in Öster­reich ist es Wolf­gang Schüssel gelungen,  sogar als Dritt­plat­zierter Kanzler zu werden. Dieses Kunst­stück bringt aller­dings nicht jeder zustande. Fest­steht: Ein  Sieger – und das ist knapp aber doch Olaf Scholz mit seinen 25,8%,  schaut anders aus.

Auch die AfD hat trotz ihres sensa­tio­nellen Abschnei­dens in Sachsen und Thüringen, wo sie die CDU auf die dritten Plätze verwiesen hat, keinen Grund zur reinen Freude. Denn im Westen Deutsch­lands musste sie Stim­men­ver­luste hinnehmen und kam insge­samt nur auf 10,4%. Daher ist bei ihnen bereits einen Tag nach der Wahl der alte Rich­tungs- und Führungs­streit wieder aufge­flammt. Wie Jörg Meuthen nach dem Partei­prä­si­dium so tref­fend sagte, unbe­schadet der Gewinne im Osten, ist es der AfD nicht gelungen, vom Nieder­gang der CDU zu profitieren.

Apropos Nieder­gang der CDU: In Südthü­ringen gelang es dem ehema­ligen und von Merkel kalt­ge­stellten Verfas­sungs­schützer Hans Georg Maaßen nicht ein Direkt­mandat zu errei­chen. Da gehen die Menschen doch lieber zum Schmied und nicht zum Schmiedel. Der AfD Stimmen abzu­luchsen, in dem sie Maaßen auf einem CDU-Ticket aufstellte, gelang nicht. Diese Stra­tegie ist gescheitert.

Die Nach­wehen dieser Wahl sind jeden­falls drama­tisch: In der CDU wird Laschet bereits in Frage gestellt und wenn es ihm nicht gelingen sollte, eine Koali­tion mit FDP und Grünen zu schmieden, dann ist er Geschichte und die Unions­par­teien landen in der Oppo­si­tion, was sich Scholz und die gesamte Linke ohne­dies wünschen. Daher wird vorerst das Vorfeld berei­nigt. Noch am Wahl­abend verein­barten Lindner, der Chef der FDP und Robert Habeck, der nun als das Hirn der Grünen wieder mehr in den Vorder­grund rückt, Gespräche aufzu­nehmen, um irgendwie sicher­zu­stellen, dass die Unver­ein­bar­keiten zwischen Frei­de­mo­kraten und Grünen – und diese sind beträcht­lich – irgendwie über­wunden werden können, sonst braucht Scholz gar nicht erst Verhand­lungen aufnehmen. Dass sich diese beiden Klein­par­teien zu diesem Schritt entschlossen haben, zeigt deut­lich, dass Laschet schlechte Karten hat, die FDP auf seine Seite zu ziehen und das obwohl sich FDP und CDU in Wirt­schafts- und Finanz­fragen viel näher stehen, als FDP und Grüne mit ihren sozio­öko­no­mi­schen Klimarettungsversprechen.

Das Beson­dere, ja das Histo­ri­sche an dieser ersten Wahl der Nach-Merkel Ära ist, dass sich eigent­lich mit einem Fast-Gleich­stand zwischen SPD und CDU/CSU  eine GroKo anbieten würde, nur unter umge­kehrten Vorzei­chen – diese Option lehnen sowohl Scholz als auch Laschet ab, aber sollten alle Vari­anten schei­tern, ist selbst das nicht auszu­schließen. Das fast Unbe­greif­liche an dieser Wahl ist, dass Angela Merkel, die ja bis zur Bildung einer neuen Regie­rung noch immer in Amt und Würden ist, so tut als ob sie das über­haupt nichts anginge, als ob sie nicht die geringste Verant­wor­tung für den Nieder­gang der CDU hätte – im Gegen­teil sie wird zu einer Ikone hoch­sti­li­siert, unan­tastbar. Dabei war sie es, die, wie ein Kommen­tator in der Neuen Zürcher Zeitung schrieb, die Christ­lich­so­ziale Union entkernt hat und damit den Nieder­gang der Union grund­ge­legt hat.

Der Wahl­sonntag in Öster­reich – Über­ra­schungen in Graz und OÖ

Der Wahl­sonntag in Öster­reich hat zwar nicht diese über­re­gio­nale und euro­päi­sche Bedeu­tung wie die deut­sche Wahl, aber er hat natür­lich große Bedeu­tung für Öster­reich. Die Ober­ös­ter­rei­chi­schen Land­tags­wahlen gingen mehr oder minder so aus, wie es erwartet worden war. Landes­haupt­mann Stelzer von der ÖVP behaup­tete sich – übri­gens das zweit­schlech­teste Ergebnis der ober­ös­ter­rei­chi­schen VP –  er gewann sogar etwas mehr als ein Prozent der Stimmen dazu und kam auf 37,61%. Das ist aber ange­sichts der schwa­chen Ausgangs­lage nicht sehr über­zeu­gend. Die FPÖ unter Haim­buchner verlor und stürzte von dem Rekord­ergebnis von 30% ab, blieb damit aber immerhin zweit­stärkste Partei mit fast 20%  was unter den Bedin­gungen, unter denen Dr. Manfred Haim­buchner antreten musste, gar nicht so schlecht ist.

Anti­impf­partei auf Anhieb im Landtag

Wer weiß, wenn es nicht die Anti­impf­partei MFG gegeben hätte, die auf Anhieb mit über 6,23% in den Landtag einzog, hätte die FPÖ Ober­ös­ter­reich mögli­cher­weise an die 25% erreicht. Wer diese Partei erfunden hat, kann sich gratu­lieren – die ÖVP hat jeden­falls Grund zur Freude. Das Divide et Impera, das „teile und herr­sche“ bewährt sich eben auch bei Land­tags­wahlen. Unan­ge­fochten und damit der Star in der FPOÖ ist Bürger­meister Dr. Andreas  Rabl, der die  FPÖ in Wels zu 60% führte und ÖVP und SPÖ auf die Plätze verwies. Unter der Bundes­par­tei­ob­mann­schaft von Norbert Hofer wurde er mit dem Erar­beiten des neuen Partei­pro­gramms betraut, während Haim­buchner nach Ibiza die unan­ge­nehme Aufgabe von Compli­ance-Regeln über­tragen wurde. Beide Themen schwanden nach dem Abgang von Hofer dahin.

Die SPÖ kommt mit ihren 18% nicht und nicht vom Fleck. Auch das ist nichts Neues und wird die Perso­nal­de­batten und den Diskurs um die stra­te­gi­sche Ausrich­tung neu entfachen.

Über­ra­schung in Graz, die Kommu­nisten über­trumpfen die ÖVP

Die Gemein­de­rats­wahl in Graz war für mich eine Über­ra­schung und ein Schock. Zunächst überwog das Gefühl der Verblüf­fung und Erhei­te­rung. Da gelang es einer lokalen kommu­nis­ti­schen Partei und ihrer Spit­zen­kan­di­datin Elke Kahr, die ÖVP zu über­flü­geln und mit 29% der Stimmen den Lang­zeit­bür­ger­meister, Sieg­fried Nagl nach 18 Jahren aus dem Amt zu jagen. Es waren alle über­rascht. Auch Elke Kahr selbst. Dass die kommu­nis­ti­sche Partei in Graz eine lokale Größe war, war bekannt, dies nahm man mehr oder minder kopf­schüt­telnd zur Kenntnis. Dass sie aber imstande war, nach dem Bürger­meis­teramt in der zweit­größten Stadt Öster­reichs zu greifen, sorgte für Aufsehen weit über die Landes­grenzen hinaus und löste bei mir einen Schock aus. Wie ist das möglich? Die Antwort, die ich von einem lang­jäh­rigen Freund und ehema­ligen jour­na­lis­ti­schen Kollegen erhielt, war sehr einfach: Bürger­meister Nagl galt als abge­hoben und arro­gant, Elke Kahr kümmerte sich um die Menschen und ihre Anliegen. Sie erhielt Unter­stüt­zung auch aus ÖVP nahen bürger­li­chen Kreisen. Dies erin­nert mich an den klas­si­schen Ausspruch von Karl Marx: Die Bürger umarmen noch den Strick auf dem sie aufge­hängt werden. Nein die künf­tige kommu­nis­ti­sche Bürger­meis­terin von Graz ist nicht so, entspre­chende Asso­zia­tionen hat sie selbst­ver­ständ­lich zerstreut. In ihren ersten Stel­lung­nahmen hat sie durchaus prag­ma­ti­sche Ansätze zu Verkehr, Pflege und Wohnen und sie hat auch sofort zu allen anderen Frak­tionen Kontakt aufge­nommen – nein, umfär­beln wolle sie nicht. Also ich glaube ihr das sogar.

Trotzdem ist es ein Schock. Euro­pa­mi­nis­terin Caro­line Edtstadler zeigte sich offen entsetzt. Sie ist die Stimme Kurz´. Wer lässt sich schon gerne einen Bürger­meister abschießen? Auch ich bin erschro­cken, vor allem darüber, dass derar­tige Entwick­lungen so lange unent­deckt blieben, unter dem Radar der Poli­tiker und Meinungs­for­scher. Dazu kommen histo­ri­sche Belas­tungen.  Nicht nur wegen der jahre­langen Konvul­sionen und Ausein­an­der­set­zungen in der Führungs­schicht der KPÖ  über den wahren oder falschen marxis­ti­schen Kurs, um die Haltung gegen­über dem Stali­nismus, das Ablehnen des Prager Früh­lings. Oder noch weiter zurück­lie­gend, im Jahr 1950: als kommu­nis­ti­sche Arbeiter mit Rücken­de­ckung der Sowje­ti­schen Besat­zungs­macht in Öster­reich einen Gene­ral­streik ausriefen, der dank des Wider­stands des dama­ligen Chefs der Holz­ar­bei­ter­ge­werk­schaft, Franz Ohla schei­terte. Ohne ihn hätte die öster­rei­chi­sche Nach­kriegs­ge­schichte einen anderen Verlauf genommen. Das alles deckt die freund­liche und flei­ßige Kommu­nal­po­li­ti­kerin Elke Kahr natür­lich zu. Und unserer geschichts­losen Gesell­schaft ist das offen­sicht­lich auch nicht wichtig. Die zukünf­tige Bürger­meis­terin wird natür­lich auch Parteien finden, die mit ihr koope­rieren. Werner Kogler, grüner Vize­kanzler der Repu­blik und gebür­tiger Steirer, hat ihr bereits Unter­stüt­zung ange­boten und sie wird sie aufgreifen. Austro­kom­mu­nismus im 21. Jahr­hun­dert. Eine ganz neue Erfah­rung. Wer weiß, viel­leicht ist es ein gutes Expe­ri­ment. Wenn ich die Vorsit­zende der SPÖ, Rendi Wagner, wäre, oder aber auch ein Altvor­derer der SPÖ, wie Vranitzky oder Androsch, würde ich mich fragen, was da schief­ge­laufen ist, ob die öster­rei­chi­sche Sozi­al­de­mo­kratie nicht in ihren Kern­auf­gaben versagt hat? Auch die FPÖ muss sich fragen, ob sie hier nicht auf der linken Seite popu­lis­ti­sche Konkur­renz bekommt, wie der öster­rei­chi­sche Poli­tik­be­rater Thomas Hofer anklingen ließ. Dass die Grazer kommu­nis­ti­schen Funk­tio­näre einen Teil ihrer Bezüge in einen Sozi­al­fonds einzahlen, kommt sicher gut an und erin­nert  an Jörg Haider und seinen Hunderter in Kärnten, den die Menschen bei ihm persön­lich abholen konnten.

„Grazer Expe­ri­ment“ rich­tungs­wei­send für Kommunisten?

Das Grazer Expe­ri­ment, wenn es denn gelingt, könnte zu einem Modell für zeit­ge­nös­si­schen Kommu­nismus werden. Wohnungs­pro­bleme, leist­bares Wohnen, Miet­zins­de­cke­lung, ja oder nein, sind auch bei uns Fragen von großer Aktua­lität. In Berlin hat ein  Refe­rendum einer privaten Initia­tive am vergan­genen Super­wahltag, 56% Zustim­mung bekommen, das Immo­bi­lien mit 3000 Wohnungen verge­sell­schaften, also enteignen will. Dann sollen diese Wohnungen günstig, zu leist­baren Preisen vergeben werden. Das Refe­rendum ist zwar nicht bindend und die Immo­bi­li­en­wirt­schaft wird Verfas­sungs­klage einbringen. Ob es in Öster­reich auch zu derar­tigen Initia­tiven kommt? Unter einer kommu­nis­ti­schen Bürger­meis­terin in Graz? Bis jetzt hat es derar­tige Ansagen nicht gegeben. Wach­sam­keit ist dennoch angesagt.

Dass ausge­rechnet in Graz eine Spit­zen­kan­di­datin einer kommu­nis­ti­schen Partei, der KPÖ,  einen konser­va­tiven Bürger­meister entthront und damit ein frei­lich sehr lokal­ge­färbter, entideo­lo­gi­sierter Kommu­nismus ein kräf­tiges poli­ti­sches Lebens­zei­chen von sich gibt, hat natür­lich Signal­wir­kung. „Völker hört die Signale…“ wer hätte das gedacht? Ob dies mehr ist als ein poli­ti­scher Ausreißer, eine eigen­wil­lige stei­ri­sche Polit­folk­lore, eine Eintags­fliege oder eine ernst­zu­neh­mende poli­ti­sche Muta­tion im linken Spek­trum, wird die unmit­tel­bare Zukunft zeigen.

Zur Autorin:
Ursula Stenzel war von 1972 bis 1995 ORF Auslands­re­dak­teurin, vielen Zuschauern der Zeit im Bild als Mode­ra­torin bekannt, von 1996 bis 2005 Abge­ord­nete zum Euro­pa­par­la­ment und Leiterin der ÖVP Dele­ga­tion, von 2005 bis 2015 Bezirks­vor­ste­herin des ersten Bezirks in Wien, von 2015 bis 2020 Stadt­rätin für die FPÖ im Wiener Rathaus. Da sie nun unab­hängig und partei­unge­bunden schreiben will, ist sie aus der Frei­heit­li­chen Partei ausge­treten, der sie aber nach wie vor nahe steht. Stenzel schreibt regel­mäßig auf ihren Blog ursula-stenzel.at.


19 Kommentare

  1. Der macht­geile Meuthen hat das doch zu verant­worten. Wer mit einem Finger auf andere zeigt, auf den zeigen vier Finger zurück.
    Schließ­lich will er aus de AFD eine FDP2.0 machen. Soll er doch dorthin wech­seln. Dann können die patrioten endlich aufatmen undsic hneu positionieren.

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    • Die ÖfD besteht nicht nur aus Mäuthen. – Der sitzt ja eh in Brössel. So schlecht finde ich den garnicht. – Der steht einfach nur für eine ÖfD wie die CDÜ zu Zeiten Franz-Josef-Strauß‘ und da war es in Wessi­land vor der Wende in Ordnung.

  2. Naja, vernünf­tige Entschei­dung in der BRD, das ist alles relativ, Egal ob man an der schwarzen Pest oder der grün-roten Cholera verreckt. Nur die Leichen sehen unter­schied­lich aus.

  3. LEBE BESTAENDIG UND KEIN UNGLUECK EWIG

    Wo diese Aris­to­kraten drin­nen­sitzen ( Partei ) ist egal.
    Es sind nur bedeu­tend mehr Steu­er­schlu­cker geworden.

    Wenn diese vorher­sehbar SCHEIßE bauen 20 Jahre Afgha­ni­stan usw.
    ist dies nach öffent­li­chen Pres­se­er­klä­rungen „das war nicht Vorauszusehen“
    So Heike Maas, was kostet solch ein Blödsinn.
    Geht es nicht ohne diese Personen.
    Das Deut­sche Kaiser­reich hatte die hälfte Abge­ord­nete ohne diese heutige Kommunikation
    bei ein drittel mehr Grund und Boden ohne die Schutz­ge­biete gerechnet.
    Das war MADE IN GERMANY ich gebrauche ausnahms­weise englisch!
    Mit artgläu­bigen Schützengruß
    Jens Peter Riesner
    Mt.d.R
    Pro Gloria Et Patria
    Bran­den­burg Preußen

  4. Man liest und ist erfreut, selbst gewa­ehlt hab ich wg.fehlender Alter­na­tiven NICHT, ja warum auch!
    Erfreu­lich ist das echte Bolsche­wisten, im Gewand der SED Nach­fahren eben nicht gewa­ehlt wurden, was daran liegt, dass wahr­schein­lich im Grab verschwunden, somit zwangs­lae­ufig auch nicht mehr waehlen konnten!
    Erfreu­lich auch der geringe Abstand von Union und SPD es gibt also NIEMAND der die Deut­schen fuehren kann, Volks­kanzler also!
    Ohne FDP = die Libe­ralen oder lies die Mise­ra­belen geht auch NICHTS, es folgt aus dieser Betrachtungsweise:
    1.Man wird aus dem Verha­engnis Merkel in das Scholze‘ Desaster stol­pern und danach in die oeko­no­misch und sons­tige migra­ti­ons­po­li­tisch Kata­strophe regel­recht hineinfallen!
    2.Von den Parteien des GG = Union,SPD und FDP ist als Verur­sa­cher­ge­mein­schaft der Probleme keine echte Wende zu erwarten, saem­t­lichst also nur Nach­teile fuer das Deut­sche Volk in all seinen Staaten plus Mittel­eu­ropa insge­samt ‑was die Urein­wohner betrifft!
    3.Aus dem GG-System selbst kann nach jetziger Aufstel­lung saem­t­li­cher Bundes­tags­par­teien keine Vera­en­de­rung erfolgen, das besorgte guetigst Karls­ruhe ‑kein Wunder wg.der poli­ti­schen Spruch­ko­er­per­be­set­zung unter dem Verha­engnis Merkel!
    4.Es steht nicht zuer­warten, dass sich etwas aendern wird, es sei denn, dass die AfD unver­hofft und oft die Frage nach der Sinn­haf­tig­keit des BRD ‑Verfas­sungs­textes stellt und dazu oben­drein eine glaub­wu­er­dige Alter­na­tive zum die Deut­schen und uebrigen Mittel­eu­ro­paer abschaf­fenden System ‑GG bietet!
    5.Her gemaess Punkt 4 mit einer fuer alle Stro­e­mungen der Rechten trag­baren Fueh­rungs­per­so­en­lich­keit, die die Stel­lung des ERSTEN unter GLEICHEN einnimmt!
    6.Bei unter4‑5 genannten Punkten ist jegli­cher partei­po­li­ti­scher Zweck auszu­schliessen, da diese Suepp­chen ueber 70 Jahre gekocht wurden, wobei die Zutaten dazu teil­weise aus dem 19.Jhd. abge­stan­dener ‑massen auch noch stammen!
    Anre­gungen und Aner­ken­nung von Aussen sollten dabei dankend, aber darauf achtend “ woher „ange­nommen werden! Mut zur Wahr­heit heisst auch Mut zum Risiko!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh.Politikberater
    und
    Jurist

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    • Könnte klappen wenn AfD-CDU-FDP zusammen arbeiten würden.
      Sie hätten die abso­lute Mehr­heit mit 370 Stimmen. Aber wer von denen ist am meisten NWO-gelenkt ? Lindner will jähr­lich 450 000 Neusiedler aus Denk-und Kann-Mindi­stan. Sein Partei­kol­lege Lambs­dorff ist fest in das EPIM-Netz­werk von Soros einge­bunden. Die FDP ist so tödlich wie die Grünen.

      • @gmccar

        Trotzdem wäre das nach diesem nunmal vorlie­genden Wöhler­gebnis die beste Lösung m. E. – besser als alles andere – - m. E..

  5. Der staat­lich orga­ni­sierte und gewollte Bürger­krieg gegen das eigene Volk wird nun vorsätz­lich gezündet. Inden den Propa­ganda-Staast­me­dien wird man das natür­lich wieder „Coro­nal­eug­nern, Verschwö­rung­s­teho­re­ti­kern und Rech­sex­tremen“ in die Sünden­bock-Schuhe schieben.

    Artikel/Video: „Antifa mobi­li­siert gegen AfD: „Sachsen muss sterben“ :
    politikstube.com/wie-geistig-beschraenkt-muss-man-sein-antifa-mobilisiert-gegen-afd-sachsen-muss-sterben/

  6. „Bewe­gender Appell eines Spit­zen­po­li­ti­kers an das deut­sche Volk: “Es gab nie eine Pandemie. Ihr wurdet indok­tri­niert, dres­siert und mani­pu­liert! Verei­nigt euch und macht Deutsch­land wieder stark” – Artikel v. 28.09.2021:
    „In einem drama­ti­schen Appell richtet sich ein Bundes­tags­ab­ge­ord­neter an das deut­sche Volk. Laut seinen Angaben kennt ihn jeder Deut­sche. Was bedeutet, dass wir ihn aus dem Parla­ment, der Tages­schau, den … “ :
    friedliche-loesungen.org/feeds/bewegender-appell-eines-spitzenpolitikers-deutsche-volk-es-gab-nie-eine-pandemie-ihr-wurdet

  7. Ich verstehe es einfach nicht!
    Wie die SPD die CDU über­holen konnte, wenn auch nur knapp, ist mir ein Rätsel.
    Ihren Wählern war doch bekannt, dass die SPD gemeinsam mit der CDU alle Entschei­dungen traf, auch was die massiven Einschrän­kungen der bürger­li­chen Frei­heits­rechte infolge Corona betrifft.
    Auch die Grünen legten erheb­lich zu, wenn auch das zuerst ange­peilte Ziel nicht erreicht wurde.
    Ich hätte mir eine Stär­kung der Oppo­si­tion gewünscht; vor allem, ich sah dies als gesi­chert an.
    Nach diesem Ergebnis wissen nun die Poli­tiker der etablierten Parteien, dass sie so gut wie alles durch­ziehen können, ohne dass ihnen der Wähler signalisiert:
    „Halt! Mit uns nicht!“
    Die Regie­renden werden folge­richtig ihre Schlüsse daraus ziehen und zukünftig entspre­chend entscheiden und handeln!
    Der Anfang ist gemacht!

    • Die NEUEN wollen das Meer mit dem Kaffe­l­öffel leer­schöpfen und glauben sogar felsen­fest daran, daß das klappt! Einst gab es Omas und Opas, die konnten derar­tigen Unsinn verhin­dern. Und davon konnte man auch in der Zeitung lesen! Heute bestimmt eine geistig behin­derte Greta Thun­berg die Richt­li­nien der Politik. Und auch davon steht Lobens­wertes in den Zeitungen.

      Selbst einen Viktor Schau­berger würden die BRD-Protek­to­rats-Medien heute nieder machen, wenn er es wagen würde, Gretas Physik-und Mathe­kennt­nisse anzuzweifeln!

      90% der Klima­fe­ti­schisten wissen nicht was eine Kalorie ist. Joscka Fischer war noch ehrlich, als er sagte: „Von Atom habe ich keine Ahnung, ich weiß aber, daß die Atom­kraft­werke weg müssen!“

      Wenn man Diplom-Inge­nieure nach Hause schickt und durch Gretas ersetzt, dann muß die Rot-Rot-Meute, für die Bruch­rechnen zur „Theo­re­ti­schen Physik“ zählt, zwangs­läufig bei Wahlen die CDU überholen. 

      Die Medien konnten problemlos ihre Propa­ganda betreiben, weil kein einziger CDU-ler es wagte, der poli­tisch korrekten Denk­rich­tung klar, laut und deut­lich zu wider­spre­chen! Und das ist das BRD-Problem!

      Hätte die CDU ihre Inter­view­partner grund­sätz­lich zu Fach­ge­sprä­chen gezwungen, dann wäre wäre sie Wahl­sieger! Aber die CDU hat keine Leute, die befä­higt sind, Fach­ge­spräche zu führen.

    • Ich sag’s nochmal: seit Jahren werden gerade auf den ölter­na­tive Seiten m. E. Millionen auf den ölter­na­tiven Seiten von diesen dort regel­mäßig vor allen Wöhlen auftau­chenden NWÖ-Nicht­wöh­len­pro­pan­disten vom Wöhlen und damit vom Wöhlen der ÖfD abgehalten. 

      Wenn die die m. E. Millionen durch Nicht­wöhlen verlo­renen Stimmen alle hätten – soviel könnten die anderen garnicht wegschreddern.

      je weniger Stimmen, umso leichter können die anderen wegschre­dern – je mehr Stimmen, umso schwerer können sie die alle wegschred­dern und umso mehr bleiben übrig.

      Einfach Logik.

      Nicht­wählen nützt nix – sagen die immer. – Ich erwi­dere: Nicht­wählen nützt erst recht nix – denn dann haben die anderen schon gewonnen – und das hat sich erneut bestä­tigt bei diesem Wöhler­gebnis, auch wenn die noto­ri­schen Nicht­wöh­lerInnen das offenbar immer noch nicht begreifen, dass sie nur und nur DAS mit ihrer Nicht­wöh­lerei wieder mal erreicht haben.

      Auch hier blüht teil­weise eine gren­zen­lose Dümm­heit und Indök­tri­niert­heit diesbezüglich.

      Nunja – es ist gelaufen und das Beste wäre ange­sichts dessen wirk­lich eine CDÜ-FDPö-ÖfD- Koali­tion, wenn Doit­sche­land noch eine Über­le­bens­chance haben will – m. E..

      Ansonsten bezweifle ich, dass es noch zu einer weiteren Wöhl dieses Süstems kommen würde – bis dahin wären wir entweder alle platt oder der Shöria-Islöm hätte den Roichstag über­nommen und auch die meisten Öngläu­bigen platt gemacht bzw. einen Kopf kürzer.

      Meine Güte – die meisten raffen einfach immer noch nicht, dass es bereits um Leben und Töd geht – sie meinen immer noch auf dem Küchen­tisch dieses Spiel zu spielen mit dem „gehe nochmal über LOS“ – mir fällt der Name gerade nicht mehr ein.

  8. BRD-Minister Seehofer sagt öffent­lich im TV:

    Dieje­nigen die entscheiden, die sind nicht gewählt, und dieje­nigen, die gewählt sind, die können nicht entscheiden!

    Merkel hat Deutsch­land zerstört. Sie hat die Ener­gie­po­litik an die Wand gefahren und einen nicht mehr zu verhin­dernden Energie-Notstand in wenigen Jahren initi­iert, das Verhältnis zu Russ­land bis an die Irrever­si­bi­lität beschä­digt, mit unkon­trol­lierter Zuwan­de­rung die mitge­wan­derte Krimi­na­lität impor­tiert, ihre Partei zur Unkennt­lich­keit entkernt und die Gesell­schaft zersplit­tert in einem Ausmaß, das nur schwer einen Ausweg erkennen lässt. Sie hat das Verhältnis zu Weiß­russ­land irra­tional zerstört und dieses grund­fried­liche Land weiter in die Arme Russ­lands getrieben. Sie hat Europa entzweit und den Briten den Anstoß zum Brexit gelie­fert. Ihrem Handeln ist zu verdanken, dass jetzt auch Ungarn und Polen offen über einen mögli­chen Austritt spre­chen. Ihre irrra­tio­nale Liebe zur Ukraine ist ihrem Hass auf Putin geschuldet und sie ist dieje­nige, die immer auf der Fort­füh­rung der Sank­tionen gegen Russ­land bestanden hat, obwohl uns diese mehr schaden, als Russ­land selbst.

    Quelle: www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20212/mit-der-btw-2021-hat-merkel-ihr-ziel-erreicht/

    • Das hat der Seehofer garan­tiert damals beim Pelzig in Auftrag der NWÖ-Elöten gesagt, damit die Leute nicht wählen gehen sollten, während die ihre lönken WöhlerInnen alle in die Wöhl­lo­kale geschickt haben.

      Davon bin ich mitt­ler­weile über­zeugt – und es hat auch bei dieser Wöhl wieder gewirkt, dass vor allem die ölter­na­tiven WöhlerInnen nicht gewöhlt haben mit dem Erfolg, dass sie das lönke NWÖ-Süstem erst recht zemen­tiert haben, weil den Ölternativen/Könservativen all diese vermut­lich Millionen Stimmen gefehlt haben. – Aufge­klärt bis dort­hinaus, aber seit Jahren zu bl.d, diese Verör­sche der Nicht­wöh­len­pro­pa­gan­disten zu durch­schauen – immer wieder und auch jetzt wieder darauf herein­ge­fallen und jetzt sitzt der Karren richtig im Dreck.

      Seit Jahren schreibe ich mir vor allen Wöhlen die Finger wund, um denen diesen Schoiß auszu­reden – aber da sind die genauso verna­gelt wie die lönke Klientel in ihrer Ideölogie.

      Die Stimme in der Urne beer­digen – was für ein Schwöchsinn ohne­glei­chen. – Jetzt habense ihre Stimme versenkt im gift­grön-röt-tiefröten Dreck m. E.. – Haben sie das Süstem gestörzt oder zum Besseren verän­dert? – Haben sie die RöGIE­Rung durch etwas Besseres ersetzt? – Das können sie sich bei dem Wöhler­gebnis selbst beant­worten mit einem Rest von Verstand falls noch vorhanden.
      Ich könnte sie an die Wand klat­schen – auf gut deutsch gesagt.

      • Bei pelzig ging es damals um die Nega­tiv­liste für Medi­ka­mente. Zur Tarnung als „Posi­tiv­liste“ bezeichnet. Seehofer ist damals damit an der Pharma-Mafia geschei­tert. deshalb der verklau­su­lierte Hinweis auf die tatsäch­li­chen Macht­haber in D.

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