Nach Räumung von Liebig34: Flücht­linge ziehen ein, Linke werden von Migranten vertrieben

Eine Ironie des Schick­sals: Das queer-femi­nis­ti­sche „Wohn­pro­jekt“ Liebig 34 in Berlin, auch links­ra­di­kales „Drecks­loch“ genannt (ein vor kurzem von tausenden Poli­zisten geräumtes Haus, welches jahre­lang von Linken besetzt war und als Brut­stätte links­ex­tremer Gewalt galt), dürfte bald neue Bewohner finden. Und nicht irgend­welche: Es ziehen Flücht­linge und andere Migranten ein, denn Deutsch­land hat ja bekannt­lich „Platz“. Die Linke dürfte vor Freude „schäumen“.

Haus­ei­gen­tümer will Geflüch­tete unterbringen

Wie der Spiegel berichtet, will der Haus­ei­gen­tümer Pado­vicz künftig „Geflüch­tete“ in dem abbruch­reifen haus unter­bringen. Es sei das wahr­schein­lichste Szenario, so der Anwalt des Haus­ei­gen­tü­mers. Gespräche mit neuen Päch­tern werden bereits geführt:

Mit den Vorpäch­tern, einem links­ra­di­kalen Verein, hatte der Besitzer einen zehn­jäh­rigen Vertrag abge­schlossen gehabt, der 2018 auslief. Da die Linken aber nicht ans ausziehen dachten (obwohl für 30 Wohnungen nur 4.800 € (!) monat­lich bezahlt werden musste), würde eine Räumungs­klage einge­reicht, die vor wenigen Tagen unter großer medialer Beglei­tung von einer Hundert­schaft an Poli­zisten exeku­tiert wurde.

Liebig34-Haus: Linke werden nun von Migranten verjagt

Noch bitter-böser als der Einzug von Flücht­lingen in das Haus der Linken, sind Video­auf­nahmen der letzten Tage, auf denen zu sehen ist, wie die selbst­er­nanntem Anti­fa­schisten versu­chen, wieder in das Haus zu gelangen. Jedoch ohne Erfolg.

Denn das neuer­liche Besetzen wird von offen­sicht­li­chen Migranten in gelben Sicher­heits­westen verhin­dert, die nun das Haus bewa­chen dürften. Mit Stöcken und unter Andro­hung von Gewalt werden die Links­ra­di­kalen von den „Neubür­gern“ vertrieben:

6 Kommentare

  1. Ist doch wunderbar für die links­grünen, dann werden die viel­leicht endlich einmal wach, wem sie da so frei­mütig ins Land holen. Das Theater ist vorpro­gram­miert, soviel steht fest.
    Berlin die Hoch­burg der bunten Viel­falt und der krimi­nellen Energien.

    38
    • Wo wohnen jetzt die Linken? Die haben sich bestimmt nicht verschlech­tert. Das ganze hört sich für mich geplant an um ein paar Räächte zu besänftigen.

      4
      1
  2. Checkt doch mal den neuen Eigentümer!
    Dann seht Ihr,WER hier WIEDER WEN gegeneinanderhetzt!
    Und nein,ich will keine Refug­gies in meinem Land haben.…und Zecken auch nicht!

Schreibe einen Kommentar zu Der Lacher Antwort abbrechen

Please enter your comment!
Please enter your name here